einfach basis glücklich
Ernährung
Hier dreht sich alles um die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Hier finden Sie nützliche Informationen, Expertenratschläge und praktische Tipps zur Förderung einer gesunden Ernährung und einer ausgewogenen Lebensweise. Wir glauben fest daran, dass die richtige Ernährung der Schlüssel zu einem erfüllten und gesunden Leben ist. Lassen Sie uns gemeinsam auf eine Reise gehen, die Ihre Ernährungsgewohnheiten positiv verändern und Ihre Lebensqualität steigern wird. Willkommen in der Welt der gesunden Ernährung!

Bier und der Säure-Basen-Haushalt: Mythos oder Wahrheit?
Wenn es um den Säure-Basen-Haushalt geht, steht Bier oft im Verdacht, den Körper zu übersäuern. Gleichzeitig kursiert die Aussage, dass dunkles Bier sogar leicht basisch wirken könne. Doch was ist dran, und wie passt Bier in eine basenüberschüssige Ernährung? Säure- oder Basenbildner? Die PRAL-Werte (Potential Renal Acid Load) geben an, ob ein Lebensmittel im Stoffwechsel säure- oder basenbildend wirkt: Positive PRAL-Werte → säurebildend Negative PRAL-Werte → basenbildend Bier im Vergleich (pro 100 g): Bier-Sorte PRAL-Wert (meq/100 g) Stoffwechsel-Wirkung Helles Bier (Lager/Pale) +0,9 eher säurebildend Dunkles Bier (Stout) –0,1 minimal basisch Warum dieser Unterschied? Dunkles Bier enthält mehr Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die die Säurelast etwas abpuffern. Helles Bier liefert weniger Mineralien und wirkt daher eher säurebildend. Bier ist kein basisches Wundermittel Auch wenn dunkles Bier laut PRAL-Wert minimal basenbildend sein kann, gilt: Bier kann keine basenreiche Ernährung ersetzen Für eine echte Basenüberschuss-Wirkung braucht es Gemüse, Kräuter und Obst Bier bleibt ein alkoholisches Getränk – mit allen Nachteilen für den Stoffwechsel und die Gesundheit Alkohol und Gesundheit: Weniger ist mehr Selbst wenn dunkles Bier leicht basisch wirkt, bedeutet das nicht, dass regelmäßiger Bierkonsum gesund ist. Alkohol belastet die Leber und den Stoffwechsel Er kann Entzündungsprozesse fördern und das Schlafverhalten stören Regelmäßiger Konsum erhöht langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf- und Lebererkrankungen Merke: Ein gelegentliches dunkles Bier kann im Sinne des Säure-Basen-Haushalts okay sein Für deine Gesundheit und deinen Säure-Basen-Haushalt sind Wasser, Kräutertee und Gemüsesaft die klar bessere Wahl Fazit Dunkles Bier ist minimal basenbildend, helles Bier eher säurebildend Basische Ernährung funktioniert aber nicht über Bier, sondern über frische, pflanzenbasierte Lebensmittel Alkohol sollte trotzdem nur in Maßen genossen werden – für den Stoffwechsel und die Gesundheit Autorin: Manuela Schuster Hinweis: Alkohol kann gesundheitsschädlich sein. Menschen mit Alkoholproblemen sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, z. B. über Hausärzte oder Suchtberatungsstellen. Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Empfehlung zum Alkoholkonsum dar.

Zurück zur Balance: Warum unser Stoffwechsel auf basenüberschüssige Ernährung programmiert ist
Unser moderner Lebensstil könnte evolutionär betrachtet kaum weiter von den Lebensbedingungen unserer Vorfahren entfernt sein. Dabei hat sich unser Erbgut seit der Steinzeit nur um ca. 0,1 % verändert.Das bedeutet: Unser Stoffwechsel funktioniert noch immer fast genauso wie vor 40.000 Jahren. Doch während wir heute in einer Welt voller verarbeiteter Lebensmittel, Milchprodukte und Getreide leben, war die Ernährung unserer Vorfahren völlig anders – und genau daran sind unsere physiologischen Abläufe bis heute angepasst. Evolution & Ernährung: Was unsere Gene verraten Die Menschen der Steinzeit lebten von dem, was sie jagen und sammeln konnten: Tierische Quellen: Jagdbeute, Fisch, gelegentlich Aas Pflanzliche Nahrung: Früchte, Beeren, Blätter, Wurzeln, Nüsse Keine Landwirtschaft: Kein Getreide, keine Hülsenfrüchte, keine Milchprodukte Diese Ernährungsweise war proteinreich, gleichzeitig aber voller frischer, pflanzlicher Kost.Untersuchungen zeigen, dass der Proteinverzehr in der Steinzeit bis zu 3-mal höher war als heute.Trotzdem wirkte die Ernährung basenüberschüssig, weil die große Menge an frischem Obst und Gemüse die Eiweißlast ausglich. Der Säure-Basen-Haushalt damals und heute Wissenschaftler haben berechnet, dass die Steinzeit-Ernährung im Schnitt einen Basenüberschuss von ca. 80 meq pro Tag lieferte.Unser Körper erhielt also täglich eine basische Entlastung, die den Stoffwechsel im Gleichgewicht hielt. Heute ist das Verhältnis oft umgekehrt: Viel Getreide und Getreideprodukte Tierische Fette und verarbeitete Fleischwaren Milch & Milchprodukte als Standard Weniger frische, basenbildende Pflanzenkost Das Ergebnis:Die heutige Durchschnittsernährung erzeugt einen Säureüberschuss von 50–100 meq pro Tag. Unser Organismus, der noch immer auf Basenüberschuss programmiert ist, muss diesen Überschuss an Säuren permanent ausgleichen – z. B. über Puffersysteme in Blut und Gewebe.Langfristig kann das den Körper belasten. Was bedeutet das für unseren Alltag? Wenn wir verstehen, dass unser Stoffwechsel auf Steinzeitbedingungen ausgerichtet ist, wird klar: Wir brauchen mehr basenbildende Lebensmittel, z. B. Gemüse und Salate Obst und Beeren Kräuter und Keimlinge Gute Säurebildner wie Nüsse, Samen und hochwertige Eiweiße sind weiterhin wichtig,sollten aber durch reichlich Basenbildner ausgeglichen werden. 💡 Praktischer Tipp:Richte deine Mahlzeiten so aus, dass sie basenüberschüssig sind.Ein einfaches Verhältnis ist 2/3 basenbildende und 1/3 gute säurebildende Lebensmittel.So unterstützt du deinen Körper dabei, wieder in seine natürliche Balance zu finden – genau so, wie es unsere Gene vorsehen. Fazit: Unsere Gene wollen Basen Unser Stoffwechsel hat sich seit der Steinzeit kaum verändert, unsere Ernährung dagegen dramatisch.Während unsere Vorfahren täglich einen Basenüberschuss von rund 80 meq hatten, liefert unsere moderne Kost oft bis zu 100 meq Säureüberschuss. Wer sich basenüberschüssig ernährt, lebt nicht nur im Einklang mit seinem Körper,sondern schenkt ihm genau das, was er seit Jahrtausenden kennt: Balance statt Übersäuerung. Autorin: Manuela Schuster

Milchalternativen in der basenüberschüssigen Ernährung – welche passen wirklich?
Milchalternativen sind aus Supermarktregalen und gesunden Küchen kaum noch wegzudenken. Besonders in der basenüberschüssigen Ernährung stellen sie eine beliebte Alternative zur Kuhmilch dar – doch sind sie automatisch auch basisch? In diesem Beitrag werfen wir einen genauen Blick auf die bekanntesten Milchalternativen, erklären den PRAL-Wert, und klären, welche Sorten wirklich gut in eine basenbewusste Ernährung passen. Was ist der PRAL-Wert? Der PRAL-Wert (Potential Renal Acid Load) zeigt, wie stark ein Lebensmittel den Säure-Basen-Haushalt belasten oder entlasten kann.Dabei gilt: Negativer PRAL-Wert → basisch Positiver PRAL-Wert → säurebildend Wichtig: Der PRAL-Wert bewertet die stoffwechselaktive Wirkung, nicht den Geschmack!So wirkt z. B. Zitrone basisch, obwohl sie sauer schmeckt – und Mandelmilch leicht basisch, obwohl Mandeln säurebildend sind. Warum das so ist, erklären wir gleich. Milchalternativen im Vergleich Hier eine Übersicht gängiger Milchalternativen und ihr durchschnittlicher PRAL-Wert pro 100 ml: 🌱 Milchalternative ⚖️ PRAL-Wert (ca.) 🧘 Wirkung Mandelmilch (ungesüßt) –0,5 bis –1,0 leicht basisch Hafermilch (ungesüßt) +1,1 leicht säurebildend Reismilch +1,0 leicht säurebildend Sojamilch +1,8 bis +2,0 mäßig säurebildend Kokosmilch –0,3 bis 0 neutral bis leicht basisch Kuhmilch (zum Vergleich) +1,1 bis +1,5 leicht säurebildend Achtung bei gesüßten Varianten: Zucker erhöht den PRAL-Wert – ungesüßte Alternativen sind also klar zu bevorzugen. Warum wirkt Mandelmilch basisch, obwohl Mandeln gute Säurebildner sind? Mandeln selbst enthalten viele Eiweiße und Fette, was sie zu den sogenannten guten Säurebildnern (PRAL Wert ca. +4,3) macht:Sie liefern hochwertige Nährstoffe, aber belasten den Säure-Basen-Haushalt leicht. Mandelmilch dagegen besteht nur aus 2–10 % Mandeln – der Rest ist Wasser.Sie enthält kaum Eiweiß, dafür aber basisch wirkende Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Deshalb wirkt ungesüßte Mandelmilch leicht basisch und passt wunderbar in eine basenüberschüssige Ernährung. Welche Pflanzenmilch passt am besten in eine basenüberschüssige Ernährung? Wenn du dich basenbewusst ernähren möchtest, sind folgende Milchalternativen besonders empfehlenswert: Mandelmilch (ungesüßt): leicht basisch, mild im Geschmack, gut verträglich Kokosmilch: neutral bis leicht basisch, ideal für Smoothies & Currys Hafermilch: leicht säurebildend, aber ballaststoffreich und in Maßen gut kombinier-/ ausgleichbar Fazit: Balance ist der Schlüssel Die Wahl deiner Milchalternative kann den Unterschied machen – vor allem, wenn du dich basenüberschüssig ernähren möchtest. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um ein bewusstes Verhältnis von basenbildenden und guten säurebildenden Lebensmitteln. Tipp für deinen Alltag:👉 Kombiniere Mandel- oder Kokosmilch mit frischem Obst, Hirse, Leinsamen oder Gemüse – so entsteht ein rundum basenfreundlicher Start in den Tag. Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen und mit großer Sorgfalt zusammengestellt.Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Es handelt sich nicht um medizinische Beratung, Diagnosen oder Therapieanweisungen.Bei Verdacht auf eine Erkrankung oder bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Therapeutin deines Vertrauens. Wir schließen jede Haftung für Schäden jedweder Art aus, die direkt oder indirekt aus der Anwendung der hier veröffentlichten Informationen entstehen.

Kurkuma – Die goldene Wurzel mit basischer Kraft
Kurkuma, auch bekannt als „indischer Safran“ oder einfach Gelbwurz, gehört seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Heilpflanzen der ayurvedischen und asiatischen Naturheilkunde.Doch wusstest du, dass Kurkuma auch einen wertvollen Beitrag zu deinem Säure-Basen-Haushalt leisten kann? In diesem Artikel erfährst du, warum Kurkuma mehr ist als nur ein Trendgewürz – und warum es in keiner basenbewussten Küche fehlen sollte. PRAL-Wert von Kurkuma: wissenschaftlich berechnet Der PRAL-Wert (Potential Renal Acid Load) zeigt an, wie stark ein Lebensmittel nach der Verstoffwechslung säure- oder basenbildend wirkt – basierend auf seinem Gehalt an Protein, Phosphor, Kalium, Kalzium und Magnesium. 👉 Für Kurkuma (Pulver) liegen die Nährwerte pro 100 g bei: Protein: 7,8 g Phosphor: 299 mg Kalium: 2080 mg Magnesium: 193 mg Kalzium: 183 mg 📊 Berechneter PRAL-Wert:–36,2 pro 100 g➡️ Das ist ein deutlich negativer Wert und macht Kurkuma zu einem stark basenbildenden Lebensmittel! Natürlich isst man keine 100 g Kurkuma auf einmal (sollte man auch nicht) – aber schon kleine Mengen können durch ihren konzentrierten Gehalt an Mineralstoffen einen spürbaren basischen Effekt unterstützen, vor allem wenn sie regelmäßig eingesetzt werden. Was macht Kurkuma so besonders? Neben seiner basischen Wirkung punktet Kurkuma mit einer beeindruckenden Liste an gesundheitsfördernden Eigenschaften: ✔️ Entzündungshemmend Der Hauptwirkstoff Curcumin wirkt stark entzündungshemmend – ideal für Gelenke, Verdauung und Immunsystem. ✔️ Leber- und gallenfreundlich Kurkuma unterstützt die Funktion von Leber und Galle – zwei zentrale Organe bei der Entsäuerung und Entgiftung. ✔️ Stoffwechselaktivierend Es regt die Verdauung an, fördert die Fettverwertung und hilft, Stoffwechselrückstände schneller auszuleiten. ✔️ Antioxidativ Kurkuma schützt deine Zellen vor oxidativem Stress – ein Zustand, der mit einer latenten Übersäuerung in Verbindung stehen kann. So kannst du Kurkuma basisch in deine Ernährung integrieren Morgens im goldenen Kurkuma-Latte (mit Hafer- oder Mandelmilch) Im Smoothie mit Mango, Banane und Ingwer Als Gewürz für Ofengemüse, Dips oder Salatsoßen In Currys oder Suppen – besonders lecker mit Kokosmilch und Kichererbsen Wichtig: Kombiniere Kurkuma am besten mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer – dieser verbessert die Aufnahme von Curcumin im Körper um ein Vielfaches! Fazit: Goldgelb & basisch – Kurkuma ist ein echtes Multitalent Ob du nun deine Verdauung unterstützen, dein Immunsystem stärken oder einfach nur mehr basische Komponenten in deine Ernährung bringen willst – Kurkuma ist eine einfache, natürliche und wirksame Ergänzung. Und das Beste? Du brauchst keine großen Mengen – schon ein halber Teelöffel täglich kann deinem Körper helfen, Säuren zu neutralisieren und die innere Balance zu fördern. Noch ein Tipp zum Schluss: Wenn du mehr über basische Lebensmittel, PRAL-Werte oder natürliche Entsäuerung erfahren willst, stöbere gern weiter in meinem Blog – oder abonniere meinen Newsletter für Tipps aus der Welt der basenüberschüssigen Ernährung! Hast du schon Erfahrungen mit Kurkuma gemacht?Schreib mir in die Kommentare – oder teile dein Lieblingsrezept mit Kurkuma! Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen und mit großer Sorgfalt zusammengestellt.Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Es handelt sich nicht um medizinische Beratung, Diagnosen oder Therapieanweisungen.Bei Verdacht auf eine Erkrankung oder bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Therapeutin deines Vertrauens. Wir schließen jede Haftung für Schäden jedweder Art aus, die direkt oder indirekt aus der Anwendung der hier veröffentlichten Informationen entstehen.

