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Fitness & Wellness
In unserer Kategorie „Fitness und Wellness“ steht die Förderung eines ausgewogenen Lebensstils im Vordergrund. Hier finden Sie eine Fülle von Informationen, Ratschlägen und Inspirationen, um körperliche Fitness, geistige Ausgeglichenheit und inneres Wohlbefinden zu fördern.

Wellnessreisen für Körper, Geist und Seele
In Zeiten, in denen immer mehr Menschen über Stress in Beruf und Alltag klagen, gewinnen Wellnessreisen zunehmend an Bedeutung. Sei es nur ein Wochenende zum Relaxen oder gleich ein ganzer Wellnessurlaub – eine Auszeit in entspannter Atmosphäre, mit wohltuenden Behandlungen, kann kleine Wunder wirken. Der englische Begriff „Wellness“ bedeutet so viel wie „Wohlbefinden“ oder „Wohlfühlen“. Abgeleitet wird er aus einer Kombination der Worte „Wellbeing“ und „Fitness“, was zeigt, dass es sich sowohl ums körperliche als auch ums geistige und seelische Wohlbefinden dreht. Entsprechend vielfältig sind die Angebote von Hotels, Resorts, Heilbädern und Kurorten, wie auch die Motive der Reisenden. Warum eine Wellnessreise? Viele Faktoren können eine Rolle spielen, wenn es um die Entscheidung für eine Wellnessreise geht. An erster Stelle steht sicher der Wunsch nach einer Auszeit vom hektischen Alltag. Gerade wenn jemand über wenig Freizeit verfügt, bietet sich ein Wochenende in nicht allzu großer Entfernung zum Energietanken an. Für manche Menschen ist es wichtig, einfach mal etwas Gutes für sich selbst zu tun, sich verwöhnen zu lassen, nicht für andere da sein zu müssen. In zunehmendem Maße stehen solche Bedürfnisse auch bei längeren Urlaubsreisen im Vordergrund. Häufig kommen aber zu diesen allgemeinen Motiven auch konkrete Problembereiche hinzu, für die man sich Besserung erhofft. Dazu gehören beispielsweise Verspannungen, Rückenprobleme, schmerzende Füße, ein schwächelndes Immunsystem, Atemwegsprobleme oder depressive Stimmungen. Besonders Frauen hegen zudem oft den Wunsch, dem eigenen Aussehen durch entsprechende kosmetische Behandlungen auf die Sprünge zu helfen. Was kann eine Wellnessreise bewirken? Natürlich kann ein kurzer Wellnessaufenthalt keine chronischen Beschwerden mal eben auf die Schnelle beheben. Wohl aber können wichtige Anstöße gegeben, Verspannungen gelöst oder der Energiefluss aktiviert werden. Es ist zum Beispiel erstaunlich, was eine einzige Lymphdrainage als Entstauungstherapie in verschiedensten Körperregionen bewirken kann. Häufig gibt es inzwischen eine Verknüpfung von klassischen und medizinisch-therapeutischen Wellnessleistungen, die man als „Medical Wellness“ bezeichnet. Neben dem bereits erwähnten Ziel, bei einem Wellnessaufenthalt für einen Ausgleich von Körper, Geist und Seele zu sorgen, nimmt mancher auch Anstöße für Fitness, Ernährung oder mentale Entspannung mit nach Hause. Selbstredend wird ein längerer Aufenthalt oder gar eine „Wellness-Kur“ auch hier mehr bewirken als ein Wochenende, aber die stetig steigende Zahl von Leuten, die sich regelmäßig kürzere Auszeiten gönnt, spricht für sich. Bio Erdmandeln gerieben Erdmandeln sind rein pflanzlich. Sie haben einen hohen Anteil an vollwertigen Ballaststoffen und sind dadurch verdauungsfordernd. Schmeckt wie geriebene Mandeln – es sind aber keine Mandeln, daher für Nussallergiker geeignet. Hier klicken Wellness-Angebote Die Angebote für Wellnessreisen sind vielfältig und sollten im Vorfeld einer Buchung sorgfältig mit den eigenen Bedürfnissen abgestimmt werden. Für manchen spielt der großzügige Bade- und Saunabereich eine übergeordnete Rolle, andere legen besonderen Wert auf bestimmte Anwendungen. Diese reichen von der klassischen Massage über Bäder, Kosmetik, Fitnesskurse, Yoga, Aromatherapie, Massagetechniken fremder Kulturen oder andere ausgefallene Massageangebote sowie traditionelle asiatische Heilkunst, bis hin zu ganzheitlichen Methoden wie Ayurveda, Thalasso oder Kneipp. Was sonst noch dazu gehört Wirklich entspannend wird ein Wellnessurlaub nur, wenn man sich auch in der Umgebung wohlfühlt. Dazu gehört die Unterbringung in ansprechenden Zimmern, eine gute und möglichst gesunde Küche und für viele Menschen auch die passende Region. Erholungssuchende wollen häufig ihren Aufenthalt mit Ausflügen in die Natur, Sightseeing, Einkaufsbummeln oder kulturellen Veranstaltungen kombinieren. In jedem Fall sollte im Hotel bzw. Urlaubsort eine entspannte Atmosphäre herrschen und freundlicher Service eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn all diese Faktoren stimmen, steht einem erholsamen Aufenthalt nichts im Wege, bei dem Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht und die Energiespeicher für kommende Herausforderungen aufgetankt werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Alkohol in Kosmetik? Jein!
