einfach basis glücklich
Säure-Basen Haushalt
Hier nehmen wir Sie mit auf eine faszinierende Reise in die Welt des chemischen Gleichgewichts im menschlichen Körper. Hier erfahren Sie, wieso ein ausgewogener Säuren-Basen-Haushalt von entscheidender Bedeutung für Ihre Gesundheit ist. Wir beleuchten die Grundlagen, Ursachen und Auswirkungen von Säure- und Basenüberschüssen, und bieten Ihnen wertvolle Einblicke in die Bedeutung der richtigen Ernährung und Lebensstilentscheidungen.

Bier und der Säure-Basen-Haushalt: Mythos oder Wahrheit?
Wenn es um den Säure-Basen-Haushalt geht, steht Bier oft im Verdacht, den Körper zu übersäuern. Gleichzeitig kursiert die Aussage, dass dunkles Bier sogar leicht basisch wirken könne. Doch was ist dran, und wie passt Bier in eine basenüberschüssige Ernährung? Säure- oder Basenbildner? Die PRAL-Werte (Potential Renal Acid Load) geben an, ob ein Lebensmittel im Stoffwechsel säure- oder basenbildend wirkt: Positive PRAL-Werte → säurebildend Negative PRAL-Werte → basenbildend Bier im Vergleich (pro 100 g): Bier-Sorte PRAL-Wert (meq/100 g) Stoffwechsel-Wirkung Helles Bier (Lager/Pale) +0,9 eher säurebildend Dunkles Bier (Stout) –0,1 minimal basisch Warum dieser Unterschied? Dunkles Bier enthält mehr Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die die Säurelast etwas abpuffern. Helles Bier liefert weniger Mineralien und wirkt daher eher säurebildend. Bier ist kein basisches Wundermittel Auch wenn dunkles Bier laut PRAL-Wert minimal basenbildend sein kann, gilt: Bier kann keine basenreiche Ernährung ersetzen Für eine echte Basenüberschuss-Wirkung braucht es Gemüse, Kräuter und Obst Bier bleibt ein alkoholisches Getränk – mit allen Nachteilen für den Stoffwechsel und die Gesundheit Alkohol und Gesundheit: Weniger ist mehr Selbst wenn dunkles Bier leicht basisch wirkt, bedeutet das nicht, dass regelmäßiger Bierkonsum gesund ist. Alkohol belastet die Leber und den Stoffwechsel Er kann Entzündungsprozesse fördern und das Schlafverhalten stören Regelmäßiger Konsum erhöht langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf- und Lebererkrankungen Merke: Ein gelegentliches dunkles Bier kann im Sinne des Säure-Basen-Haushalts okay sein Für deine Gesundheit und deinen Säure-Basen-Haushalt sind Wasser, Kräutertee und Gemüsesaft die klar bessere Wahl Fazit Dunkles Bier ist minimal basenbildend, helles Bier eher säurebildend Basische Ernährung funktioniert aber nicht über Bier, sondern über frische, pflanzenbasierte Lebensmittel Alkohol sollte trotzdem nur in Maßen genossen werden – für den Stoffwechsel und die Gesundheit Autorin: Manuela Schuster Hinweis: Alkohol kann gesundheitsschädlich sein. Menschen mit Alkoholproblemen sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, z. B. über Hausärzte oder Suchtberatungsstellen. Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Empfehlung zum Alkoholkonsum dar.

Zurück zur Balance: Warum unser Stoffwechsel auf basenüberschüssige Ernährung programmiert ist
Unser moderner Lebensstil könnte evolutionär betrachtet kaum weiter von den Lebensbedingungen unserer Vorfahren entfernt sein. Dabei hat sich unser Erbgut seit der Steinzeit nur um ca. 0,1 % verändert.Das bedeutet: Unser Stoffwechsel funktioniert noch immer fast genauso wie vor 40.000 Jahren. Doch während wir heute in einer Welt voller verarbeiteter Lebensmittel, Milchprodukte und Getreide leben, war die Ernährung unserer Vorfahren völlig anders – und genau daran sind unsere physiologischen Abläufe bis heute angepasst. Evolution & Ernährung: Was unsere Gene verraten Die Menschen der Steinzeit lebten von dem, was sie jagen und sammeln konnten: Tierische Quellen: Jagdbeute, Fisch, gelegentlich Aas Pflanzliche Nahrung: Früchte, Beeren, Blätter, Wurzeln, Nüsse Keine Landwirtschaft: Kein Getreide, keine Hülsenfrüchte, keine Milchprodukte Diese Ernährungsweise war proteinreich, gleichzeitig aber voller frischer, pflanzlicher Kost.Untersuchungen zeigen, dass der Proteinverzehr in der Steinzeit bis zu 3-mal höher war als heute.Trotzdem wirkte die Ernährung basenüberschüssig, weil die große Menge an frischem Obst und Gemüse die Eiweißlast ausglich. Der Säure-Basen-Haushalt damals und heute Wissenschaftler haben berechnet, dass die Steinzeit-Ernährung im Schnitt einen Basenüberschuss von ca. 80 meq pro Tag lieferte.Unser Körper erhielt also täglich eine basische Entlastung, die den Stoffwechsel im Gleichgewicht hielt. Heute ist das Verhältnis oft umgekehrt: Viel Getreide und Getreideprodukte Tierische Fette und verarbeitete Fleischwaren Milch & Milchprodukte als Standard Weniger frische, basenbildende Pflanzenkost Das Ergebnis:Die heutige Durchschnittsernährung erzeugt einen Säureüberschuss von 50–100 meq pro Tag. Unser Organismus, der noch immer auf Basenüberschuss programmiert ist, muss diesen Überschuss an Säuren permanent ausgleichen – z. B. über Puffersysteme in Blut und Gewebe.Langfristig kann das den Körper belasten. Was bedeutet das für unseren Alltag? Wenn wir verstehen, dass unser Stoffwechsel auf Steinzeitbedingungen ausgerichtet ist, wird klar: Wir brauchen mehr basenbildende Lebensmittel, z. B. Gemüse und Salate Obst und Beeren Kräuter und Keimlinge Gute Säurebildner wie Nüsse, Samen und hochwertige Eiweiße sind weiterhin wichtig,sollten aber durch reichlich Basenbildner ausgeglichen werden. 💡 Praktischer Tipp:Richte deine Mahlzeiten so aus, dass sie basenüberschüssig sind.Ein einfaches Verhältnis ist 2/3 basenbildende und 1/3 gute säurebildende Lebensmittel.So unterstützt du deinen Körper dabei, wieder in seine natürliche Balance zu finden – genau so, wie es unsere Gene vorsehen. Fazit: Unsere Gene wollen Basen Unser Stoffwechsel hat sich seit der Steinzeit kaum verändert, unsere Ernährung dagegen dramatisch.Während unsere Vorfahren täglich einen Basenüberschuss von rund 80 meq hatten, liefert unsere moderne Kost oft bis zu 100 meq Säureüberschuss. Wer sich basenüberschüssig ernährt, lebt nicht nur im Einklang mit seinem Körper,sondern schenkt ihm genau das, was er seit Jahrtausenden kennt: Balance statt Übersäuerung. Autorin: Manuela Schuster

Milchalternativen in der basenüberschüssigen Ernährung – welche passen wirklich?
Milchalternativen sind aus Supermarktregalen und gesunden Küchen kaum noch wegzudenken. Besonders in der basenüberschüssigen Ernährung stellen sie eine beliebte Alternative zur Kuhmilch dar – doch sind sie automatisch auch basisch? In diesem Beitrag werfen wir einen genauen Blick auf die bekanntesten Milchalternativen, erklären den PRAL-Wert, und klären, welche Sorten wirklich gut in eine basenbewusste Ernährung passen. Was ist der PRAL-Wert? Der PRAL-Wert (Potential Renal Acid Load) zeigt, wie stark ein Lebensmittel den Säure-Basen-Haushalt belasten oder entlasten kann.Dabei gilt: Negativer PRAL-Wert → basisch Positiver PRAL-Wert → säurebildend Wichtig: Der PRAL-Wert bewertet die stoffwechselaktive Wirkung, nicht den Geschmack!So wirkt z. B. Zitrone basisch, obwohl sie sauer schmeckt – und Mandelmilch leicht basisch, obwohl Mandeln säurebildend sind. Warum das so ist, erklären wir gleich. Milchalternativen im Vergleich Hier eine Übersicht gängiger Milchalternativen und ihr durchschnittlicher PRAL-Wert pro 100 ml: 🌱 Milchalternative ⚖️ PRAL-Wert (ca.) 🧘 Wirkung Mandelmilch (ungesüßt) –0,5 bis –1,0 leicht basisch Hafermilch (ungesüßt) +1,1 leicht säurebildend Reismilch +1,0 leicht säurebildend Sojamilch +1,8 bis +2,0 mäßig säurebildend Kokosmilch –0,3 bis 0 neutral bis leicht basisch Kuhmilch (zum Vergleich) +1,1 bis +1,5 leicht säurebildend Achtung bei gesüßten Varianten: Zucker erhöht den PRAL-Wert – ungesüßte Alternativen sind also klar zu bevorzugen. Warum wirkt Mandelmilch basisch, obwohl Mandeln gute Säurebildner sind? Mandeln selbst enthalten viele Eiweiße und Fette, was sie zu den sogenannten guten Säurebildnern (PRAL Wert ca. +4,3) macht:Sie liefern hochwertige Nährstoffe, aber belasten den Säure-Basen-Haushalt leicht. Mandelmilch dagegen besteht nur aus 2–10 % Mandeln – der Rest ist Wasser.Sie enthält kaum Eiweiß, dafür aber basisch wirkende Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Deshalb wirkt ungesüßte Mandelmilch leicht basisch und passt wunderbar in eine basenüberschüssige Ernährung. Welche Pflanzenmilch passt am besten in eine basenüberschüssige Ernährung? Wenn du dich basenbewusst ernähren möchtest, sind folgende Milchalternativen besonders empfehlenswert: Mandelmilch (ungesüßt): leicht basisch, mild im Geschmack, gut verträglich Kokosmilch: neutral bis leicht basisch, ideal für Smoothies & Currys Hafermilch: leicht säurebildend, aber ballaststoffreich und in Maßen gut kombinier-/ ausgleichbar Fazit: Balance ist der Schlüssel Die Wahl deiner Milchalternative kann den Unterschied machen – vor allem, wenn du dich basenüberschüssig ernähren möchtest. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um ein bewusstes Verhältnis von basenbildenden und guten säurebildenden Lebensmitteln. Tipp für deinen Alltag:👉 Kombiniere Mandel- oder Kokosmilch mit frischem Obst, Hirse, Leinsamen oder Gemüse – so entsteht ein rundum basenfreundlicher Start in den Tag. Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen und mit großer Sorgfalt zusammengestellt.Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Es handelt sich nicht um medizinische Beratung, Diagnosen oder Therapieanweisungen.Bei Verdacht auf eine Erkrankung oder bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Therapeutin deines Vertrauens. Wir schließen jede Haftung für Schäden jedweder Art aus, die direkt oder indirekt aus der Anwendung der hier veröffentlichten Informationen entstehen.

