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Gesundheit

In unserer Kategorie „Gesundheit“ steht Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt. Hier dreht sich alles um die Förderung eines gesunden Lebensstils, Prävention und das Erreichen eines optimalen Gesundheitszustands. Wir bieten Ihnen fundierte Informationen, Expertenratschläge und bewährte Praktiken, um Ihre Gesundheit zu schützen und zu verbessern. Unsere Artikel decken ein breites Spektrum von Themen ab, von körperlicher Fitness über geistige Gesundheit bis hin zu gesunder Ernährung. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu einem Leben in bester Gesundheit erkunden.

Zurück zur Balance: Warum unser Stoffwechsel auf basenüberschüssige Ernährung programmiert ist

Unser moderner Lebensstil könnte evolutionär betrachtet kaum weiter von den Lebensbedingungen unserer Vorfahren entfernt sein. Dabei hat sich unser Erbgut seit der Steinzeit nur um ca. 0,1 % verändert.Das bedeutet: Unser Stoffwechsel funktioniert noch immer fast genauso wie vor 40.000 Jahren. Doch während wir heute in einer Welt voller verarbeiteter Lebensmittel, Milchprodukte und Getreide leben, war die Ernährung unserer Vorfahren völlig anders – und genau daran sind unsere physiologischen Abläufe bis heute angepasst. Evolution & Ernährung: Was unsere Gene verraten Die Menschen der Steinzeit lebten von dem, was sie jagen und sammeln konnten: Tierische Quellen: Jagdbeute, Fisch, gelegentlich Aas Pflanzliche Nahrung: Früchte, Beeren, Blätter, Wurzeln, Nüsse Keine Landwirtschaft: Kein Getreide, keine Hülsenfrüchte, keine Milchprodukte Diese Ernährungsweise war proteinreich, gleichzeitig aber voller frischer, pflanzlicher Kost.Untersuchungen zeigen, dass der Proteinverzehr in der Steinzeit bis zu 3-mal höher war als heute.Trotzdem wirkte die Ernährung basenüberschüssig, weil die große Menge an frischem Obst und Gemüse die Eiweißlast ausglich. Der Säure-Basen-Haushalt damals und heute Wissenschaftler haben berechnet, dass die Steinzeit-Ernährung im Schnitt einen Basenüberschuss von ca. 80 meq pro Tag lieferte.Unser Körper erhielt also täglich eine basische Entlastung, die den Stoffwechsel im Gleichgewicht hielt. Heute ist das Verhältnis oft umgekehrt: Viel Getreide und Getreideprodukte Tierische Fette und verarbeitete Fleischwaren Milch & Milchprodukte als Standard Weniger frische, basenbildende Pflanzenkost Das Ergebnis:Die heutige Durchschnittsernährung erzeugt einen Säureüberschuss von 50–100 meq pro Tag. Unser Organismus, der noch immer auf Basenüberschuss programmiert ist, muss diesen Überschuss an Säuren permanent ausgleichen – z. B. über Puffersysteme in Blut und Gewebe.Langfristig kann das den Körper belasten. Was bedeutet das für unseren Alltag? Wenn wir verstehen, dass unser Stoffwechsel auf Steinzeitbedingungen ausgerichtet ist, wird klar: Wir brauchen mehr basenbildende Lebensmittel, z. B. Gemüse und Salate Obst und Beeren Kräuter und Keimlinge Gute Säurebildner wie Nüsse, Samen und hochwertige Eiweiße sind weiterhin wichtig,sollten aber durch reichlich Basenbildner ausgeglichen werden. 💡 Praktischer Tipp:Richte deine Mahlzeiten so aus, dass sie basenüberschüssig sind.Ein einfaches Verhältnis ist 2/3 basenbildende und 1/3 gute säurebildende Lebensmittel.So unterstützt du deinen Körper dabei, wieder in seine natürliche Balance zu finden – genau so, wie es unsere Gene vorsehen. Fazit: Unsere Gene wollen Basen Unser Stoffwechsel hat sich seit der Steinzeit kaum verändert, unsere Ernährung dagegen dramatisch.Während unsere Vorfahren täglich einen Basenüberschuss von rund 80 meq hatten, liefert unsere moderne Kost oft bis zu 100 meq Säureüberschuss. Wer sich basenüberschüssig ernährt, lebt nicht nur im Einklang mit seinem Körper,sondern schenkt ihm genau das, was er seit Jahrtausenden kennt: Balance statt Übersäuerung. Autorin: Manuela Schuster

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Lebergesundheit im Fokus: Die Heilkraft basischer Leberwickel

Die Leber spielt eine zentrale Rolle in unserem Körper, indem sie Giftstoffe filtert und Stoffwechselprozesse reguliert. Doch oft wird sie durch Stress, ungesunde Ernährung und Umweltgifte belastet. Hier kommen basische Leberwickel ins Spiel, eine altbewährte Methode, um die Leber zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Leber verursacht „leider“ keine Schmerzen, wenn Sie in Not ist, deswegen ist es umso wichtiger an sie zu denken, auch ohne ganz konkrete Beschwerden. Warum basische Leberwickel? Basische Leberwickel sind eine sanfte Möglichkeit, die Leber zu entlasten und zu entgiften. Sie helfen, den Übersäuerung im Körper auszugleichen und unterstützen so die natürlichen Entgiftungsprozesse der Leber. Dies kann dazu beitragen, die Funktion der Leber zu verbessern und mögliche Beschwerden zu lindern. Die Wirkung entfaltet sich im Wesentlichen durch die feuchte Wärme, die die Durchblutung in der Leber fördert. Die Vorteile im Überblick: Entlastung und Entgiftung der Leber Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens Unterstützung bei Verdauungsproblemen Reduzierung von Leberbeschwerden wie Schmerzen oder Schwellungen Anwendung der basischen Leberwickel: Materialien: Basenbad oder Natron Ein Waschlappen oder ein kleines Gästehandtuch Ein großes Badetuch Eine Wärmflasche, ein Kirschkernkissen oder Moorkissen, nicht zu warm! heißes Wasser pH Teststreifen Vorbereitung: Mische das Basenbad oder Natron mit heißem Wasser, um eine basische Lauge mit einem pH-Wert von ca. 8,5 herzustellen. Tauche den Waschlappen/ das Gästehandtuch in die Lauge, bis es gut durchtränkt ist und wringe es anschließend wieder aus. Anwendung: Leg Dich gemütlich ins Bett auf das Badetuch (Bauchhöhe) Lege das feucht-heiße Tuch auf die Leberregion, die sich auf der rechten Seite des Oberbauchs befindet. Achte dabei darauf, wie heiß das Tuch für Dich sein darf und lasse es sonst einfach noch einen Moment abkühlen. Wickel Dich in das trockene Badetuch ein. Lege anschließend das Wärmemedium (Wärmflasche o.ä.) obenauf. Deck Dich gut zu und entspanne für mindestens 30 Minuten und ruhe ggf. nach entfernen des Wickels noch einmal nach. Anzeige: Basisches Mineral-Vital-Bad Geeignet für basische Leberwickel und viele andere Anwendungen Hier klicken Die Kunst der Anwendung: Entspannung: Während des Einwirkens des Wickels ist es wichtig, sich zu entspannen. Nutze die Zeit für ruhige Aktivitäten wie Meditation, um Stress abzubauen. Hydration: Trinke während und nach der Anwendung ausreichend Wasser, um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen und den Körper hydratisiert zu halten. Empfohlene Uhrzeit: Es wird empfohlen Leberwickel zwischen 13 und 15 Uhr zu machen, da sich die Leber zu diesem Zeitpunkt „ausruht“. Wer dann beim Wickel einschläft, der kann den Wickel wahrscheinlich besonders gut gebrauchen. Wer es nicht schafft zu dieser Uhrzeit 30 Minuten zu erübrigen, der kann ihn auch zum Einschlafen am Abend anwenden. Fasten: Während einer Fastenkur ist es absolut empfohlen täglich einen basischen Leberwickel zu machen. Wann solltest Du keinen Leberwickeln machen? Wenn Du eine akute Leberentzündung, Probleme mit Deiner Haut im Auflagebereich hast, wenn Du unter Bewusstseinsstörungen leidest, wenn Du eine Unverträglichkeit dagegen hast oder Dein Hitzeempfinden gestört ist. Mögliche Nebenwirkungen Teilweise ist die Haut anschließend etwas gerötet, manchmal treten bei der ersten Anwendung Kopfschmerzen auf, was als Zeichen gedeutet wird, dass der Leberwickel wirkt und wiederholt werden sollte. Fazit: Basische Leberwickel sind eine einfache und schonende Methode, um die Gesundheit der Leber zu fördern. Durch die natürliche Entgiftung und Entsäuerung können sie dazu beitragen, Leberbeschwerden zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Integriere sie als Teil Deiner ganzheitlichen Gesundheitsroutine und spüre die positiven Auswirkungen auf deine Lebergesundheit. Autorin: Manuela Schuster Disclaimer: Dieser Artikel ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bitte sprich im Falle von Zweifeln vor der Anwendung mit Deinem Arzt. Es handelt sich hier um eine heiße Auflage, wenn für Dich gesundheitlich etwas dagegenspricht, mach es bitte nicht.

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Wenn Medikamente sauer machen – Was du über Arzneimittel und deinen Säure-Basen-Haushalt wissen solltest

Was viele nicht wissen: Auch Medikamente können echte Basenräuber sein. Sie greifen zwar oft gezielt in Krankheitsprozesse ein, hinterlassen aber gleichzeitig „Säurespuren“ im Stoffwechsel – entweder direkt durch ihre chemische Struktur oder indirekt durch ihre Wirkung auf Entgiftungsorgane wie Leber und Niere. Wie Medikamente den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen können Erhöhter Säureanfall im StoffwechselManche Medikamente setzen beim Abbau im Körper saure Stoffwechselprodukte frei – besonders solche mit stickstoffhaltigen Strukturen (z. B. viele Antibiotika, Schmerzmittel oder Zytostatika). Belastung von AusscheidungsorganenDie Leber, die Nieren und auch der Darm müssen viele Medikamente verstoffwechseln und ausscheiden – dabei kann die Ausscheidung von Säuren ins Stocken geraten. Mineralstoffverluste als NebeneffektBesonders entwässernde Medikamente (Diuretika) führen zu erhöhtem Verlust von Kalium, Magnesium und Natrium – das schwächt die Puffersysteme im Blut. Störung der DarmfloraAntibiotika können die basenproduzierende Darmflora schädigen – das wirkt sich auf die gesamte Stoffwechsellage aus. Typische „säurefördernde“ Medikamentengruppen Antibiotika NSAR (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) Protonenpumpenhemmer (Omeprazol & Co.) Entwässernde Mittel (Diuretika) Blutdrucksenker (bestimmte Betablocker) Zytostatika (Krebstherapien) Glukokortikoide (z. B. Cortison) (Achtung: keine Selbstabsetzung – immer Rücksprache mit Arzt/Therapeut!) Was du tun kannst – Basenfreundliche Maßnahmen bei Medikamenteneinnahme Basenreiche Ernährung & viel stilles Wasser– Entlastet Leber & Niere, versorgt dich mit Puffermineralien           – ggf. Fasten / Basenfasten regelmäßig einplanen Gezielte Mineralstoffzufuhr (Kalium, Calcium, Magnesium, Zink)– besonders wichtig bei Diuretika & Entgiftung, über Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel Probiotische Lebensmittel & Bitterstoffe– unterstützen die Darmflora & die Leber bei der Entsäuerung Leichte Bewegung & Atemübungen– fördern die Ausleitung über Haut & Lunge Basische Bäder– fördern die Ausleitung über die Haut & entspannen Anzeige: Für deine Entspannungsinsel Mit dem Mineral-Vital-Bad bist Du auf der sicheren Seite, wenn du deinem Körper mit einem Basischen Bad, Fußbad oder Wickel etwas Gutes tun möchtest. Hier klicken Fazit Medikamente sind oft notwendig – aber sie verlangen dem Körper einiges ab. Mit gezielten basischen Gegenmaßnahmen kannst du Nebenwirkungen vorbeugen und deinen Stoffwechsel im Gleichgewicht halten. 🌿 Autorin: Manuela Schuster Die Inhalte dieses Blogartikels dienen der allgemeinen Information und ersetzen keinesfalls eine medizinische, therapeutische oder ernährungsbezogene Beratung durch Fachpersonal.Sie basieren auf sorgfältiger Recherche und praktischer Erfahrung, stellen jedoch keine Diagnosen und keine Therapieempfehlungen im medizinischen Sinne dar. Bitte konsultiere bei gesundheitlichen Beschwerden, Fragen zu Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen immer einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Ernährungsberaterin deines Vertrauens.