Was ist der PRAL-Wert – und warum ist er wichtig für deine Ernährung?
Was bedeutet „PRAL“? Der Begriff PRAL steht für „Potential Renal Acid Load“, auf Deutsch: potenzielle Säurebelastung der Niere.Der PRAL-Wert gibt also an, wie stark ein Lebensmittel den Säure-Basen-Haushalt im Körper beeinflusst, nachdem es verdaut und verstoffwechselt wurde. 📌 Ein positiver PRAL-Wert → säurebildend📌 Ein negativer PRAL-Wert → basenbildend Wie wird der PRAL-Wert berechnet? Die Berechnung basiert auf dem Gehalt an bestimmten Nährstoffen, die im Körper entweder säurebildend oder basenbildend wirken: Säurebildend: Eiweiß (v. a. schwefelhaltige Aminosäuren), Phosphor Basenbildend: Kalium, Kalzium, Magnesium Der berechnete Wert ergibt den PRAL-Wert in mEq pro 100 g Lebensmittel – eine theoretische Einschätzung, wie stark ein Lebensmittel die ausscheidungspflichtige Säurelast über die Nieren beeinflusst. Beispiele für PRAL-Werte Lebensmittel PRAL-Wert (pro 100 g) Brokkoli –1,2 (basenbildend) Kartoffeln –4,0 (stark basenbildend) Fleisch, Rind +9,5 (stark säurebildend) Käse (Hartkäse) +23,6 (sehr stark säurebildend) Mandeln +3,6 (leicht säurebildend) Spinat (roh) –14,0 (sehr basenbildend) Wichtig: Der PRAL-Wert hat nichts mit dem Geschmack zu tun. Zitronen schmecken sauer, sind aber im Stoffwechsel basenbildend! Anzeige: Wenn es mal mit der basenüberschüssigen Ernährung nicht geklappt hat: Turbo-Balance Hier klicken Warum ist der PRAL-Wert wichtig? Ein dauerhaft säureüberschüssiger Lebensstil – geprägt von tierischen Produkten, Zucker, Stress und Bewegungsmangel – kann zu einem aus dem Gleichgewicht geratenen Säure-Basen-Haushalt führen.Typische Folgen können sein: Energiemangel & Konzentrationsprobleme Hautprobleme Muskel- und Gelenkbeschwerden Mineralstoffverluste (z. B. Magnesium, Kalzium) Daher empfiehlt sich eine basenüberschüssige Ernährung, also ein Verhältnis von etwa 80 % basenbildenden und 20 % säurebildenden Lebensmitteln. Kritik am PRAL-Wert – was du wissen solltest Obwohl der PRAL-Wert eine hilfreiche Orientierung bietet, gibt es berechtigte Einwände und Einschränkungen, die man kennen sollte: Nur bestimmte Nährstoffe werden einbezogen.Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine oder die individuelle Darmflora werden nicht berücksichtigt – obwohl sie den Säure-Basen-Haushalt ebenfalls beeinflussen. Gekocht vs. roh, verarbeitet vs. frisch?Der PRAL-Wert bezieht sich meist auf 100 g eines isolierten Lebensmittels – nicht auf die Zusammensetzung einer Mahlzeit oder deren Zubereitung. Der PRAL-Wert ist ein Modell – kein Laborwert.Er basiert auf durchschnittlichen Nährstoffwerten und berechnet eine theoretische Säurebelastung. Er sagt nichts über den tatsächlichen Nährstoffgehalt der Lebensmittel auf deinem Teller aus. Individuelle Reaktionen bleiben unberücksichtigt.Alter, Stoffwechseltyp, Krankheiten, Medikamente oder Lebensstil können die Wirkung von Lebensmitteln individuell stark beeinflussen. Fazit Der PRAL-Wert ist ein wissenschaftlich fundierter Richtwert – kein Dogma.Er hilft dir zu erkennen, welche Lebensmittel tendenziell basenbildend und welche säurebildend wirken. Wenn du langfristig vitaler, ausgeglichener und gesund leben willst, ist er ein einfacher Kompass für deine tägliche Ernährung. 👉 Die goldene Regel: Nicht perfekt essen – ausgewogen essen.Mit reichlich Gemüse, Kräutern, basischen Getränken und gelegentlichen „Säure-Tagen“ in Balance bleiben – das ist basische Lebensfreude! Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus..

Sole Trinkkur für die richtige Zellversorgung
Jeden Morgen ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Himalaya-Salzsole zu beginnen, kann weitreichende positive Auswirkungen auf Deine Gesundheit haben. Dieses „Elixier“, bekannt als Sole-Trinkkur, nutzt die reichhaltigen Mineralien des Himalaya-Salzes, um den Körper auf zellulärer Ebene zu nähren und zu revitalisieren. Die Bedeutung von Salz für unseren Körper Salz ist nicht nur ein Geschmacksverstärker – es ist für unseren Körper ebenso lebensnotwendig wie Wasser. Unser Blut besteht unter anderem aus Wasser und Salz. Es enthält Frequenzmuster aller Elemente, die auch im menschlichen Körper vorkommen, und ist somit grundlegend für die optimale Funktion unserer Zellen. Im Gegensatz zu raffiniertem Kochsalz, das meist nur aus Natriumchlorid besteht und vom Körper Energie zur Entfernung benötigt, bietet natürliches Kristallsalz wie das aus der Himalaya-Region eine Fülle von Mineralien, die direkt von den Zellen aufgenommen werden können. Vorteile der Sole-Trinkkur Verbesserte Zellversorgung: Das unter hohem Druck kristallin gewordene Himalaya-Salz versorgt die Zellen effektiv mit lebenswichtigen Mineralien, was die Gesundheit und Funktionalität der Zellen verbessert. Unterstützung der Verdauung und Detoxifikation: Die tägliche Einnahme von Sole-Wasser stimuliert die Produktion von Magensäure und Verdauungsenzymen, was die Nahrungsaufnahme verbessert und den Körper bei der Entgiftung unterstützt. Haut- und Atemwegsgesundheit: Salz wird auch in der Schulmedizin genutzt, um Atemwegs- und Hautprobleme zu behandeln, da es entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften hat. Stärkung des Immunsystems und Stressabbau: Die in der Sole enthaltenen Mineralien können das Nervensystem beruhigen und die Stressresistenz erhöhen, was wiederum das Immunsystem stärkt. Regulierung des Blutdrucks: Trotz des allgemeinen Glaubens, dass Salz den Blutdruck erhöht, kann Sole aus natürlichem Himalaya-Salz bei einigen Menschen dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Säure-Basen-Haushalt: Sole-Tinktur hilft, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, was wiederum zu einer verbesserten allgemeinen Gesundheit führen kann. Gefäßgesundheit: Es gibt Hinweise darauf, dass Sole dabei helfen kann, Gefäßverkalkungen zu lösen und somit die Gefäßgesundheit zu fördern. Anzeige: Original Salzkristallsteine aus der Himalaya-Region Perfekt geeignet zum Ansetzen von Sole. Hier klicken Anleitung zur Herstellung von Sole-Wasser Um Sole herzustellen, füllst Du ein Glasgefäß zu einem Viertel mit Himalaya-Salz oder Himalaya-Salzsteinen und bedeckst es mit Wasser, sodass eine Schicht Salz immer sichtbar bleibt. Nachdem die Salzlösung über Nacht gestanden hat, ist sie gebrauchsfertig. Sobald das Wasser kein Salz mehr lösen kann, ist eine 26%ige Sole entstanden. Du kannst jederzeit neues Frischwasser hinzufügen, um mehr Sole entstehen zu lassen. Du kannst Dir sicher sein, dass Du eine gesättigte Sole hast, wenn immer noch ein Rest ungelöstes Salz im Glas ist. Ein Teelöffel dieser Sole kann täglich in einem Glas möglichst reinem stillen Wasser aufgelöst und auf nüchternen Magen getrunken werden. Ich empfehle Dir in Dich hineinzuhören, ob es Dir guttut. Ich persönlich trinke so jeden Morgen 0,5 Liter Soletinktur. Und während ich sonst eher damit kämpfe genug zu trinken, fällt es mir bei der Sole-Tinktur sehr leicht. Woran merkst Du, dass Dir die Sole-Tinktur guttut? Fazit Die Sole-Trinkkur mit Himalaya-Salz bietet eine einfache, jedoch effektive Methode, um den Körper mit essentiellen Mineralien zu versorgen und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Durch die Integration dieser uralten Gesundheitspraxis in Deinen Alltag kannst Du von den zahlreichen Vorteilen profitieren und Dein Wohlbefinden auf natürliche Weise steigern. Autorin: Manuela Schuster Solltest Du starke Medikamente nehmen oder sonstige gesundheitliche Probleme haben, sprich bitte mit Deinem Arzt über Deinen Plan es mit Himalaya-Sole-Tinktur zu versuchen. Vorsicht, bitte keinesfalls mit normalem Kochsalz durchführen! Dieser Artikel gibt Informationen zu Forschungsergebnissen und persönliche Erfahrungen weiter. Er kann eine ärztliche Beratung und Begleitung nicht ersetzen.

Basenfasten-Erfahrungsbericht Tage 1-9
Vom 27. April bis insgesamt 10. Mai 2024 habe ich erst mit Basenfasten angefangen und dann auf Buchinger Fasten erweitert. Untenstehend findest Du die Erfahrungsberichte dre einzelnen Tage. Ich teile darin neben meiner persönlichen Motivation zum Fasten auch zahlreiche Tipps und Zusatzinformationen zum Thema. Lies also sehr gern mal rein! Basenfasten – ein Erfahrungsbericht Tag 1 Tag 2 Basenfasten – Zwischen Fußball und Badewanne Tag 3 Basenfasten – der erste Tag mit Büroarbeit Tag 4 fasten – heute nur mit Saft und Brühe Tag 5 – erster Mai mal andersDer 6. Tag und die Fischstäbchen-HölleTag 7 – zwischen Einlauf und Ketose Tag 8 – über zu wenig Schaf und Cellulitis Zwischenfazit nach 3 Tagen Basenfasten und 5 Tagen Buchinger FastenTag 9 – Routine mit BegeisterungTag 10 – alles hat ein Ende, aber Fasten hat zweiZwischenfazit II – endgültiges Ende der strengen FastenperiodeFastenbrechen, Aufbautage und vorläufiges Endergergebnis Die Fastenkur ist vorbei und ich werde in einigen Wochen hier noch hinzufügen, wie es mir danach weiter ergangen ist und ob ich die sicht- und messbaren Ergebnisse halten und ausbauen konnte oder nicht. Hinterlasst mir gern einen Kommentar, wie Euch der Erfahrungsbericht gefällt und ob für Euch die richtigen Informationen drin waren! Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Bitte informiert Euch vor einer Fastenkur, ob diese für Euch geeignet ist und lasst Euch ggf. von Eurem Arzt beraten. Auch muss jeder für sich die richtige Vorgehensweise eruieren. Meine ist nicht zwangsläufig 1:1 auch für Dich geeignet! Dieser Erfahrungsbericht ersetzt natürlich keine ärztliche Beratung und Betreuung. Autorin: Manuela Schuster

Endlich genug trinken? Das Warum und Strategien für die Umsetzung.
Wasser ist das Elixier des Lebens. Trotz dieser allgemein bekannten Weisheit vernachlässigen viele von uns die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme im Alltag. Die Faustregel, dass man täglich etwa 30ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht trinken sollte, kennst du vielleicht schon. Dieser Bedarf kann sich jedoch je nach körperlicher Aktivität, Gesundheitszustand und bei speziellen Ernährungsformen wie Fastenkuren erhöhen. Erfahre hier, warum eine ausreichende Wasserzufuhr essentiell ist und wie du sie in deinen Alltag integrierst. Die Wichtigkeit der richtigen Wassermenge Wasser spielt eine zentrale Rolle in fast allen Körperfunktionen, schließlich besteht unser Körper ja auch zum großen Teil aus Wasser. Es hilft bei der Regulierung der Körpertemperatur, unterstützt die Verdauung, erleichtert die Nährstoffaufnahme und fördert die Ausscheidung von Abfallstoffen. Eine ausreichende Wasseraufnahme kann zudem positiv den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen, indem sie hilft, den Körper von überschüssigen Säuren zu reinigen. Denn Deine Nieren sind zu einem guten Teil für die tägliche Entsäuerung Deines Körpers zuständig. Sie sind ständig damit beschäftigt saure Abfallprodukte so weit zu neutralisieren, dass sie gut über den Urin ausgeschieden werden können. Da hilft es enorm, wenn genug Flüssigkeit zur „Verdünnung“ zur Verfügung steht. Die Signale Deines Körpers ernst nehmen Zu den deutlichsten Anzeichen einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme gehören trockene Lippen, Müdigkeit, reduzierte Urinausscheidung und dunkel gefärbter Urin. Diese Symptome sollten als sofortige Handlungsanweisung verstanden werden, mehr zu trinken. Tatsächlich geht man landläufig davon aus, dass in dem Moment, in dem Du ein Durstgefühl spürst, schon circa ein halber Liter Wasser in Deinem System fehlt. Langfristig kann eine chronische Dehydration zu ernsthafteren Gesundheitsproblemen führen, einschließlich Nierensteinen, Harnwegsinfektionen und sogar Nierenschäden. Darüber hinaus beeinträchtigt ein Flüssigkeitsmangel die kognitiven Funktionen, die Konzentration und die allgemeine Stimmung. Strategien für Deine optimale Hydratation Tägliche Trinkziele setzen: Eine Trink-App oder eine hübsche Wasserflasche können motivieren und als ständige Erinnerung dienen. Vielleicht setzt Du Dir ganz konkret Trinkziele: Zum Beispiel um jeweils welche Uhrzeit Dein Glas / Deine Flasche leer sein sollte und sofort wieder aufgefüllt wird. Habe immer eine Wasserflasche griffbereit: Egal, ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs – eine Wasserflasche in Reichweite zu haben, erleichtert das regelmäßige Trinken. Wasser geschmackvoll aufwerten: Ein Spritzer Zitrone, ein paar Minzblätter oder Gurkenscheiben können Wunder wirken, um den Geschmack zu verbessern und die Trinkfreude zu steigern. Auf die Zeichen achten: Beginnen deine Lippen auszutrocknen? Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass es Zeit ist, nachzufüllen. Nicht nur die Zunge anfeuchten: Viele Menschen trinken immer nur wenige Schlucke, bis das trockene Gefühl im Mund verschwindet. So ist es schwierig auf die ausreichende Menge am Tag zu kommen. Wenn Du zu diesen Menschen gehörst, gewöhne Dir an Deine Schlucke mitzuzählen. Ich trinke inzwischen immer gleich 8-11 Schlucke pro Trinkvorgang. Vielleicht kannst Du Deine Anzahl auch steigern? So merkst Du, dass es gut geklappt hat Wenn Du ausreichend trinkst, wirst Du Dich nicht nur vitaler und wacher fühlen, Du merkst auch, dass Du seltener trockene Lippen hast. Auch sollte Dein Urin ab Mittag eher die Farbe einer ganz dünnen Weißweinschorle, als die einer Orangenlimonade haben. 😉 Langfristig wirst Du noch weitergehende Veränderungen bemerken. Vielleicht nimmst Du etwas ab, hast bessere und / oder straffere Haut, fühlst Dich insgesamt leistungsfähiger, bist seltener krank und / oder Deine Stimmung wird besser. Fazit Das Bewusstsein für die eigene Trinkmenge zu schärfen, ist der erste Schritt. Indem du regelmäßiges Trinken zu einem festen Bestandteil deines Tages machst, wirst du nicht nur Deinem Säure-Basen-Haushalt, sondern Deiner Gesundheit insgesamt einen großen Dienst erweisen. Probiere es aus und fühle den Unterschied! Wir sind gespannt auf deine Erfahrungen Wie stellst du sicher, dass du täglich genug trinkst? Hast du besondere Tricks oder Routinen entwickelt? Oder kämpfst du damit, täglich genug zu trinken? Teile deine Tipps und Erfahrungen in den Kommentaren – wir freuen uns auf einen regen Austausch! Autorin: Manuela Schuster