Lebergesundheit im Fokus: Die Heilkraft basischer Leberwickel
Die Leber spielt eine zentrale Rolle in unserem Körper, indem sie Giftstoffe filtert und Stoffwechselprozesse reguliert. Doch oft wird sie durch Stress, ungesunde Ernährung und Umweltgifte belastet. Hier kommen basische Leberwickel ins Spiel, eine altbewährte Methode, um die Leber zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Leber verursacht „leider“ keine Schmerzen, wenn Sie in Not ist, deswegen ist es umso wichtiger an sie zu denken, auch ohne ganz konkrete Beschwerden. Warum basische Leberwickel? Basische Leberwickel sind eine sanfte Möglichkeit, die Leber zu entlasten und zu entgiften. Sie helfen, den Übersäuerung im Körper auszugleichen und unterstützen so die natürlichen Entgiftungsprozesse der Leber. Dies kann dazu beitragen, die Funktion der Leber zu verbessern und mögliche Beschwerden zu lindern. Die Wirkung entfaltet sich im Wesentlichen durch die feuchte Wärme, die die Durchblutung in der Leber fördert. Die Vorteile im Überblick: Entlastung und Entgiftung der Leber Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens Unterstützung bei Verdauungsproblemen Reduzierung von Leberbeschwerden wie Schmerzen oder Schwellungen Anwendung der basischen Leberwickel: Materialien: Basenbad oder Natron Ein Waschlappen oder ein kleines Gästehandtuch Ein großes Badetuch Eine Wärmflasche, ein Kirschkernkissen oder Moorkissen, nicht zu warm! heißes Wasser pH Teststreifen Vorbereitung: Mische das Basenbad oder Natron mit heißem Wasser, um eine basische Lauge mit einem pH-Wert von ca. 8,5 herzustellen. Tauche den Waschlappen/ das Gästehandtuch in die Lauge, bis es gut durchtränkt ist und wringe es anschließend wieder aus. Anwendung: Leg Dich gemütlich ins Bett auf das Badetuch (Bauchhöhe) Lege das feucht-heiße Tuch auf die Leberregion, die sich auf der rechten Seite des Oberbauchs befindet. Achte dabei darauf, wie heiß das Tuch für Dich sein darf und lasse es sonst einfach noch einen Moment abkühlen. Wickel Dich in das trockene Badetuch ein. Lege anschließend das Wärmemedium (Wärmflasche o.ä.) obenauf. Deck Dich gut zu und entspanne für mindestens 30 Minuten und ruhe ggf. nach entfernen des Wickels noch einmal nach. Anzeige: Basisches Mineral-Vital-Bad Geeignet für basische Leberwickel und viele andere Anwendungen Hier klicken Die Kunst der Anwendung: Entspannung: Während des Einwirkens des Wickels ist es wichtig, sich zu entspannen. Nutze die Zeit für ruhige Aktivitäten wie Meditation, um Stress abzubauen. Hydration: Trinke während und nach der Anwendung ausreichend Wasser, um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen und den Körper hydratisiert zu halten. Empfohlene Uhrzeit: Es wird empfohlen Leberwickel zwischen 13 und 15 Uhr zu machen, da sich die Leber zu diesem Zeitpunkt „ausruht“. Wer dann beim Wickel einschläft, der kann den Wickel wahrscheinlich besonders gut gebrauchen. Wer es nicht schafft zu dieser Uhrzeit 30 Minuten zu erübrigen, der kann ihn auch zum Einschlafen am Abend anwenden. Fasten: Während einer Fastenkur ist es absolut empfohlen täglich einen basischen Leberwickel zu machen. Wann solltest Du keinen Leberwickeln machen? Wenn Du eine akute Leberentzündung, Probleme mit Deiner Haut im Auflagebereich hast, wenn Du unter Bewusstseinsstörungen leidest, wenn Du eine Unverträglichkeit dagegen hast oder Dein Hitzeempfinden gestört ist. Mögliche Nebenwirkungen Teilweise ist die Haut anschließend etwas gerötet, manchmal treten bei der ersten Anwendung Kopfschmerzen auf, was als Zeichen gedeutet wird, dass der Leberwickel wirkt und wiederholt werden sollte. Fazit: Basische Leberwickel sind eine einfache und schonende Methode, um die Gesundheit der Leber zu fördern. Durch die natürliche Entgiftung und Entsäuerung können sie dazu beitragen, Leberbeschwerden zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Integriere sie als Teil Deiner ganzheitlichen Gesundheitsroutine und spüre die positiven Auswirkungen auf deine Lebergesundheit. Autorin: Manuela Schuster Disclaimer: Dieser Artikel ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bitte sprich im Falle von Zweifeln vor der Anwendung mit Deinem Arzt. Es handelt sich hier um eine heiße Auflage, wenn für Dich gesundheitlich etwas dagegenspricht, mach es bitte nicht.

Kurkuma – Die goldene Wurzel mit basischer Kraft
Kurkuma, auch bekannt als „indischer Safran“ oder einfach Gelbwurz, gehört seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Heilpflanzen der ayurvedischen und asiatischen Naturheilkunde.Doch wusstest du, dass Kurkuma auch einen wertvollen Beitrag zu deinem Säure-Basen-Haushalt leisten kann? In diesem Artikel erfährst du, warum Kurkuma mehr ist als nur ein Trendgewürz – und warum es in keiner basenbewussten Küche fehlen sollte. PRAL-Wert von Kurkuma: wissenschaftlich berechnet Der PRAL-Wert (Potential Renal Acid Load) zeigt an, wie stark ein Lebensmittel nach der Verstoffwechslung säure- oder basenbildend wirkt – basierend auf seinem Gehalt an Protein, Phosphor, Kalium, Kalzium und Magnesium. 👉 Für Kurkuma (Pulver) liegen die Nährwerte pro 100 g bei: Protein: 7,8 g Phosphor: 299 mg Kalium: 2080 mg Magnesium: 193 mg Kalzium: 183 mg 📊 Berechneter PRAL-Wert:–36,2 pro 100 g➡️ Das ist ein deutlich negativer Wert und macht Kurkuma zu einem stark basenbildenden Lebensmittel! Natürlich isst man keine 100 g Kurkuma auf einmal (sollte man auch nicht) – aber schon kleine Mengen können durch ihren konzentrierten Gehalt an Mineralstoffen einen spürbaren basischen Effekt unterstützen, vor allem wenn sie regelmäßig eingesetzt werden. Was macht Kurkuma so besonders? Neben seiner basischen Wirkung punktet Kurkuma mit einer beeindruckenden Liste an gesundheitsfördernden Eigenschaften: ✔️ Entzündungshemmend Der Hauptwirkstoff Curcumin wirkt stark entzündungshemmend – ideal für Gelenke, Verdauung und Immunsystem. ✔️ Leber- und gallenfreundlich Kurkuma unterstützt die Funktion von Leber und Galle – zwei zentrale Organe bei der Entsäuerung und Entgiftung. ✔️ Stoffwechselaktivierend Es regt die Verdauung an, fördert die Fettverwertung und hilft, Stoffwechselrückstände schneller auszuleiten. ✔️ Antioxidativ Kurkuma schützt deine Zellen vor oxidativem Stress – ein Zustand, der mit einer latenten Übersäuerung in Verbindung stehen kann. So kannst du Kurkuma basisch in deine Ernährung integrieren Morgens im goldenen Kurkuma-Latte (mit Hafer- oder Mandelmilch) Im Smoothie mit Mango, Banane und Ingwer Als Gewürz für Ofengemüse, Dips oder Salatsoßen In Currys oder Suppen – besonders lecker mit Kokosmilch und Kichererbsen Wichtig: Kombiniere Kurkuma am besten mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer – dieser verbessert die Aufnahme von Curcumin im Körper um ein Vielfaches! Fazit: Goldgelb & basisch – Kurkuma ist ein echtes Multitalent Ob du nun deine Verdauung unterstützen, dein Immunsystem stärken oder einfach nur mehr basische Komponenten in deine Ernährung bringen willst – Kurkuma ist eine einfache, natürliche und wirksame Ergänzung. Und das Beste? Du brauchst keine großen Mengen – schon ein halber Teelöffel täglich kann deinem Körper helfen, Säuren zu neutralisieren und die innere Balance zu fördern. Noch ein Tipp zum Schluss: Wenn du mehr über basische Lebensmittel, PRAL-Werte oder natürliche Entsäuerung erfahren willst, stöbere gern weiter in meinem Blog – oder abonniere meinen Newsletter für Tipps aus der Welt der basenüberschüssigen Ernährung! Hast du schon Erfahrungen mit Kurkuma gemacht?Schreib mir in die Kommentare – oder teile dein Lieblingsrezept mit Kurkuma! Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen und mit großer Sorgfalt zusammengestellt.Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Weiterbildung rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Es handelt sich nicht um medizinische Beratung, Diagnosen oder Therapieanweisungen.Bei Verdacht auf eine Erkrankung oder bei bestehenden gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Therapeutin deines Vertrauens. Wir schließen jede Haftung für Schäden jedweder Art aus, die direkt oder indirekt aus der Anwendung der hier veröffentlichten Informationen entstehen.