Wenn es um das Thema Alkohol in Kosmetik geht, weichen wie so oft die Meinungen teilweise weit voneinander ab. Ganz grundsätzlich lässt sich in manchen Cremes auf Alkohol insgesamt nur schwer verzichten. Alkohol macht haltbar und verhindert Bakterienbefall, er fungiert als Lösungsmittel und „transportiert“ Wirkstoffe. Produkte mit Alkohol fühlen sich auf der Haut leicht an und „ziehen schnell ein“ bzw. trocknen eher auf der Haut, dabei trocknen Sie die Haut aber oft aus und greifen ggf. auch die Hautschutzbarriere an. Was kurzkettige Alkohole angeht ist man sich vielerorts (aber auch nicht überall) einig: die sollten nicht in Kosmetikprodukte sondern eher in Desinfektions- und Reinigungsmittel. Was macht Glycerin so problematisch? Glycerin ist ein farb- und geruchloser Zuckeralkohol. In Verbindung mit Fettsäuren entstehen sogenannte Triglyceride. Wie der Name schon sagt, bedeutet dies, dass ein Molekül Glycerin drei Moleküle Fettsäuren gleicher oder verschiedener Art bindet und daraus Fett entsteht. Und genau das ist das ursächliche Problem. Denn es bindet somit auch die wichtigen ungesättigten Fettsäuren der Naturöle wie Leinöl, Olivenöl, Distelöl usw. und auch das lebenswichtige Vitamin E. Dadurch kann es zur Verfettung und Stoffwechselstörungen kommen. Leider ist Glycerin vor allem ausgezeichnet wasserlöslich und kann deshalb vom Körper leicht aufgenommen werden. Es bindet enorm viel Wasser, was sich auf der Haut zunächst mal geschmeidig anfühlt. Aber wenn es trocknet, entzieht es den oberen Hautschichten eben dieses Wasser, was zu trockener Haut führt. Praktisch, dass dann mehr Creme benötigt wird, damit sich die Haut wieder besser anfühlt 😉 Zusätzlich ist Glycerin sehr reaktionsfähig und geht auch mit anderen Stoffen und Säuren im Körper eine Verbindung ein, welche den Körper zusätzlich belasten können. Deshalb ist nach unserer Auffassung Glycerin in Kosmetik sehr bedenklich. Basische Bio Aufbaucreme Die basische Bio Aufbaucreme ist eine aufbauende, aktivierende Tages- und Nachtcreme und ist für alle Hauttypen geeignet. Sie wird mit pflanzlichem Silizium sowie Nachtkerzenöl, Jojobaöl, Makadaminanussöl und Rösenblüten-Tinktur hergestellt. Hier klicken Fettalkohole Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der wird eher zu langkettigen Fettalkoholen greifen. Diese gelten als gute Emulgatoren, die Fett und Wasser in den Cremes zusammenbringen. Außerdem sollen sie sogar Feuchtigkeit spenden, auch sind viele Wirkstoffe alkohollöslich und können so besser in die Haut transportiert werden. Fettalkohole werden aus Pflanzenteilen hergestellt. Beispielsweise aus Korn, daraus entsteht dann Weingeist. Fettalkohol in der Kosmetik ist sehr mild und macht die Haut geschmeidig. Er trocknet nicht aus, sondern sorgt im Gegenteil dafür, dass Feuchtigkeit in der Haut verbleibt. Noch besser ist es natürlich, wenn der genutzte Alkohol eine Bio Qualität hat. Wer einmal die Gelegenheit erhält reinen Bio Alkohol anzufassen, der wird gleich im ersten Moment den Unterschied merken. Gefühlt hat er regelrecht eine ölige Konsistenz, die einen leichten und angenehmen Film auf der Haut hinterlässt. Trotzdem sollte davon in der Kosmetik nicht zu viel verwendet werden, denn in hohen Dosen ist selbst ein hochwertiger Bio Fett-Alkohol austrocknend. Autoren: Helmut Hurle, Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Basische Bäder für Gesundheit und Schönheit