Kaffee und der Säure-Basen-Haushalt: Ein Paradigmenwechsel
Kaffee, eines der beliebtesten Getränke weltweit, ist oft Gegenstand von Diskussionen, wenn es um Gesundheit und Ernährung geht. Dabei hält sich hartnäckig die Meinung, dass Kaffee den Körper übersäuert. In diesem Artikel schauen wir uns das noch einmal genauer an. Der PRAL-Wert von Kaffee Der PRAL (Potential Renal Acid Load) Wert misst die Produktion von Säuren oder Basen, die nach der Verstoffwechslung eines Lebensmittels oder Getränks im Körper verbleibt. Ein negativer PRAL-Wert weist darauf hin, dass ein Lebensmittel oder Getränk basische Eigenschaften hat und somit zur Alkalisierung des Körpers beitragen kann. Bei Kaffee liegt der PRAL-Wert mit ca. -1 im leicht negativen Bereich, was bedeutet, dass er, entgegen der landläufigen Meinung, basische Rückstände im Körper hinterlässt. Übersäuerung des Körpers vs. des Magens Es ist wichtig, zwischen der latenten Azidose, einer Verschiebung der pH-Werte im Körper in den sauren Bereich und der Übersäuerung des Magens, die sich in Symptomen wie Sodbrennen äußern kann, zu unterscheiden. Obwohl Kaffee aufgrund seiner Säure zu Magenbeschwerden führen kann, bedeutet dies nicht, dass er zur Übersäuerung des Körpers beiträgt. Tatsächlich zeigt der PRAL-Wert, dass Kaffee nach der Verstoffwechslung eher basische Eigenschaften aufweist. Dunkle vs. helle Röstung Die Röstung von Kaffeebohnen hat einen Einfluss auf deren Säuregehalt, aber auch auf deren Geschmack und Aroma. Dunkle Röstungen, die bei höheren Temperaturen geröstet werden, haben tendenziell einen geringeren Säuregehalt als helle Röstungen. Dies könnte für Personen mit empfindlichem Magen von Vorteil sein, da dunkler gerösteter Kaffee möglicherweise weniger Magenreizungen verursacht. Der Effekt der Röstung auf den PRAL-Wert und die basischen Eigenschaften von Kaffee ist jedoch minimal. Basenfasten und Kaffee Trotz der Erkenntnis, dass Kaffee eine geringe Säurebelastung für den Körper darstellt und im Rahmen des Säure-Basen-Haushalts sogar leicht basisch verstoffwechselt wird, empfehlen Experten während einer Basenfastenkur oft den Verzicht auf Kaffee. Der Hauptgrund dafür liegt nicht primär in der Säure-Basen-Wirkung des Kaffees, sondern in seinen anderen Eigenschaften. Koffein, der Hauptwirkstoff im Kaffee, ist ein Stimulans, das das Nervensystem beeinflusst, den Blutdruck erhöht und die Herzfrequenz steigern kann. Im Rahmen des Basenfastens, das auf Entspannung, Entschlackung und die Regeneration des Körpers abzielt, könnte der Effekt von Koffein diesen Zielen entgegenstehen. Der Verzicht auf Kaffee während des Basenfastens soll helfen, den Körper von sämtlichen Stimulanzien zu befreien und eine tiefere Entspannung und Entgiftung zu fördern. Zudem kann Kaffee bei einigen Personen die Produktion von Magensäure anregen und somit bei empfindlichen Personen zu Verdauungsbeschwerden führen, was wiederum den Zielen des Basenfastens widerspricht, den Verdauungstrakt zu beruhigen und zu regenerieren. Daher ist es im Kontext des Basenfastens sinnvoll, auf Kaffee zu verzichten, um den Körper bestmöglich zu unterstützen, sich zu erholen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Fazit Die Erkenntnis, dass Kaffee basische Rückstände hinterlässt, könnte für viele Kaffeeliebhaber überraschend und positiv sein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man unbegrenzt Kaffee konsumieren sollte. Gerade wenn Du zu den Menschen mit empfindlichem Magen gehörst, machte es Sinn, dass Du darauf achtest, wie viel Kaffee Du individuell verträgst. Für Dich könnte die Wahl einer dunkleren Röstung eine gute Strategie sein, um Genuss ohne Unbehagen zu ermöglichen. Probiere es einfach mal aus! Gegen eine leichte Übersäuerung des Magens kann Dir ggf. auch die Einnahme eines Basenpulvers helfen. Anzeige: Basenpulver – zur Bekämpfung von Übersäuerung Egal ob latente Übersäuerung des Körpers oder leichte Übersäuerung des Magens. Turbo-Balance unterstützt das natürliche Gleichgewicht. Hier klicken Da sich aber jenseits einer leicht basischen Wirkung von Kaffee ein übermäßiger Konsum von Koffein negativ auf die das Wohlbefinden und die Gesundheit, insbesondere das Herz-Kreislauf-System auswirken kann. Solltest Du unabhängig davon, ob Dein Magen auf die Säure im Kaffee empfindlich reagiert oder nicht, nicht mehr als 3-4 Tassen Kaffee pro Tag trinken. Wie immer ist es wichtig ganz individuell auf Deinen Körper und dessen Signale zu achten und Dein Verhalten, auch den Kaffeekonsum, ggfs. anzupassen. Tipp zum Schluss Eine ganz kleine Prise Salz nimmt dem Kaffee viel seiner Bitterkeit. Viele Menschen nutzen diesen Trick, um auf Zucker im Kaffee verzichten zu können… Hat Dir dieser Artikel geholfen? Wie handhabst Du es mit dem täglichen Kaffeekonsum? Schreib uns gern Deine Erfahrungen und ggf. Deine Fragen in die Kommentare! Autorin: Manuela Schuster

Die Kartoffel: Der Joker der basischen Ernährung
Heute tauchen wir tief in die Welt der Kartoffel ein, die für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unverzichtbar ist. Als echter Joker in der basischen Küche bietet sie nicht nur Genuss, sondern auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Lass uns gemeinsam entdecken, warum die Kartoffel ein wahrer Schatz ist! Die Kartoffel in der basischen Ernährung Die Kartoffel ist der Joker der basischen Ernährung. Anders als viele andere klassische Sättigungsbeilagen wird sie basisch verstoffwechselt, was sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder basischen Küche macht. Ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre gesundheitlichen Vorteile machen sie zu einem echten Allrounder auf unserem Speiseplan. Die Nährstoffe der Kartoffel Die Kartoffel ist ein komplettes Nahrungsmittel, das heißt, sie liefert alle wichtigen Nährstoffe, die unser Körper braucht, einschließlich hochwertigem pflanzlichem Eiweiß und basisch wirkendem Kalium. Zudem ist sie reich an Stärke, was zur Vorbeugung gegen Darmkrebs empfohlen wird. Gerade zum Beispiel ein leckerer Kartoffelsalat hat dann noch zusätzliche Vorteile: denn wenn die Kartoffel nach dem Kochen einmal abkühlt, so wird ein Teil der enthaltenen Stärke unverdaulich. Das führt zum einen zu weniger Kalorien und zum anderen zu einem besonderen Ballaststoff auf den ich unten noch einmal näher eingehe. Gesundheitliche Vorteile der Kartoffel Die gesundheitlichen Vorteile der Kartoffel sind vielfältig. Ihr geringer Eiweißanteil ist besonders hochwertig und enthält Aminosäuren in einem perfekten Verhältnis. Sie reguliert den Blutzucker- und Insulinspiegel, trägt zur Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts bei und enthält zudem viel Vitamin C sowie Proteasehemmstoffe, die Viren und krebsauslösende Substanzen neutralisieren können. Die oben schon erwähnte unverdauliche Stärke bei einmal abgekühlten Kartoffeln, ist dann auch noch besonders gut für die Schleimhaut des Dickdarms und fördert eine gesunde Darmflora. Ballaststoffe in der Kartoffel Empfohlen wird, dass ein erwachsener Mensch mindestens 30 g Ballaststoffe am Tag zu sich nimmt. Besser wären sogar 40 Gramm. Und doch liegt der durchschnittliche Verzehr in Deutschland bei unter 22 Gramm am Tag. Die Kartoffel ist ohne Schale nicht sehr ballaststoffreich, aber durch das Belassen der Schale wird sie zu einer ballaststoffreichen Mahlzeit. Eine mittelgroße Kartoffel mit Schale enthält etwa 2 bis 3 Gramm Ballaststoffe. Wenn die Schale entfernt wird, verringert sich der Ballaststoffgehalt auf etwa 1 bis 2 Gramm pro Kartoffel. Tatsächlich lassen sich sehr viele Gerichte bei denen die Schale klassischerweise entfernt wird auch mit Schale gut zubereiten. Beispielsweise ist eine Kartoffelsuppe mit Schale sehr lecker, Pellkartoffeln sind eine gute Alternative zu Salzkartoffeln. Wedges und Pommes sind auch und gerade mit Schale lecker! Die basische Wirkung der Kartoffel Der PRAL-Wert der Kartoffel liegt je nach Zubereitungsart und Sorte zwischen -2 und -6. Dieser negative Wert zeigt an, dass die Kartoffel im Körper basisch verstoffwechselt wird, was dazu beiträgt, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu unterstützen. Deswegen ist die Kartoffel auch für das Basenfasten geeignet. Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten Ein weiterer Pluspunkt der Kartoffel ist ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung. Ob als Pellkartoffel, in Suppen mit viel Gemüse oder als delikate Beilage – die Kartoffel bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Gaumen zu verwöhnen und gleichzeitig von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Schritt für Schritt zur basenüberschüssigen Ernährung Wer sich gern basischer ernähren möchte, aber eine schnelle Ernährungsumstellung scheut ist mit der Kartoffel sehr gut beraten. Schaut Euch mal die Vielzahl von Kartoffelgerichten an, die es so gibt, da ist sehr viel leckeres und basenüberschüssiges dabei. Und jedes Mal, wenn man sich gegen Reis, Nudeln oder Brot entscheidet und dafür Kartoffeln isst, macht man seine Ernährung ein gutes Stück basischer! Fazit Die Kartoffel ist nicht nur ein beliebtes und vielseitiges Lebensmittel, sondern auch ein wertvoller Beitrag zu einer ausgewogenen und basischen Ernährung. Ihre zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre basische Wirkung auf den Stoffwechsel machen sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Speisepläne. Also, lass uns die Kartoffel feiern und gemeinsam die köstlichen Genüsse ausprobieren, die sie zu bieten hat! Autorin: Manuela Schuster

Die Kunst der Vorbereitung: Basenfasten langsam in deinen Alltag integrieren
In diesem Artikel werden wir die Bedeutung der Vorbereitung auf das Basenfasten erkunden und wie Du Basenfasten erfolgreich in Deinen Alltag integrieren kannst. Weitere Informationen über das Säure-Basen-Gleichgewicht und das Basenfasten findest Du hier und hier. Dieser Artikel ist Bestandteil einer Reihe über das Basenfasten und kommende Woche werden wir einen weiteren Artikel veröffentlichen, der dieses Thema vertieft. Schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln Eine schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln in den Tagen vor dem Basenfasten erleichtert den Übergang. Verzichte langsam auf Kaffee, Zucker, Alkohol und verarbeitete Lebensmittel. Dies hilft nicht nur, mögliche Entzugserscheinungen zu mildern, sondern bereitet deinen Körper auch darauf vor, sich auf basenbildende Nahrung einzustellen. Vorrat an basenbildenden Lebensmitteln Statte deine Küche mit einer Fülle von basenbildenden Lebensmitteln aus. Frisches Gemüse, Obst, Nüsse und Samen sollten leicht zugänglich sein. Dies erleichtert Dir die Zubereitung von leckeren basenreichen Mahlzeiten und minimiert die Versuchung, zu säurebildenden Optionen zu greifen. Anzeige: Bio Erdmandeln – basischer Genuss ohne Allergie Tauche ein in die Welt der Bio Erdmandeln – die natürliche Wahl für eine ballaststoffreiche Ernährung und eine gestärkte Verdauung. Hervorragend zur Ergänzung im Rahmen von Basenfasten. Hier klicken Integrieren von Bewegung und Entspannung Bewegung und Entspannung sind entscheidende Begleiter des Basenfastens. Leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge fördern die Durchblutung und unterstützen den Entgiftungsprozess. Außerdem ist leichte Bewegung sehr wichtig, um den Körper dazu zu bringen lieber auf die Fettreserven als auf die Eiweißreserven in Deinen Muskeln zuzugreifen, um die verringerte Kalorienzufuhr auszugleichen. Stressabbau durch Meditation trägt zusätzlich zur Harmonie von Körper und Geist bei. Genießen des Prozesses Basenfasten ist eine Zeit der Selbstfürsorge. Nimm Dir bewusst Zeit für Dich, um die positiven Veränderungen zu spüren. Experimentiere mit neuen Rezepten und entdecke, wie basenreiche Ernährung dein Wohlbefinden verbessern kann. Fazit Die Kunst der Vorbereitung ist entscheidend für eine erfolgreiche Basenfastenkur. Nutze diese Zeit, um eine tiefere Verbindung zu Deinem Körper herzustellen und positive Gewohnheiten zu etablieren. Durch die Integration von basenreicher Ernährung und einem ausgewogenen Lebensstil kannst Du das Säure-Basen-Gleichgewicht fördern und langfristige Gesundheitsvorteile genießen. Bereite dich darauf vor, deine Reise zu einem ausgeglicheneren und gesünderen Leben zu beginnen. Und wer weiß? Vielleicht ist das Basenfasten für Dich der erste Schritt zur langfristigen basenüberschüssigen Ernährungsweise. Autorin: Manuela Schuster Es ist ratsam, vor dem Start jeder Fastenkur, einschließlich des Basenfastens, Rücksprache mit Deinem Arzt zu halten, insbesondere wenn Du unter bestehenden Gesundheitsproblemen leidest oder regelmäßig Medikamente einnimmst. Schwangere, stillende Frauen und Personen mit bestimmten Erkrankungen sollten das Fasten vermeiden oder nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Der individuelle Gesundheitszustand ist entscheidend, und eine professionelle Beratung gewährleistet, dass das Basenfasten Deinen persönlichen Bedürfnissen entspricht und sicher durchgeführt wird.