Wenn Medikamente sauer machen – Was du über Arzneimittel und deinen Säure-Basen-Haushalt wissen solltest
Was viele nicht wissen: Auch Medikamente können echte Basenräuber sein. Sie greifen zwar oft gezielt in Krankheitsprozesse ein, hinterlassen aber gleichzeitig „Säurespuren“ im Stoffwechsel – entweder direkt durch ihre chemische Struktur oder indirekt durch ihre Wirkung auf Entgiftungsorgane wie Leber und Niere. Wie Medikamente den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen können Erhöhter Säureanfall im StoffwechselManche Medikamente setzen beim Abbau im Körper saure Stoffwechselprodukte frei – besonders solche mit stickstoffhaltigen Strukturen (z. B. viele Antibiotika, Schmerzmittel oder Zytostatika). Belastung von AusscheidungsorganenDie Leber, die Nieren und auch der Darm müssen viele Medikamente verstoffwechseln und ausscheiden – dabei kann die Ausscheidung von Säuren ins Stocken geraten. Mineralstoffverluste als NebeneffektBesonders entwässernde Medikamente (Diuretika) führen zu erhöhtem Verlust von Kalium, Magnesium und Natrium – das schwächt die Puffersysteme im Blut. Störung der DarmfloraAntibiotika können die basenproduzierende Darmflora schädigen – das wirkt sich auf die gesamte Stoffwechsellage aus. Typische „säurefördernde“ Medikamentengruppen Antibiotika NSAR (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) Protonenpumpenhemmer (Omeprazol & Co.) Entwässernde Mittel (Diuretika) Blutdrucksenker (bestimmte Betablocker) Zytostatika (Krebstherapien) Glukokortikoide (z. B. Cortison) (Achtung: keine Selbstabsetzung – immer Rücksprache mit Arzt/Therapeut!) Was du tun kannst – Basenfreundliche Maßnahmen bei Medikamenteneinnahme Basenreiche Ernährung & viel stilles Wasser– Entlastet Leber & Niere, versorgt dich mit Puffermineralien – ggf. Fasten / Basenfasten regelmäßig einplanen Gezielte Mineralstoffzufuhr (Kalium, Calcium, Magnesium, Zink)– besonders wichtig bei Diuretika & Entgiftung, über Ernährung oder geeignete Nahrungsergänzungsmittel Probiotische Lebensmittel & Bitterstoffe– unterstützen die Darmflora & die Leber bei der Entsäuerung Leichte Bewegung & Atemübungen– fördern die Ausleitung über Haut & Lunge Basische Bäder– fördern die Ausleitung über die Haut & entspannen Anzeige: Für deine Entspannungsinsel Mit dem Mineral-Vital-Bad bist Du auf der sicheren Seite, wenn du deinem Körper mit einem Basischen Bad, Fußbad oder Wickel etwas Gutes tun möchtest. Hier klicken Fazit Medikamente sind oft notwendig – aber sie verlangen dem Körper einiges ab. Mit gezielten basischen Gegenmaßnahmen kannst du Nebenwirkungen vorbeugen und deinen Stoffwechsel im Gleichgewicht halten. 🌿 Autorin: Manuela Schuster Die Inhalte dieses Blogartikels dienen der allgemeinen Information und ersetzen keinesfalls eine medizinische, therapeutische oder ernährungsbezogene Beratung durch Fachpersonal.Sie basieren auf sorgfältiger Recherche und praktischer Erfahrung, stellen jedoch keine Diagnosen und keine Therapieempfehlungen im medizinischen Sinne dar. Bitte konsultiere bei gesundheitlichen Beschwerden, Fragen zu Medikamenten oder bestehenden Erkrankungen immer einen Ärztin, Heilpraktikerin oder Ernährungsberaterin deines Vertrauens.

Was ist der PRAL-Wert – und warum ist er wichtig für deine Ernährung?
Was bedeutet „PRAL“? Der Begriff PRAL steht für „Potential Renal Acid Load“, auf Deutsch: potenzielle Säurebelastung der Niere.Der PRAL-Wert gibt also an, wie stark ein Lebensmittel den Säure-Basen-Haushalt im Körper beeinflusst, nachdem es verdaut und verstoffwechselt wurde. 📌 Ein positiver PRAL-Wert → säurebildend📌 Ein negativer PRAL-Wert → basenbildend Wie wird der PRAL-Wert berechnet? Die Berechnung basiert auf dem Gehalt an bestimmten Nährstoffen, die im Körper entweder säurebildend oder basenbildend wirken: Säurebildend: Eiweiß (v. a. schwefelhaltige Aminosäuren), Phosphor Basenbildend: Kalium, Kalzium, Magnesium Der berechnete Wert ergibt den PRAL-Wert in mEq pro 100 g Lebensmittel – eine theoretische Einschätzung, wie stark ein Lebensmittel die ausscheidungspflichtige Säurelast über die Nieren beeinflusst. Beispiele für PRAL-Werte Lebensmittel PRAL-Wert (pro 100 g) Brokkoli –1,2 (basenbildend) Kartoffeln –4,0 (stark basenbildend) Fleisch, Rind +9,5 (stark säurebildend) Käse (Hartkäse) +23,6 (sehr stark säurebildend) Mandeln +3,6 (leicht säurebildend) Spinat (roh) –14,0 (sehr basenbildend) Wichtig: Der PRAL-Wert hat nichts mit dem Geschmack zu tun. Zitronen schmecken sauer, sind aber im Stoffwechsel basenbildend! Anzeige: Wenn es mal mit der basenüberschüssigen Ernährung nicht geklappt hat: Turbo-Balance Hier klicken Warum ist der PRAL-Wert wichtig? Ein dauerhaft säureüberschüssiger Lebensstil – geprägt von tierischen Produkten, Zucker, Stress und Bewegungsmangel – kann zu einem aus dem Gleichgewicht geratenen Säure-Basen-Haushalt führen.Typische Folgen können sein: Energiemangel & Konzentrationsprobleme Hautprobleme Muskel- und Gelenkbeschwerden Mineralstoffverluste (z. B. Magnesium, Kalzium) Daher empfiehlt sich eine basenüberschüssige Ernährung, also ein Verhältnis von etwa 80 % basenbildenden und 20 % säurebildenden Lebensmitteln. Kritik am PRAL-Wert – was du wissen solltest Obwohl der PRAL-Wert eine hilfreiche Orientierung bietet, gibt es berechtigte Einwände und Einschränkungen, die man kennen sollte: Nur bestimmte Nährstoffe werden einbezogen.Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine oder die individuelle Darmflora werden nicht berücksichtigt – obwohl sie den Säure-Basen-Haushalt ebenfalls beeinflussen. Gekocht vs. roh, verarbeitet vs. frisch?Der PRAL-Wert bezieht sich meist auf 100 g eines isolierten Lebensmittels – nicht auf die Zusammensetzung einer Mahlzeit oder deren Zubereitung. Der PRAL-Wert ist ein Modell – kein Laborwert.Er basiert auf durchschnittlichen Nährstoffwerten und berechnet eine theoretische Säurebelastung. Er sagt nichts über den tatsächlichen Nährstoffgehalt der Lebensmittel auf deinem Teller aus. Individuelle Reaktionen bleiben unberücksichtigt.Alter, Stoffwechseltyp, Krankheiten, Medikamente oder Lebensstil können die Wirkung von Lebensmitteln individuell stark beeinflussen. Fazit Der PRAL-Wert ist ein wissenschaftlich fundierter Richtwert – kein Dogma.Er hilft dir zu erkennen, welche Lebensmittel tendenziell basenbildend und welche säurebildend wirken. Wenn du langfristig vitaler, ausgeglichener und gesund leben willst, ist er ein einfacher Kompass für deine tägliche Ernährung. 👉 Die goldene Regel: Nicht perfekt essen – ausgewogen essen.Mit reichlich Gemüse, Kräutern, basischen Getränken und gelegentlichen „Säure-Tagen“ in Balance bleiben – das ist basische Lebensfreude! Autorin: Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus..

Basenfasten-Erfahrungsbericht Tage 1-9
Vom 27. April bis insgesamt 10. Mai 2024 habe ich erst mit Basenfasten angefangen und dann auf Buchinger Fasten erweitert. Untenstehend findest Du die Erfahrungsberichte dre einzelnen Tage. Ich teile darin neben meiner persönlichen Motivation zum Fasten auch zahlreiche Tipps und Zusatzinformationen zum Thema. Lies also sehr gern mal rein! Basenfasten – ein Erfahrungsbericht Tag 1 Tag 2 Basenfasten – Zwischen Fußball und Badewanne Tag 3 Basenfasten – der erste Tag mit Büroarbeit Tag 4 fasten – heute nur mit Saft und Brühe Tag 5 – erster Mai mal andersDer 6. Tag und die Fischstäbchen-HölleTag 7 – zwischen Einlauf und Ketose Tag 8 – über zu wenig Schaf und Cellulitis Zwischenfazit nach 3 Tagen Basenfasten und 5 Tagen Buchinger FastenTag 9 – Routine mit BegeisterungTag 10 – alles hat ein Ende, aber Fasten hat zweiZwischenfazit II – endgültiges Ende der strengen FastenperiodeFastenbrechen, Aufbautage und vorläufiges Endergergebnis Die Fastenkur ist vorbei und ich werde in einigen Wochen hier noch hinzufügen, wie es mir danach weiter ergangen ist und ob ich die sicht- und messbaren Ergebnisse halten und ausbauen konnte oder nicht. Hinterlasst mir gern einen Kommentar, wie Euch der Erfahrungsbericht gefällt und ob für Euch die richtigen Informationen drin waren! Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Bitte informiert Euch vor einer Fastenkur, ob diese für Euch geeignet ist und lasst Euch ggf. von Eurem Arzt beraten. Auch muss jeder für sich die richtige Vorgehensweise eruieren. Meine ist nicht zwangsläufig 1:1 auch für Dich geeignet! Dieser Erfahrungsbericht ersetzt natürlich keine ärztliche Beratung und Betreuung. Autorin: Manuela Schuster