Die lange Tradition basischer Bäder reicht bis in alte Hochkulturen zurück. Schon Cleopatra wusste um die hautglättende Wirkung und in römischen Badehäusern erlebte die basische Körperpflege einen Höhepunkt. Auch Schamanen und Medizinleute in aller Welt nutzen bereits seit Urzeiten die reinigende Wirkung natürlicher Salze. Heute rückt dieses Wissen wieder zunehmend ins Bewusstsein und somit die Anwendung basischer Bäder zur Entgiftung unserer häufig übersäuerten Körper. Zur Übersäuerung tragen bekanntlich viele Faktoren unseres heutigen Lebensstils bei: zu viel Stress, falsche Ernährung, Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin, dazu ein Mangel an Bewegung und Entspannung. Können die überflüssigen Säuren nicht neutralisiert werden, führt dies häufig zu innerlichen wie auch äußerlichen Belastungen. Die Liste der möglichen Beschwerden ist lang und reicht von trockener, faltiger Haut, Cellulite, Akne und Haarausfall über Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Depressionen bis hin zu massiven Erkrankungen von Gelenken und Organen. Ausscheiden von Säuren über die Haut Neben Nieren und Darm kommt der Haut mit ihrer enormen Oberfläche eine große Bedeutung als Ausscheidungsorgan zu. Über Hautdrüsen und Schweiß finden Gift- und Schadstoffe ihren Weg aus dem Körper. Besonders gut funktioniert die Entschlackung, wenn die giftigen Stoffe beim Baden ins basische Wasser abgegeben werden. Dies geschieht durch den sogenannten osmotischen Druck, wenn die sauren pH-Werte der Haut durch die basischen des Badewassers ausgeglichen werden. Die durch die Mineralsalze des Bades neutralisierten Säuren können so ausgeschieden werden. Was bewirkt basisches Badesalz? Der pH-Wert des basischen Badewassers entspricht dem des Fruchtwassers im Mutterleib. Kein Wunder also, dass wir uns darin besonders wohlfühlen. Ein Basenbad wirkt entspannend für Körper, Geist und Seele und macht zugleich Raum für neue Lebensenergie. Der Stoffwechsel wird angeregt, Beschwerden wie Muskelverspannungen, Gelenk- oder Unterleibsschmerzen lassen nach, Cellulite wird vorgebeugt bzw. bekämpft. Der porentief gereinigten Haut werden fehlende Mineralien zugeführt, die Durchblutung und die natürliche Fähigkeit der Haut zur Selbstfettung angeregt. Das Ergebnis ist eine glattere und straffere Haut, egal ob bei erhöhter UV-Strahlung im Sommer oder trockener Heizungsluft im Winter. Zudem wirkt das basische Wasser Keimen und Pilzen entgegen, die sich bei Übersäuerung bevorzugt ausbreiten. Am besten ein basisches Vollbad Die größte Wirkung zur Entsäuerung des Körpers erreicht man über ein ausgiebiges Vollbad. Als Empfehlung werden hierzu etwa drei Esslöffel basisches Badesalz in maximal 37°C warmes Badewasser gegeben. Im Gegensatz zu „sauren“ Bädern (die meisten Badezusätze machen das Wasser sauer), die man oft schon nach 20 Minuten als unangenehm empfindet, sollte ein basisches Bad mindestens 30 Minuten dauern, besser 60 Minuten oder länger. Der Wohlfühlfaktor nimmt dabei eher zu. Die Basen ziehen die Säuren aus dem Körper an, was sehr wohltuend wirkt. Zur Unterstützung dieses Entschlackungsprozess sollte alle 15 Minuten die Haut mit einem Waschlappen oder einer Badebürste abgerieben werden. So können auch tiefer liegende Giftstoffe an die Hautoberfläche gelangen und ausgeschieden werden. Ideal sind zwei bis drei basische Vollbäder pro Woche, gerne auch mehr, idealerweise abends. Vor, während und nach dem Bad sollte viel getrunken werden, um das Ausspülen der Schlacken zu unterstützen. Anzeige: AIRASUN basisches Mineral-Vital-Bad Das hochmineralische basische „Mineral-Vital-Bad“ unterstützt die Ausscheidefunktionen der Haut, mit