Das Säure-Basen-Gleichgewicht verstehen und optimieren – ein Überblick
In diesem Artikel erkunden wir die Grundlagen des Säure-Basen-Gleichgewichts und warum es so entscheidend für unser Wohlbefinden ist. Warum das Gleichgewicht wichtig ist Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheit. Unser Körper strebt danach, das lebenswichtige Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten. Alle unsere Körperfunktionen sind pH-Wert abhängig, demnach können Sie nur einwandfrei funktionieren, wenn jede Körperflüssigkeit genau den richtigen pH-Wert hat. Wenn dies nicht mehr gewährleistet ist und der Körper saurer wird, kann es zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, von Verdauungsproblemen bis hin zu Entzündungen. Basenbildende und säurebildende Lebensmittel Unsere Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Lebensmittel werden als basenbildend oder säurebildend klassifiziert. Basenbildende Lebensmittel, wie frisches Gemüse und Obst, tragen dazu bei, den pH-Wert zu erhöhen, während säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Milchprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel, zu einer höheren Säurelast im Körper führen. Auswirkungen des Ungleichgewichts Ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht kann zu Müdigkeit, Hautproblemen, Verdauungsbeschwerden und langfristig zu chronischen Erkrankungen führen. Durch das Verständnis der Auswirkungen können wir gezielt handeln, um unser Wohlbefinden zu fördern. Praktische Tipps für den Alltag Die Integration von mehr basenbildenden Lebensmitteln in unsere tägliche Ernährung ist entscheidend. Dies kann durch grüne Smoothies, frische Salate und generell mehr Gemüse erreicht werden. Kleine, aber konsequente Veränderungen können bereits einen großen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht haben. Zielwert einer so genannten Basenüberschüssigen Ernährung liegt bei 80% basenbildenden und neutralen Lebensmitteln und 20% so genannten guten Säurebildnern. (Hier: findest Du eine kleine Übersicht, um Direinen besseren Eindruck davon zu machen, welche Lebensmittel in welche Kategorie fallen.) Wenn es mal nicht klappt Jeder, der schon einmal versucht hat seine Ernährung kurzfristig im Rahmen einer Diät oder Kur zu verändern oder aber auch langfristig seine Ernährungsweise zu verändern kann bezeugen, dass es den meisten Menschen nicht leicht fällt dies umzusetzen. Eine basenüberschüssige Ernährung ist ein absolut erstrebenswertes Ziel mit großer Wirkung für das tägliche Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit. Wer es jedoch nicht schafft (gleich) auf die 80:20 Regel zu kommen, der kann durchaus mit basischer Nahrungsergänzung nachhelfen, damit der Körper mit den Folgen der Übersäuerung besser fertig wird. Anzeige: Nachhilfe für das Säure-Basen-Gleichgewicht Turbo-Balance – Effektive Unterstützung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt! Hier klicken Fazit Die Kenntnis des Säure-Basen-Gleichgewichts ist der erste Schritt zu einem gesünderen Lebensstil. Eine langsame und graduelle Umstellung der Ernährung ist für viele Menschen besser zu bewältigen, als zu versuchen auf einen Schlag alles zu verändern. Für einige kann aber auch Basenfasten ein effektiver Starschuss für den Einstieg in eine gesündere Ernährung sein. Für den Ausgleich kleiner oder größerer „Sünden“ kann eine hochwertige basische Nahrungsergänzung helfen. Autorin: Manuela Schuster

Basische Lebensmittel – eine Liste
Diese Tabelle ist weit entfernt davon vollständig zu sein. Sie soll Euch einen ersten Anhaltspunkt geben. In den Weiten des Internets werdet Ihr auf sehr vielen Seiten fündig, auch Apps gibt es bereits und natürlich auch die PRAL Tabelle. Ihr werden feststellen, dass sich nicht immer alle einig sind… Wir empfehlen Euch das gelassen zu sehen. Bei einer abwechslungsreichen und ausgewogenen basenüberschüssigen Ernährung ist es nicht so wichtig, ob ein einzelnes Lebensmittel basisch oder doch leicht säurebildend ist 😉 Basisches Obst Jedes frische Obst wird basisch verstoffwechselt, auch und gerade Zitrusfrüchte 😉 Auch Trockenobst ist basenbildend, aber achtet auf den hohen Zuckeranteil. Basisches Gemüse Fast jedes frische Gemüse wird basisch verstoffwechselt. Etwas mehr Vorsicht ist bei Dosengemüse geboten, das muss man sich im Einzelnen ansehen. Dies sind die Ausnahmen (was sie jedoch für eine ausgewogene Ernährung deswegen nicht zwangsläufig tabu macht): Rosenkohl, Artischocken, Knoblauch, Spargel, Rhabarber, Mais, Dosentomaten Basische Milchprodukte Molke, Buttermilch, Kefir (hier scheiden sich die Geister, wir sind der Meinung, dass das Verhältnis von Mineralstoffen zu Fetten in diesen Lebensmitteln für eine basische Verstoffwechselung spricht.) Basische „Sättigungsbeilagen“ Kartoffeln (gern mit Schale, wegen der Ballaststoffe), Süßkartoffeln Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Hirse Konjac Nudeln, manche gehen auch davon aus, dass Vollkorn-Dinkel-Nudeln leicht basisch sind. Brot ist nur wenn es aus gekeimten Korn (Keimbrot, Essener Brot) hergestellt wird basisch. Sonstige basische Lebensmittel Alle frischen Kräuter werden basisch verstoffwechselt, bereichern unseren Speiseplan und sind voll von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen! Das gleiche gilt für Sprossen und Keime. Viele Nüsse und Kerne sind basisch: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Erdmandeln, frische Walnüsse, Chiasamen, Flohsamenschalen Anzeige: Bio Erdmandeln basischer Genuss ohne Mandelallergie! Hier klicken Basische Getränke Stilles Wasser ist das ideale Getränk für eine basische Ernährung. Ebenfalls sehr gut sind Gemüsesäfte, Kräutertees, Kokosmich, Kokoswasser, Holunderbeersaft, Weintraubensaft Wer etwas Geschmack im Wasser haben möchte, kann einen Schuss Zitronensaft oder Apfelessig hineingeben. Auch zum Beispiel mit frischer Minze lässt sich ein wenig Abwechslung ins basische Trinken bringen. Auch frische Obstsäfte (oder 100% Direktsaft) ohne Zuckerzusatz sind im Regelfall basenbildend. Als Faustregel könnt Ihr davon ausgehen, das (fast) alle tierischen Produkte Säurebildner sind. Generell könnt Ihr mit Obst und Gemüse selten etwas falsch machen, die Kartoffel ist was die Nährwerte und die basische Wirkung angeht (gerade mit Schale) wirklich eine absolute Trumpfkarte der basischen Ernährung! Autorin: Manuela Schuster

Die Faszination von Himalaya-Salz: Zwischen Mythen, Geschmack und geografischer Wahrheit
Himalaya-Salz, oft als das „rosa Gold“bezeichnet, erobert die Küchen weltweit und hat sich als exquisites Salz miteinzigartigem Geschmack einen Namen gemacht. Doch wie viel Wahrheit steckthinter dem romantischen Bild von Salzkristallen, die direkt aus demmajestätischen Himalaya-Gebirge stammen? In diesem Artikel erkunden wir nichtnur die besonderen Inhaltsstoffe und den unverwechselbaren Geschmack vonHimalaya-Salz, sondern werfen auch einen kritischen Blick auf die geografischeHerkunft, die verbreiteten Missverständnisse und die rechtlichen Aspekte. Die Magie der Inhaltsstoffe Himalaya-Salz wird oft für seine gesundheitlichen Vorteile geliebt. Es ist reich an Mineralien, darunter Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die rosafarbene Nuance entsteht durch das Vorhandensein von Spurenelementen wie Eisenoxid. Diese Mineralien sollen dem Körper helfen, den Elektrolythaushalt zu regulieren und den Stoffwechsel zu unterstützen. Obwohl die Menge dieser Mineralien im Vergleich zu anderen Lebensmitteln relativ gering ist, verleiht die einzigartige Zusammensetzung dem Salz eine besondere Note. Der Geschmack von Himalaya-Salz Ein Hauch von Mineralien, eine zarte Würze – so lässt sich der Geschmack von Himalaya-Salz am besten beschreiben. Viele Köche schwören auf die Verwendung dieses Salzes, um ihren Gerichten eine subtile, aber entscheidende Geschmacksnote zu verleihen. Seine zarte Struktur und die langsame Auflösung auf der Zunge machen es zu einer beliebten Wahl für das Finish von Gourmetgerichten. Anzeige: Die Faszination von Kristallsalz aus der Himalaya-Region Natürliches Kristallsalz mit einzigartigem Geschmack Hier klicken Die Wahrheit über die Herkunft Trotz des romantischen Bildes von Salzkristallen, die direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammen, müssen wir die geografische Realität akzeptieren. Tatsächlich kommt das Himalaya-Salz aus den Vorgebirgen der Region, nicht aus den höchsten Gipfeln selbst. Die Salzvorkommen entstanden vor Millionen von Jahren, als das Himalaya-Gebirge durch die Ablagerung von Meeresablagerungen entstand. Die Salzgewinnung im Zusammenhang mit dem Himalaya bezieht sich auf die Vorgebirgsregionen und tieferen Lagen, wo sich Salzvorkommen aus prähistorischen Meeren befinden. Ein bekanntes Beispiel ist die Salt Range in Pakistan, eine Gebirgskette im westlichen Himalaya, in der Salz abgebaut wird. Das berühmte Himalaya-Rosa-Salz stammt aus solchen Vorkommen in den Vorgebirgsregionen. Das Dilemma des Etiketts und rechtliche Aspekte Ein Blick auf viele Produkte im Supermarktregal könnte den Eindruck erwecken, dass das Salz direkt aus den schneebedeckten Gipfeln des Himalayas stammt. Leider ist dies i.d.R. nicht der Fall. Viele Hersteller verwenden den Begriff „Himalaya-Salz“ großzügig, ohne die genaue Herkunft zu spezifizieren. Dies führt zu Missverständnissen bei den Verbrauchern, die glauben könnten, ein besonders exklusives Produkt zu verwenden. Gerichte haben in einigen Fällen entschieden, dass die reine Bezeichnung „Himalaya-Salz“ eine irreführende Formulierung ist, da das Salz nicht direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammt. Dies schließt auch mit ein, dass Salz aus den Vorgebirgen, die geografisch ebenfalls zum Himalaya gehören nicht als Himalaya-Salz benannt werden darf ohne genauere Angabe woher es genau stammt. Nachhaltigkeit im Salzabbau Abgesehen von den geografischen Aspekten ist es ebenso wichtig, ethische Gesichtspunkte beim Kauf von Himalaya-Salz zu berücksichtigen. Daher ist es ratsam, auf Produkte zu achten, die in herkömmlichen Minen ohne Sprengungen, Ausschwemmung oder Kinderarbeit abgebaut werden.Der Salzabbau kann, wenn er nicht nachhaltig betrieben wird, zu Umweltauswirkungen und sozialen Problemen führen. Der Einsatz von umweltfreundlichen und ethisch vertretbaren Praktiken bei der Salzgewinnung sollte ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl von Himalaya-Salz sein. Fazit: Ein Hauch von Exotik in der Küche Himalaya-Salz ist zweifellos eine faszinierende Ergänzung in der Welt der Gewürze. Sein einzigartiger Geschmack und die gesundheitlichen Vorteile machen es zu einer beliebten Ergänzung in vielen Haushalten. Dennoch ist es wichtig, die geografische Wahrheit zu verstehen und sich bewusst zu sein, dass Salz, das den Namen „Himalaya“ trägt, nicht tatsächlich von den höchsten Gipfeln der Welt stammt. Die Verwendung von Himalaya-Salz sollte nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch das Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln schärfen. In der Küche kann dieses Salz eine Bereicherung sein, solange wir uns seiner Ursprünge bewusst sind, die Faszination für den Himalaya auch im Kontext der geografischen Realität betrachten und gleichzeitig nachhaltige und ethische Praktiken beim Kauf unterstützen. Autorin: Manuela Schuster