Kaffee und der Säure-Basen-Haushalt: Ein Paradigmenwechsel
Kaffee, eines der beliebtesten Getränke weltweit, ist oft Gegenstand von Diskussionen, wenn es um Gesundheit und Ernährung geht. Dabei hält sich hartnäckig die Meinung, dass Kaffee den Körper übersäuert. In diesem Artikel schauen wir uns das noch einmal genauer an. Der PRAL-Wert von Kaffee Der PRAL (Potential Renal Acid Load) Wert misst die Produktion von Säuren oder Basen, die nach der Verstoffwechslung eines Lebensmittels oder Getränks im Körper verbleibt. Ein negativer PRAL-Wert weist darauf hin, dass ein Lebensmittel oder Getränk basische Eigenschaften hat und somit zur Alkalisierung des Körpers beitragen kann. Bei Kaffee liegt der PRAL-Wert mit ca. -1 im leicht negativen Bereich, was bedeutet, dass er, entgegen der landläufigen Meinung, basische Rückstände im Körper hinterlässt. Übersäuerung des Körpers vs. des Magens Es ist wichtig, zwischen der latenten Azidose, einer Verschiebung der pH-Werte im Körper in den sauren Bereich und der Übersäuerung des Magens, die sich in Symptomen wie Sodbrennen äußern kann, zu unterscheiden. Obwohl Kaffee aufgrund seiner Säure zu Magenbeschwerden führen kann, bedeutet dies nicht, dass er zur Übersäuerung des Körpers beiträgt. Tatsächlich zeigt der PRAL-Wert, dass Kaffee nach der Verstoffwechslung eher basische Eigenschaften aufweist. Dunkle vs. helle Röstung Die Röstung von Kaffeebohnen hat einen Einfluss auf deren Säuregehalt, aber auch auf deren Geschmack und Aroma. Dunkle Röstungen, die bei höheren Temperaturen geröstet werden, haben tendenziell einen geringeren Säuregehalt als helle Röstungen. Dies könnte für Personen mit empfindlichem Magen von Vorteil sein, da dunkler gerösteter Kaffee möglicherweise weniger Magenreizungen verursacht. Der Effekt der Röstung auf den PRAL-Wert und die basischen Eigenschaften von Kaffee ist jedoch minimal. Basenfasten und Kaffee Trotz der Erkenntnis, dass Kaffee eine geringe Säurebelastung für den Körper darstellt und im Rahmen des Säure-Basen-Haushalts sogar leicht basisch verstoffwechselt wird, empfehlen Experten während einer Basenfastenkur oft den Verzicht auf Kaffee. Der Hauptgrund dafür liegt nicht primär in der Säure-Basen-Wirkung des Kaffees, sondern in seinen anderen Eigenschaften. Koffein, der Hauptwirkstoff im Kaffee, ist ein Stimulans, das das Nervensystem beeinflusst, den Blutdruck erhöht und die Herzfrequenz steigern kann. Im Rahmen des Basenfastens, das auf Entspannung, Entschlackung und die Regeneration des Körpers abzielt, könnte der Effekt von Koffein diesen Zielen entgegenstehen. Der Verzicht auf Kaffee während des Basenfastens soll helfen, den Körper von sämtlichen Stimulanzien zu befreien und eine tiefere Entspannung und Entgiftung zu fördern. Zudem kann Kaffee bei einigen Personen die Produktion von Magensäure anregen und somit bei empfindlichen Personen zu Verdauungsbeschwerden führen, was wiederum den Zielen des Basenfastens widerspricht, den Verdauungstrakt zu beruhigen und zu regenerieren. Daher ist es im Kontext des Basenfastens sinnvoll, auf Kaffee zu verzichten, um den Körper bestmöglich zu unterstützen, sich zu erholen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Fazit Die Erkenntnis, dass Kaffee basische Rückstände hinterlässt, könnte für viele Kaffeeliebhaber überraschend und positiv sein. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man unbegrenzt Kaffee konsumieren sollte. Gerade wenn Du zu den Menschen mit empfindlichem Magen gehörst, machte es Sinn, dass Du darauf achtest, wie viel Kaffee Du individuell verträgst. Für Dich könnte die Wahl einer dunkleren Röstung eine gute Strategie sein, um Genuss ohne Unbehagen zu ermöglichen. Probiere es einfach mal aus! Gegen eine leichte Übersäuerung des Magens kann Dir ggf. auch die Einnahme eines Basenpulvers helfen. Anzeige: Basenpulver – zur Bekämpfung von Übersäuerung Egal ob latente Übersäuerung des Körpers oder leichte Übersäuerung des Magens. Turbo-Balance unterstützt das natürliche Gleichgewicht. Hier klicken Da sich aber jenseits einer leicht basischen Wirkung von Kaffee ein übermäßiger Konsum von Koffein negativ auf die das Wohlbefinden und die Gesundheit, insbesondere das Herz-Kreislauf-System auswirken kann. Solltest Du unabhängig davon, ob Dein Magen auf die Säure im Kaffee empfindlich reagiert oder nicht, nicht mehr als 3-4 Tassen Kaffee pro Tag trinken. Wie immer ist es wichtig ganz individuell auf Deinen Körper und dessen Signale zu achten und Dein Verhalten, auch den Kaffeekonsum, ggfs. anzupassen. Tipp zum Schluss Eine ganz kleine Prise Salz nimmt dem Kaffee viel seiner Bitterkeit. Viele Menschen nutzen diesen Trick, um auf Zucker im Kaffee verzichten zu können… Hat Dir dieser Artikel geholfen? Wie handhabst Du es mit dem täglichen Kaffeekonsum? Schreib uns gern Deine Erfahrungen und ggf. Deine Fragen in die Kommentare! Autorin: Manuela Schuster

Die Kartoffel: Der Joker der basischen Ernährung
Heute tauchen wir tief in die Welt der Kartoffel ein, die für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unverzichtbar ist. Als echter Joker in der basischen Küche bietet sie nicht nur Genuss, sondern auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Lass uns gemeinsam entdecken, warum die Kartoffel ein wahrer Schatz ist! Die Kartoffel in der basischen Ernährung Die Kartoffel ist der Joker der basischen Ernährung. Anders als viele andere klassische Sättigungsbeilagen wird sie basisch verstoffwechselt, was sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder basischen Küche macht. Ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre gesundheitlichen Vorteile machen sie zu einem echten Allrounder auf unserem Speiseplan. Die Nährstoffe der Kartoffel Die Kartoffel ist ein komplettes Nahrungsmittel, das heißt, sie liefert alle wichtigen Nährstoffe, die unser Körper braucht, einschließlich hochwertigem pflanzlichem Eiweiß und basisch wirkendem Kalium. Zudem ist sie reich an Stärke, was zur Vorbeugung gegen Darmkrebs empfohlen wird. Gerade zum Beispiel ein leckerer Kartoffelsalat hat dann noch zusätzliche Vorteile: denn wenn die Kartoffel nach dem Kochen einmal abkühlt, so wird ein Teil der enthaltenen Stärke unverdaulich. Das führt zum einen zu weniger Kalorien und zum anderen zu einem besonderen Ballaststoff auf den ich unten noch einmal näher eingehe. Gesundheitliche Vorteile der Kartoffel Die gesundheitlichen Vorteile der Kartoffel sind vielfältig. Ihr geringer Eiweißanteil ist besonders hochwertig und enthält Aminosäuren in einem perfekten Verhältnis. Sie reguliert den Blutzucker- und Insulinspiegel, trägt zur Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts bei und enthält zudem viel Vitamin C sowie Proteasehemmstoffe, die Viren und krebsauslösende Substanzen neutralisieren können. Die oben schon erwähnte unverdauliche Stärke bei einmal abgekühlten Kartoffeln, ist dann auch noch besonders gut für die Schleimhaut des Dickdarms und fördert eine gesunde Darmflora. Ballaststoffe in der Kartoffel Empfohlen wird, dass ein erwachsener Mensch mindestens 30 g Ballaststoffe am Tag zu sich nimmt. Besser wären sogar 40 Gramm. Und doch liegt der durchschnittliche Verzehr in Deutschland bei unter 22 Gramm am Tag. Die Kartoffel ist ohne Schale nicht sehr ballaststoffreich, aber durch das Belassen der Schale wird sie zu einer ballaststoffreichen Mahlzeit. Eine mittelgroße Kartoffel mit Schale enthält etwa 2 bis 3 Gramm Ballaststoffe. Wenn die Schale entfernt wird, verringert sich der Ballaststoffgehalt auf etwa 1 bis 2 Gramm pro Kartoffel. Tatsächlich lassen sich sehr viele Gerichte bei denen die Schale klassischerweise entfernt wird auch mit Schale gut zubereiten. Beispielsweise ist eine Kartoffelsuppe mit Schale sehr lecker, Pellkartoffeln sind eine gute Alternative zu Salzkartoffeln. Wedges und Pommes sind auch und gerade mit Schale lecker! Die basische Wirkung der Kartoffel Der PRAL-Wert der Kartoffel liegt je nach Zubereitungsart und Sorte zwischen -2 und -6. Dieser negative Wert zeigt an, dass die Kartoffel im Körper basisch verstoffwechselt wird, was dazu beiträgt, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu unterstützen. Deswegen ist die Kartoffel auch für das Basenfasten geeignet. Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten Ein weiterer Pluspunkt der Kartoffel ist ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung. Ob als Pellkartoffel, in Suppen mit viel Gemüse oder als delikate Beilage – die Kartoffel bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Gaumen zu verwöhnen und gleichzeitig von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Schritt für Schritt zur basenüberschüssigen Ernährung Wer sich gern basischer ernähren möchte, aber eine schnelle Ernährungsumstellung scheut ist mit der Kartoffel sehr gut beraten. Schaut Euch mal die Vielzahl von Kartoffelgerichten an, die es so gibt, da ist sehr viel leckeres und basenüberschüssiges dabei. Und jedes Mal, wenn man sich gegen Reis, Nudeln oder Brot entscheidet und dafür Kartoffeln isst, macht man seine Ernährung ein gutes Stück basischer! Fazit Die Kartoffel ist nicht nur ein beliebtes und vielseitiges Lebensmittel, sondern auch ein wertvoller Beitrag zu einer ausgewogenen und basischen Ernährung. Ihre zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre basische Wirkung auf den Stoffwechsel machen sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Speisepläne. Also, lass uns die Kartoffel feiern und gemeinsam die köstlichen Genüsse ausprobieren, die sie zu bieten hat! Autorin: Manuela Schuster

Das Säure-Basen-Gleichgewicht verstehen und optimieren – ein Überblick
In diesem Artikel erkunden wir die Grundlagen des Säure-Basen-Gleichgewichts und warum es so entscheidend für unser Wohlbefinden ist. Warum das Gleichgewicht wichtig ist Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheit. Unser Körper strebt danach, das lebenswichtige Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten. Alle unsere Körperfunktionen sind pH-Wert abhängig, demnach können Sie nur einwandfrei funktionieren, wenn jede Körperflüssigkeit genau den richtigen pH-Wert hat. Wenn dies nicht mehr gewährleistet ist und der Körper saurer wird, kann es zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, von Verdauungsproblemen bis hin zu Entzündungen. Basenbildende und säurebildende Lebensmittel Unsere Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Lebensmittel werden als basenbildend oder säurebildend klassifiziert. Basenbildende Lebensmittel, wie frisches Gemüse und Obst, tragen dazu bei, den pH-Wert zu erhöhen, während säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Milchprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel, zu einer höheren Säurelast im Körper führen. Auswirkungen des Ungleichgewichts Ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht kann zu Müdigkeit, Hautproblemen, Verdauungsbeschwerden und langfristig zu chronischen Erkrankungen führen. Durch das Verständnis der Auswirkungen können wir gezielt handeln, um unser Wohlbefinden zu fördern. Praktische Tipps für den Alltag Die Integration von mehr basenbildenden Lebensmitteln in unsere tägliche Ernährung ist entscheidend. Dies kann durch grüne Smoothies, frische Salate und generell mehr Gemüse erreicht werden. Kleine, aber konsequente Veränderungen können bereits einen großen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht haben. Zielwert einer so genannten Basenüberschüssigen Ernährung liegt bei 80% basenbildenden und neutralen Lebensmitteln und 20% so genannten guten Säurebildnern. (Hier: findest Du eine kleine Übersicht, um Direinen besseren Eindruck davon zu machen, welche Lebensmittel in welche Kategorie fallen.) Wenn es mal nicht klappt Jeder, der schon einmal versucht hat seine Ernährung kurzfristig im Rahmen einer Diät oder Kur zu verändern oder aber auch langfristig seine Ernährungsweise zu verändern kann bezeugen, dass es den meisten Menschen nicht leicht fällt dies umzusetzen. Eine basenüberschüssige Ernährung ist ein absolut erstrebenswertes Ziel mit großer Wirkung für das tägliche Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit. Wer es jedoch nicht schafft (gleich) auf die 80:20 Regel zu kommen, der kann durchaus mit basischer Nahrungsergänzung nachhelfen, damit der Körper mit den Folgen der Übersäuerung besser fertig wird. Anzeige: Nachhilfe für das Säure-Basen-Gleichgewicht Turbo-Balance – Effektive Unterstützung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt! Hier klicken Fazit Die Kenntnis des Säure-Basen-Gleichgewichts ist der erste Schritt zu einem gesünderen Lebensstil. Eine langsame und graduelle Umstellung der Ernährung ist für viele Menschen besser zu bewältigen, als zu versuchen auf einen Schlag alles zu verändern. Für einige kann aber auch Basenfasten ein effektiver Starschuss für den Einstieg in eine gesündere Ernährung sein. Für den Ausgleich kleiner oder größerer „Sünden“ kann eine hochwertige basische Nahrungsergänzung helfen. Autorin: Manuela Schuster