Kalium-, Calcium- und Magnesium-Citraten, natürliche Selbstfettung der Haut, auch für Cellulite-Wickel geeignet. Für Vollbäder und Fußbäder. Hier klicken Alternativen zum basischen Vollbad Basisches Badesalz lässt sich in vielen Varianten einsetzen, z.B. kann auch ein basisches Fußbad sehr wirksam entgiften. Hierzu wird ein Esslöffel Badesalz in eine Fußwanne gegeben, die Temperatur kann warm oder kühlend sein, wechseln oder auch während des Bades gesteigert werden. Als Dauer empfehlen sich 30 Minuten oder mehr, einer täglichen Anwendung steht nichts entgegen. Wer weniger Zeit investieren will, kann auch beim Duschen den Körper mit basischem Badesalz auf einem Waschlappen abreiben und nach kurzer Einwirkung abduschen. Für schöne Hände und Nägel sorgen drei- bis fünfminütige basische Handbäder am Morgen. Wohltuend und entgiftungsfördernd sind zudem basische Salzmassagen und mit basischen Wickeln kann sogar im Schlaf entsäuert werden. Die hierzu benötigte Lösung wird mit basischem Badesalz hergestellt und darin z.B. Socken getränkt, die man über Nacht mit einem trockenen Paar darüber trägt. Das funktioniert ebenso mit Handschuhen für geschmeidige Hände, einem Baumwolltuch oder Salzhemden für Leber und Lunge sowie Wickeln gegen Rücken-, Hals- oder Gelenkschmerzen. Kombination aus Maßnahmen Im Idealfall wird der Übersäuerung unseres Körpers durch ein ganzes Bündel an Maßnahmen entgegengewirkt: eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung, ausreichend Bewegung, Vermeidung von Stress bzw. Entspannungstechniken kombiniert mit basischer Körperpflege und basischen Bädern bzw. der alternativen Verwendung von basischem Badesalz. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Basische Körperpflege zum Schutz vor Übersäuerung
Bei vielen Menschen findet heutzutage ein Umdenken in der Verwendung von Körperpflegeprodukten statt – und das zu Recht. Hat doch in der Kosmetikindustrie in den vergangenen Jahrzehnten eine immer stärkere Verschiebung hin zu „sauren“ Pflegeprodukten stattgefunden. Als „sauer“ bezeichnet man pH-Werte, die auf der Skala von 1 bis 14 unterhalb des Neutralwertes 7 liegen. Alles darüber ist demzufolge basisch. Bereits in den 1950er Jahren fingen Kosmetikhersteller an, zunehmend auf saure Körperpflegeprodukte umzustellen. Dabei reinigten sich unsere Vorfahren noch ausschließlich basisch, z.B. mit Kern- und Schmierseife oder Quarkwickeln. Die Haut war bei weitem noch nicht so gestresst und hatte genügend Zeit, nach der Reinigung Hautfett zu produzieren. Gefahren durch saure Hautpflege Pflegemittel mit saurem pH-Wert können die Regulationsfähigkeit der Haut zerstören. Durch meist chemisch hergestellte und noch dazu parfümierte Bade- und Duschgels wird der Haut Fett entzogen, das wiederum durch saure Körperlotionen zurückgeführt wird. Eine natürliche Rückfettung findet nicht mehr statt, die Talgdrüsen verlieren mit der Zeit ihre entsprechenden Fähigkeiten. Zudem schließen Säuren – auch bei biologisch aufgebauten Produkten – die Poren, wodurch Ausscheidungen über die Haut behindert werden und es zu gesundheitsschädigenden Ablagerungen kommen kann. Fehlt den eingelagerten Säuren das basische Umfeld um über die Haut zu entweichen, werden sie in den Körper zurückgedrängt. Übersäuerung des Körpers Natürlich sind nicht nur saure Hautpflegeprodukte für die Übersäuerung und daraus entstehende Probleme verantwortlich. Auch falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, bestimmte Medikamente, Stress und die Erkrankung von Ausscheidungsorganen tragen