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Sole Trinkkur für die richtige Zellversorgung

Jeden Morgen ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Himalaya-Salzsole zu beginnen, kann weitreichende positive Auswirkungen auf Deine Gesundheit haben. Dieses „Elixier“, bekannt als Sole-Trinkkur, nutzt die reichhaltigen Mineralien des Himalaya-Salzes, um den Körper auf zellulärer Ebene zu nähren und zu revitalisieren. Die Bedeutung von Salz für unseren Körper Salz ist nicht nur ein Geschmacksverstärker – es ist für unseren Körper ebenso lebensnotwendig wie Wasser. Unser Blut besteht unter anderem aus Wasser und Salz. Es enthält Frequenzmuster aller Elemente, die auch im menschlichen Körper vorkommen, und ist somit grundlegend für die optimale Funktion unserer Zellen. Im Gegensatz zu raffiniertem Kochsalz, das meist nur aus Natriumchlorid besteht und vom Körper Energie zur Entfernung benötigt, bietet natürliches Kristallsalz wie das aus der Himalaya-Region eine Fülle von Mineralien, die direkt von den Zellen aufgenommen werden können. Vorteile der Sole-Trinkkur Verbesserte Zellversorgung: Das unter hohem Druck kristallin gewordene Himalaya-Salz versorgt die Zellen effektiv mit lebenswichtigen Mineralien, was die Gesundheit und Funktionalität der Zellen verbessert. Unterstützung der Verdauung und Detoxifikation: Die tägliche Einnahme von Sole-Wasser stimuliert die Produktion von Magensäure und Verdauungsenzymen, was die Nahrungsaufnahme verbessert und den Körper bei der Entgiftung unterstützt. Haut- und Atemwegsgesundheit: Salz wird auch in der Schulmedizin genutzt, um Atemwegs- und Hautprobleme zu behandeln, da es entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften hat. Stärkung des Immunsystems und Stressabbau: Die in der Sole enthaltenen Mineralien können das Nervensystem beruhigen und die Stressresistenz erhöhen, was wiederum das Immunsystem stärkt. Regulierung des Blutdrucks: Trotz des allgemeinen Glaubens, dass Salz den Blutdruck erhöht, kann Sole aus natürlichem Himalaya-Salz bei einigen Menschen dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Säure-Basen-Haushalt: Sole-Tinktur hilft, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, was wiederum zu einer verbesserten allgemeinen Gesundheit führen kann. Gefäßgesundheit: Es gibt Hinweise darauf, dass Sole dabei helfen kann, Gefäßverkalkungen zu lösen und somit die Gefäßgesundheit zu fördern. Anzeige: Original Salzkristallsteine aus der Himalaya-Region Perfekt geeignet zum Ansetzen von Sole. Hier klicken Anleitung zur Herstellung von Sole-Wasser Um Sole herzustellen, füllst Du ein Glasgefäß zu einem Viertel mit Himalaya-Salz oder Himalaya-Salzsteinen und bedeckst es mit Wasser, sodass eine Schicht Salz immer sichtbar bleibt. Nachdem die Salzlösung über Nacht gestanden hat, ist sie gebrauchsfertig. Sobald das Wasser kein Salz mehr lösen kann, ist eine 26%ige Sole entstanden. Du kannst jederzeit neues Frischwasser hinzufügen, um mehr Sole entstehen zu lassen. Du kannst Dir sicher sein, dass Du eine gesättigte Sole hast, wenn immer noch ein Rest ungelöstes Salz im Glas ist. Ein Teelöffel dieser Sole kann täglich in einem Glas möglichst reinem stillen Wasser aufgelöst und auf nüchternen Magen getrunken werden. Ich empfehle Dir in Dich hineinzuhören, ob es Dir guttut. Ich persönlich trinke so jeden Morgen 0,5 Liter Soletinktur. Und während ich sonst eher damit kämpfe genug zu trinken, fällt es mir bei der Sole-Tinktur sehr leicht. Woran merkst Du, dass Dir die Sole-Tinktur guttut? Fazit Die Sole-Trinkkur mit Himalaya-Salz bietet eine einfache, jedoch effektive Methode, um den Körper mit essentiellen Mineralien zu versorgen und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Durch die Integration dieser uralten Gesundheitspraxis in Deinen Alltag kannst Du von den zahlreichen Vorteilen profitieren und Dein Wohlbefinden auf natürliche Weise steigern. Autorin: Manuela Schuster Solltest Du starke Medikamente nehmen oder sonstige gesundheitliche Probleme haben, sprich bitte mit Deinem Arzt über Deinen Plan es mit Himalaya-Sole-Tinktur zu versuchen. Vorsicht, bitte keinesfalls mit normalem Kochsalz durchführen! Dieser Artikel gibt Informationen zu Forschungsergebnissen und persönliche Erfahrungen weiter. Er kann eine ärztliche Beratung und Begleitung nicht ersetzen.

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Autophagie – Was ist das?

Autophagie, ein faszinierender biologischer Prozess in unseren Zellen, hat durch den Nobelpreis für Medizin 2016, den Yoshinori Ohsumi für seine bahnbrechenden Entdeckungen in diesem Bereich erhielt, viel Aufmerksamkeit erlangt. Dieser Prozess, oft als zelluläre „Müllabfuhr“ bezeichnet, spielt eine entscheidende Rolle bei der Entfernung defekter Zellbestandteile, was zur Vermeidung vieler Krankheiten beitragen kann. Was ist Autophagie? Autophagie bedeutet wörtlich „sich selbst essen“ und ist ein lebensnotwendiger Prozess, durch den Zellen ihre eigenen beschädigten oder überflüssigen Komponenten abbauen. Dieser Mechanismus hilft nicht nur dabei, die Zelle sauber zu halten, sondern fördert auch die Gesundheit durch die Bekämpfung von Infektionen und die Prävention degenerativer Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer. Wie Fasten Autophagie fördert Fasten ist eine der effektivsten natürlichen Strategien zur Förderung der Autophagie. Durch den Verzicht auf Nahrung werden die Zellen unter leichten Stress gesetzt, was sie dazu anregt, in den Überlebensmodus zu schalten und die Autophagie zu verstärken. Studien zeigen, dass Fasten ab etwa 24 Stunden beginnt, signifikante autophage Aktivitäten in den Zellen auszulösen. Gesundheitliche Vorteile der Autophagie Die durch Autophagie induzierte Zellreinigung bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Dazu gehören: Anti-Aging und Hautgesundheit: Autophagie kann helfen, die Zeichen des Alterns zu verzögern, indem sie beschädigte Zellbestandteile, die zu Faltenbildung und anderen altersbedingten Schäden beitragen können, beseitigt. Gehirngesundheit: Durch das Entfernen von fehlerhaften Proteinen, die mit Krankheiten wie Alzheimer verbunden sind, kann Autophagie neuroprotektive Effekte haben​. Verbesserte Immunfunktion: Autophagie spielt eine Rolle bei der Eliminierung von Infektionserregern und kann somit das Immunsystem stärken​. Krebsprävention: Frühe Forschungen deuten darauf hin, dass Autophagie helfen kann, das Wachstum von Krebszellen einzudämmen, indem sie beschädigte Komponenten entfernt, die sonst zu Tumoren führen könnten​. Anzeige: MegaBasen Algenkapseln Die Extraportion Chlorophyll für Deine Zellen Hier klicken Was wird recycelt? In einfachen Worten, die Autophagie funktioniert wie eine zelluläre Renovierung. Alte oder defekte Teile wie Proteine und Organellen werden abgebaut und die gewonnenen Rohmaterialien werden zur Herstellung neuer Zellbestandteile verwendet. Dies hält die Zellen jung und funktionsfähig. Fazit Die Integration von Fasten in deinen Lebensstil kann eine mächtige Methode sein, um deine Gesundheit durch die Aktivierung der Autophagie zu verbessern. Aber: Nicht jeder kann und sollte fasten. Und: Manche Menschen sollten nur unter ärztlicher Aufsicht fasten. Bitte lass Dich daher auf jeden Fall fachmännisch beraten und begleiten, ganz besonders, falls Du das erste Mal fasten möchtest. Wenn Du zu den Menschen gehörst, die Fasten können ist die eine einfache und effektive Möglichkeit, sowohl Deine körperliche als auch Deine geistige Gesundheit zu fördern. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wissenschaftlichen Grundlagen der Autophagie und ihre positiven Auswirkungen durch Fasten. Mit einem besseren Verständnis dieser Prozesse kannst du bewusster Entscheidungen über deine Ernährung und dein Wohlbefinden treffen. Also: Hast Du dieses Jahr schon gefastet? Wenn nein, informiere Dich darüber und ziehe es in Erwägung, denn einfacher und günstiger kannst Du keine bessere „Jungzellenkur“ machen Autorin Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Endlich genug trinken? Das Warum und Strategien für die Umsetzung.

Wasser ist das Elixier des Lebens. Trotz dieser allgemein bekannten Weisheit vernachlässigen viele von uns die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme im Alltag. Die Faustregel, dass man täglich etwa 30ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht trinken sollte, kennst du vielleicht schon. Dieser Bedarf kann sich jedoch je nach körperlicher Aktivität, Gesundheitszustand und bei speziellen Ernährungsformen wie Fastenkuren erhöhen. Erfahre hier, warum eine ausreichende Wasserzufuhr essentiell ist und wie du sie in deinen Alltag integrierst. Die Wichtigkeit der richtigen Wassermenge Wasser spielt eine zentrale Rolle in fast allen Körperfunktionen, schließlich besteht unser Körper ja auch zum großen Teil aus Wasser. Es hilft bei der Regulierung der Körpertemperatur, unterstützt die Verdauung, erleichtert die Nährstoffaufnahme und fördert die Ausscheidung von Abfallstoffen. Eine ausreichende Wasseraufnahme kann zudem positiv den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen, indem sie hilft, den Körper von überschüssigen Säuren zu reinigen. Denn Deine Nieren sind zu einem guten Teil für die tägliche Entsäuerung Deines Körpers zuständig. Sie sind ständig damit beschäftigt saure Abfallprodukte so weit zu neutralisieren, dass sie gut über den Urin ausgeschieden werden können. Da hilft es enorm, wenn genug Flüssigkeit zur „Verdünnung“ zur Verfügung steht. Die Signale Deines Körpers ernst nehmen Zu den deutlichsten Anzeichen einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme gehören trockene Lippen, Müdigkeit, reduzierte Urinausscheidung und dunkel gefärbter Urin. Diese Symptome sollten als sofortige Handlungsanweisung verstanden werden, mehr zu trinken. Tatsächlich geht man landläufig davon aus, dass in dem Moment, in dem Du ein Durstgefühl spürst, schon circa ein halber Liter Wasser in Deinem System fehlt. Langfristig kann eine chronische Dehydration zu ernsthafteren Gesundheitsproblemen führen, einschließlich Nierensteinen, Harnwegsinfektionen und sogar Nierenschäden. Darüber hinaus beeinträchtigt ein Flüssigkeitsmangel die kognitiven Funktionen, die Konzentration und die allgemeine Stimmung. Strategien für Deine optimale Hydratation Tägliche Trinkziele setzen: Eine Trink-App oder eine hübsche Wasserflasche können motivieren und als ständige Erinnerung dienen. Vielleicht setzt Du Dir ganz konkret Trinkziele: Zum Beispiel um jeweils welche Uhrzeit Dein Glas / Deine Flasche leer sein sollte und sofort wieder aufgefüllt wird. Habe immer eine Wasserflasche griffbereit: Egal, ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs – eine Wasserflasche in Reichweite zu haben, erleichtert das regelmäßige Trinken. Wasser geschmackvoll aufwerten: Ein Spritzer Zitrone, ein paar Minzblätter oder Gurkenscheiben können Wunder wirken, um den Geschmack zu verbessern und die Trinkfreude zu steigern. Auf die Zeichen achten: Beginnen deine Lippen auszutrocknen? Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass es Zeit ist, nachzufüllen. Nicht nur die Zunge anfeuchten: Viele Menschen trinken immer nur wenige Schlucke, bis das trockene Gefühl im Mund verschwindet. So ist es schwierig auf die ausreichende Menge am Tag zu kommen. Wenn Du zu diesen Menschen gehörst, gewöhne Dir an Deine Schlucke mitzuzählen. Ich trinke inzwischen immer gleich 8-11 Schlucke pro Trinkvorgang. Vielleicht kannst Du Deine Anzahl auch steigern? So merkst Du, dass es gut geklappt hat Wenn Du ausreichend trinkst, wirst Du Dich nicht nur vitaler und wacher fühlen, Du merkst auch, dass Du seltener trockene Lippen hast. Auch sollte Dein Urin ab Mittag eher die Farbe einer ganz dünnen Weißweinschorle, als die einer Orangenlimonade haben. 😉 Langfristig wirst Du noch weitergehende Veränderungen bemerken. Vielleicht nimmst Du etwas ab, hast bessere und / oder straffere Haut, fühlst Dich insgesamt leistungsfähiger, bist seltener krank und / oder Deine Stimmung wird besser. Fazit Das Bewusstsein für die eigene Trinkmenge zu schärfen, ist der erste Schritt. Indem du regelmäßiges Trinken zu einem festen Bestandteil deines Tages machst, wirst du nicht nur Deinem Säure-Basen-Haushalt, sondern Deiner Gesundheit insgesamt einen großen Dienst erweisen. Probiere es aus und fühle den Unterschied! Wir sind gespannt auf deine Erfahrungen Wie stellst du sicher, dass du täglich genug trinkst? Hast du besondere Tricks oder Routinen entwickelt? Oder kämpfst du damit, täglich genug zu trinken? Teile deine Tipps und Erfahrungen in den Kommentaren – wir freuen uns auf einen regen Austausch! Autorin: Manuela Schuster