Basische Lebensmittel – eine Liste
Diese Tabelle ist weit entfernt davon vollständig zu sein. Sie soll Euch einen ersten Anhaltspunkt geben. In den Weiten des Internets werdet Ihr auf sehr vielen Seiten fündig, auch Apps gibt es bereits und natürlich auch die PRAL Tabelle. Ihr werden feststellen, dass sich nicht immer alle einig sind… Wir empfehlen Euch das gelassen zu sehen. Bei einer abwechslungsreichen und ausgewogenen basenüberschüssigen Ernährung ist es nicht so wichtig, ob ein einzelnes Lebensmittel basisch oder doch leicht säurebildend ist 😉 Basisches Obst Jedes frische Obst wird basisch verstoffwechselt, auch und gerade Zitrusfrüchte 😉 Auch Trockenobst ist basenbildend, aber achtet auf den hohen Zuckeranteil. Basisches Gemüse Fast jedes frische Gemüse wird basisch verstoffwechselt. Etwas mehr Vorsicht ist bei Dosengemüse geboten, das muss man sich im Einzelnen ansehen. Dies sind die Ausnahmen (was sie jedoch für eine ausgewogene Ernährung deswegen nicht zwangsläufig tabu macht): Rosenkohl, Artischocken, Knoblauch, Spargel, Rhabarber, Mais, Dosentomaten Basische Milchprodukte Molke, Buttermilch, Kefir (hier scheiden sich die Geister, wir sind der Meinung, dass das Verhältnis von Mineralstoffen zu Fetten in diesen Lebensmitteln für eine basische Verstoffwechselung spricht.) Basische „Sättigungsbeilagen“ Kartoffeln (gern mit Schale, wegen der Ballaststoffe), Süßkartoffeln Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Hirse Konjac Nudeln, manche gehen auch davon aus, dass Vollkorn-Dinkel-Nudeln leicht basisch sind. Brot ist nur wenn es aus gekeimten Korn (Keimbrot, Essener Brot) hergestellt wird basisch. Sonstige basische Lebensmittel Alle frischen Kräuter werden basisch verstoffwechselt, bereichern unseren Speiseplan und sind voll von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen! Das gleiche gilt für Sprossen und Keime. Viele Nüsse und Kerne sind basisch: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Erdmandeln, frische Walnüsse, Chiasamen, Flohsamenschalen Anzeige: Bio Erdmandeln basischer Genuss ohne Mandelallergie! Hier klicken Basische Getränke Stilles Wasser ist das ideale Getränk für eine basische Ernährung. Ebenfalls sehr gut sind Gemüsesäfte, Kräutertees, Kokosmich, Kokoswasser, Holunderbeersaft, Weintraubensaft Wer etwas Geschmack im Wasser haben möchte, kann einen Schuss Zitronensaft oder Apfelessig hineingeben. Auch zum Beispiel mit frischer Minze lässt sich ein wenig Abwechslung ins basische Trinken bringen. Auch frische Obstsäfte (oder 100% Direktsaft) ohne Zuckerzusatz sind im Regelfall basenbildend. Als Faustregel könnt Ihr davon ausgehen, das (fast) alle tierischen Produkte Säurebildner sind. Generell könnt Ihr mit Obst und Gemüse selten etwas falsch machen, die Kartoffel ist was die Nährwerte und die basische Wirkung angeht (gerade mit Schale) wirklich eine absolute Trumpfkarte der basischen Ernährung! Autorin: Manuela Schuster

Menstruationsschmerzen adé?
Kennst Du das auch? Die ersten paar Tage Deiner Periode sind super schmerzhaft und Du möchtest eigentlich nur mit einer Wärmflasche auf der Couch liegen und sonst nichts? Vielleicht denkst Du jetzt auch „schön wärs!“, weil eine Wärmflasche bei Dir nicht reicht und ohne Schmerztabletten geht nichts? Du warst beim Gyn und der kann (zum Glück) nichts finden, womit die Schmerzen zusammenhängen? Deswegen aber leider auch nicht wirklich helfen? Bei mir war das so, als ich mit 13 meine Persiode bekommen habe, habe ich einige Monate immer wieder in der Schule gefehlt, weil ich solche Schmerzen hatte. Der einzige Tipp des Frauenarztes: Dann nimm die Pille, das hilft. Von irgendwelchen negativen Nebenwirkungen wurde mir übrigens nichts erzählt. Ich habe dann 20 Jahre lang die Pille genommen, mit zunehmend immer mehr auch negativen Nebenwirkungen. Die Schmerzen waren nicht weg, aber zumindest deutlich besser. Als ich die Pille abgesetzt habe kamen sie aber mit voller Wucht zurück. Inzwischen bin ich während meiner „Tage“ fast komplett schmerzfrei, ganz ohne Hormone und Medikamente. Zugegeben war dies aber nur eine willkommene Nebenwirkung, weil mir der Gesamtzusammenhang noch nicht bekannt war. Übersäuerung als mögliche Ursache von Menstruationsschmerzen und PMS Wisst Ihr was Übersäuerung ist? Das passiert, wenn wir unseren „Steinzeit-Körper“ mit leckerem, modernem Genuss-Essen füttern. Dann noch ein wenig Stress dazu, vielleicht zu wenig oder zu viel Bewegung und schon entstehen im Körper mehr Säuren, als er ohne weiteres neutralisieren und wieder ausscheiden kann. Und mögliche Symptome einer Übersäuerung sind PMS und starke Menstruationsbeschwerden… Dazu muss frau wissen, dass wir anders entsäuern als Männer: Wir entsäuern während unserer fruchtbaren Jahre hauptsächlich – richtig! – über die monatliche Menstruation. Der Körper nutzt die Monatsblutung, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden. Wenn wirklich viel auszuscheiden ist, haben wir eine stärkere und schmerzhaftere Blutung, als wenn der Körper weniger auf diesem Weg loswerden muss. Basische Ernährung kann helfen Was nun also tun, um den Körper zu unterstützen? Idealerweise sollten wir uns basenüberschüssig ernähren. Also viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Zucker, Milchprodukte… Hier findest Du einen Artikel über basische Ernährung. Für alle, die auf den modernen Genusslebensstil nicht verzichten möchten oder es aus irgendeinem Grund nicht schaffen sich basenüberschüssig genug zu ernähren gibt es aber auch eine einfache Möglichkeit dem Körper zu helfen: Mit hochwertiger basischer Nahrungsergänzung kann der Körper laufend überschüssige Säuren genug neutralisieren, um sie gleich ausscheiden zu können (z.B. über Urin oder Schweiß). Basische Nahrungsergänzung ist dabei gar kein Hexenwerk. Es braucht nur im richtigen Verhältnis genug hochwertiges und bioverfügbares (Tri-…) Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Anzeige: TurboBalance – DER Ausgleich bei zu „saurer“ Ernährung TurboBalance dient zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes und der Laktatentschlackung im Körper. Hier klicken Seit ich meinem Körper dies täglich gönne, habe ich (fast) keine monatlichen Schmerzen mehr. Zudem fühle ich mich vitaler, habe ein wenig abgenommen und habe auch keine Schweißfüsse mehr. Gerade letztens habe ich versehentlich den gegenteiligen Selbstversuch gemacht: Weil es mir nicht gut gegangen ist, ich Medikamente nehmen musste und dazu noch im Stress war, habe ich vergessen mein Basenpulver zu nehmen, sicherlich zwei Wochen lang. Das habe ich leider als „Tante Rosa zu Besuch kam“ deutlich gemerkt… Für mich hat es funktioniert, probiert es doch einfach mal für 2-3 Monate aus, vielleicht ist das für Euch auch die Lösung? Etwas Gutes tut Ihr Eurem Körper damit auf jeden Fall! Autorin: Manuela Schuster