Birkenzucker – eine gesunde Alternative!
Was ist Birkenzucker? Birkenzucker, auch bekannt als Xylit, ist eine natürliche Zuckerart, die aus der Rinde der Birke in einem aufwändigen Verfahren gewonnen wird. Er hat einen süßen Geschmack und kann als Ersatz für herkömmlichen Zucker verwendet werden. Birkenzucker hat viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichem Zucker. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lässt und somit für Diabetiker geeignet ist. Es hat auch 40% weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker und ist damit eine gute Wahl für Menschen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten möchten. Xylit enthält eine Reihe von Mineralien und Spurenelementen, wie z.B. Kalium, Calcium und Magnesium, die für die Gesundheit von Knochen und Zähnen wichtig sind. Er hat antibakterielle Eigenschaften und kann daher zur Unterstützung der Mundgesundheit beitragen. Birkenzucker kann in Backwaren, Tee und Kaffee, sowie in anderen süßen Speisen und Getränken 1:1 wie „normaler“ Zucker verwendet werden. Nur für Hefeteige ist er nicht geeignet, da diese mit Birkenzucker nicht aufgehen (wenn 1-2EL Haushaltszucker hinzugefügt werden funktioniert es aber in der Regel schon wieder gut). Größere Mengen Xylit können abführend wirken. Ein Richtwert für die maximale Menge am Tag ist für gesunde Erwachsene bei ca. 150-200g für gesunde Kinder (über 3 Jahren) bei ca. 40g. Auch sollte man die Xylit Dosis erst langsam steigern, damit sich der Körper gut daran gewöhnen kann. Insgesamt ist Birkenzucker eine gesunde und nachhaltige Alternative zu herkömmlichem Zucker. Es bietet viele Vorteile für die Gesundheit und kann einfach in den Alltag integriert werden. Warum Birkenzucker aus Finnland? Finnischer Birkenzucker unterscheidet sich von Birkenzucker aus anderen Ländern hauptsächlich in Bezug auf Qualität und Reinheit. Finnland hat eine lange Tradition in der Gewinnung von Birkenzucker und verfügt über die erforderliche Erfahrung und Technologie, um hochwertigen Birkenzucker herzustellen. Finnischer Birkenzucker stammt in der Regel aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Die finnische Forstwirtschaft hat strenge Regeln und Vorschriften, um sicherzustellen, dass die Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Dies bedeutet, dass für jeden gefällten Baum mindestens ein neuer gepflanzt wird, um die natürliche Umwelt zu erhalten. In einigen anderen Ländern kann Birkenzucker mit anderen Zutaten wie Mais oder anderen Stärkequellen gemischt werden, um den Preis des Produkts zu senken oder die Verarbeitung zu erleichtern. Diese Zusätze beeinträchtigen die Qualität des Birkenzuckers und seine gesundheitlichen Vorteile. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass finnischer Birkenzucker aufgrund seiner Herkunft, Produktionsmethoden und Qualität als besonders hochwertig und nachhaltig angesehen werden kann Anzeige: Finnischer Birkenzucker in bester Qualität Unser Birkenzucker wird zu 100 % natürlich aus Xylose von Birken und Buchen gewonnen. Das Ursprungsland ist Finnland. Die Süsskraft und der Geschmack sind 1 : 1 wie Kristallzucker. Unser Birkenzucker ist für Diabetiker geeignet. Hier klicken Birkenzucker und Haustiere – Vorsicht! Obwohl Birkenzucker eine gesunde und sichere Alternative zu herkömmlichemZucker für Menschen ist, ist es wichtig, bei HaustierenVorsichtsmaßnahmen zu treffen. Birkenzucker kann für manche Haustiere,insbesondere Hunde, giftig sein, wenn sie zu viel davon aufnehmen. EineÜberdosis kann zu Magen-Darm-Problemen, Leberschäden und sogar zum Tod führen. Hierbei ist zu beachten, dass je nach Gewicht des Tieres schon 5g (oder weniger) Xylit für einen Hund tödlich sein können. Zu den betroffenen Tieren zählen neben Hunden auch Kaninchen, Ziegen und Rinder. Es ist daher wichtig, Birkenzucker für diese Tiere unzugänglich aufzubewahren undsicherzustellen, dass sie keinen Zugang zum Zucker selbst oder daraus hergestellten Lebensmitteln haben. Es ist auch wichtig, Birkenzucker nicht als Belohnung oder für Leckerli zu verwenden. Es ist bekannt, dass Katzen und andere Haustiere wie Vögel, Pferde, usw.Birkenzucker normalerweise vertragen können. Es ist jedoch immer ratsam, vorder Verwendung von Birkenzucker bei Haustieren einen Tierarzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass es für sie sicher ist. Autorin: Manuela Schuster

Eine Ernährungsgeschichte
Ein Tag Beginnt Der Wecker klingelt. 6.00 Uhr. Aufstehen ist angesagt. Hans und Anna müssen in die Arbeit und Tochter Sarah in den Kindergarten. Sarah darf noch etwas liegen bleiben. Hans muss um 7 Uhr in der Arbeit sein. Schnell ins Bad. Währenddessen macht Anna das Frühstück. Kaffee, Brötchen, Nugatcreme, Butter, Marmelade. Hans kommt, isst im Stehen sein Frühstück und geht um 6.40 Uhr aus dem Haus. Jetzt geht Anna ins Bad und macht sich fertig. Nun wird Sarah aufgeweckt. Sie quengelt, ist noch müde und sehr nervig. Sie möchte sich nicht anziehen. Jeden Tag dieses Drama. Für Anna beginnt der Stress jetzt richtig. Mutter und Tochter frühstücken. Sarah will Kaba und Nugatcreme auf Toastbrot. Bekommt sie auch, damit Anna endlich fertig wird. Jetzt noch schnell die Kindergartentasche vorbereiten: Brot mit Wurst, Kinderschokolade, zwei Apfelschnitze. Ab in den Kindergarten. Danach fährt Anna gleich weiter in die Arbeit. Hans ist voll im Arbeitsstress. In der Frühstückspause isst er sein Wurstbrot, trinkt Cola dazu und weiter geht’s. Anna kommt gar nicht dazu, ihre Zwischenmahlzeit einzunehmen. Keine Zeit. Sie schaut auf die Uhr. Es ist schon 13.30 Uhr. Sie muss Sarah aus dem Kindergarten abholen. Sie ist schon wieder zu spät dran. Zu Hause angekommen, schreit Sarah, dass sie Hunger hat. Schnell kocht Anna ein Fertiggericht (mit Konservierungs- und Ersatzstoffen) und zum Trinken gibt’s ein Colagemisch für Sarah und Mineralwasser mit Kohlensäure für Anna. Hans geht in der Mittagspause zum Mittagstisch. Heute gibt es Schnitzel mit Spätzle, dazu eine Cola. Danach zurück an die Arbeit. Anzeige: Adé Brühpulver! Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Nachmittag kommt Sarahs Freundin und beide spielen in ihrem Zimmer. Es herrscht bald große Unordnung. Davon ist Anna überhaupt nicht begeistert, denn das Aufräumen wird wieder an ihr hängen bleiben. Sarah und ihre Freundin haben Lust auf einen Kinderjoghurt und Schoko-Eier. Um 17.00 Uhr muss Sarahs Freundin gehen. Großes Geschrei. Anna ist wieder genervt. Hans ist abgekämpft und freut sich auf den Feierabend. Es gibt Brotzeit: Wurst, Käse, Brot, Tomaten, Rettich, Bier und Limonade stehen auf dem Tisch. Hans, Anna und Sarah essen genüsslich. Nach dem Abendessen muss Sarah dann bald ins Bett. Dies ist für Anna jeden Abend eine nervenaufreibende Angelegenheit, da Sarah nur selten dazu zu bewegen ist, von sich aus ins Bett zu gehen. Danach ist Entspannung angesagt. Der Fernseher wird eingeschaltet und das Abendprogramm gesehen. Dazu werden Chips, Schokolade und Kekse verspeist und Wein getrunken. Hans raucht noch eine Zigarette. Etwas später ist er schon beim Fernsehen eingeschlafen. Um 23.00 Uhr weckt Anna Hans auf und sie gehen beide gemeinsam ins Bett. So ging wieder ein „saurer“ Tag vorbei Dies ist nur eine erdachte Geschichte (Namen sind frei erfunden). Aber vielleicht kommt Sie Ihnen bekannt vor. Denn so oder ähnlich läuft es in vielen Familien ab. Dass dies keine gesunde Ernährung ist, leuchtet wohl jedem ein. Das der Stress den Tag noch etwas „saurer“ macht, ist auch klar. Dabei ist eine bessere Ernährung bzw. Ernährungsumstellung der einfachste und schnellste Weg, um auf seine Gesundheit Einfluss zu nehmen – wenn da nur nicht der Alltag wäre… Autor: Helmut Hurle

Menstruationsschmerzen adé?
Kennst Du das auch? Die ersten paar Tage Deiner Periode sind super schmerzhaft und Du möchtest eigentlich nur mit einer Wärmflasche auf der Couch liegen und sonst nichts? Vielleicht denkst Du jetzt auch „schön wärs!“, weil eine Wärmflasche bei Dir nicht reicht und ohne Schmerztabletten geht nichts? Du warst beim Gyn und der kann (zum Glück) nichts finden, womit die Schmerzen zusammenhängen? Deswegen aber leider auch nicht wirklich helfen? Bei mir war das so, als ich mit 13 meine Persiode bekommen habe, habe ich einige Monate immer wieder in der Schule gefehlt, weil ich solche Schmerzen hatte. Der einzige Tipp des Frauenarztes: Dann nimm die Pille, das hilft. Von irgendwelchen negativen Nebenwirkungen wurde mir übrigens nichts erzählt. Ich habe dann 20 Jahre lang die Pille genommen, mit zunehmend immer mehr auch negativen Nebenwirkungen. Die Schmerzen waren nicht weg, aber zumindest deutlich besser. Als ich die Pille abgesetzt habe kamen sie aber mit voller Wucht zurück. Inzwischen bin ich während meiner „Tage“ fast komplett schmerzfrei, ganz ohne Hormone und Medikamente. Zugegeben war dies aber nur eine willkommene Nebenwirkung, weil mir der Gesamtzusammenhang noch nicht bekannt war. Übersäuerung als mögliche Ursache von Menstruationsschmerzen und PMS Wisst Ihr was Übersäuerung ist? Das passiert, wenn wir unseren „Steinzeit-Körper“ mit leckerem, modernem Genuss-Essen füttern. Dann noch ein wenig Stress dazu, vielleicht zu wenig oder zu viel Bewegung und schon entstehen im Körper mehr Säuren, als er ohne weiteres neutralisieren und wieder ausscheiden kann. Und mögliche Symptome einer Übersäuerung sind PMS und starke Menstruationsbeschwerden… Dazu muss frau wissen, dass wir anders entsäuern als Männer: Wir entsäuern während unserer fruchtbaren Jahre hauptsächlich – richtig! – über die monatliche Menstruation. Der Körper nutzt die Monatsblutung, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden. Wenn wirklich viel auszuscheiden ist, haben wir eine stärkere und schmerzhaftere Blutung, als wenn der Körper weniger auf diesem Weg loswerden muss. Basische Ernährung kann helfen Was nun also tun, um den Körper zu unterstützen? Idealerweise sollten wir uns basenüberschüssig ernähren. Also viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Zucker, Milchprodukte… Hier findest Du einen Artikel über basische Ernährung. Für alle, die auf den modernen Genusslebensstil nicht verzichten möchten oder es aus irgendeinem Grund nicht schaffen sich basenüberschüssig genug zu ernähren gibt es aber auch eine einfache Möglichkeit dem Körper zu helfen: Mit hochwertiger basischer Nahrungsergänzung kann der Körper laufend überschüssige Säuren genug neutralisieren, um sie gleich ausscheiden zu können (z.B. über Urin oder Schweiß). Basische Nahrungsergänzung ist dabei gar kein Hexenwerk. Es braucht nur im richtigen Verhältnis genug hochwertiges und bioverfügbares (Tri-…) Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Anzeige: TurboBalance – DER Ausgleich bei zu „saurer“ Ernährung TurboBalance dient zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes und der Laktatentschlackung im Körper. Hier klicken Seit ich meinem Körper dies täglich gönne, habe ich (fast) keine monatlichen Schmerzen mehr. Zudem fühle ich mich vitaler, habe ein wenig abgenommen und habe auch keine Schweißfüsse mehr. Gerade letztens habe ich versehentlich den gegenteiligen Selbstversuch gemacht: Weil es mir nicht gut gegangen ist, ich Medikamente nehmen musste und dazu noch im Stress war, habe ich vergessen mein Basenpulver zu nehmen, sicherlich zwei Wochen lang. Das habe ich leider als „Tante Rosa zu Besuch kam“ deutlich gemerkt… Für mich hat es funktioniert, probiert es doch einfach mal für 2-3 Monate aus, vielleicht ist das für Euch auch die Lösung? Etwas Gutes tut Ihr Eurem Körper damit auf jeden Fall! Autorin: Manuela Schuster