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Die Faszination von Himalaya-Salz: Zwischen Mythen, Geschmack und geografischer Wahrheit

Himalaya-Salz, oft als das „rosa Gold“bezeichnet, erobert die Küchen weltweit und hat sich als exquisites Salz miteinzigartigem Geschmack einen Namen gemacht. Doch wie viel Wahrheit steckthinter dem romantischen Bild von Salzkristallen, die direkt aus demmajestätischen Himalaya-Gebirge stammen? In diesem Artikel erkunden wir nichtnur die besonderen Inhaltsstoffe und den unverwechselbaren Geschmack vonHimalaya-Salz, sondern werfen auch einen kritischen Blick auf die geografischeHerkunft, die verbreiteten Missverständnisse und die rechtlichen Aspekte.   Die Magie der Inhaltsstoffe Himalaya-Salz wird oft für seine gesundheitlichen Vorteile geliebt. Es ist reich an Mineralien, darunter Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die rosafarbene Nuance entsteht durch das Vorhandensein von Spurenelementen wie Eisenoxid. Diese Mineralien sollen dem Körper helfen, den Elektrolythaushalt zu regulieren und den Stoffwechsel zu unterstützen. Obwohl die Menge dieser Mineralien im Vergleich zu anderen Lebensmitteln relativ gering ist, verleiht die einzigartige Zusammensetzung dem Salz eine besondere Note.   Der Geschmack von Himalaya-Salz Ein Hauch von Mineralien, eine zarte Würze – so lässt sich der Geschmack von Himalaya-Salz am besten beschreiben. Viele Köche schwören auf die Verwendung dieses Salzes, um ihren Gerichten eine subtile, aber entscheidende Geschmacksnote zu verleihen. Seine zarte Struktur und die langsame Auflösung auf der Zunge machen es zu einer beliebten Wahl für das Finish von Gourmetgerichten. Anzeige: Die Faszination von Kristallsalz aus der Himalaya-Region Natürliches Kristallsalz mit einzigartigem Geschmack Hier klicken Die Wahrheit über die Herkunft Trotz des romantischen Bildes von Salzkristallen, die direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammen, müssen wir die geografische Realität akzeptieren. Tatsächlich kommt das Himalaya-Salz aus den Vorgebirgen der Region, nicht aus den höchsten Gipfeln selbst. Die Salzvorkommen entstanden vor Millionen von Jahren, als das Himalaya-Gebirge durch die Ablagerung von Meeresablagerungen entstand. Die Salzgewinnung im Zusammenhang mit dem Himalaya bezieht sich auf die Vorgebirgsregionen und tieferen Lagen, wo sich Salzvorkommen aus prähistorischen Meeren befinden. Ein bekanntes Beispiel ist die Salt Range in Pakistan, eine Gebirgskette im westlichen Himalaya, in der Salz abgebaut wird. Das berühmte Himalaya-Rosa-Salz stammt aus solchen Vorkommen in den Vorgebirgsregionen.   Das Dilemma des Etiketts und rechtliche Aspekte Ein Blick auf viele Produkte im Supermarktregal könnte den Eindruck erwecken, dass das Salz direkt aus den schneebedeckten Gipfeln des Himalayas stammt. Leider ist dies i.d.R. nicht der Fall. Viele Hersteller verwenden den Begriff „Himalaya-Salz“ großzügig, ohne die genaue Herkunft zu spezifizieren. Dies führt zu Missverständnissen bei den Verbrauchern, die glauben könnten, ein besonders exklusives Produkt zu verwenden. Gerichte haben in einigen Fällen entschieden, dass die reine Bezeichnung „Himalaya-Salz“ eine irreführende Formulierung ist, da das Salz nicht direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammt. Dies schließt auch mit ein, dass Salz aus den Vorgebirgen, die geografisch ebenfalls zum Himalaya gehören nicht als Himalaya-Salz benannt werden darf ohne genauere Angabe woher es genau stammt.   Nachhaltigkeit im Salzabbau Abgesehen von den geografischen Aspekten ist es ebenso wichtig, ethische Gesichtspunkte beim Kauf von Himalaya-Salz zu berücksichtigen. Daher ist es ratsam, auf Produkte zu achten, die in herkömmlichen Minen ohne Sprengungen, Ausschwemmung oder Kinderarbeit abgebaut werden.Der Salzabbau kann, wenn er nicht nachhaltig betrieben wird, zu Umweltauswirkungen und sozialen Problemen führen. Der Einsatz von umweltfreundlichen und ethisch vertretbaren Praktiken bei der Salzgewinnung sollte ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl von Himalaya-Salz sein.   Fazit: Ein Hauch von Exotik in der Küche Himalaya-Salz ist zweifellos eine faszinierende Ergänzung in der Welt der Gewürze. Sein einzigartiger Geschmack und die gesundheitlichen Vorteile machen es zu einer beliebten Ergänzung in vielen Haushalten. Dennoch ist es wichtig, die geografische Wahrheit zu verstehen und sich bewusst zu sein, dass Salz, das den Namen „Himalaya“ trägt, nicht tatsächlich von den höchsten Gipfeln der Welt stammt. Die Verwendung von Himalaya-Salz sollte nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch das Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln schärfen. In der Küche kann dieses Salz eine Bereicherung sein, solange wir uns seiner Ursprünge bewusst sind, die Faszination für den Himalaya auch im Kontext der geografischen Realität betrachten und gleichzeitig nachhaltige und ethische Praktiken beim Kauf unterstützen. Autorin: Manuela Schuster

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Birkenzucker – eine gesunde Alternative!

Was ist Birkenzucker? Birkenzucker, auch bekannt als Xylit, ist eine natürliche Zuckerart, die aus der Rinde der Birke in einem aufwändigen Verfahren gewonnen wird. Er hat einen süßen Geschmack und kann als Ersatz für herkömmlichen Zucker verwendet werden. Birkenzucker hat viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichem Zucker. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lässt und somit für Diabetiker geeignet ist. Es hat auch 40% weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker und ist damit eine gute Wahl für Menschen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten möchten. Xylit enthält eine Reihe von Mineralien und Spurenelementen, wie z.B. Kalium, Calcium und Magnesium, die für die Gesundheit von Knochen und Zähnen wichtig sind. Er hat antibakterielle Eigenschaften und kann daher zur Unterstützung der Mundgesundheit beitragen. Birkenzucker kann in Backwaren, Tee und Kaffee, sowie in anderen süßen Speisen und Getränken 1:1 wie „normaler“ Zucker verwendet werden. Nur für Hefeteige ist er nicht geeignet, da diese mit Birkenzucker nicht aufgehen (wenn 1-2EL Haushaltszucker hinzugefügt werden funktioniert es aber in der Regel schon wieder gut). Größere Mengen Xylit können abführend wirken. Ein Richtwert für die maximale Menge am Tag ist für gesunde Erwachsene bei ca. 150-200g für gesunde Kinder (über 3 Jahren) bei ca. 40g. Auch sollte man die Xylit Dosis erst langsam steigern, damit sich der Körper gut daran gewöhnen kann. Insgesamt ist Birkenzucker eine gesunde und nachhaltige Alternative zu herkömmlichem Zucker. Es bietet viele Vorteile für die Gesundheit und kann einfach in den Alltag integriert werden. Warum Birkenzucker aus Finnland? Finnischer Birkenzucker unterscheidet sich von Birkenzucker aus anderen Ländern hauptsächlich in Bezug auf Qualität und Reinheit. Finnland hat eine lange Tradition in der Gewinnung von Birkenzucker und verfügt über die erforderliche Erfahrung und Technologie, um hochwertigen Birkenzucker herzustellen. Finnischer Birkenzucker stammt in der Regel aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Die finnische Forstwirtschaft hat strenge Regeln und Vorschriften, um sicherzustellen, dass die Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Dies bedeutet, dass für jeden gefällten Baum mindestens ein neuer gepflanzt wird, um die natürliche Umwelt zu erhalten. In einigen anderen Ländern kann Birkenzucker mit anderen Zutaten wie Mais oder anderen Stärkequellen gemischt werden, um den Preis des Produkts zu senken oder die Verarbeitung zu erleichtern. Diese Zusätze beeinträchtigen die Qualität des Birkenzuckers und seine gesundheitlichen Vorteile. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass finnischer Birkenzucker aufgrund seiner Herkunft, Produktionsmethoden und Qualität als besonders hochwertig und nachhaltig angesehen werden kann Anzeige: Finnischer Birkenzucker in bester Qualität Unser Birkenzucker  wird zu 100 % natürlich aus Xylose von Birken und Buchen gewonnen. Das Ursprungsland ist Finnland. Die Süsskraft und der Geschmack sind 1 : 1 wie Kristallzucker. Unser Birkenzucker ist für Diabetiker geeignet. Hier klicken Birkenzucker und Haustiere – Vorsicht! Obwohl Birkenzucker eine gesunde und sichere Alternative zu herkömmlichemZucker für Menschen ist, ist es wichtig, bei HaustierenVorsichtsmaßnahmen zu treffen. Birkenzucker kann für manche Haustiere,insbesondere Hunde, giftig sein, wenn sie zu viel davon aufnehmen. EineÜberdosis kann zu Magen-Darm-Problemen, Leberschäden und sogar zum Tod führen. Hierbei ist zu beachten, dass je nach Gewicht des Tieres schon 5g (oder weniger) Xylit für einen Hund tödlich sein können. Zu den betroffenen Tieren zählen neben Hunden auch Kaninchen, Ziegen und Rinder. Es ist daher wichtig, Birkenzucker für diese Tiere unzugänglich aufzubewahren undsicherzustellen, dass sie keinen Zugang zum Zucker selbst oder daraus hergestellten Lebensmitteln haben. Es ist auch wichtig, Birkenzucker nicht als Belohnung oder für Leckerli zu verwenden. Es ist bekannt, dass Katzen und andere Haustiere wie Vögel, Pferde, usw.Birkenzucker normalerweise vertragen können. Es ist jedoch immer ratsam, vorder Verwendung von Birkenzucker bei Haustieren einen Tierarzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass es für sie sicher ist. Autorin: Manuela Schuster