ihren Teil dazu bei. Ein dauerhafter Säureüberschuss belastet den gesamten Organismus und kann neben Hautunreinheiten und einer Erschlaffung des Bindegewebes auch zu vielfältigen Beschwerden wie Kopfschmerzen, erhöhter Infektanfälligkeit, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck und verstärkten Allergiesymptomen führen und Krankheiten wie Diabetes oder Osteoporose fördern. Anfälligkeit für Pilze Mit zunehmender Körperhygiene steigt auch die Wahrscheinlichkeit allergischer Reaktionen insbesondere auf chemische und saure Pflegemittel. Derartig angegriffene Haut ist ganz besonders anfällig für Pilze, die generell ein saures Milieu bevorzugen. Entsprechend kommt es in der heutigen Zeit immer häufiger zu Pilzinfektionen wie Haut-, Nagel-, Fuß- und Genitalpilzen. Entzieht man diesen Pilzen jedoch das saure Körpermilieu, sind sie nicht überlebensfähig. Basische Körperpflege und der Säureschutzmantel Immer wieder ist vom sogenannten Säureschutzmantel die Rede, der erhalten bleiben müsse. Aber gibt es diesen wirklich? Viele Experten halten ihn für ein reines Werbeargument der Kosmetikindustrie, um den Absatz saurer Pflegeprodukte zu erhöhen. Dass die pH-Werte unserer Haut in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter gesunken sind, führen sie nicht auf einen natürlichen Säureschutz zurück. Vielmehr brauche der Körper das Ausscheidungsorgan Haut, um mit der steigenden Säurebelastung durch Ernährung und Lebensweise fertig zu werden, wenn Nieren, Darm und Lunge davon überfordert sind. Anzeige: Basisches Bio Duschgel von AIRASUN Das basische Bio Duschgel mit pflanzlichem Silicium und Nachtkerzenöl ist eine Wohltat für Ihre Haut. Auch beim Duschen kann die Haut abgeben, was sie loswerden will: Saure Altlasten von gestern oder heute. Darüber hinaus unterstützt es die Bildung der Bindegewebefasern Kollagen und Elastin und hat einen belebend-entspannenden leicht zitronigen Duft. Hier klicken Von Natur aus basisch Schon das Fruchtwasser im Mutterleib ist mit einem pH-Wert von 8,5 basisch, ebenso wie die Haut eines Babys nach der Geburt. Auch unsere Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel oder Tränenflüssigkeit befinden sich mit pH-Werten zwischen 7,35 und 7,5 von Natur aus im leicht basischen Bereich. Und die für uns so lebenswichtige Sauerstoffversorgung findet ebenfalls im basischen Milieu statt, während Sauerstoffmangel durch Übersäuerung zu Zellirritationen führen kann. Fälschlicherweise werden heutzutage häufig Hautpflegeprodukte mit einem pH-Wert von deutlich unter 7 als „pH-neutral“ bezeichnet. Das rührt daher, dass sich die Kosmetikindustrie an den Werten der Hautoberfläche orientiert, die bei den meisten Menschen vorherrschen. Vorteile basischer Hautpflege Eine basische Hautpflege kann ihren Beitrag zur Entsäuerung des gesamten Körpers leisten. Sie unterstützt die natürliche Funktion der Haut, eingelagerte Säuren und Schlacken werden aus den Zellen gelöst und in die basische Umgebung abgegeben. Dabei wird nicht nur die Haut entschlackt und vitalisiert, sondern der gesamte Körper kann von den Effekten durch die Entsäuerung profitieren. Dazu tragen beispielsweise basische Voll- oder Fußbäder wie auch die regelmäßige Verwendung basischer Haut- und Haarpflegeprodukte bei. So werden beispielsweise die Talgdrüsen durch entsprechende Körperpflegeprodukte angeregt, die natürliche Rückfettung der Haut zu aktivieren. Im Idealfall sollten basische Körperpflege und basenreiche Ernährung kombiniert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.