Neue Energie durch Basenfasten
Basenfasten ist eine sanfte Art Pfunde zu verlieren und gleichzeitig den Körper zu entgiften sowie den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das Schöne daran: Es muss nicht gehungert werden! Grundsätzlich ist Basenfasten eine für jeden erwachsenen Menschen geeignete Fastenform, gerade auch für diejenigen, bei denen herkömmliche Fastenkuren unangenehme Nebenwirkungen zeigen. Auch chronisch Kranke können durch Basenfasten ihren Körper entlasten, ohne die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gefährden. Für Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Hautproblemen oder Migräne ist Basenfasten ideal geeignet. Wie funktioniert Basenfasten? Bei dieser milden Fastenmethode soll in erster Linie der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher darf während dieser meist ein- bis zweiwöchigen Fastenkur alles gegessen werden, was nicht säurebildend wirkt. Zu diesen basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge – im Idealfall saisonale Produkte aus der Region, die bekanntlich den höchsten Vitamin- und Nährstoffgehalt aufweisen. Verzichtet werden sollte dagegen auf tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch auf Süßigkeiten, Alkohol und Koffein. Wird der Stoffwechsel auf diese Weise entlastet, führt das nicht nur zum Verlust von Pfunden, sondern auch zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens mit neuer Energie. Beschwerden durch Übersäuerung Grundsätzlich benötigt unser Körper sowohl Basen als auch Säuren, die bei der Verdauung entstehen. Ein dauerhafter Überschuss an Säuren kann jedoch über Nieren, Darm, Haut und Atmung nicht mehr ausgeschieden werden und belastet den gesamten Organismus. Diese Belastung kann sich z.B. durch Verdauungsstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, verstärkte Allergiesymptome, erhöhte Infektanfälligkeit oder auch Stimmungsschwankungen äußern. Außerdem können durch eine jahrelange Übersäuerung Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose gefördert werden. Und auch Cellulite lässt sich auf Übersäuerung zurückführen, da das Bindegewebe seine Elastizität verliert, wenn sich dort Stoffwechselprodukte ansammeln, die vom Körper nicht ausgeschieden werden können. Anzeige: Basenpulver TurboBalance – Perfekt für eine Basenkur Bestmögliche Unterstützung bei einer Basenkur, bei einer Reduktionsdiät, nach dem Sport. 2 1/2 Monatspackung Das Basenpulver TurboBalance ist eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat- und Citratbasis mit Zink für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Frei von Lactose, Zucker, Aromen, Gluten, Konservierungsmitteln und Trennmitteln. Ohne Gentechnik. Hier klicken Wie kommt es zur Übersäuerung? In jeder Zelle unseres Körpers laufen Verbrennungs-, Synthese- und Abbauprozesse ab. Durch Krankheiten und ungesunde Lebensweise kann es zu einer Reduzierung der Stoffwechselvitalität kommen, was zu einer Ansammlung von Säuren im Körper führt. Viele unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern diese Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Dazu gehören das Rauchen, Alkohol, ein Übermaß an süßen Getränken, Zucker, Weißmehl, Fast Food, Milchprodukte, industriell hergestellte Lebensmittel, Umweltgifte, Stress und Hektik in Alltag und Freizeit sowie häufige negative Emotionen. Es gilt also nicht: Was sauer schmeckt, erzeugt Säure. Zitrone oder Essig werden zum Beispiel im Körper basisch, während Zucker bei der Umwandlung in Energie Säuren freisetzt. Ziele des Basenfastens Die Reduzierung von Körpergewicht ist nicht das Hauptziel des Basenfastens, kann aber recht schnell und ohne zu hungern erreicht werden. Grund dafür ist, dass durch den wieder funktionierenden Stoffwechsel die Nahrung besser verwertet werden kann. Weitere Ziele sind eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, die zum Beispiel zu einem verbesserten Hautbild und strafferem Bindegewebe führen. Da der Mensch zur Verdauung basischer Mahlzeiten weniger Energie benötigt, steht mehr Energie für andere Dinge zur Verfügung. Zudem kann der Körper unerwünschte Stoffwechselendprodukte auflösen und ausscheiden. Damit sich der Körper aus eigener Kraft von Giften und Krankheitserregern befreien kann, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basenfasten kann zur Bekämpfung von Beschwerden durchgeführt werden oder als reine Gesundheitsprävention dienen. Wie geht es nach dem Basenfasten weiter? Wichtig ist, dass man auch nach Beenden des Basenfastens auf eine basenreiche Ernährung achtet. Natürlich gibt es genetisch bedingte Unterschiede im Nährstoffbedarf, da nicht jeder menschliche Stoffwechsel gleich funktioniert. Grundsätzlich sollte aber einer Übersäuerung entgegengewirkt werden, um den Stoffwechsel nicht zu behindern. Das bedeutet aber nicht, dass auf säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder auch süße Speisen gänzlich verzichtet werden muss. Nur muss das Verhältnis zu basenbildenden Lebensmitteln stimmen. Unterstützend wirken neben dem Trinken von ausreichend Wasser und Kräutertee auch mineralstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel. Gepaart mit moderatem Ausdauersport und Muskeltraining, der Reduzierung von Stressfaktoren oder gar der Anwendung von Entspannungstechniken kann Übersäuerung mit all ihren negativen Folgen verhindert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Diabetes auf dem Vormarsch
Weltweit leiden rund 350 Millionen Menschen unter den verschiedenen Formen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, der sogenannten „Zuckerkrankheit“. In Deutschland sind nach Schätzungen fast zehn Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Man unterscheidet verschiedene Diabetesformen, die jedoch alle zu einem dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel führen. Wird Diabetes diagnostiziert, verändert sich das Leben der Betroffenen grundlegend – sei es durch regelmäßiges Spritzen von Insulin oder durch eine notwendige Umstellung des Lebensstils. Je früher die Stoffwechselerkrankung erkannt wird, desto größer sind die Chancen gravierende Folgeschäden zu vermeiden oder zu minimieren. Welche Diabetesformen gibt es? Die gravierendste Form ist Typ-1-Diabetes, der zu einem akuten Insulinmangel führt und Betroffene zwingt, ihr Leben lang Insulin zu spritzen. Etwa fünf Prozent der deutschen Diabetiker leiden unter dieser Form. Der weitaus größere Teil ist vom Typ-2-Diabetes betroffen, früher oft als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Inzwischen erkranken auch zunehmend junge Menschen an dieser Form und müssen ihre Ernährung und Lebensweise entsprechend umstellen. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen Schwangerschaftsdiabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt oder entdeckt wird, sowie weiteren Formen, die im Rahmen anderer Erkrankungen oder genetischer Störungen entstehen. Mögliche Diabetes-Symptome Die Symptome der Diabetes-Typen 1 und 2 sind ähnlich, treten aber bei Typ 1 wesentlich früher und deutlicher auf. Deshalb wird Typ 2 häufig erst sehr spät entdeckt, wenn in vielen Fällen schon ein Folgeschaden vorliegt. Folgende Symptome deuten auf Diabetes hin: Erhöhtes Trinkbedürfnis Häufiger Harndrang Müdigkeit und Abgeschlagenheit Trockene Haut Gewichtsabnahme Sehstörungen Erhöhte Infektionsanfälligkeit Schlechtere Wundheilung Azetongeruch im Atem (nur bei Typ 1) Was geschieht bei Typ-1-Diabetes? Beim Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, die meist schon in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter beginnt und sich in der Regel sehr schnell entwickelt. Die Bauchspeicheldrüse ist bei dieser Erkrankung nicht mehr in der Lage das Hormon Insulin zu produzieren. Dieses muss ein Leben lang durch Insulinspritzen zugeführt werden, um zu verhindern, dass der Blutzuckerspiegel lebensbedrohlich steigt. Da Insulin zugleich für den Transport des Blutzuckers in die Zellen benötigt wird, fehlt bei Insulinmangel Glucose für die Energiegewinnung. Stattdessen werden körpereigene Fette und Eiweiße abgebaut, was zur Übersäuerung des Blutes führen kann, die im schlimmsten Fall ein diabetisches Koma, also einen lebensbedrohlichen Schockzustand auslöst. Weiterhin kann es zu Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Mineralstoffmangel (aufgrund der erhöhten Urinausscheidung) und einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte kommen. 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Weiterhin zählen zu den Risikofaktoren Kuhmilch und glutenhaltige Getreideprodukte, insbesondere bei Babys in den ersten 12 bis 18 Lebensmonaten. Überhaupt ist der Einfluss gesunder Ernährung auf die Vermeidung des Typ-1-Diabetes nicht zu unterschätzen. Typ-2-Diabetes – die häufigste Form Über 90% der Diabetiker in Deutschland leiden unter dieser Form, die sich oft über einen langen Zeitraum hin entwickelt. Trotz funktionierender Bauchspeicheldrüse und insulinproduzierender Betazellen kommt es zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Grund dafür kann eine Insulinresistenz der Zellen sein, die das Hormon Insulin nicht mehr erkennen und daher die Glucose nicht ins Zellinnere lassen. Oder aber eine Betazelldysfunktion lässt die Betazellen das Insulin zu langsam abgeben. In beiden Fällen kann das Insulin seine Aufgaben im Körper nicht mehr ausreichend erfüllen. Erst im Endstadium kann es dann dazu kommen, dass die Bauchspeicheldrüse tatsächlich versagt. Bis dahin wird Typ-2-Diabetikern kein Insulin verabreicht, sondern meist Antidiabetika verschiedenster Art. Diese hemmen z.B. die Glucoseaufnahme aus dem Darm oder die Glucosefreisetzung aus der Leber bzw. sollen die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärken. Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes Neben der genetischen Veranlagung werden für die Entstehung dieser Form vor allem falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel verantwortlich gemacht. Wer über Jahre hinweg große Mengen an Zucker, Stärke und Weißmehl zu sich nimmt, zwingt die Bauchspeicheldrüse dazu, große Mengen an Insulin zu produzieren, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu befördern. Bei gleichzeitigem Bewegungsmangel wird nur wenig Zucker zur Energiegewinnung benötigt, wodurch die Zellen mit der Zeit nicht mehr auf das Insulin reagieren, also insulinresistent werden. Dies geschieht insbesondere bei stark übergewichtigen Menschen. Entsprechend kann auch eine durch Fehlernährung oder Alkoholmissbrauch hervorgerufene Fettleber zur Entstehung von Diabetes beitragen, ebenso wie Magnesiummangel. Bei fehlendem Magnesium wird die Funktion der Bauchspeicheldrüse herabgesetzt und auch der Transport der Glucose in die Zellen eingeschränkt. Inzwischen weiß man, dass Antioxidantien verhindern, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen. Deswegen können sowohl ein Mangel an Antioxidantien als auch chronische Entzündungen Diabetes auslösen oder begünstigen. Auch hormonelle Störungen, Stress oder bestimmte Medikamente – insbesondere Kortison – tragen unter Umständen ihren Teil dazu bei. Was tun bei Diabetes? Abgesehen von der notwendigen Insulinzugabe bei Typ-1-Diabetes, gibt es ganzheitliche Maßnahmen zur Abmilderung beider Formen. Typ 2 kann bei funktionierender Bauchspeicheldrüse sogar überwunden werden. Hierzu gehört vor allem die richtige Ernährung. Weitgehend vermieden werden sollten Zucker – entgegen langjähriger Empfehlungen auch Fruchtzucker – und synthetische Süßstoffe. Fette und Eiweiße sollten auf ein empfohlenes Maß reduziert werden, wobei die Zuführung von Omega-3-Fettsäuren einen effektiven Schutz bietet. Ebenso hilfreich sind eine Optimierung des Magnesium- und Vitaminhaushaltes, die Zuführung von Probiotika, Mineralstoffen, Chrom, Zink, eine basische Ernährung und natürlich ein ausgewogenes Maß an Bewegung. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Wie schädlich ist Glutamat?
Die Meinungen darüber, wie stark gesundheitsschädigend Glutamat tatsächlich ist, gehen weit auseinander. Vieles deutet darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr in größeren Mengen zu Beschwerden verschiedenster Art und auch zu Gewichtszunahme führen kann. Keinesfalls sollte der Geschmacksverstärker als alleiniges Würzmittel oder Kochsalzersatz verwendet werden. Glutamat kommt nicht nur in der asiatischen Küche zum Einsatz, sondern ist auch unter anderem in vielen Fertiggerichten, Tütensuppen, Kartoffelchips, Soßen und Gewürzmischungen enthalten. Der Geschmacksstoff verstärkt das würzige Aroma dieser Produkte, worin die große Gefahr liegt, dass man sich an einen gewissen Einheitsgeschmack gewöhnt und die Sensibilität für natürliche Aromen verliert. So hat sich die durch Glutamat erzeugte Geschmacksrichtung „umami“ – das japanische Wort für „köstlich“ – neben süß, sauer, salzig und bitter etabliert. Es ist der hierzulande am häufigsten eingesetzte Zusatzstoff, dessen Verzehr sich seit den 70er Jahren vervielfacht hat. Was genau ist Glutamat? Auch einige naturbelassene Lebensmittel wie Tomaten, Fisch, Fleisch oder Käse enthalten Glutaminsäure bzw. ihre Salze und der menschliche Organismus bildet selbst eine entsprechende körpereigene Substanz. In der Kritik stehen jedoch industriell zugesetzte Glutamate, die sich oft hinter der Bezeichnung „Aroma“ oder „Gewürzextrakt“ verbergen. Grundsätzlich muss Glutamat in der EU als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff gekennzeichnet werden. Auch angeblich „glutamatfreie“ Lebensmittel können Hefeextrakt enthalten, bei dessen Herstellung Glutaminsäure gebildet wird. Dennoch muss dieser Extrakt nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, wird er doch aus natürlich vorkommender Hefe gewonnen und kann somit selbst in Bioprodukten enthalten sein. Glutamat kann als Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure vorkommen, die alle gleich wirken und als Botenstoffe im Gehirn eine bedeutende Rolle spielen, z.B. bei Schmerzübertragung, Körperwachstum und Gewichtsregulierung. Über die Schleimhäute gelangt die Aminosäureverbindung ins Blut und von dort weiter ins Gehirn. Macht Glutamat abhängig und dick? Wer regelmäßig glutamathaltige Nahrungsmittel konsumiert, wird eine Veränderung seines Geschmacks feststellen und immer häufiger zu entsprechenden Produkten greifen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sollte das unbedingt vermieden werden. Aus neurologischer Sicht kann man sogar noch weiter gehen und Glutamat als Rauschgift bezeichnen. Viele Fachleute gehen davon aus, dass die kleinen Moleküle die Blut-Hirnschranke teilweise überwinden können. Im Stammhirn kann es zu Funktionsstörungen wie der Gefühlswahrnehmung kommen. Auf diese Art wird beispielsweise das körpereigene Sättigungsgefühl außer Gefecht gesetzt, was der Lebensmittelindustrie enorme Potentiale eröffnet. Eindeutige Studien, die den Zusammenhang zwischen Glutamat und Appetitsteigerung belegen, gibt es derzeit noch nicht, vieles weist jedoch auf ein entsprechendes Risiko hin. Unverträglichkeit von Glutamat Ganz offensichtlich löst Glutamat bei manchen Menschen Unverträglichkeitsreaktionen aus. Da diese häufig nach dem Verzehr asiatischer Speisen mit ihrem hohen Glutamat-Anteil auftreten, spricht man vom „China-Restaurant-Syndrom“. Die Symptome sind vor allem Kopfschmerzen und Übelkeit, aber auch Herzklopfen, Hautrötungen, Schwächegefühle, Zittern, Muskelschmerzen, Kribbeln oder Taubheit im Nacken kommen vor. Betroffen sind vorwiegend Menschen westlicher Kulturen. Besonders stark können sich die Unverträglichkeitsreaktionen bei Kindern mit Fieber, Angstzuständen oder gar Ausfallerscheinungen äußern. Anzeige: Basische Bio Würze – Die natürliche Würze für Ihr Essen Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Weitere Gesundheitsrisiken In welchem Ausmaß Glutamat gesundheitsschädigend ist, wird weiterhin in verschiedensten Forschungseinrichtungen weltweit untersucht. Es gibt bereits Erkenntnisse darüber, dass Glutamat zu den Neurotransmittern gezählt werden kann, die Migräne auslösen. Ebenso kann es zu eingeschränkter Konzentrations-, Lernfähigkeit und Sinneswahrnehmung, Schweißausbrüchen und Bluthochdruck führen. Auch eine Schädigung der Netzhaut ist durch regelmäßigen Verzehr von Glutamat in hoher Konzentration möglich und der Neurotransmitter kann die Bildung von Ödemen bei bösartigen Hirntumoren fördern. Zusammenhänge mit Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson werden ebenfalls vermutet und untersucht. Wie kann man Glutamat vermeiden? Am besten schützt man sich vor den Risiken und Folgen durch übermäßigen Verzehr von Glutamat, indem man selbst kocht und das mit möglichst frischen Zutaten. Bei Fertigprodukten sollte man genau auf der Verpackung nachlesen, schließlich besteht eine Kennzeichnungspflicht von Geschmacksverstärkern mit Stoffnamen und zugehöriger E-Nummer E620 bis E625. Aber auch auf die Begriffe „Hefeextrakt“, „Gewürzextrakt“, „Aroma“, „Fleischextrakt“ und „fermentierter Weizen“ sollte geachtet werden. In jedem Fall macht es Sinn, darüber nachzudenken, ob ein gewähltes Produkt auch ohne solche Geschmacksverstärker ansprechend wäre und im Zweifelsfall lieber darauf zu verzichten. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Der Darm – Wurzel der Gesundheit oder Wurzel der Krankheit?
Schon Paracelsus sagte: Die Gesundheit liegt im Darm. Das liegt daran, dass der Darm ca. 80 % des Immunsystem beherbergt. Wenn dem so ist, dann bedeutet dies im Umkehrschluss, dass auch die Krankheit im Darm liegt. Denn wenn der Darm nicht richtig funktioniert, dann funktioniert auch das Immunsystem nicht richtig. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die meisten Menschen damit noch nicht auseinandergesetzt haben, denn der Zustand des Darms bestimmt, wie gut die Nahrung verwertet wird und in welcher Geschwindigkeit Abfallstoffe und Schadstoffe den Körper wieder verlassen. Doch den meisten Menschen ist dies egal. Sie futtern alles in sich rein und wundern sich dann, wenn der Darm oder der Körper streikt. Die Folgen sind dann oft Verstopfung, Blähungen oder Durchfall. Verstopfung Allein in Deutschland leiden ca. 15 Millionen Menschen an Obstipation. Interessant ist dabei, dass Frauen davon doppelt so oft betroffen sind wie Männer. Man geht davon aus, dass die Dunkelziffer weit höher ist, da viele Menschen nicht zum Arzt gehen, sondern sich selbst behelfen mit Abführmitteln. Nicht umsonst sind Abführmittel eine der meist verkauften Produkte in der Apotheke. Dies ist auf Dauer jedoch keine Lösung, da sie nicht die Ursache behebt. Länger eingenommen sind Abführmittel sogar Teil des Problems. Sinnvolle Maßnahmen gegen Verstopfung: Ausreichen stilles Wasser trinken Ballaststoffreiche Ernährung Regelmäßige sportliche Bewegung Der Darm Der menschliche Darmtrakt ist ca. 6 m lang. Die Darmoberfläche ist ca. 400 m² groß und damit ca. 200 x umfangreicher als die Oberfläche unseres Körpers. Im Darm laufen wichtige Prozesse ab, die aus der vorverdauten Nahrung im Mund alles herausholen, was fürs Überleben gebraucht wird. Im Dickdarm, der eine Länge von ca. 1,5 Metern hat, verbleibt die aufgenommene Nahrung ca. 6 bis 7 Stunden. Die unverdaulichen Nahrungsbestandteile sowie Bakterien werden als Stuhl ausgeschieden. Die aufgenommen Nahrung macht dabei nur die Hälfte des Stuhlgangs aus. Die andere Hälfte des Stuhlgangs sind Bakterien aus der Darmflora, die bei der Verdauung geholfen haben. Darmflora Alle Mikroorganismen, die im Darm leben, bezeichnet man als Darmflora. Rund 500 verschiedene Bakterienstämme besiedeln den Darm. Diese nisten zu vielen Billionen an den inneren Schleimhäuten des Darms. Sie sind für das Immunsystem von größter Bedeutung und sorgen dafür, dass sich keine krankmachenden Parasiten, Pilze, Viren, Bakterien usw. im Darm ansiedeln. Stehen die Mikroorganismen im Darm in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander, spricht man von einer ausgeglichenen Darmflora. Ist dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, kann es zu Verstopfung, Blähungen oder Durchfall führen. Und dadurch wird der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Darmreinigung In der Schulmedizin wird der Reinigung des Darms sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies zeigt sich daran, dass kaum eine Therapie die Reinigung des Darms mit einbezieht. Aber auch die meisten Menschen kümmern sich wenig um Ihren Darm und haben noch nie eine Darmreinigung durchgeführt. Eine Darmreinigung sollte mindestens 1 mal jährlich, am besten aber 2 x jährlich durchgeführt werden. Ein Grund, warum viele Menschen noch keine Darmreinigung durchgeführt haben, könnte sein, dass sie denken, eine Darmreinigung ist äußerst kompliziert, aufwendig, teuer und im normalen Alltag nicht umsetzbar. Dies gehört schon längst der Vergangenheit an. Sie können bequem eine Darmreinigung zu Hause durchführen. Sie enthält natürliche Darmreinigungsmittel in Form von Binde- und Quellmitteln sowie nützlichen Darmbakterien zum Aufbau einer funktionierenden Darmflora. Anzeige: Biotic-6-Plus zum Aufbau Ihrer Darmflora Enthält eine ausgewählte Kombination von sechs aktiven Bakterienkulturen mit einer hohen Gesamtaktivität von mindestens zwei Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Tagesdosis. Hier klicken Warum sind Ballaststoffe so wichtig? Eine gut funktionierende Verdauung ist eine Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden. Ballaststoffe wurden lange Zeit als unnötig empfunden und vollkommen unterschätzt. Der Begriff „Ballaststoffe“ stammt noch aus einer Zeit, in der man diese Nahrungsbestandteile als „überflüssigen Ballast“ angesehen hat. In den Industrieländern schrumpfte der Ballaststoffanteil in der Ernährung aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten – mehr Fleisch, Wurst und andere tierische Produkte sowie Fertigprodukte und Weißmehl, sodass viele Menschen die empfohlene Tagesmenge von 30 g Ballaststoffe (empfohlen von DGE) pro Tag nicht schaffen. Chronische Verstopfungen sind dann oft die Folge. Manch einem würden die Symptome und Qualen von vornherein erspart bleiben durch reichliche Aufnahme von Ballaststoffen. Ballaststoffe gelangen unverändert in den Darm, weil die menschlichen Verdauungssäfte sie nicht abbauen. Dadurch erhöhen Sie das Stuhlvolumen, binden Wasser und quellen auf. Das fördert die Verdauung und beugt Verstopfung vor. Gleichzeitig machen sie satt und sind daher auch hilfreich bei der Gewichtskontrolle. Damit nicht genug. Wissenschaftler entdecken immer mehr gesundheitliche Vorteile von Ballaststoffen: – Ballaststoffe regeln den Cholesterinhaushalt – Ballaststoffe verringern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Ballaststoffe verringern Bluthochdruck sowie Diabetes Dies sagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Einiges weist darauf hin, dass bei entsprechender Ernährung manche Krebsleiden seltener auftreten. Was sind Ballaststoffe? Bei den Ballaststoffen handelt es sich meist um Kohlenhydrate. Man unterscheidet zwischen unlöslichen und löslichen Ballaststoffen. Die unlöslichen Ballaststoffe binden durch ihr hohes Quellvermögen Flüssigkeit und vergrößern so ihr Volumen. Die Wasserbindung kann bis zum 100fachen des Eigengewichts betragen. Durch das Volumen wird die natürliche Darmbewegung beschleunigt. Dadurch verringert sich die Verweildauer des Speisebreis im Darm. Die löslichen Ballaststoffe binden Stoffwechselprodukte und Gallensäure und sorgen für deren Ausscheidung. Gallensäure besteht zu 80 % aus Cholesterin. Durch die Bindung der Gallensäure gelangt weniger Cholesterin in den Blutkreislauf und somit sinkt der Cholesterinspiegel. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Dem Körper mit MSM auf die Sprünge helfen
Ohne es zu wissen, leiden viele Menschen heute unter Schwefelmangel. Methylsulfonylmethan – kurz MSM – hilft in vielen Bereichen. Schwefel ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Immunsystems, des Bindegewebes, von Haut und Haar und von zahlreichen Körperfunktionen. Schwefelmangel kann zu unterschiedlichen Beschwerden führen, was den meisten Menschen jedoch nicht bewusst ist. Dabei war die Heilkraft von Schwefel schon in der Antike bekannt. Neuere Studien aus den USA belegen inzwischen die Heilungserfolge von MSM. MSM für Bindegewebe, Knochen und Gelenke Hauptbestandteil unseres Bindegewebes ist Kollagen. Damit der Körper ständig neues Kollagen bilden kann, muss ausreichend Schwefel zugeführt werden. Zusammen mit Elastin sorgt das Kollagen dafür, dass unser Bindegewebe straff bleibt und ist außerdem wesentlich für die Stabilität und Flexibilität von Knochen, Knorpeln und Sehnen. Darüber hinaus ist Schwefel wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und Innenschicht der Gelenkkapseln, die vom Körper ständig neu gebildet werden müssen. Kann diese Regeneration aufgrund eines Mangels an Schwefel nicht ausreichend stattfinden, sind Schmerzen und steife Gelenke mögliche Folgen. Organischer Schwefel unterstützt das Immunsystem Bei Schwefelmangel sinkt die körpereigene Abwehrkraft. Grund dafür ist, dass ohne Schwefel kein Glutathion aufgebaut werden kann, das unter anderem aus der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein besteht. Auch für die Aminosäuren Methionin und Taurin, für Enzyme und Hormone wie Insulin liefert MSM den Schwefel. Die genannten Aminosäuren, Glutathion und verschiedene Enzyme machen als Antioxidantien freie Radikale unschädlich und kämpfen so gegen viele Erkrankungen und vorzeitige Alterung an. Fehlender Schwefel führt also zu einer Schwächung des Immunsystems. MSM gegen Allergene und Parasiten Häufig wird von einer deutlichen Linderung von Symptomen bei Allergien gegen Pollen, Hausstaub, Tierhaare oder bestimmte Lebensmittel bei Einnahme von MSM berichtet. Das hängt damit zusammen, das MSM sich an die Schleimhaut binden kann, wodurch eine natürliche Schutzschicht zwischen Körper und Allergenen entsteht. Somit können allergische Reaktionen ohne die Nebenwirkungen herkömmlicher Mittel bekämpft werden. Ähnliches gilt für parasitäre Hautinfektionen wie Haut- und Fußpilze oder epidermische Hauterkrankungen oder auch interne Parasiten wie Trichinen, Giardia und Darmwürmer. Auch hier gehen Forscher davon aus, dass die Anwesenheit von MSM Parasiten daran hindert, sich auf den Oberflächenrezeptoren der Schleimhaut festzusetzen. Entgiftung mit organischem Schwefel Organischer Schwefel hält die Oberflächen unserer Zellen durchlässig und geschmeidig. Somit sorgt er nicht nur für eine verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen, sondern unterstützt zugleich die Ausleitung von Abfall- und Giftstoffen durch die Zellmembranen. Deshalb wird MSM von vielen Therapeuten als das stärkste Entgiftungsmittel überhaupt angesehen, das für unser Entgiftungsorgan Leber unerlässlich ist. Neben Schwermetallen und Schadstoffen, die in Verbindung mit Schwefel über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden, bindet MSM auch beispielsweise Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin den Körper verlassen. Bei Schwefelmangel werden diese Prozesse behindert, was zur Lagerung von Giften und damit zu beschleunigten Alterungsprozessen und verschiedenen Erkrankungen führen kann. Anzeige: Hochwertiger organischer Schwefel – MSM MSM ist eine hochwertige organische Schwefelverbindung, die im Körper des Menschen, in allen Wirbeltieren und in Pflanzen natürlicherweise vorkommt. Es ist dort an eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt. Als organische Schwefelverbindung kann Methylsulfonylmethan (MSM) vom Körper ausgezeichnet aufgenommen werden. Hier klicken MSM gegen Schmerzen und Entzündungen Schon die Römer und Griechen der Antike wussten die schmerzstillende und heilende Kraft von Schwefelquellen zu schätzen. Inzwischen sind die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Erfolge von oral eingenommenem MSM längst durch Studien und Patientenberichte belegt. Das Gute daran: die Einnahme ist im Gegensatz zu den meisten konventionellen Mitteln frei von Nebenwirkungen. Gute Erfolge werden mit organischem Schwefel z.B. im Bereich von Muskelschmerzen, -krämpfen und -verspannungen sowie bei der Wundheilung erzielt, weshalb er häufig in der Sportmedizin verwendet wird. Auch bei der mit zunehmendem Alter immer weiter verbreiteten Arthritis der Gelenke wird MSM wegen der guten Verträglichkeit gerne und mit beeindruckenden Resultaten eingesetzt. Ähnliches gilt für Rheuma und Arthrose und auch Blasen- und Schleimbeutelentzündungen können bei regelmäßiger Einnahme wirkungsvoll und nebenwirkungsfrei bekämpft werden. Organischer Schwefel im Kampf gegen Krebs Seit längerer Zeit wird der Einfluss von Schwefel auf Krebserkrankungen erforscht. Studien haben ergeben, dass er das Krebswachstum hemmen kann. Nach ersten Ergebnissen könnte der Ausbruch von Brustkrebs und Darmkrebs durch regelmäßige Einnahme von MSM um Jahre hinausgezögert werden. Zudem wurde eine positive Auswirkung auf die Regeneration erkrankter Zellen erkannt, was für die Zukunft der Krebstherapie von großer Bedeutung sein könnte. MSM für Schönheit und Fitness Auch zur Herstellung von Kollagen, Elastin oder Keratin benötigt der Körper Schwefel. Da unser Haar vorwiegend aus Keratin besteht, wird es bei Schwefelmangel spröde und glanzlos. Ähnlich ist es bei Nägeln, die brüchig werden. Unsere Hautstruktur wird durch Kollagen zusammengehalten, Elastin sorgt für die nötige Elastizität. Ohne diese Proteine wird die Haut rau und faltig. MSM wirkt der Hautalterung entgegen und zeigt auch in der Behandlung von Cellulitis, Akne und Verbrennungen Wirkung. Gleichzeitig ist Schwefel an der Energieproduktion und am Stoffwechsel beteiligt und hat somit Auswirkungen auf unsere Fitness. Wie versorgen wir unseren Körper mit Schwefel? Obwohl unser Köper weitaus mehr Schwefel als beispielsweise Magnesium oder Eisen enthält, wird der Frage einer ausreichenden Versorgung kaum Beachtung geschenkt. Dabei kann diese allein über die Ernährung nicht garantiert werden. Gewisse Mengen an Schwefel sind zwar in unserer Nahrung enthalten, aber heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Landwirtschaft stehen der ausreichenden Aufnahme entgegen. So ist durch den Einsatz von Kunstdünger der Schwefelgehalt von landwirtschaftlichen Flächen heute weitaus geringer als zu Zeiten, in denen mit Mist gedüngt wurde. Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten keinen Schwefel mehr, ebenso wenig wie erhitzte oder gekühlte. Verwertbaren Schwefel können wir nur über frische, rohe Lebensmittel aufnehmen. Man müsste sich aber schon von reiner Rohkost aus biologischem Anbau ernähren, um den täglichen Bedarf tatsächlich zu decken. Denn Rohmilch, rohes Fleisch oder ungerösteten und unerhitzten Kaffee – Lebensmittel mit ebenfalls hohem Schwefelanteil – nimmt wohl kaum jemand in größeren Mengen zu sich. Um den Körper ausreichend mit Schwefel zu versorgen, sollte also MSM als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden