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Eine Ernährungsgeschichte

Ein Tag Beginnt Der Wecker klingelt. 6.00 Uhr. Aufstehen ist angesagt. Hans und Anna müssen in die Arbeit und Tochter Sarah in den Kindergarten. Sarah darf noch etwas liegen bleiben. Hans muss um 7 Uhr in der Arbeit sein. Schnell ins Bad. Währenddessen macht Anna das Frühstück. Kaffee, Brötchen, Nugatcreme, Butter, Marmelade. Hans kommt, isst im Stehen sein Frühstück und geht um 6.40 Uhr aus dem Haus. Jetzt geht Anna ins Bad und macht sich fertig. Nun wird Sarah aufgeweckt. Sie quengelt, ist noch müde und sehr nervig. Sie möchte sich nicht anziehen. Jeden Tag dieses Drama. Für Anna beginnt der Stress jetzt richtig. Mutter und Tochter frühstücken. Sarah will Kaba und Nugatcreme auf Toastbrot. Bekommt sie auch, damit Anna endlich fertig wird. Jetzt noch schnell die Kindergartentasche vorbereiten: Brot mit Wurst, Kinderschokolade, zwei Apfelschnitze. Ab in den Kindergarten. Danach fährt Anna gleich weiter in die Arbeit. Hans ist voll im Arbeitsstress. In der Frühstückspause isst er sein Wurstbrot, trinkt Cola dazu und weiter geht’s. Anna kommt gar nicht dazu, ihre Zwischenmahlzeit einzunehmen. Keine Zeit. Sie schaut auf die Uhr. Es ist schon 13.30 Uhr. Sie muss Sarah aus dem Kindergarten abholen. Sie ist schon wieder zu spät dran. Zu Hause angekommen, schreit Sarah, dass sie Hunger hat. Schnell kocht Anna ein Fertiggericht (mit Konservierungs- und Ersatzstoffen) und zum Trinken gibt’s ein Colagemisch für Sarah und Mineralwasser mit Kohlensäure für Anna. Hans geht in der Mittagspause zum Mittagstisch. Heute gibt es Schnitzel mit Spätzle, dazu eine Cola. Danach zurück an die Arbeit. Anzeige: Adé Brühpulver! Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Nachmittag kommt Sarahs Freundin und beide spielen in ihrem Zimmer. Es herrscht bald große Unordnung. Davon ist Anna überhaupt nicht begeistert, denn das Aufräumen wird wieder an ihr hängen bleiben. Sarah und ihre Freundin haben Lust auf einen Kinderjoghurt und Schoko-Eier. Um 17.00 Uhr muss Sarahs Freundin gehen. Großes Geschrei. Anna ist wieder genervt. Hans ist abgekämpft und freut sich auf den Feierabend. Es gibt Brotzeit: Wurst, Käse, Brot, Tomaten, Rettich, Bier und Limonade stehen auf dem Tisch. Hans, Anna und Sarah essen genüsslich. Nach dem Abendessen muss Sarah dann bald ins Bett. Dies ist für Anna jeden Abend eine nervenaufreibende Angelegenheit, da Sarah nur selten dazu zu bewegen ist, von sich aus ins Bett zu gehen. Danach ist Entspannung angesagt. Der Fernseher wird eingeschaltet und das Abendprogramm gesehen. Dazu werden Chips, Schokolade und Kekse verspeist und Wein getrunken. Hans raucht noch eine Zigarette. Etwas später ist er schon beim Fernsehen eingeschlafen. Um 23.00 Uhr weckt Anna Hans auf und sie gehen beide gemeinsam ins Bett. So ging wieder ein „saurer“ Tag vorbei Dies ist nur eine erdachte Geschichte (Namen sind frei erfunden). Aber vielleicht kommt Sie Ihnen bekannt vor. Denn so oder ähnlich läuft es in vielen Familien ab. Dass dies keine gesunde Ernährung ist, leuchtet wohl jedem ein. Das der Stress den Tag noch etwas „saurer“ macht, ist auch klar. Dabei ist eine bessere Ernährung bzw. Ernährungsumstellung der einfachste und schnellste Weg, um auf seine Gesundheit Einfluss zu nehmen – wenn da nur nicht der Alltag wäre… Autor: Helmut Hurle

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Menstruationsschmerzen adé?

Kennst Du das auch? Die ersten paar Tage Deiner Periode sind super schmerzhaft und Du möchtest eigentlich nur mit einer Wärmflasche auf der Couch liegen und sonst nichts? Vielleicht denkst Du jetzt auch „schön wärs!“, weil eine Wärmflasche bei Dir nicht reicht und ohne Schmerztabletten geht nichts? Du warst beim Gyn und der kann (zum Glück) nichts finden, womit die Schmerzen zusammenhängen? Deswegen aber leider auch nicht wirklich helfen? Bei mir war das so, als ich mit 13 meine Persiode bekommen habe, habe ich einige Monate immer wieder in der Schule gefehlt, weil ich solche Schmerzen hatte. Der einzige Tipp des Frauenarztes: Dann nimm die Pille, das hilft. Von irgendwelchen negativen Nebenwirkungen wurde mir übrigens nichts erzählt. Ich habe dann 20 Jahre lang die Pille genommen, mit zunehmend immer mehr auch negativen Nebenwirkungen. Die Schmerzen waren nicht weg, aber zumindest deutlich besser. Als ich die Pille abgesetzt habe kamen sie aber mit voller Wucht zurück. Inzwischen bin ich während meiner „Tage“ fast komplett schmerzfrei, ganz ohne Hormone und Medikamente. Zugegeben war dies aber nur eine willkommene Nebenwirkung, weil mir der Gesamtzusammenhang noch nicht bekannt war. Übersäuerung als mögliche Ursache von Menstruationsschmerzen und PMS Wisst Ihr was Übersäuerung ist? Das passiert, wenn wir unseren „Steinzeit-Körper“ mit leckerem, modernem Genuss-Essen füttern. Dann noch ein wenig Stress dazu, vielleicht zu wenig oder zu viel Bewegung und schon entstehen im Körper mehr Säuren, als er ohne weiteres neutralisieren und wieder ausscheiden kann. Und mögliche Symptome einer Übersäuerung sind PMS und starke Menstruationsbeschwerden… Dazu muss frau wissen, dass wir anders entsäuern als Männer: Wir entsäuern während unserer fruchtbaren Jahre hauptsächlich – richtig! – über die monatliche Menstruation. Der Körper nutzt die Monatsblutung, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden. Wenn wirklich viel auszuscheiden ist, haben wir eine stärkere und schmerzhaftere Blutung, als wenn der Körper weniger auf diesem Weg loswerden muss. Basische Ernährung kann helfen Was nun also tun, um den Körper zu unterstützen? Idealerweise sollten wir uns basenüberschüssig ernähren. Also viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Zucker, Milchprodukte… Hier findest Du einen Artikel über basische Ernährung. Für alle, die auf den modernen Genusslebensstil nicht verzichten möchten oder es aus irgendeinem Grund nicht schaffen sich basenüberschüssig genug zu ernähren gibt es aber auch eine einfache Möglichkeit dem Körper zu helfen: Mit hochwertiger basischer Nahrungsergänzung kann der Körper laufend überschüssige Säuren genug neutralisieren, um sie gleich ausscheiden zu können (z.B. über Urin oder Schweiß). Basische Nahrungsergänzung ist dabei gar kein Hexenwerk. Es braucht nur im richtigen Verhältnis genug hochwertiges und bioverfügbares (Tri-…) Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Anzeige: TurboBalance – DER Ausgleich bei zu „saurer“ Ernährung TurboBalance dient zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes und der Laktatentschlackung im Körper. Hier klicken Seit ich meinem Körper dies täglich gönne, habe ich (fast) keine monatlichen Schmerzen mehr. Zudem fühle ich mich vitaler, habe ein wenig abgenommen und habe auch keine Schweißfüsse mehr. Gerade letztens habe ich versehentlich den gegenteiligen Selbstversuch gemacht: Weil es mir nicht gut gegangen ist, ich Medikamente nehmen musste und dazu noch im Stress war, habe ich vergessen mein Basenpulver zu nehmen, sicherlich zwei Wochen lang. Das habe ich leider als „Tante Rosa zu Besuch kam“ deutlich gemerkt… Für mich hat es funktioniert, probiert es doch einfach mal für 2-3 Monate aus, vielleicht ist das für Euch auch die Lösung? Etwas Gutes tut Ihr Eurem Körper damit auf jeden Fall! Autorin: Manuela Schuster

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Naturheilkunde

Unser Körper verfügt von Natur aus über immense Selbstheilungskräfte. Diese zu aktivieren und zu fördern ist das Ziel der Naturheilkunde. Die Mittel und Gesetze hierfür stellt die Natur selbst zur Verfügung. Ohne die Fähigkeit des Körpers, sich selbst zu heilen, wäre menschliches Leben nicht möglich. Diese Kräfte gilt es zu unterstützen, insbesondere wenn der Körper es nicht von alleine schafft, Störungen auszugleichen. Erkenntnisse und Erfahrungen unzähliger Kulturen und Völker fließen in die Naturheilkunde ein, die schon weit länger existiert als die Schulmedizin. Das heute genutzte Spektrum an Methoden ist in seiner Vielfalt beeindruckend. Säulen der Naturheilkunde Das Wissen um das Heilen mit den Mitteln der Natur basiert auf fünf Säulen: Licht – Luft – Wasser – Bewegung – Ernährung Basierend auf der Lehre von Pfarrer Sebastian Kneipp umfasst das Konzept der Naturheilkunde folgende fünf Therapiebereiche: –    Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) –    Diätetik (Ernährungstherapie) –    Bewegungstherapie –    Hydrotherapie (Wasseranwendungen) –    Ordnungstherapie (Struktur der Lebensführung) Ganzheitliche Betrachtung Ziel der Naturheilkunde ist es, durch den Einsatz natürlicher Mittel den Körper bei Erkrankungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Um dies zu erreichen, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen sinnvoll. Demnach sollte nicht nur der Körper behandelt werden, sondern es wird versucht, auch Geist und Seele in Einklang zu bringen.  Entschlackungstee Bio – Für die Reinigung von innen Kräuterteemischung aus kontrolliert biologischem Anbau. Der regelmäßige Genuss fördert die Lösung und Ausschwemmung von Schlackenstoffen und reduziert zugleich den Appetit. So ist dieser Spezialtee auch ein idealer Begleiter bei Fastenkuren. Hier klicken Alternativmedizin Häufig werden auch alternativmedizinische Heilmethoden einbezogen, deren Wirkungsweise sich allerdings – anders als bei den Verfahren und Mitteln der Naturheilkunde – nicht wissenschaftlich belegen lässt. Hierzu zählen unter anderem: –    Traditionelle Chinesische Medizin –    Aromatherapie –    Bachblütentherapie –    Anthroposophische Medizin –    Elektroakupunktur –    Ayurvedische Medizin –    Homöopathie –    Neuraltherapie –    Heilfasten Reinigung von innen Auch der Reinigung des Körpers von innen wird in der Naturheilkunde Bedeutung beigemessen. Die Methoden sind vielfältig, z.B.: –    Heilfasten –    Entschlackungskuren durch den Verzicht auf schleimhaltige Lebensmittel –    Darmreinigungen –    Einläufe –    Allgemeine Ernährungsumstellung –    Saunagänge –    Basenbäder zur Entsäuerung über die Haut Der „innere“ Arzt Schon Hippokrates erkannte den „inneren Arzt“ in uns Menschen. Mit der Naturheilkunde soll dieser behutsam unterstützt werden, damit Störungen korrigiert werden können. Der Wunsch, diesen Selbstheilungskräften durch Mittel und Verfahren der Naturheilkunde auf die Sprünge zu helfen, ist in unserer heutigen Gesellschaft weit verbreitet. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Wellnessreisen für Körper, Geist und Seele