Neue Energie durch Basenfasten
Basenfasten ist eine sanfte Art Pfunde zu verlieren und gleichzeitig den Körper zu entgiften sowie den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das Schöne daran: Es muss nicht gehungert werden! Grundsätzlich ist Basenfasten eine für jeden erwachsenen Menschen geeignete Fastenform, gerade auch für diejenigen, bei denen herkömmliche Fastenkuren unangenehme Nebenwirkungen zeigen. Auch chronisch Kranke können durch Basenfasten ihren Körper entlasten, ohne die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gefährden. Für Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Hautproblemen oder Migräne ist Basenfasten ideal geeignet. Wie funktioniert Basenfasten? Bei dieser milden Fastenmethode soll in erster Linie der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher darf während dieser meist ein- bis zweiwöchigen Fastenkur alles gegessen werden, was nicht säurebildend wirkt. Zu diesen basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge – im Idealfall saisonale Produkte aus der Region, die bekanntlich den höchsten Vitamin- und Nährstoffgehalt aufweisen. Verzichtet werden sollte dagegen auf tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch auf Süßigkeiten, Alkohol und Koffein. Wird der Stoffwechsel auf diese Weise entlastet, führt das nicht nur zum Verlust von Pfunden, sondern auch zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens mit neuer Energie. Beschwerden durch Übersäuerung Grundsätzlich benötigt unser Körper sowohl Basen als auch Säuren, die bei der Verdauung entstehen. Ein dauerhafter Überschuss an Säuren kann jedoch über Nieren, Darm, Haut und Atmung nicht mehr ausgeschieden werden und belastet den gesamten Organismus. Diese Belastung kann sich z.B. durch Verdauungsstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, verstärkte Allergiesymptome, erhöhte Infektanfälligkeit oder auch Stimmungsschwankungen äußern. Außerdem können durch eine jahrelange Übersäuerung Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose gefördert werden. Und auch Cellulite lässt sich auf Übersäuerung zurückführen, da das Bindegewebe seine Elastizität verliert, wenn sich dort Stoffwechselprodukte ansammeln, die vom Körper nicht ausgeschieden werden können. Anzeige: Basenpulver TurboBalance – Perfekt für eine Basenkur Bestmögliche Unterstützung bei einer Basenkur, bei einer Reduktionsdiät, nach dem Sport. 2 1/2 Monatspackung Das Basenpulver TurboBalance ist eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat- und Citratbasis mit Zink für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Frei von Lactose, Zucker, Aromen, Gluten, Konservierungsmitteln und Trennmitteln. Ohne Gentechnik. Hier klicken Wie kommt es zur Übersäuerung? In jeder Zelle unseres Körpers laufen Verbrennungs-, Synthese- und Abbauprozesse ab. Durch Krankheiten und ungesunde Lebensweise kann es zu einer Reduzierung der Stoffwechselvitalität kommen, was zu einer Ansammlung von Säuren im Körper führt. Viele unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern diese Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Dazu gehören das Rauchen, Alkohol, ein Übermaß an süßen Getränken, Zucker, Weißmehl, Fast Food, Milchprodukte, industriell hergestellte Lebensmittel, Umweltgifte, Stress und Hektik in Alltag und Freizeit sowie häufige negative Emotionen. Es gilt also nicht: Was sauer schmeckt, erzeugt Säure. Zitrone oder Essig werden zum Beispiel im Körper basisch, während Zucker bei der Umwandlung in Energie Säuren freisetzt. Ziele des Basenfastens Die Reduzierung von Körpergewicht ist nicht das Hauptziel des Basenfastens, kann aber recht schnell und ohne zu hungern erreicht werden. Grund dafür ist, dass durch den wieder funktionierenden Stoffwechsel die Nahrung besser verwertet werden kann. Weitere Ziele sind eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, die zum Beispiel zu einem verbesserten Hautbild und strafferem Bindegewebe führen. Da der Mensch zur Verdauung basischer Mahlzeiten weniger Energie benötigt, steht mehr Energie für andere Dinge zur Verfügung. Zudem kann der Körper unerwünschte Stoffwechselendprodukte auflösen und ausscheiden. Damit sich der Körper aus eigener Kraft von Giften und Krankheitserregern befreien kann, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basenfasten kann zur Bekämpfung von Beschwerden durchgeführt werden oder als reine Gesundheitsprävention dienen. Wie geht es nach dem Basenfasten weiter? Wichtig ist, dass man auch nach Beenden des Basenfastens auf eine basenreiche Ernährung achtet. Natürlich gibt es genetisch bedingte Unterschiede im Nährstoffbedarf, da nicht jeder menschliche Stoffwechsel gleich funktioniert. Grundsätzlich sollte aber einer Übersäuerung entgegengewirkt werden, um den Stoffwechsel nicht zu behindern. Das bedeutet aber nicht, dass auf säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder auch süße Speisen gänzlich verzichtet werden muss. Nur muss das Verhältnis zu basenbildenden Lebensmitteln stimmen. Unterstützend wirken neben dem Trinken von ausreichend Wasser und Kräutertee auch mineralstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel. Gepaart mit moderatem Ausdauersport und Muskeltraining, der Reduzierung von Stressfaktoren oder gar der Anwendung von Entspannungstechniken kann Übersäuerung mit all ihren negativen Folgen verhindert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Basische Bäder für Gesundheit und Schönheit
Die lange Tradition basischer Bäder reicht bis in alte Hochkulturen zurück. Schon Cleopatra wusste um die hautglättende Wirkung und in römischen Badehäusern erlebte die basische Körperpflege einen Höhepunkt. Auch Schamanen und Medizinleute in aller Welt nutzen bereits seit Urzeiten die reinigende Wirkung natürlicher Salze. Heute rückt dieses Wissen wieder zunehmend ins Bewusstsein und somit die Anwendung basischer Bäder zur Entgiftung unserer häufig übersäuerten Körper. Zur Übersäuerung tragen bekanntlich viele Faktoren unseres heutigen Lebensstils bei: zu viel Stress, falsche Ernährung, Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder Nikotin, dazu ein Mangel an Bewegung und Entspannung. Können die überflüssigen Säuren nicht neutralisiert werden, führt dies häufig zu innerlichen wie auch äußerlichen Belastungen. Die Liste der möglichen Beschwerden ist lang und reicht von trockener, faltiger Haut, Cellulite, Akne und Haarausfall über Kopfschmerzen, Gereiztheit oder Depressionen bis hin zu massiven Erkrankungen von Gelenken und Organen. Ausscheiden von Säuren über die Haut Neben Nieren und Darm kommt der Haut mit ihrer enormen Oberfläche eine große Bedeutung als Ausscheidungsorgan zu. Über Hautdrüsen und Schweiß finden Gift- und Schadstoffe ihren Weg aus dem Körper. Besonders gut funktioniert die Entschlackung, wenn die giftigen Stoffe beim Baden ins basische Wasser abgegeben werden. Dies geschieht durch den sogenannten osmotischen Druck, wenn die sauren pH-Werte der Haut durch die basischen des Badewassers ausgeglichen werden. Die durch die Mineralsalze des Bades neutralisierten Säuren können so ausgeschieden werden. Was bewirkt basisches Badesalz? Der pH-Wert des basischen Badewassers entspricht dem des Fruchtwassers im Mutterleib. Kein Wunder also, dass wir uns darin besonders wohlfühlen. Ein Basenbad wirkt entspannend für Körper, Geist und Seele und macht zugleich Raum für neue Lebensenergie. Der Stoffwechsel wird angeregt, Beschwerden wie Muskelverspannungen, Gelenk- oder Unterleibsschmerzen lassen nach, Cellulite wird vorgebeugt bzw. bekämpft. Der porentief gereinigten Haut werden fehlende Mineralien zugeführt, die Durchblutung und die natürliche Fähigkeit der Haut zur Selbstfettung angeregt. Das Ergebnis ist eine glattere und straffere Haut, egal ob bei erhöhter UV-Strahlung im Sommer oder trockener Heizungsluft im Winter. Zudem wirkt das basische Wasser Keimen und Pilzen entgegen, die sich bei Übersäuerung bevorzugt ausbreiten. Am besten ein basisches Vollbad Die größte Wirkung zur Entsäuerung des Körpers erreicht man über ein ausgiebiges Vollbad. Als Empfehlung werden hierzu etwa drei Esslöffel basisches Badesalz in maximal 37°C warmes Badewasser gegeben. Im Gegensatz zu „sauren“ Bädern (die meisten Badezusätze machen das Wasser sauer), die man oft schon nach 20 Minuten als unangenehm empfindet, sollte ein basisches Bad mindestens 30 Minuten dauern, besser 60 Minuten oder länger. Der Wohlfühlfaktor nimmt dabei eher zu. Die Basen ziehen die Säuren aus dem Körper an, was sehr wohltuend wirkt. Zur Unterstützung dieses Entschlackungsprozess sollte alle 15 Minuten die Haut mit einem Waschlappen oder einer Badebürste abgerieben werden. So können auch tiefer liegende Giftstoffe an die Hautoberfläche gelangen und ausgeschieden werden. Ideal sind zwei bis drei basische Vollbäder pro Woche, gerne auch mehr, idealerweise abends. Vor, während und nach dem Bad sollte viel getrunken werden, um das Ausspülen der Schlacken zu unterstützen. Anzeige: AIRASUN basisches Mineral-Vital-Bad Das hochmineralische basische „Mineral-Vital-Bad“ unterstützt die Ausscheidefunktionen der Haut, mit Kalium-, Calcium- und Magnesium-Citraten, natürliche Selbstfettung der Haut, auch für Cellulite-Wickel geeignet. Für Vollbäder und Fußbäder. Hier klicken Alternativen zum basischen Vollbad Basisches Badesalz lässt sich in vielen Varianten einsetzen, z.B. kann auch ein basisches Fußbad sehr wirksam entgiften. Hierzu wird ein Esslöffel Badesalz in eine Fußwanne gegeben, die Temperatur kann warm oder kühlend sein, wechseln oder auch während des Bades gesteigert werden. Als Dauer empfehlen sich 30 Minuten oder mehr, einer täglichen Anwendung steht nichts entgegen. Wer weniger Zeit investieren will, kann auch beim Duschen den Körper mit basischem Badesalz auf einem Waschlappen abreiben und nach kurzer Einwirkung abduschen. Für schöne Hände und Nägel sorgen drei- bis fünfminütige basische Handbäder am Morgen. Wohltuend und entgiftungsfördernd sind zudem basische Salzmassagen und mit basischen Wickeln kann sogar im Schlaf entsäuert werden. Die hierzu benötigte Lösung wird mit basischem Badesalz hergestellt und darin z.B. Socken getränkt, die man über Nacht mit einem trockenen Paar darüber trägt. Das funktioniert ebenso mit Handschuhen für geschmeidige Hände, einem Baumwolltuch oder Salzhemden für Leber und Lunge sowie Wickeln gegen Rücken-, Hals- oder Gelenkschmerzen. Kombination aus Maßnahmen Im Idealfall wird der Übersäuerung unseres Körpers durch ein ganzes Bündel an Maßnahmen entgegengewirkt: eine gesunde, basenüberschüssige Ernährung, ausreichend Bewegung, Vermeidung von Stress bzw. Entspannungstechniken kombiniert mit basischer Körperpflege und basischen Bädern bzw. der alternativen Verwendung von basischem Badesalz. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Basische Körperpflege zum Schutz vor Übersäuerung
Bei vielen Menschen findet heutzutage ein Umdenken in der Verwendung von Körperpflegeprodukten statt – und das zu Recht. Hat doch in der Kosmetikindustrie in den vergangenen Jahrzehnten eine immer stärkere Verschiebung hin zu „sauren“ Pflegeprodukten stattgefunden. Als „sauer“ bezeichnet man pH-Werte, die auf der Skala von 1 bis 14 unterhalb des Neutralwertes 7 liegen. Alles darüber ist demzufolge basisch. Bereits in den 1950er Jahren fingen Kosmetikhersteller an, zunehmend auf saure Körperpflegeprodukte umzustellen. Dabei reinigten sich unsere Vorfahren noch ausschließlich basisch, z.B. mit Kern- und Schmierseife oder Quarkwickeln. Die Haut war bei weitem noch nicht so gestresst und hatte genügend Zeit, nach der Reinigung Hautfett zu produzieren. Gefahren durch saure Hautpflege Pflegemittel mit saurem pH-Wert können die Regulationsfähigkeit der Haut zerstören. Durch meist chemisch hergestellte und noch dazu parfümierte Bade- und Duschgels wird der Haut Fett entzogen, das wiederum durch saure Körperlotionen zurückgeführt wird. Eine natürliche Rückfettung findet nicht mehr statt, die Talgdrüsen verlieren mit der Zeit ihre entsprechenden Fähigkeiten. Zudem schließen Säuren – auch bei biologisch aufgebauten Produkten – die Poren, wodurch Ausscheidungen über die Haut behindert werden und es zu gesundheitsschädigenden Ablagerungen kommen kann. Fehlt den eingelagerten Säuren das basische Umfeld um über die Haut zu entweichen, werden sie in den Körper zurückgedrängt. Übersäuerung des Körpers Natürlich sind nicht nur saure Hautpflegeprodukte für die Übersäuerung und daraus entstehende Probleme verantwortlich. Auch falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, bestimmte Medikamente, Stress und die Erkrankung von Ausscheidungsorganen tragen ihren Teil dazu bei. Ein dauerhafter Säureüberschuss belastet den gesamten Organismus und kann neben Hautunreinheiten und einer Erschlaffung des Bindegewebes auch zu vielfältigen Beschwerden wie Kopfschmerzen, erhöhter Infektanfälligkeit, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck und verstärkten Allergiesymptomen führen und Krankheiten wie Diabetes oder Osteoporose fördern. Anfälligkeit für Pilze Mit zunehmender Körperhygiene steigt auch die Wahrscheinlichkeit allergischer Reaktionen insbesondere auf chemische und saure Pflegemittel. Derartig angegriffene Haut ist ganz besonders anfällig für Pilze, die generell ein saures Milieu bevorzugen. Entsprechend kommt es in der heutigen Zeit immer häufiger zu Pilzinfektionen wie Haut-, Nagel-, Fuß- und Genitalpilzen. Entzieht man diesen Pilzen jedoch das saure Körpermilieu, sind sie nicht überlebensfähig. Basische Körperpflege und der Säureschutzmantel Immer wieder ist vom sogenannten Säureschutzmantel die Rede, der erhalten bleiben müsse. Aber gibt es diesen wirklich? Viele Experten halten ihn für ein reines Werbeargument der Kosmetikindustrie, um den Absatz saurer Pflegeprodukte zu erhöhen. Dass die pH-Werte unserer Haut in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter gesunken sind, führen sie nicht auf einen natürlichen Säureschutz zurück. Vielmehr brauche der Körper das Ausscheidungsorgan Haut, um mit der steigenden Säurebelastung durch Ernährung und Lebensweise fertig zu werden, wenn Nieren, Darm und Lunge davon überfordert sind. Anzeige: Basisches Bio Duschgel von AIRASUN Das basische Bio Duschgel mit pflanzlichem Silicium und Nachtkerzenöl ist eine Wohltat für Ihre Haut. Auch beim Duschen kann die Haut abgeben, was sie loswerden will: Saure Altlasten von gestern oder heute. Darüber hinaus unterstützt es die Bildung der Bindegewebefasern Kollagen und Elastin und hat einen belebend-entspannenden leicht zitronigen Duft. Hier klicken Von Natur aus basisch Schon das Fruchtwasser im Mutterleib ist mit einem pH-Wert von 8,5 basisch, ebenso wie die Haut eines Babys nach der Geburt. Auch unsere Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel oder Tränenflüssigkeit befinden sich mit pH-Werten zwischen 7,35 und 7,5 von Natur aus im leicht basischen Bereich. Und die für uns so lebenswichtige Sauerstoffversorgung findet ebenfalls im basischen Milieu statt, während Sauerstoffmangel durch Übersäuerung zu Zellirritationen führen kann. Fälschlicherweise werden heutzutage häufig Hautpflegeprodukte mit einem pH-Wert von deutlich unter 7 als „pH-neutral“ bezeichnet. Das rührt daher, dass sich die Kosmetikindustrie an den Werten der Hautoberfläche orientiert, die bei den meisten Menschen vorherrschen. Vorteile basischer Hautpflege Eine basische Hautpflege kann ihren Beitrag zur Entsäuerung des gesamten Körpers leisten. Sie unterstützt die natürliche Funktion der Haut, eingelagerte Säuren und Schlacken werden aus den Zellen gelöst und in die basische Umgebung abgegeben. Dabei wird nicht nur die Haut entschlackt und vitalisiert, sondern der gesamte Körper kann von den Effekten durch die Entsäuerung profitieren. Dazu tragen beispielsweise basische Voll- oder Fußbäder wie auch die regelmäßige Verwendung basischer Haut- und Haarpflegeprodukte bei. So werden beispielsweise die Talgdrüsen durch entsprechende Körperpflegeprodukte angeregt, die natürliche Rückfettung der Haut zu aktivieren. Im Idealfall sollten basische Körperpflege und basenreiche Ernährung kombiniert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Säuren und Basen – Regler unseres Wohlbefindens
Säuren und Basen unterstützen im Stoffwechsel wichtige Grundfunktionen unseres Körpers, die das menschliche Leben aufrechterhalten und lebenswert machen. Bei der Verwertung von Nahrungsbestandteilen entstehen oft saure „Abfälle“, die ausgeschieden werden müssen. Um den Körper nicht zu schädigen, müssen sie zu einem gewissen Grad durch Basen neutralisiert werden. Unser Stoffwechsel funktioniert dann störungsfrei, wenn das Verhältnis zwischen den Säuren und Basen in unserem Körper ausgewogen ist. Das heißt, der pH-Wert des Blutes und der Lymphe beträgt in diesem Fall 7,4. Auf dieser Grundlage können die menschlichen Zellen optimal versorgt und ernährt werden. Ein gesunder Stoffwechsel bewirkt außerdem, dass die überflüssigen Abfall- und Schlackenstoffe auf natürlichem Wege ausgeschieden werden. Leider wird der Übersäuerung bzw. den Säure-Basen-Werten in unserer medizin-wissenschaftlichen Gesellschaft viel zu wenig Beachtung beigemessen, obwohl Ursachen und Folgen von Übersäuerung bekannt sind. Übersäuerung – was ist das? eEine über Jahrzehnte vernachlässigte und unausgewogene Ernährung kann deutliche Spuren hinterlassen: Wenn Basen fehlen, können saure Stoffwechsel-„Abfälle“ nicht mehr vollständig neutralisiert werden und müssen z.B. im Bindegewebe des Körpers zwischengelagert werden, um den pH-Wert des Blutes konstant halten zu können (Pufferung). Erfolgt diese Lagerung über einen längeren Zeitraum, kann es schließlich zu einer chronischen pH-Wert-Verschiebung im Körper kommen. Da der Körper um zu überleben den pH-Wert des Blutes konstant halten muss, verändert sich über lange Zeit zunächst der pH-Wert der anderen Körperflüssigkeiten, wie z.B. der Lymphe. Die dann mögliche Entgleisung des Stoffwechsels bedingt eine Übersäuerung des Organismus, was ein weit verbreitetes Zivilisationsproblem unserer Zeit darstellt. Mit steigendem Grad der Übersäuerung kann die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers (zum Beispiel der Muskeln) sehr rasch absinken. Man spricht dann von einer pathogenen pH-Wert-Verschiebung des Stoffwechsels. Mit dem pH-Wert kann das Verhältnis zwischen Säuren und Basen angegeben werden. Ein pH-Wert von 7,0 bedeutet zum Beispiel ein ausgewogenes Verhältnis von 1:1. Der gesunde biologische Normalwert weist beim Menschen einen pH-Wert von 7,4 auf. Dies lässt auf einen gesunden Stoffwechsel und funktionierende Regelmechanismen schließen. Bei vielen Menschen wird jedoch ein pH-Wert im Urin und Speichel von nur 5,4 gemessen. Aufgrund der logarithmischen Definition und Berechnung des pH-Wertes ergibt sich in diesem Fall eine theoretisch hundert Mal höhere Belastung mit Säuren als bei einem Normalwert von 7,4. Wozu führt Übersäuerung? Der beschriebene Mineralstoffentzug (die Mineralstoffe werden zur Neutralisierung der Säuren benötigt) kann langfristig vielfältige Schäden hervorrufen, angefangen von Karies, Haarausfall, brüchigen Fingernägeln und Krampfadern bis hin zu Osteoporose, verstopften Blutgefäßen (Arteriosklerose) und Bluthochdruck, Bandscheibenleiden oder Herzrhythmusstörungen. Auch Beschwerden wie Gicht, Arthrose, Arthritis und Rheuma, Muskelverspannungen und –schmerzen, die Bildung von Nieren-, Gallen- und Blasensteinen, Hautalterung und Cellulite können Folgen einer Übersäuerung des Gewebes sein. Hinzu kommen chronische Müdigkeit und Erschöpfung – das sogenannte Fatigue-Syndrom – Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit oder gar psychische Störungen und Depressionen. Da sich Bakterien und Pilze im übersäuerten Milieu besonders wohlfühlen, werden auch die körpereigenen Abwehrkräfte in Mitleidenschaft gezogen, die Anfälligkeit für Infekte, Allergien etc. steigt. Für eine pH-Wert-Verschiebung des Stoffwechsels ist vor allem nicht nur das Zuviel, sondern auch das Falsche an Nahrung verantwortlich. Dadurch verursachte Stoffwechselstörungen werden von den meisten Menschen erst erkannt, wenn sich als Folge davon Gewichtsprobleme oder sonstige Beschwerden einstellen: Der Organismus ist dann oftmals übersäuert. Fast alle Nahrungs- und Genussmittel, an die sich unser Gaumen durch täglichen Konsum gewöhnt hat, wie Zucker, Alkohol, Milchprodukte, Käse, Fleisch und vieles mehr, können bei übermäßigem Verzehr für die Entgleisung des Stoffwechsels mitverantwortlich sein. Sie gehören allesamt zu den säureüberschüssigen Nahrungsmitteln. Auch gehärtete und raffinierte Öle und Fette wirken sich negativ auf den Säure-Basen-Stoffwechsel aus. Notprogramm des Körpers und die Folgen 5In dieser Notlage greift der Organismus auf die körpereigenen Ressourcen (z. B. auf Kalzium in den Knochen oder Magnesium in der Muskulatur) zurück, um die vorrangige und lebensnotwendige Pufferung des Blutes im pH-Wert-Bereich von 7,35 bis 7,45 aufrecht zu erhalten. Der Körper verliert wichtige Mineralstoffe. Bei einer Entmineralisierung des Körpers können sich die Mangelerscheinungen in der Folge besonders im Vitamin- und Mineralstoff-Haushalt zeigen. Der Körper benötigt jedoch gerade Vitamine und Mineralien für die Aufrechterhaltung sämtlicher Stoffwechselvorgänge in der menschlichen Zelle. Der Elektrolythaushalt und insbesondere die Mineralien Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium dienen z.B. der Aufrechterhaltung und Regulierung des osmotischen Drucks in den Zellen, sowie der Spannkraft und Reizbarkeit der gesamten Muskulatur. Ein chronischer Natrium-, Kalium-, Calcium- und Magnesiummangel kann schwerwiegende Folgen auf die gesamte Muskulatur, einschließlich der Herz- und Kreislaufmuskulatur haben. Ein Abfallen des Vitamin- und Mineralspiegels kann somit langfristig zu einer Störung der Grundfunktionen des Körpers führen. Anzeige: Säuren und Basen im Gleichgewicht mit Turbo-Balance Turbo-Balance dient zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes und der Laktatentschlackung im Körper. Die Basenkapseln Turbo-Balance sind eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat– und Tricitratbasis. Hier klicken Auf was sollte man besonders achten? Es empfiehlt sich, generell auf eine ausgewogene, vollwertige und basenreiche Ernährung zu achten. Sie beugt einer drohenden Übersäuerung vor und begünstigt bei ersten Anzeichen einer Übersäuerung die Entwässerung bzw. Gewichtsreduzierung des Körpers. Des Weiteren sollte über eine regelmäßige gezielte Entsäuerungs-Ernährung nachgedacht werden. Damit können die im Laufe der Zeit, manchmal in Jahren angesammelten und eingelagerten Säuren- und Laktatablagerungen, verstärkt über die körpereigenen Ausscheidungsorgane wie: Harn, Stuhl, Haut und Atem ausgeschieden werden. Eine optimale, nachhaltige Ausscheidung der Abfall- und Schlackenstoffe kann allerdings nur bei einem intakten Stoffwechsel mit einem Gewebe-pH-Wert von 7,4 erfolgen. Deshalb erfordert eine erfolgreiche Entsäuerungs-Ernährung auch die tägliche Messung des pH-Wertes mittels Indikatorpapier im Morgen-Speichel. Diese Ermittlung des aktuellen Säuregrads im Körper ist einfach in der Handhabung und für Jedermann leicht durchführbar. Je nach gemessenem Säuregrad wird eine speziell aufbereitete Mineralmischung mit Bicarbonat (Natriumhydrogencarbonat), Calcium-Citrat, Magnesium-Citrat und Kalium-Citrat eingenommen. Dadurch werden dem Körper gezielt die dringend benötigten Mineralstoffe angeboten. Dies kann eine nachhaltige und regelmäßige Ausscheidung der eingelagerten Schlackenstoffe über Stuhl, Urin, Haut und Atem bewirken. Das Bi-Carbonat, auch Natriumhydrogencarbonat genannt, hat als Bestandteil des Kohlensäure-Hydrogencarbonat-Puffersystems eine sehr wichtige Bedeutung für den Säure-Basen-Stoffwechsel und besonders für den Bicarbonat-Puffer im Blut. Irrtümlich wird das Natriumhydrogencarbonat aufgrund des Wortteils „Natrium“ oft mit Kochsalz definiert, was jedoch nicht richtig ist. Das Natriumhydrogencarbonat zählt zu den Hydrogencarbonaten und sollte nicht mit Natriumcarbonaten verwechselt werden. Citrate, die basischen Salze der Zitronensäure, sind in dieser Hinsicht ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Sie