Ballaststoffreiche Ernährung für Verdauung und Stoffwechsel
Heutige Ernährungsgewohnheiten führen bei vielen Menschen zu Verdauungsproblemen. Zu viel Fett, Weißmehl, Zucker, Fleisch, Wurst und Fertigprodukte bei gleichzeitig zu geringem Konsum von pflanzlicher Kost – das lässt den Darm träge werden. Um Abhilfe zu schaffen, ist eine schrittweise Umstellung auf ballaststoffreichere Nahrung sinnvoll. Das muss aber keineswegs einen totalen Verzicht auf alle Lieblingsspeisen bedeuten. Enthalten Lebensmittel keine oder nur geringe Anteile an Ballaststoffen, hat der Darm nicht genug zu tun. Nahrungsreste verweilen zu lange im Darm, werden eingedickt und es kommt zu Verstopfung. Unverdauliche Ballaststoffe hingegen saugen im Dickdarm Wasser auf, der Stuhl bleibt geschmeidig, der Reiz auf die Darmwände erhöht sich und damit die Darmtätigkeit. Grundsätzlich gilt daher: Je mehr Ballaststoffe die Nahrung enthält, desto besser funktioniert die Verdauung. Was genau sind Ballaststoffe? Unter Ballaststoffen versteht man pflanzliche Fasern, die vom Körper nicht verwertet werden können. Unlösliche Pflanzenfasern wie Zellulose oder Lignin kommen beispielsweise in Schalen von Getreidekörnern vor, lösliche Ballaststoffe wie Inulin, Pektin oder bestimmte Stärkeformen dagegen in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und Nüssen. Diese löslichen Stoffe werden im Dickdarm von Darmkeimen aufgespalten und als Energiequelle genutzt, während die unlöslichen die Darmtätigkeit anregen. Besonders reich an Ballaststoffen sind beispielsweise Getreideprodukte wie Vollkornbrot, Müsli, Vollkornnudeln oder Naturreis, aber natürlich auch Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Hülsenfrüchte – und Obst. Eher keine nennenswerten Mengen enthalten dagegen tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier, ebenso wie Weißmehlprodukte, polierter Reis oder Pudding. Anzeige: Bio Erdmandeln Erdmandeln haben einen hohen Anteil an vollwertigen Ballaststoffen. In Verbindung mit verschiedenen Vitalstoffen, Enzymen, Phytosterinen, Mineral- und Spurenstoffen (v.a. Magnesium) und ungesättigten Fettsäuren bietet die Erdmandel alle Vorteile einer darmfreundlichen Kost. Hier klicken Wofür Ballaststoffe sonst noch gut sind Neben der bereits dargestellten verdauungsfördernden Wirkung unterstützen Ballaststoffe die Schaffung und Erhaltung einer gesunden Darmflora, regulieren Cholesterinwerte und können vorbeugend gegen Darmerkrankungen bis hin zu Darmkrebs wirken. Auch können sie dazu beitragen, einen Typ-2-Diabetes zu verhindern bzw. erhöhen die Insulinempfindlichkeit und verzögern so die Aufnahme von Traubenzucker im Blut. Da sie schneller sättigen als ballaststoffarme Nahrungsmittel, stellt sich zudem häufig ein gewichtsreduzierender Effekt ein. Indem sie über die Nahrung in den Darm gelangte Giftstoffe binden, fördern sie deren Ausscheidung. Dadurch dass Körner und Pflanzenfasern in der Regel besser gekaut werden, erhöht sich darüber hinaus die Speichelproduktion, was wiederum dem Kariesschutz dient. Welche Mengen braucht der Körper? Empfohlen wird eine tägliche Zufuhr von mindestens 30 bis 40g, noch besser wären 50 g. Bei den heute vorherrschenden Essgewohnheiten erreichen allerdings nur wenige Deutsche diese Werte. Dabei ist es gar nicht so schwierig, wenn man zumindest einige ballaststoffarme gegen ballaststoffreiche Lebensmittel austauscht, z.B. Vollkornbrot statt Weißbrot, Kartoffeln statt Teigwaren oder Rote Grütze statt Cremespeise. So reichen z.B. 500g Gemüse und Kartoffeln, 250g Obst und vier Scheiben Vollkornbrot aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Ganz wichtig ist dabei, dass ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird – mindesten 2 Liter pro Tag! Diese benötigen die Ballaststoffe, um im Darm aufquellen zu können. Im Idealfall sind das Mineralwasser, Kräutertees und Säfte. Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr kann es passieren, dass die Ballaststoffe schlecht vertragen werden. Wie sieht es mit der Verträglichkeit aus? Wer seine Ernährung auf ballaststoffreiche Kost umstellen möchte, sollte dies behutsam angehen. Eine radikale Umstellung kann zu Blähungen und sonstigen Magen-Darm-Beschwerden führen. Der Darm muss sich erst allmählich auf die faserreiche Kost einstellen, deshalb empfiehlt es sich, mit kleineren Mengen zu beginnen und diese schrittweise zu erhöhen. Sinnvoll ist es, z.B. zunächst fein gemahlene Vollkornbrotsorten zu wählen und nach und nach verschiedene Nahrungsmittel auszuprobieren. Und dabei ist natürlich auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wie auch Bewegung zu achten. Dazu gibt es noch viele hilfreiche Tipps zum Verzehr, z.B. nur reif geerntete Tomaten und Früchte, Nüsse und Kerne möglichst frisch, Hülsenfrüchte vorab 12 bis 48 Stunden in Wasser eingeweicht, Leinsaat und Flohsamen ebenfalls eingeweicht und mit sehr viel Flüssigkeit usw. Ist der Darm erst einmal in Schwung und auf die ballaststoffreiche Kost eingestellt, wird auch hier und da eine weniger vorteilhafte Lieblingsspeise die positiven Effekte nicht schmälern. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Aktiv und gesund durch basische Ernährung
Gerät das Zusammenspiel aus Säuren und Basen in unseremKörper aus dem Gleichgewicht, kann dies Folgen haben. Von körperlichemUnwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen ist vieles denkbarund wahrscheinlich. Hauptursache für ein solches Ungleichgewicht – eineÜbersäuerung – ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischerNahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden. Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem Gleichgewicht. Was führt zu Übersäuerung? In erster Linie sind heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Herstellung unserer Lebensmittel für die zunehmende Übersäuerung verantwortlich. Im Idealfall sollten mindestens zwei Drittel unserer Ernährung basisch sein, tatsächlich ist es meist nur ein Drittel. Dabei sind keineswegs sauer schmeckende Lebensmittel zwangsläufig säurebildend. Im Gegenteil: Zitronen und viele andere Obstsorten wirken basisch, ebenso wie Essig und Sauerkraut! Eine säurebildende Wirkung auf unseren Organismus haben hingegen in erster Linie tierisches Eiweiß, Zucker und Alkohol. So führt zum Beispiel der häufige Verzehr von Fleisch, Fisch, Wurst, Käse und Eiern zu einem Säureüberschuss bei der Verdauung und Verstoffwechselung. Das gilt ebenso für Weißmehlprodukte, Süßspeisen und Fertigprodukte. Auch Getränke wie Cola und Limonaden, die Phosphorsäure enthalten, erhöhen die Säurebelastung. Letztere erhöht sich ebenfalls bei Diäten, da beim Abbau von Depotfett zur Energiegewinnung Ketonsäuren entstehen. Gleichzeitig fehlen oft die zur Neutralisierung benötigten Vitamine und Mineralien, die durch industrielle Verarbeitung und Konservierung unserer Nahrungsmittel verloren gehen. Basenüberschüssige Ernährung kann Abhilfe schaffen Bei der basenüberschüssigen Ernährung gilt es, säurebildende Lebensmittel so weit wie möglich zu meiden und basischen Lebensmitteln den Vorzug zu geben. Dazu zählen vor allem Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Karotten, Spinat, Blattsalate und Zwiebeln – zahlreiche Obstsorten, viele Kräuter, Samen, Sprossen und Keime oder Mandeln. Es gibt auch Lebensmittel, die nur auf wenigen Ebenen säurebildend wirken und daher als „gute Säurebildner“ bezeichnet werden können. Beispielsweise bestimmte Nüsse, Hülsenfrüchte oder Biogetreide wie Dinkel oder Gerste. Diese können durchaus mit basenbildenden Produkten kombiniert werden. Bei Obst, Gemüse und Salat ist unbedingt frischen, nicht industriell vorbehandelten Sorten der Vorzug zu geben. Außerdem sollten mindestens 2 bis 3 Liter täglich getrunken werden, im Idealfall Leitungswasser, das vielerorts basischer ist als alle Mineralwässer. Anzeige: Mineralstoffdepots auffüllen mit Sango Meereskoralle Dieses reine Naturprodukt aus der Sango Meeres Koralle enthält die beiden wichtigsten Mineralien Calcium und Magnesium in dem für den Körper idealen Verhältnis 2:1 sowie rund siebzig (!) weitere Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Bioverfügbarkeit. Hier klicken Gesünder und fitter mit basischer Ernährung Kommt der Säure-Basen-Haushalt dank basischer Ernährung wieder ins Gleichgewicht, treten die negativen Auswirkungen der Übersäuerung den Rückzug an. Überschüssige Säuren und deren Schlacken werden ausgeleitet und der Körper wieder besser mit Mineralien und Spurenelementen versorgt, schädliche Bakterien und Pilze verschwinden und auch überschüssige Pfunde schmelzen, wenn der Körper kein Fett mehr zum Schutz vor Säuren und Giften einlagern muss. Chronische Erkrankungen werden verhindert, Energie kehrt zurück, das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich deutlich. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt bzw. indirekt entstehen, aus.