In Zeiten, in denen immer mehr Menschen über Stress in Beruf und Alltag klagen, gewinnen Wellnessreisen zunehmend an Bedeutung. Sei es nur ein Wochenende zum Relaxen oder gleich ein ganzer Wellnessurlaub – eine Auszeit in entspannter Atmosphäre, mit wohltuenden Behandlungen, kann kleine Wunder wirken. Der englische Begriff „Wellness“ bedeutet so viel wie „Wohlbefinden“ oder „Wohlfühlen“. Abgeleitet wird er aus einer Kombination der Worte „Wellbeing“ und „Fitness“, was zeigt, dass es sich sowohl ums körperliche als auch ums geistige und seelische Wohlbefinden dreht. Entsprechend vielfältig sind die Angebote von Hotels, Resorts, Heilbädern und Kurorten, wie auch die Motive der Reisenden. Warum eine Wellnessreise? Viele Faktoren können eine Rolle spielen, wenn es um die Entscheidung für eine Wellnessreise geht. An erster Stelle steht sicher der Wunsch nach einer Auszeit vom hektischen Alltag. Gerade wenn jemand über wenig Freizeit verfügt, bietet sich ein Wochenende in nicht allzu großer Entfernung zum Energietanken an. Für manche Menschen ist es wichtig, einfach mal etwas Gutes für sich selbst zu tun, sich verwöhnen zu lassen, nicht für andere da sein zu müssen. In zunehmendem Maße stehen solche Bedürfnisse auch bei längeren Urlaubsreisen im Vordergrund. Häufig kommen aber zu diesen allgemeinen Motiven auch konkrete Problembereiche hinzu, für die man sich Besserung erhofft. Dazu gehören beispielsweise Verspannungen, Rückenprobleme, schmerzende Füße, ein schwächelndes Immunsystem, Atemwegsprobleme oder depressive Stimmungen. Besonders Frauen hegen zudem oft den Wunsch, dem eigenen Aussehen durch entsprechende kosmetische Behandlungen auf die Sprünge zu helfen. Was kann eine Wellnessreise bewirken? Natürlich kann ein kurzer Wellnessaufenthalt keine chronischen Beschwerden mal eben auf die Schnelle beheben. Wohl aber können wichtige Anstöße gegeben, Verspannungen gelöst oder der Energiefluss aktiviert werden. Es ist zum Beispiel erstaunlich, was eine einzige Lymphdrainage als Entstauungstherapie in verschiedensten Körperregionen bewirken kann. Häufig gibt es inzwischen eine Verknüpfung von klassischen und medizinisch-therapeutischen Wellnessleistungen, die man als „Medical Wellness“ bezeichnet. Neben dem bereits erwähnten Ziel, bei einem Wellnessaufenthalt für einen Ausgleich von Körper, Geist und Seele zu sorgen, nimmt mancher auch Anstöße für Fitness, Ernährung oder mentale Entspannung mit nach Hause. Selbstredend wird ein längerer Aufenthalt oder gar eine „Wellness-Kur“ auch hier mehr bewirken als ein Wochenende, aber die stetig steigende Zahl von Leuten, die sich regelmäßig kürzere Auszeiten gönnt, spricht für sich.  Bio Erdmandeln gerieben Erdmandeln sind rein pflanzlich. Sie haben einen hohen Anteil an vollwertigen Ballaststoffen und sind dadurch verdauungsfordernd. Schmeckt wie geriebene Mandeln – es sind aber keine Mandeln, daher für Nussallergiker geeignet. Hier klicken Wellness-Angebote Die Angebote für Wellnessreisen sind vielfältig und sollten im Vorfeld einer Buchung sorgfältig mit den eigenen Bedürfnissen abgestimmt werden. Für manchen spielt der großzügige Bade- und Saunabereich eine übergeordnete Rolle, andere legen besonderen Wert auf bestimmte Anwendungen. Diese reichen von der klassischen Massage über Bäder, Kosmetik, Fitnesskurse, Yoga, Aromatherapie, Massagetechniken fremder Kulturen oder andere ausgefallene Massageangebote sowie traditionelle asiatische Heilkunst, bis hin zu ganzheitlichen Methoden wie Ayurveda, Thalasso oder Kneipp.  Was sonst noch dazu gehört Wirklich entspannend wird ein Wellnessurlaub nur, wenn man sich auch in der Umgebung wohlfühlt. Dazu gehört die Unterbringung in ansprechenden Zimmern, eine gute und möglichst gesunde Küche und für viele Menschen auch die passende Region. Erholungssuchende wollen häufig ihren Aufenthalt mit Ausflügen in die Natur, Sightseeing, Einkaufsbummeln oder kulturellen Veranstaltungen kombinieren. In jedem Fall sollte im Hotel bzw. Urlaubsort eine entspannte Atmosphäre herrschen und freundlicher Service eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn all diese Faktoren stimmen, steht einem erholsamen Aufenthalt nichts im Wege, bei dem Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht und die Energiespeicher für kommende Herausforderungen aufgetankt werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Neue Energie durch Basenfasten

Basenfasten ist eine sanfte Art Pfunde zu verlieren und gleichzeitig den Körper zu entgiften sowie den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das Schöne daran: Es muss nicht gehungert werden! Grundsätzlich ist Basenfasten eine für jeden erwachsenen Menschen  geeignete Fastenform, gerade auch für diejenigen, bei denen herkömmliche Fastenkuren unangenehme Nebenwirkungen zeigen. Auch chronisch Kranke können durch Basenfasten ihren Körper entlasten, ohne die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gefährden. Für Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Hautproblemen oder Migräne ist Basenfasten ideal geeignet. Wie funktioniert Basenfasten? Bei dieser milden Fastenmethode soll in erster Linie der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher darf während dieser meist ein- bis zweiwöchigen Fastenkur alles gegessen werden, was nicht säurebildend wirkt. Zu diesen basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge – im Idealfall saisonale Produkte aus der Region, die bekanntlich den höchsten Vitamin- und Nährstoffgehalt aufweisen. Verzichtet werden sollte dagegen auf tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch auf Süßigkeiten, Alkohol und Koffein. Wird der Stoffwechsel auf diese Weise entlastet, führt das nicht nur zum Verlust von Pfunden, sondern auch zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens mit neuer Energie. Beschwerden durch Übersäuerung Grundsätzlich benötigt unser Körper sowohl Basen als auch Säuren, die bei der Verdauung entstehen. Ein dauerhafter Überschuss an Säuren kann jedoch über Nieren, Darm, Haut und Atmung nicht mehr ausgeschieden werden und belastet den gesamten Organismus. Diese Belastung kann sich z.B. durch Verdauungsstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, verstärkte Allergiesymptome, erhöhte Infektanfälligkeit oder auch Stimmungsschwankungen äußern. Außerdem können durch eine jahrelange Übersäuerung Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose gefördert werden. Und auch Cellulite lässt  sich auf Übersäuerung zurückführen, da das Bindegewebe seine Elastizität verliert, wenn sich dort Stoffwechselprodukte ansammeln, die vom Körper nicht ausgeschieden werden können. Anzeige: Basenpulver TurboBalance – Perfekt für eine Basenkur Bestmögliche Unterstützung bei einer Basenkur, bei einer Reduktionsdiät, nach dem Sport. 2 1/2 Monatspackung Das Basenpulver TurboBalance ist eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat- und Citratbasis mit Zink für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Frei von Lactose, Zucker, Aromen, Gluten, Konservierungsmitteln und Trennmitteln. Ohne Gentechnik. Hier klicken Wie kommt es zur Übersäuerung? In jeder Zelle unseres Körpers laufen Verbrennungs-, Synthese- und Abbauprozesse ab. Durch Krankheiten und ungesunde Lebensweise kann es zu einer Reduzierung der Stoffwechselvitalität kommen, was zu einer Ansammlung von Säuren im Körper führt. Viele unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern diese Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Dazu gehören das Rauchen, Alkohol, ein Übermaß an süßen Getränken, Zucker, Weißmehl, Fast Food, Milchprodukte, industriell hergestellte Lebensmittel, Umweltgifte, Stress und Hektik in Alltag und Freizeit sowie häufige negative Emotionen. Es gilt also nicht: Was sauer schmeckt, erzeugt Säure. Zitrone oder Essig werden zum Beispiel im Körper basisch, während Zucker bei der Umwandlung in Energie Säuren freisetzt. Ziele des Basenfastens Die Reduzierung von Körpergewicht ist nicht das Hauptziel des Basenfastens, kann aber recht schnell und ohne zu hungern erreicht werden. Grund dafür ist, dass durch den wieder funktionierenden Stoffwechsel die Nahrung besser verwertet werden kann. Weitere Ziele sind eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, die zum Beispiel zu einem verbesserten Hautbild und strafferem Bindegewebe führen. Da der Mensch zur Verdauung basischer Mahlzeiten weniger Energie benötigt,  steht mehr Energie für andere Dinge zur Verfügung. Zudem kann der Körper unerwünschte Stoffwechselendprodukte auflösen und ausscheiden. Damit sich der Körper aus eigener Kraft von Giften und Krankheitserregern befreien kann, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basenfasten kann zur Bekämpfung von Beschwerden durchgeführt werden oder als reine Gesundheitsprävention dienen. Wie geht es nach dem Basenfasten weiter? Wichtig ist, dass man auch nach Beenden des Basenfastens auf eine basenreiche Ernährung achtet. Natürlich gibt es genetisch bedingte Unterschiede im Nährstoffbedarf, da nicht jeder menschliche Stoffwechsel gleich funktioniert. Grundsätzlich sollte aber einer Übersäuerung entgegengewirkt werden, um den Stoffwechsel nicht zu behindern. Das bedeutet aber nicht, dass auf säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder auch süße Speisen gänzlich verzichtet werden muss. Nur muss das Verhältnis zu basenbildenden Lebensmitteln stimmen. Unterstützend wirken neben dem Trinken von ausreichend Wasser und Kräutertee auch mineralstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel. Gepaart mit moderatem Ausdauersport und Muskeltraining, der Reduzierung von Stressfaktoren oder gar der Anwendung von Entspannungstechniken kann Übersäuerung mit all ihren negativen Folgen verhindert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Diabetes auf dem Vormarsch

Weltweit leiden rund 350 Millionen Menschen unter den verschiedenen Formen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, der sogenannten „Zuckerkrankheit“. In Deutschland sind nach Schätzungen fast zehn Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Man unterscheidet verschiedene Diabetesformen, die jedoch alle zu einem dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel führen. Wird Diabetes diagnostiziert, verändert sich das Leben der Betroffenen grundlegend – sei es durch regelmäßiges Spritzen von Insulin oder durch eine notwendige Umstellung des Lebensstils. Je früher die Stoffwechselerkrankung erkannt wird, desto größer sind die Chancen gravierende Folgeschäden zu vermeiden oder zu minimieren. Welche Diabetesformen gibt es? Die gravierendste Form ist Typ-1-Diabetes, der zu einem akuten Insulinmangel führt und Betroffene zwingt, ihr Leben lang Insulin zu spritzen. Etwa fünf Prozent der deutschen Diabetiker leiden unter dieser Form. Der weitaus größere Teil ist vom Typ-2-Diabetes betroffen, früher oft als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Inzwischen erkranken auch zunehmend junge Menschen an dieser Form und müssen ihre Ernährung und Lebensweise entsprechend umstellen. Darüber hinaus  unterscheidet man zwischen Schwangerschaftsdiabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt oder entdeckt wird, sowie weiteren Formen, die im Rahmen anderer Erkrankungen oder genetischer Störungen entstehen. Mögliche Diabetes-Symptome Die Symptome der Diabetes-Typen 1 und 2 sind ähnlich, treten aber bei Typ 1 wesentlich früher und deutlicher auf. Deshalb wird Typ 2 häufig erst sehr spät entdeckt, wenn in vielen Fällen schon ein Folgeschaden vorliegt. Folgende Symptome deuten auf Diabetes hin: Erhöhtes Trinkbedürfnis Häufiger Harndrang Müdigkeit und Abgeschlagenheit Trockene Haut Gewichtsabnahme Sehstörungen Erhöhte Infektionsanfälligkeit Schlechtere Wundheilung Azetongeruch im Atem (nur bei Typ 1) Was geschieht bei Typ-1-Diabetes? Beim Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, die meist schon in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter beginnt und sich in der Regel sehr schnell entwickelt. Die Bauchspeicheldrüse ist bei dieser Erkrankung nicht mehr in der Lage das Hormon Insulin zu produzieren. Dieses muss ein Leben lang durch Insulinspritzen zugeführt werden, um zu verhindern, dass der Blutzuckerspiegel lebensbedrohlich steigt. Da Insulin zugleich für den Transport des Blutzuckers in die Zellen benötigt wird, fehlt bei Insulinmangel Glucose für die Energiegewinnung. Stattdessen werden körpereigene Fette und Eiweiße abgebaut, was zur Übersäuerung des Blutes führen kann, die im schlimmsten Fall ein diabetisches Koma, also einen lebensbedrohlichen Schockzustand auslöst. Weiterhin kann es zu Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Mineralstoffmangel (aufgrund der erhöhten Urinausscheidung) und einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte kommen. Anzeige: Birkenzucker Xylitol – für Diabetiker geeignet Unser Birkenzucker wird zu 100 % natürlich aus Xylose von Birken und Buchen gewonnen. Das Ursprungsland ist Finnland. Die Süsskraft und der Geschmack sind 1 : 1 wie Kristallzucker. Unser Birkenzucker ist für Diabetiker geeignet und der glykämische Index beträgt 8. Natürlich wird unser Birkenzucker ohne Gentechnik hergestellt. Hier klicken Risikofaktoren für Typ-1-Diabetes Die genetische Veranlagung spielt eine große Rolle bei dieser Autoimmunerkrankung. Da aber viele Menschen mit dieser Veranlagung nicht an Diabetes erkranken, muss es weitere Auslöser geben. Das kann eine vorausgegangene Virusinfektion sein, die zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems und damit zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen führt. Ähnlich kann sich eine durchlässige Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) ebenfalls darauf auswirken. Weiterhin zählen zu den Risikofaktoren Kuhmilch und glutenhaltige Getreideprodukte, insbesondere bei Babys in den ersten 12 bis 18 Lebensmonaten. Überhaupt ist der Einfluss gesunder Ernährung auf die Vermeidung des Typ-1-Diabetes nicht zu unterschätzen. Typ-2-Diabetes – die häufigste Form Über 90% der Diabetiker in Deutschland leiden unter dieser Form, die sich oft über einen langen Zeitraum hin entwickelt. Trotz funktionierender Bauchspeicheldrüse und insulinproduzierender Betazellen kommt es zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Grund dafür kann eine Insulinresistenz der Zellen sein, die das Hormon Insulin nicht mehr erkennen und daher die Glucose nicht ins Zellinnere lassen. Oder aber eine Betazelldysfunktion lässt die Betazellen das Insulin zu langsam abgeben. In beiden Fällen kann das Insulin seine Aufgaben im Körper nicht mehr ausreichend erfüllen. Erst im Endstadium kann es dann dazu kommen, dass die Bauchspeicheldrüse tatsächlich versagt. Bis dahin wird Typ-2-Diabetikern kein Insulin verabreicht, sondern meist Antidiabetika verschiedenster Art. Diese hemmen z.B. die Glucoseaufnahme aus dem Darm oder die Glucosefreisetzung aus der Leber bzw. sollen die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärken. Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes Neben der genetischen Veranlagung werden für die Entstehung dieser Form vor allem falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel verantwortlich gemacht. Wer über Jahre hinweg große Mengen an Zucker, Stärke und Weißmehl zu sich nimmt, zwingt die Bauchspeicheldrüse dazu, große Mengen an Insulin zu produzieren, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu befördern. Bei gleichzeitigem Bewegungsmangel wird nur wenig Zucker zur Energiegewinnung benötigt, wodurch die Zellen mit der Zeit nicht mehr auf das Insulin reagieren, also insulinresistent werden. Dies geschieht insbesondere bei stark übergewichtigen Menschen. Entsprechend kann auch eine durch Fehlernährung oder Alkoholmissbrauch hervorgerufene Fettleber zur Entstehung von Diabetes beitragen, ebenso wie Magnesiummangel.  Bei fehlendem Magnesium wird die Funktion der Bauchspeicheldrüse herabgesetzt und auch der Transport der Glucose in die Zellen eingeschränkt. Inzwischen weiß man, dass Antioxidantien verhindern, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen. Deswegen können sowohl ein Mangel an Antioxidantien als auch chronische Entzündungen Diabetes auslösen oder begünstigen. Auch hormonelle Störungen, Stress oder bestimmte Medikamente – insbesondere Kortison – tragen unter Umständen ihren Teil dazu bei. Was tun bei Diabetes? Abgesehen von der notwendigen Insulinzugabe bei Typ-1-Diabetes, gibt es ganzheitliche Maßnahmen zur Abmilderung beider Formen. Typ 2 kann bei funktionierender Bauchspeicheldrüse sogar überwunden werden. Hierzu gehört vor allem die richtige Ernährung. Weitgehend vermieden werden sollten Zucker – entgegen langjähriger Empfehlungen auch Fruchtzucker – und synthetische Süßstoffe. Fette und Eiweiße sollten auf ein empfohlenes Maß reduziert werden, wobei die Zuführung von Omega-3-Fettsäuren einen effektiven Schutz bietet. Ebenso hilfreich sind eine Optimierung des Magnesium- und Vitaminhaushaltes, die Zuführung von Probiotika, Mineralstoffen, Chrom, Zink, eine basische Ernährung und natürlich ein ausgewogenes Maß an Bewegung. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Wie schädlich ist Glutamat?