Aktiv und gesund durch basische Ernährung
Gerät das Zusammenspiel aus Säuren und Basen in unseremKörper aus dem Gleichgewicht, kann dies Folgen haben. Von körperlichemUnwohlsein bis hin zu massiven gesundheitlichen Problemen ist vieles denkbarund wahrscheinlich. Hauptursache für ein solches Ungleichgewicht – eineÜbersäuerung – ist eine falsche Ernährung. Mit dem bewussten Einsatz basischerNahrungsmittel kann Abhilfe geschaffen werden. Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig, ihr Verhältnis wird durch den pH-Wert ausgedrückt. Unser Körper versucht, schädliche Säuren durch vorhandene Basen auszugleichen, damit die Organe störungsfrei funktionieren können. Dafür benötigt er unter anderem basische Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Magnesium, die in chemischen Prozessen Säuren neutralisieren. Gewinnen die Säuren jedoch die Oberhand, gerät das System aus dem Gleichgewicht. Was führt zu Übersäuerung? In erster Linie sind heutige Ernährungsgewohnheiten und die industrielle Herstellung unserer Lebensmittel für die zunehmende Übersäuerung verantwortlich. Im Idealfall sollten mindestens zwei Drittel unserer Ernährung basisch sein, tatsächlich ist es meist nur ein Drittel. Dabei sind keineswegs sauer schmeckende Lebensmittel zwangsläufig säurebildend. Im Gegenteil: Zitronen und viele andere Obstsorten wirken basisch, ebenso wie Essig und Sauerkraut! Eine säurebildende Wirkung auf unseren Organismus haben hingegen in erster Linie tierisches Eiweiß, Zucker und Alkohol. So führt zum Beispiel der häufige Verzehr von Fleisch, Fisch, Wurst, Käse und Eiern zu einem Säureüberschuss bei der Verdauung und Verstoffwechselung. Das gilt ebenso für Weißmehlprodukte, Süßspeisen und Fertigprodukte. Auch Getränke wie Cola und Limonaden, die Phosphorsäure enthalten, erhöhen die Säurebelastung. Letztere erhöht sich ebenfalls bei Diäten, da beim Abbau von Depotfett zur Energiegewinnung Ketonsäuren entstehen. Gleichzeitig fehlen oft die zur Neutralisierung benötigten Vitamine und Mineralien, die durch industrielle Verarbeitung und Konservierung unserer Nahrungsmittel verloren gehen. Basenüberschüssige Ernährung kann Abhilfe schaffen Bei der basenüberschüssigen Ernährung gilt es, säurebildende Lebensmittel so weit wie möglich zu meiden und basischen Lebensmitteln den Vorzug zu geben. Dazu zählen vor allem Kartoffeln, Gemüse – insbesondere Karotten, Spinat, Blattsalate und Zwiebeln – zahlreiche Obstsorten, viele Kräuter, Samen, Sprossen und Keime oder Mandeln. Es gibt auch Lebensmittel, die nur auf wenigen Ebenen säurebildend wirken und daher als „gute Säurebildner“ bezeichnet werden können. Beispielsweise bestimmte Nüsse, Hülsenfrüchte oder Biogetreide wie Dinkel oder Gerste. Diese können durchaus mit basenbildenden Produkten kombiniert werden. Bei Obst, Gemüse und Salat ist unbedingt frischen, nicht industriell vorbehandelten Sorten der Vorzug zu geben. Außerdem sollten mindestens 2 bis 3 Liter täglich getrunken werden, im Idealfall Leitungswasser, das vielerorts basischer ist als alle Mineralwässer. Anzeige: Mineralstoffdepots auffüllen mit Sango Meereskoralle Dieses reine Naturprodukt aus der Sango Meeres Koralle enthält die beiden wichtigsten Mineralien Calcium und Magnesium in dem für den Körper idealen Verhältnis 2:1 sowie rund siebzig (!) weitere Mineralstoffe und Spurenelemente in hoher Bioverfügbarkeit. Hier klicken Gesünder und fitter mit basischer Ernährung Kommt der Säure-Basen-Haushalt dank basischer Ernährung wieder ins Gleichgewicht, treten die negativen Auswirkungen der Übersäuerung den Rückzug an. Überschüssige Säuren und deren Schlacken werden ausgeleitet und der Körper wieder besser mit Mineralien und Spurenelementen versorgt, schädliche Bakterien und Pilze verschwinden und auch überschüssige Pfunde schmelzen, wenn der Körper kein Fett mehr zum Schutz vor Säuren und Giften einlagern muss. Chronische Erkrankungen werden verhindert, Energie kehrt zurück, das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich deutlich. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt bzw. indirekt entstehen, aus.