Nährstoffwunder Spirulina
Die Mikroalge Spirulina – besser bekannt als Blaualge – wird wegen ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Dabei sind die Erkenntnisse über die spiralförmige Mikroalge keineswegs neu. Schon die Azteken wussten um ihre Vorzüge und auch in Teilen Afrikas wird die Alge seit Jahrhunderten verwendet. Heute wird sie als „Superfood“ auch in den Industrienationen immer mehr geschätzt. Zur Supernahrung wurde die Mikroalge Spirulina durch ihre einzigartige Zusammensetzung: Kein anderes Nahrungsmittel kann einen vergleichbar hohen Gehalt an Nährstoffen und Eiweiß aufweisen. So enthält die Alge mehr als 60% pflanzliches Eiweiß und zudem eine beeindruckende Konzentration an Vitamin A und C, Kalzium, Eisen, Kalium, Karotin und weiterer Vitalstoffe. Schon bei geringer Einnahme kann der tägliche Bedarf an bestimmten Mineralstoffen zu einem großen Teil abgedeckt werden und das bei einem minimalen Kaloriengehalt. Zusätzlich versorgen Spirulina-Algen den Körper mit gesundheitsfördernden Enzymen. Spirulina stärken das Immunsystem In verschiedenen Untersuchungen wurden die Botenstoffe des Immunsystems im Blutstrom überprüft und festgestellt, dass die regelmäßige Einnahme von Spirulina die Produktion des Botenstoffes Zytokin sowie von Antikörpern erhöht. Die in den Algen enthaltenen Kalium-Salze hindern Viren daran, in die Zellen einzudringen, Polysaccharide unterstützen die Zellkommunikation und stärken somit die Selbstheilungskräfte bzw. die Aktivität gegen Krankheitserreger. Außerdem bieten die ebenfalls enthaltenen Antioxidantien wie beispielsweise Eisen, Zink, Selen, Karotin oder die Vitamine C und E einen wichtigen Schutz vor sogenannten freien Radikalen, die durch negative Einflüsse wie Stress oder falsche Ernährung im Körper freigesetzt werden und die Zellen schädigen. Weitere positive Wirkungen von Spirulina Bei der Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen oder Hautallergien konnte festgestellt werden, dass durch die Einnahme von Spirulina die Symptome deutlich abgemildert werden. Das hängt damit zusammen, dass darin enthaltene Stoffe den Ausstoß von Histamin hemmen. Auch bestätigen Wissenschaftler aus aller Welt, dass dank Spirulina Cholesterinspiegel und Blutdruck gesenkt werden können. Durch die hohe Konzentration von Nährstoffen ist Spirulina zudem eine gute Ergänzung für Menschen mit erhöhtem Bedarf, z.B. durch Leistungssport, Wachstum, Schwangerschaft, Stress oder Rekonvaleszenz. Gerade im Sportbereich gaben entsprechende Versuche Hinweise auf die leistungssteigernde Wirkung. Einen ebenso positiven Einfluss sehen viele in der Krebsvorsorge, in der Verlangsamung des Alterungsprozesses, der Verbesserung von Darmflora und Verdauungsprozessen oder auch bei der Behandlung von Strahlungsschäden. Nicht zuletzt wird die Alge beispielsweise von Heilpraktikern und Zahnärzten als natürliches Entgiftungsmittel eingesetzt, da sie Schwermetalle absorbiert. Anzeige: geballte Lebenskraft mit Algen und Alfalfa Einzigartige Algenmischung aus Spirulina, Chlorella, Lithotamnium und Alfalfa. Für die sanfte Reinigung und Aktivierung des Körpers. Mit vielen Enzymen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen in natürlicher Form. Hier klicken Wo kommen Spirulina-Algen vor? Die Mikroalge Spirulina zählt zu den Cyanobakterien, die bereits vor Milliarden von Jahren auf der Erde entstanden und unter extrem unwirtlichen Bedingungen existieren können. Beispielsweise gedeiht Spirulina in warmen, alkalischen Salzseen in Zentral- und Ostafrika, Mittelamerika, Südostasien und Australien. In tropischen und subtropischen Gebieten werden die Algen heutzutage in sogenannten Wasserfarmen kultiviert. Dazu benötigt man weder synthetische noch organische Düngemittel und mineralsalzhaltiges Wasser gibt es in heißen Ländern oft reichlich. Pro Anbaufläche bieten Spirulina-Algen mehr Eiweiß und Nährstoffe als jedes andere Nahrungsmittel. Somit werden sie in ihrer Bedeutung für die Welternährung weiter zunehmen. In welcher Form ist Spirulina erhältlich? Als Nahrungsergänzungsmittel wird Spirulina in unterschiedlicher Form angeboten, sei es als Pulver, Tabletten oder Kapseln. Besonders vorteilhaft ist die Einnahme als Pulver mit Flüssigkeit, da so die Nährstoffe besonders schnell aufgenommen werden können. Deshalb sind auch Smoothie-Rezepte mit dem Algenpulver voll im Trend. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.