Die Meinungen darüber, wie stark gesundheitsschädigend Glutamat tatsächlich ist, gehen weit auseinander. Vieles deutet darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr in größeren Mengen zu Beschwerden verschiedenster Art und auch zu Gewichtszunahme führen kann. Keinesfalls sollte der Geschmacksverstärker als alleiniges Würzmittel oder Kochsalzersatz verwendet werden. Glutamat kommt nicht nur in der asiatischen Küche zum Einsatz, sondern ist auch unter anderem in vielen Fertiggerichten, Tütensuppen, Kartoffelchips, Soßen und Gewürzmischungen enthalten. Der Geschmacksstoff verstärkt das würzige Aroma dieser Produkte, worin die große Gefahr liegt, dass man sich an einen gewissen Einheitsgeschmack gewöhnt und die Sensibilität für natürliche Aromen verliert. So hat sich die durch Glutamat erzeugte Geschmacksrichtung „umami“ – das japanische Wort für „köstlich“ – neben süß, sauer, salzig und bitter etabliert. Es ist der hierzulande am häufigsten eingesetzte Zusatzstoff, dessen Verzehr sich seit den 70er Jahren vervielfacht hat. Was genau ist Glutamat? Auch einige naturbelassene Lebensmittel wie Tomaten, Fisch, Fleisch oder Käse enthalten Glutaminsäure bzw. ihre Salze und der menschliche Organismus bildet selbst eine entsprechende körpereigene Substanz.  In der Kritik stehen jedoch industriell zugesetzte Glutamate, die sich oft hinter der Bezeichnung „Aroma“ oder „Gewürzextrakt“ verbergen. Grundsätzlich muss Glutamat in der EU als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff gekennzeichnet werden. Auch angeblich „glutamatfreie“ Lebensmittel können Hefeextrakt enthalten, bei dessen Herstellung Glutaminsäure gebildet wird. Dennoch muss dieser Extrakt nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, wird er doch aus natürlich vorkommender Hefe gewonnen und kann somit selbst in Bioprodukten enthalten sein.  Glutamat kann als Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure vorkommen, die alle gleich wirken und als Botenstoffe im Gehirn eine bedeutende Rolle spielen, z.B. bei Schmerzübertragung, Körperwachstum und Gewichtsregulierung. Über die Schleimhäute gelangt die Aminosäureverbindung ins Blut und von dort weiter ins Gehirn. Macht Glutamat abhängig und dick? Wer regelmäßig glutamathaltige Nahrungsmittel konsumiert, wird eine Veränderung seines Geschmacks feststellen und immer häufiger zu entsprechenden Produkten greifen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sollte das unbedingt vermieden werden. Aus neurologischer Sicht kann man sogar noch weiter gehen und Glutamat als Rauschgift bezeichnen. Viele Fachleute gehen davon aus, dass die kleinen Moleküle die Blut-Hirnschranke teilweise überwinden können. Im Stammhirn kann es zu Funktionsstörungen wie der Gefühlswahrnehmung kommen. Auf diese Art wird beispielsweise das körpereigene Sättigungsgefühl außer Gefecht gesetzt, was der Lebensmittelindustrie enorme Potentiale eröffnet. Eindeutige Studien, die den Zusammenhang zwischen Glutamat und Appetitsteigerung belegen, gibt es derzeit noch nicht, vieles weist jedoch auf ein entsprechendes Risiko hin. Unverträglichkeit von Glutamat Ganz offensichtlich löst Glutamat bei manchen Menschen Unverträglichkeitsreaktionen aus. Da diese häufig nach dem Verzehr asiatischer Speisen mit ihrem hohen Glutamat-Anteil auftreten, spricht man vom „China-Restaurant-Syndrom“. Die Symptome sind vor allem Kopfschmerzen und Übelkeit, aber auch Herzklopfen, Hautrötungen, Schwächegefühle, Zittern, Muskelschmerzen, Kribbeln oder Taubheit im Nacken kommen vor. Betroffen sind vorwiegend Menschen westlicher Kulturen. Besonders stark können sich die Unverträglichkeitsreaktionen bei Kindern mit Fieber, Angstzuständen oder gar Ausfallerscheinungen äußern. Anzeige: Basische Bio Würze – Die natürliche Würze für Ihr Essen Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Weitere Gesundheitsrisiken In welchem Ausmaß Glutamat gesundheitsschädigend ist, wird weiterhin in verschiedensten Forschungseinrichtungen weltweit untersucht. Es gibt bereits Erkenntnisse darüber, dass Glutamat zu den Neurotransmittern gezählt werden kann, die Migräne auslösen. Ebenso kann es zu eingeschränkter Konzentrations-, Lernfähigkeit und Sinneswahrnehmung, Schweißausbrüchen und Bluthochdruck führen. Auch eine Schädigung der Netzhaut ist durch regelmäßigen Verzehr von Glutamat in hoher Konzentration möglich und der Neurotransmitter kann die Bildung von Ödemen bei bösartigen Hirntumoren fördern. Zusammenhänge mit Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson werden ebenfalls vermutet und untersucht. Wie kann man Glutamat vermeiden? Am besten schützt man sich vor den Risiken und Folgen durch übermäßigen Verzehr von Glutamat, indem man selbst kocht und das mit möglichst frischen Zutaten. Bei Fertigprodukten sollte man genau auf der Verpackung nachlesen, schließlich besteht eine Kennzeichnungspflicht von Geschmacksverstärkern mit Stoffnamen und zugehöriger E-Nummer E620 bis E625. Aber auch auf die Begriffe „Hefeextrakt“, „Gewürzextrakt“, „Aroma“, „Fleischextrakt“ und „fermentierter Weizen“ sollte geachtet werden. In jedem Fall macht es Sinn, darüber nachzudenken, ob ein gewähltes Produkt auch ohne solche Geschmacksverstärker ansprechend wäre und im Zweifelsfall lieber darauf zu verzichten. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Der Darm – Wurzel der Gesundheit oder Wurzel der Krankheit?

Schon Paracelsus sagte: Die Gesundheit liegt im Darm. Das liegt daran, dass der Darm ca. 80 % des Immunsystem beherbergt. Wenn dem so ist, dann bedeutet dies im Umkehrschluss, dass auch die Krankheit im Darm liegt. Denn wenn der Darm nicht richtig funktioniert, dann funktioniert auch das Immunsystem nicht richtig. Umso erstaunlicher ist es, dass sich die meisten Menschen damit noch nicht auseinandergesetzt haben, denn der Zustand des Darms bestimmt, wie gut die Nahrung verwertet wird und in welcher Geschwindigkeit Abfallstoffe und Schadstoffe den Körper wieder verlassen. Doch den meisten Menschen ist dies egal. Sie futtern alles in sich rein und wundern sich dann, wenn der Darm oder der Körper streikt. Die Folgen sind dann oft Verstopfung, Blähungen oder Durchfall. Verstopfung Allein in Deutschland leiden ca. 15 Millionen Menschen an Obstipation. Interessant ist dabei, dass Frauen davon doppelt so oft betroffen sind wie Männer. Man geht davon aus, dass die Dunkelziffer weit höher ist, da viele Menschen nicht zum Arzt gehen, sondern sich selbst behelfen mit Abführmitteln. Nicht umsonst sind Abführmittel eine der meist verkauften Produkte in der Apotheke. Dies ist auf Dauer jedoch keine Lösung, da sie nicht die Ursache behebt. Länger eingenommen sind Abführmittel sogar Teil des Problems. Sinnvolle Maßnahmen gegen Verstopfung: Ausreichen stilles Wasser trinken Ballaststoffreiche Ernährung Regelmäßige sportliche Bewegung Der Darm Der menschliche Darmtrakt ist ca. 6 m lang. Die Darmoberfläche ist ca. 400 m² groß und damit ca. 200 x umfangreicher als die Oberfläche unseres Körpers. Im Darm laufen wichtige Prozesse ab, die aus der vorverdauten Nahrung im Mund alles herausholen, was fürs Überleben gebraucht wird. Im Dickdarm, der eine Länge von ca. 1,5 Metern hat, verbleibt die aufgenommene Nahrung ca. 6 bis 7 Stunden. Die unverdaulichen Nahrungsbestandteile sowie Bakterien werden als Stuhl ausgeschieden. Die aufgenommen Nahrung macht dabei nur die Hälfte des Stuhlgangs aus. Die andere Hälfte des Stuhlgangs sind Bakterien aus der Darmflora, die bei der Verdauung geholfen haben. Darmflora Alle Mikroorganismen, die im Darm leben, bezeichnet man als Darmflora. Rund 500 verschiedene Bakterienstämme besiedeln den Darm. Diese nisten zu vielen Billionen an den inneren Schleimhäuten des Darms. Sie sind für das Immunsystem von größter Bedeutung und sorgen dafür, dass sich keine krankmachenden Parasiten, Pilze, Viren, Bakterien usw. im Darm ansiedeln. Stehen die Mikroorganismen im Darm in einem ausgewogenen Verhältnis zu einander, spricht man von einer ausgeglichenen Darmflora. Ist dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, kann es zu Verstopfung, Blähungen oder Durchfall führen. Und dadurch wird der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Darmreinigung In der Schulmedizin wird der Reinigung des Darms sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies zeigt sich daran, dass kaum eine Therapie die Reinigung des Darms mit einbezieht. Aber auch die meisten Menschen kümmern sich wenig um Ihren Darm und haben noch nie eine Darmreinigung durchgeführt. Eine Darmreinigung sollte mindestens 1 mal jährlich, am besten aber 2 x jährlich durchgeführt werden. Ein Grund, warum viele Menschen noch keine Darmreinigung durchgeführt haben, könnte sein, dass sie denken, eine Darmreinigung ist äußerst kompliziert, aufwendig, teuer und im normalen Alltag nicht umsetzbar. Dies gehört schon längst der Vergangenheit an. Sie können bequem eine Darmreinigung zu Hause durchführen. Sie enthält natürliche Darmreinigungsmittel in Form von Binde- und Quellmitteln sowie nützlichen Darmbakterien zum Aufbau einer funktionierenden Darmflora. Anzeige: Biotic-6-Plus zum Aufbau Ihrer Darmflora Enthält eine ausgewählte Kombination von sechs aktiven Bakterienkulturen mit einer hohen Gesamtaktivität von mindestens zwei Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Tagesdosis. Hier klicken Warum sind Ballaststoffe so wichtig? Eine gut funktionierende Verdauung ist eine Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden. Ballaststoffe wurden lange Zeit als unnötig empfunden und vollkommen unterschätzt. Der Begriff „Ballaststoffe“ stammt noch aus einer Zeit, in der man diese Nahrungsbestandteile als „überflüssigen Ballast“ angesehen hat. In den Industrieländern schrumpfte der Ballaststoffanteil in der Ernährung aufgrund veränderter Ernährungsgewohnheiten – mehr Fleisch, Wurst und andere tierische Produkte sowie Fertigprodukte und Weißmehl, sodass viele Menschen die empfohlene Tagesmenge von 30 g Ballaststoffe (empfohlen von DGE) pro Tag nicht schaffen. Chronische Verstopfungen sind dann oft die Folge. Manch einem würden die Symptome und Qualen von vornherein erspart bleiben durch reichliche Aufnahme von Ballaststoffen. Ballaststoffe gelangen unverändert in den Darm, weil die menschlichen Verdauungssäfte sie nicht abbauen. Dadurch erhöhen Sie das Stuhlvolumen, binden Wasser und quellen auf. Das fördert die Verdauung und beugt Verstopfung vor. Gleichzeitig machen sie satt und sind daher auch hilfreich bei der Gewichtskontrolle. Damit nicht genug. Wissenschaftler entdecken immer mehr gesundheitliche Vorteile von Ballaststoffen:  – Ballaststoffe regeln den Cholesterinhaushalt  – Ballaststoffe verringern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  – Ballaststoffe verringern Bluthochdruck sowie Diabetes Dies sagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Einiges weist darauf hin, dass bei entsprechender Ernährung manche Krebsleiden seltener auftreten. Was sind Ballaststoffe? Bei den Ballaststoffen handelt es sich meist um Kohlenhydrate. Man unterscheidet zwischen unlöslichen und löslichen Ballaststoffen. Die unlöslichen Ballaststoffe binden durch ihr hohes Quellvermögen Flüssigkeit und vergrößern so ihr Volumen. Die Wasserbindung kann bis zum 100fachen des Eigengewichts betragen. Durch das Volumen wird die natürliche Darmbewegung beschleunigt. Dadurch verringert sich die Verweildauer des Speisebreis im Darm. Die löslichen Ballaststoffe binden Stoffwechselprodukte und Gallensäure und sorgen für deren Ausscheidung. Gallensäure besteht zu 80 % aus Cholesterin. Durch die Bindung der Gallensäure gelangt weniger Cholesterin in den Blutkreislauf und somit sinkt der Cholesterinspiegel. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Dem Körper mit MSM auf die Sprünge helfen