Der Speicheltest – bist Du übersäuert?
Schon Dr. Reich fand in seinen Forschungen zu Mineralstoffmängeln heraus, dass sich mit einem simplen Test viel über den Säure-Basen-Haushalt herausfinden lässt: dem Speicheltest. Warum das spannend ist:Der pH-Wert des Blutes liegt bei gesunden Menschen bei etwa 7,4 – also leicht basisch. Dein Speichel hat normalerweise einen sehr ähnlichen Wert. Deshalb spiegelt er ziemlich gut wider, wie es um Dein inneres Gleichgewicht steht So funktioniert der Test Alles, was Du brauchst, ist Indikatorpapier bzw pH-Teststreifen. Mach den Test morgens nüchtern – vor dem Frühstück, vor dem Zähneputzen und auch vor dem ersten Schluck Wasser. Spucke zwei- bis dreimal aus, damit Dein Speichel frisch ist. Befeuchte das Indikatorpapier mit Speichel. Vergleiche die Farbe mit der pH-Skala. Ein pH-Wert von 7 bedeutet neutral. Alles über 7 geht bereits in den leicht basischen Bereich – und das ist genau die Richtung, in die Du möchtest. Optimal ist ein Wert von etwa 7,4. Wichtiger Hinweis: Bei Stress oder chronischen Erkrankungen kann der Test verfälscht sein: Dein Speichel zeigt dann manchmal Werte über 7 an, obwohl Dein Körper in Wirklichkeit sauer ist. In solchen Fällen solltest Du unbedingt einen erfahrenen Therapeuten oder Heilpraktiker hinzuziehen. Mit diesem kleinen Test kannst Du Dir selbst einen ersten Eindruck verschaffen – unkompliziert, schnell und überall durchführbar. Ursprünglich verfasst von Helmut Hurle – aktualisiert und modernisiert von Manuela Schuster mit Unterstützung von ChatGPT Die hier veröffentlichten Informationen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt. Sie stellen keine Diagnose- oder Therapieanweisung dar. Der Speicheltest ersetzt weder eine ärztliche Untersuchung noch eine professionelle Beratung. Wenn Du den Verdacht auf eine Erkrankung hast, suche bitte unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Jegliche Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch die Anwendung der Angaben entstehen, wird ausgeschlossen.