Ohne es zu wissen, leiden viele Menschen heute unter Schwefelmangel. Methylsulfonylmethan – kurz MSM – hilft in vielen Bereichen. Schwefel ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Immunsystems, des Bindegewebes, von Haut und Haar und von zahlreichen Körperfunktionen. Schwefelmangel kann zu unterschiedlichen Beschwerden führen, was den meisten Menschen jedoch nicht bewusst ist. Dabei war die Heilkraft von Schwefel schon in der Antike bekannt. Neuere Studien aus den USA belegen inzwischen die Heilungserfolge von MSM. MSM für Bindegewebe, Knochen und Gelenke Hauptbestandteil unseres Bindegewebes ist Kollagen. Damit der Körper ständig neues Kollagen bilden kann, muss ausreichend Schwefel zugeführt werden. Zusammen mit Elastin sorgt das Kollagen dafür, dass unser Bindegewebe straff bleibt und ist außerdem wesentlich für die Stabilität und Flexibilität von Knochen, Knorpeln und Sehnen. Darüber hinaus ist Schwefel wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und Innenschicht der Gelenkkapseln, die vom Körper ständig neu gebildet werden müssen. Kann diese Regeneration aufgrund eines Mangels an Schwefel nicht ausreichend stattfinden, sind Schmerzen und steife Gelenke mögliche Folgen. Organischer Schwefel unterstützt das Immunsystem Bei Schwefelmangel sinkt die körpereigene Abwehrkraft. Grund dafür ist, dass ohne Schwefel kein Glutathion aufgebaut werden kann, das unter anderem aus der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein besteht. Auch für die Aminosäuren Methionin und Taurin, für Enzyme und Hormone wie Insulin liefert MSM den Schwefel. Die genannten Aminosäuren, Glutathion und verschiedene Enzyme machen als Antioxidantien freie Radikale unschädlich und kämpfen so gegen viele Erkrankungen und vorzeitige Alterung an. Fehlender Schwefel führt also zu einer Schwächung des Immunsystems. MSM gegen Allergene und Parasiten Häufig wird von einer deutlichen Linderung von Symptomen bei Allergien gegen Pollen, Hausstaub, Tierhaare oder bestimmte Lebensmittel bei Einnahme von MSM berichtet. Das hängt damit zusammen, das MSM sich an die Schleimhaut binden kann, wodurch eine natürliche Schutzschicht zwischen Körper und Allergenen entsteht.  Somit können allergische Reaktionen ohne die Nebenwirkungen herkömmlicher Mittel bekämpft werden. Ähnliches gilt für parasitäre Hautinfektionen wie Haut- und Fußpilze oder epidermische Hauterkrankungen oder auch interne Parasiten wie Trichinen, Giardia und Darmwürmer. Auch hier gehen Forscher davon aus, dass die Anwesenheit von MSM Parasiten daran hindert, sich auf den Oberflächenrezeptoren der Schleimhaut festzusetzen. Entgiftung mit organischem Schwefel Organischer Schwefel hält die Oberflächen unserer Zellen durchlässig und geschmeidig. Somit sorgt er nicht nur für eine verbesserte Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen, sondern unterstützt zugleich die Ausleitung von Abfall- und Giftstoffen durch die Zellmembranen. Deshalb wird MSM von vielen Therapeuten als das stärkste Entgiftungsmittel überhaupt angesehen, das für unser Entgiftungsorgan Leber unerlässlich ist. Neben Schwermetallen und Schadstoffen, die in Verbindung mit Schwefel über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden, bindet MSM auch beispielsweise Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte, die dann über den Urin den Körper verlassen. Bei Schwefelmangel werden diese Prozesse behindert, was zur Lagerung von Giften und damit zu beschleunigten Alterungsprozessen und verschiedenen Erkrankungen führen kann. Anzeige: Hochwertiger organischer Schwefel – MSM MSM ist eine hochwertige organische Schwefelverbindung, die im Körper des Menschen, in allen Wirbeltieren und in Pflanzen natürlicherweise vorkommt. Es ist dort an eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt. Als organische Schwefelverbindung kann Methylsulfonylmethan (MSM) vom Körper ausgezeichnet aufgenommen werden. Hier klicken MSM gegen Schmerzen und Entzündungen Schon die Römer und Griechen der Antike wussten die schmerzstillende und heilende Kraft von Schwefelquellen zu schätzen. Inzwischen sind die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Erfolge von oral eingenommenem MSM längst durch Studien und Patientenberichte belegt. Das Gute daran: die Einnahme ist im Gegensatz zu den meisten konventionellen Mitteln frei von Nebenwirkungen. Gute Erfolge werden mit organischem Schwefel z.B. im Bereich von Muskelschmerzen, -krämpfen und -verspannungen sowie bei der Wundheilung erzielt, weshalb er häufig in der Sportmedizin verwendet wird. Auch bei der mit zunehmendem Alter immer weiter verbreiteten Arthritis der Gelenke wird MSM wegen der guten Verträglichkeit gerne und mit beeindruckenden Resultaten eingesetzt. Ähnliches gilt für Rheuma und Arthrose und auch Blasen- und Schleimbeutelentzündungen können bei regelmäßiger Einnahme wirkungsvoll und nebenwirkungsfrei bekämpft werden. Organischer Schwefel im Kampf gegen Krebs Seit längerer Zeit wird der Einfluss von Schwefel auf Krebserkrankungen erforscht. Studien haben ergeben, dass er das Krebswachstum hemmen kann. Nach ersten Ergebnissen könnte der Ausbruch von Brustkrebs und Darmkrebs durch regelmäßige Einnahme von MSM um Jahre hinausgezögert werden. Zudem wurde eine positive Auswirkung auf die Regeneration erkrankter Zellen erkannt, was für die Zukunft der Krebstherapie von großer Bedeutung sein könnte. MSM für Schönheit und Fitness Auch zur Herstellung von Kollagen, Elastin oder Keratin benötigt der Körper Schwefel. Da unser Haar vorwiegend aus Keratin besteht, wird es bei Schwefelmangel spröde und glanzlos. Ähnlich ist es bei Nägeln, die brüchig werden. Unsere Hautstruktur wird durch Kollagen zusammengehalten, Elastin sorgt für die nötige Elastizität. Ohne diese Proteine wird die Haut rau und faltig. MSM wirkt der Hautalterung entgegen und zeigt auch in der Behandlung von Cellulitis, Akne und Verbrennungen Wirkung. Gleichzeitig ist Schwefel an der Energieproduktion und am Stoffwechsel beteiligt und hat somit Auswirkungen auf unsere Fitness. Wie versorgen wir unseren Körper mit Schwefel? Obwohl unser Köper weitaus mehr Schwefel als beispielsweise Magnesium oder Eisen enthält, wird der Frage einer ausreichenden Versorgung kaum Beachtung geschenkt. Dabei kann diese allein über die Ernährung nicht garantiert werden. Gewisse Mengen an Schwefel sind zwar in unserer Nahrung enthalten, aber heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Landwirtschaft stehen der ausreichenden Aufnahme entgegen. So ist durch den Einsatz von Kunstdünger der Schwefelgehalt von landwirtschaftlichen Flächen heute weitaus geringer als zu Zeiten, in denen mit Mist gedüngt wurde. Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten keinen Schwefel mehr, ebenso wenig wie erhitzte oder gekühlte. Verwertbaren Schwefel können wir nur über frische, rohe Lebensmittel aufnehmen. Man müsste sich aber schon von reiner Rohkost aus biologischem Anbau ernähren, um den täglichen Bedarf tatsächlich zu decken. Denn Rohmilch, rohes Fleisch oder ungerösteten und unerhitzten Kaffee – Lebensmittel mit ebenfalls hohem Schwefelanteil – nimmt wohl kaum jemand in größeren Mengen zu sich. Um den Körper ausreichend mit Schwefel zu versorgen, sollte also MSM als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden

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Alkohol in Kosmetik? Jein!

Wenn es um das Thema Alkohol in Kosmetik geht, weichen wie so oft die Meinungen teilweise weit voneinander ab. Ganz grundsätzlich lässt sich in manchen Cremes auf Alkohol insgesamt nur schwer verzichten. Alkohol macht haltbar und verhindert Bakterienbefall, er fungiert als Lösungsmittel und „transportiert“ Wirkstoffe. Produkte mit Alkohol fühlen sich auf der Haut leicht an und „ziehen schnell ein“ bzw. trocknen eher auf der Haut, dabei trocknen Sie die Haut aber oft aus und greifen ggf. auch die Hautschutzbarriere an. Was kurzkettige Alkohole angeht ist man sich vielerorts (aber auch nicht überall) einig: die sollten nicht in Kosmetikprodukte sondern eher in Desinfektions- und Reinigungsmittel. Was macht Glycerin so problematisch? Glycerin ist ein farb- und geruchloser Zuckeralkohol. In Verbindung mit Fettsäuren entstehen sogenannte Triglyceride. Wie der Name schon sagt, bedeutet dies, dass ein Molekül Glycerin drei Moleküle Fettsäuren gleicher oder verschiedener Art bindet und daraus Fett entsteht. Und genau das ist das ursächliche Problem. Denn es bindet somit auch die wichtigen ungesättigten Fettsäuren der Naturöle wie Leinöl, Olivenöl, Distelöl usw. und auch das lebenswichtige Vitamin E. Dadurch kann es zur Verfettung und Stoffwechselstörungen kommen. Leider ist Glycerin vor allem ausgezeichnet wasserlöslich und kann deshalb vom Körper leicht aufgenommen werden. Es bindet enorm viel Wasser, was sich auf der Haut zunächst mal geschmeidig anfühlt. Aber wenn es trocknet, entzieht es den oberen Hautschichten eben dieses Wasser, was zu trockener Haut führt. Praktisch, dass dann mehr Creme benötigt wird, damit sich die Haut wieder besser anfühlt 😉 Zusätzlich ist Glycerin sehr reaktionsfähig und geht auch mit anderen Stoffen und Säuren im Körper eine Verbindung ein, welche den Körper zusätzlich belasten können. Deshalb ist nach unserer Auffassung Glycerin in Kosmetik sehr bedenklich.  Basische Bio Aufbaucreme Die basische Bio Aufbaucreme ist eine aufbauende, aktivierende Tages- und Nachtcreme und ist für alle Hauttypen geeignet. Sie wird mit pflanzlichem Silizium sowie Nachtkerzenöl, Jojobaöl, Makadaminanussöl und Rösenblüten-Tinktur hergestellt. Hier klicken Fettalkohole Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der wird eher zu langkettigen Fettalkoholen greifen.  Diese gelten als gute Emulgatoren, die Fett und Wasser in den Cremes zusammenbringen. Außerdem sollen sie sogar Feuchtigkeit spenden, auch sind viele Wirkstoffe alkohollöslich und können so besser in die Haut transportiert werden.  Fettalkohole werden aus Pflanzenteilen hergestellt. Beispielsweise aus Korn, daraus entsteht dann Weingeist. Fettalkohol in der Kosmetik ist sehr mild und macht die Haut geschmeidig. Er trocknet nicht aus, sondern sorgt im Gegenteil dafür, dass Feuchtigkeit in der Haut verbleibt.  Noch besser ist es natürlich, wenn der genutzte Alkohol eine Bio Qualität hat. Wer einmal die Gelegenheit erhält reinen Bio Alkohol anzufassen, der wird gleich im ersten Moment den Unterschied merken. Gefühlt hat er regelrecht eine ölige Konsistenz, die einen leichten und angenehmen Film auf der Haut hinterlässt. Trotzdem sollte davon in der Kosmetik nicht zu viel verwendet werden, denn in hohen Dosen ist selbst ein hochwertiger Bio Fett-Alkohol austrocknend. Autoren: Helmut Hurle, Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Ballaststoffreiche Ernährung für Verdauung und Stoffwechsel

Heutige Ernährungsgewohnheiten führen bei vielen Menschen zu Verdauungsproblemen. Zu viel Fett, Weißmehl, Zucker, Fleisch, Wurst und Fertigprodukte bei gleichzeitig zu geringem Konsum von pflanzlicher Kost – das lässt den Darm träge werden. Um Abhilfe zu schaffen, ist eine schrittweise Umstellung auf ballaststoffreichere Nahrung sinnvoll. Das muss aber keineswegs einen totalen Verzicht auf alle Lieblingsspeisen bedeuten. Enthalten Lebensmittel keine oder nur geringe Anteile an Ballaststoffen, hat der Darm nicht genug zu tun. Nahrungsreste verweilen zu lange im Darm, werden eingedickt und es kommt zu Verstopfung. Unverdauliche Ballaststoffe hingegen saugen im Dickdarm Wasser auf, der Stuhl bleibt geschmeidig, der Reiz auf die Darmwände erhöht sich und damit die Darmtätigkeit. Grundsätzlich gilt daher: Je mehr Ballaststoffe die Nahrung enthält, desto besser funktioniert die Verdauung. Was genau sind Ballaststoffe? Unter Ballaststoffen versteht man pflanzliche Fasern, die vom Körper nicht verwertet werden können. Unlösliche Pflanzenfasern wie Zellulose oder Lignin kommen beispielsweise in Schalen von Getreidekörnern vor, lösliche Ballaststoffe wie Inulin, Pektin oder bestimmte Stärkeformen dagegen in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und Nüssen. Diese löslichen Stoffe werden im Dickdarm von Darmkeimen aufgespalten und als Energiequelle genutzt, während die unlöslichen die Darmtätigkeit anregen. Besonders reich an Ballaststoffen sind beispielsweise Getreideprodukte wie Vollkornbrot, Müsli, Vollkornnudeln oder Naturreis, aber natürlich auch Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Hülsenfrüchte – und Obst. Eher keine nennenswerten Mengen enthalten dagegen tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier, ebenso wie Weißmehlprodukte, polierter Reis oder Pudding. Anzeige: Bio Erdmandeln Erdmandeln haben einen hohen Anteil an vollwertigen Ballaststoffen. In Verbindung mit verschiedenen Vitalstoffen, Enzymen, Phytosterinen, Mineral- und Spurenstoffen (v.a. Magnesium) und ungesättigten Fettsäuren bietet die Erdmandel alle Vorteile einer darmfreundlichen Kost. Hier klicken Wofür Ballaststoffe sonst noch gut sind Neben der bereits dargestellten verdauungsfördernden Wirkung unterstützen Ballaststoffe die Schaffung und Erhaltung einer gesunden Darmflora, regulieren Cholesterinwerte und können vorbeugend gegen Darmerkrankungen bis hin zu Darmkrebs wirken. Auch können sie dazu beitragen, einen Typ-2-Diabetes zu verhindern bzw. erhöhen die Insulinempfindlichkeit und verzögern so die Aufnahme von Traubenzucker im Blut. Da sie schneller sättigen als ballaststoffarme Nahrungsmittel, stellt sich zudem häufig ein gewichtsreduzierender Effekt ein. Indem sie über die Nahrung in den Darm gelangte Giftstoffe binden, fördern sie deren Ausscheidung. Dadurch dass Körner und Pflanzenfasern in der Regel besser gekaut werden, erhöht sich darüber hinaus die Speichelproduktion, was wiederum dem Kariesschutz dient. Welche Mengen braucht der Körper? Empfohlen wird eine tägliche Zufuhr von mindestens 30 bis 40g, noch besser wären 50 g. Bei den heute vorherrschenden Essgewohnheiten erreichen allerdings nur wenige Deutsche diese Werte. Dabei ist es gar nicht so schwierig, wenn man zumindest einige ballaststoffarme gegen ballaststoffreiche Lebensmittel austauscht, z.B. Vollkornbrot statt Weißbrot, Kartoffeln statt Teigwaren oder Rote Grütze statt Cremespeise. So reichen z.B. 500g Gemüse und Kartoffeln, 250g Obst und vier Scheiben Vollkornbrot aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Ganz wichtig ist dabei, dass ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird – mindesten 2 Liter pro Tag! Diese benötigen die Ballaststoffe, um im Darm aufquellen zu können. Im Idealfall sind das Mineralwasser, Kräutertees und Säfte. Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr kann es passieren, dass die Ballaststoffe schlecht vertragen werden. Wie sieht es mit der Verträglichkeit aus? Wer seine Ernährung auf ballaststoffreiche Kost umstellen möchte, sollte dies behutsam angehen. Eine radikale Umstellung kann zu Blähungen und sonstigen Magen-Darm-Beschwerden führen. Der Darm muss sich erst allmählich auf die faserreiche Kost einstellen, deshalb empfiehlt es sich, mit kleineren Mengen zu beginnen und diese schrittweise zu erhöhen. Sinnvoll ist es, z.B. zunächst fein gemahlene Vollkornbrotsorten zu wählen und nach und nach verschiedene Nahrungsmittel auszuprobieren. Und dabei ist natürlich auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wie auch Bewegung zu achten. Dazu gibt es noch viele hilfreiche Tipps zum Verzehr, z.B. nur reif geerntete Tomaten und Früchte, Nüsse und Kerne möglichst frisch, Hülsenfrüchte vorab 12 bis 48 Stunden in Wasser eingeweicht, Leinsaat und Flohsamen ebenfalls eingeweicht und mit sehr viel Flüssigkeit usw. Ist der Darm erst einmal in Schwung und auf die ballaststoffreiche Kost eingestellt, wird auch hier und da eine weniger vorteilhafte Lieblingsspeise die positiven Effekte nicht schmälern. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Nährstoffwunder Spirulina

Die Mikroalge Spirulina – besser bekannt als Blaualge – wird wegen ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Dabei sind die Erkenntnisse über die spiralförmige Mikroalge keineswegs neu. Schon die Azteken wussten um ihre Vorzüge und auch in Teilen Afrikas wird die Alge seit Jahrhunderten verwendet. Heute wird sie als „Superfood“ auch in den Industrienationen immer mehr geschätzt. Zur Supernahrung wurde die Mikroalge Spirulina durch ihre einzigartige Zusammensetzung: Kein anderes Nahrungsmittel kann einen vergleichbar hohen Gehalt an Nährstoffen und Eiweiß aufweisen. So enthält die Alge mehr als 60% pflanzliches Eiweiß und zudem eine beeindruckende Konzentration an Vitamin A und C, Kalzium, Eisen, Kalium, Karotin und weiterer Vitalstoffe. Schon bei geringer Einnahme kann der tägliche Bedarf an bestimmten Mineralstoffen zu einem großen Teil abgedeckt werden und das bei einem minimalen Kaloriengehalt. Zusätzlich versorgen Spirulina-Algen den Körper mit gesundheitsfördernden Enzymen. Spirulina stärken das Immunsystem In verschiedenen Untersuchungen wurden die Botenstoffe des Immunsystems im Blutstrom überprüft und festgestellt, dass die regelmäßige Einnahme von Spirulina die Produktion des Botenstoffes Zytokin sowie von Antikörpern erhöht. Die in den Algen enthaltenen Kalium-Salze hindern Viren daran, in die Zellen einzudringen, Polysaccharide unterstützen die Zellkommunikation und stärken somit die Selbstheilungskräfte bzw. die Aktivität gegen Krankheitserreger. Außerdem bieten die ebenfalls enthaltenen Antioxidantien wie beispielsweise Eisen, Zink, Selen, Karotin oder die Vitamine C und E einen wichtigen Schutz vor sogenannten freien Radikalen, die durch negative Einflüsse wie Stress oder falsche Ernährung im Körper freigesetzt werden und die Zellen schädigen. Weitere positive Wirkungen von Spirulina Bei der Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen oder Hautallergien konnte festgestellt werden, dass durch die Einnahme von Spirulina die Symptome deutlich abgemildert werden. Das hängt damit zusammen, dass darin enthaltene Stoffe den Ausstoß von Histamin hemmen. Auch bestätigen Wissenschaftler aus aller Welt, dass dank Spirulina Cholesterinspiegel und Blutdruck gesenkt werden können. Durch die hohe Konzentration von Nährstoffen ist Spirulina zudem eine gute Ergänzung für Menschen mit erhöhtem Bedarf, z.B. durch Leistungssport, Wachstum, Schwangerschaft, Stress oder Rekonvaleszenz. Gerade im Sportbereich gaben entsprechende Versuche Hinweise auf die leistungssteigernde Wirkung. Einen ebenso positiven Einfluss sehen viele in der Krebsvorsorge, in der Verlangsamung des Alterungsprozesses, der Verbesserung von Darmflora und Verdauungsprozessen oder auch bei der Behandlung von Strahlungsschäden. Nicht zuletzt wird die Alge beispielsweise von Heilpraktikern und Zahnärzten als natürliches Entgiftungsmittel eingesetzt, da sie Schwermetalle absorbiert. Anzeige: geballte Lebenskraft mit Algen und Alfalfa Einzigartige Algenmischung aus Spirulina, Chlorella, Lithotamnium und Alfalfa. Für die sanfte Reinigung und Aktivierung des Körpers. Mit vielen Enzymen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen in natürlicher Form. Hier klicken Wo kommen Spirulina-Algen vor? Die Mikroalge Spirulina zählt zu den Cyanobakterien, die bereits vor Milliarden von Jahren auf der Erde entstanden und unter extrem unwirtlichen Bedingungen existieren können. Beispielsweise gedeiht Spirulina in warmen, alkalischen Salzseen in Zentral- und Ostafrika, Mittelamerika, Südostasien und Australien. In tropischen und subtropischen Gebieten werden die Algen heutzutage in sogenannten Wasserfarmen kultiviert. Dazu benötigt man weder synthetische noch organische Düngemittel und mineralsalzhaltiges Wasser gibt es in heißen Ländern oft reichlich. Pro Anbaufläche bieten Spirulina-Algen mehr Eiweiß und Nährstoffe als jedes andere Nahrungsmittel. Somit werden sie in ihrer Bedeutung für die Welternährung weiter zunehmen. In welcher Form ist Spirulina erhältlich? Als Nahrungsergänzungsmittel wird Spirulina in unterschiedlicher Form angeboten, sei es als Pulver, Tabletten oder Kapseln. Besonders vorteilhaft ist die Einnahme als Pulver mit Flüssigkeit, da so die Nährstoffe besonders schnell aufgenommen werden können. Deshalb sind auch Smoothie-Rezepte mit dem Algenpulver voll im Trend. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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