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Basenfasten

Lebergesundheit im Fokus: Die Heilkraft basischer Leberwickel

Die Leber spielt eine zentrale Rolle in unserem Körper, indem sie Giftstoffe filtert und Stoffwechselprozesse reguliert. Doch oft wird sie durch Stress, ungesunde Ernährung und Umweltgifte belastet. Hier kommen basische Leberwickel ins Spiel, eine altbewährte Methode, um die Leber zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Leber verursacht „leider“ keine Schmerzen, wenn Sie in Not ist, deswegen ist es umso wichtiger an sie zu denken, auch ohne ganz konkrete Beschwerden. Warum basische Leberwickel? Basische Leberwickel sind eine sanfte Möglichkeit, die Leber zu entlasten und zu entgiften. Sie helfen, den Übersäuerung im Körper auszugleichen und unterstützen so die natürlichen Entgiftungsprozesse der Leber. Dies kann dazu beitragen, die Funktion der Leber zu verbessern und mögliche Beschwerden zu lindern. Die Wirkung entfaltet sich im Wesentlichen durch die feuchte Wärme, die die Durchblutung in der Leber fördert. Die Vorteile im Überblick: Entlastung und Entgiftung der Leber Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens Unterstützung bei Verdauungsproblemen Reduzierung von Leberbeschwerden wie Schmerzen oder Schwellungen Anwendung der basischen Leberwickel: Materialien: Basenbad oder Natron Ein Waschlappen oder ein kleines Gästehandtuch Ein großes Badetuch Eine Wärmflasche, ein Kirschkernkissen oder Moorkissen, nicht zu warm! heißes Wasser pH Teststreifen Vorbereitung: Mische das Basenbad oder Natron mit heißem Wasser, um eine basische Lauge mit einem pH-Wert von ca. 8,5 herzustellen. Tauche den Waschlappen/ das Gästehandtuch in die Lauge, bis es gut durchtränkt ist und wringe es anschließend wieder aus. Anwendung: Leg Dich gemütlich ins Bett auf das Badetuch (Bauchhöhe) Lege das feucht-heiße Tuch auf die Leberregion, die sich auf der rechten Seite des Oberbauchs befindet. Achte dabei darauf, wie heiß das Tuch für Dich sein darf und lasse es sonst einfach noch einen Moment abkühlen. Wickel Dich in das trockene Badetuch ein. Lege anschließend das Wärmemedium (Wärmflasche o.ä.) obenauf. Deck Dich gut zu und entspanne für mindestens 30 Minuten und ruhe ggf. nach entfernen des Wickels noch einmal nach. Anzeige: Basisches Mineral-Vital-Bad Geeignet für basische Leberwickel und viele andere Anwendungen Hier klicken Die Kunst der Anwendung: Entspannung: Während des Einwirkens des Wickels ist es wichtig, sich zu entspannen. Nutze die Zeit für ruhige Aktivitäten wie Meditation, um Stress abzubauen. Hydration: Trinke während und nach der Anwendung ausreichend Wasser, um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen und den Körper hydratisiert zu halten. Empfohlene Uhrzeit: Es wird empfohlen Leberwickel zwischen 13 und 15 Uhr zu machen, da sich die Leber zu diesem Zeitpunkt „ausruht“. Wer dann beim Wickel einschläft, der kann den Wickel wahrscheinlich besonders gut gebrauchen. Wer es nicht schafft zu dieser Uhrzeit 30 Minuten zu erübrigen, der kann ihn auch zum Einschlafen am Abend anwenden. Fasten: Während einer Fastenkur ist es absolut empfohlen täglich einen basischen Leberwickel zu machen. Wann solltest Du keinen Leberwickeln machen? Wenn Du eine akute Leberentzündung, Probleme mit Deiner Haut im Auflagebereich hast, wenn Du unter Bewusstseinsstörungen leidest, wenn Du eine Unverträglichkeit dagegen hast oder Dein Hitzeempfinden gestört ist. Mögliche Nebenwirkungen Teilweise ist die Haut anschließend etwas gerötet, manchmal treten bei der ersten Anwendung Kopfschmerzen auf, was als Zeichen gedeutet wird, dass der Leberwickel wirkt und wiederholt werden sollte. Fazit: Basische Leberwickel sind eine einfache und schonende Methode, um die Gesundheit der Leber zu fördern. Durch die natürliche Entgiftung und Entsäuerung können sie dazu beitragen, Leberbeschwerden zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Integriere sie als Teil Deiner ganzheitlichen Gesundheitsroutine und spüre die positiven Auswirkungen auf deine Lebergesundheit. Autorin: Manuela Schuster Disclaimer: Dieser Artikel ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bitte sprich im Falle von Zweifeln vor der Anwendung mit Deinem Arzt. Es handelt sich hier um eine heiße Auflage, wenn für Dich gesundheitlich etwas dagegenspricht, mach es bitte nicht.

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Autophagie – Was ist das?

Autophagie, ein faszinierender biologischer Prozess in unseren Zellen, hat durch den Nobelpreis für Medizin 2016, den Yoshinori Ohsumi für seine bahnbrechenden Entdeckungen in diesem Bereich erhielt, viel Aufmerksamkeit erlangt. Dieser Prozess, oft als zelluläre „Müllabfuhr“ bezeichnet, spielt eine entscheidende Rolle bei der Entfernung defekter Zellbestandteile, was zur Vermeidung vieler Krankheiten beitragen kann. Was ist Autophagie? Autophagie bedeutet wörtlich „sich selbst essen“ und ist ein lebensnotwendiger Prozess, durch den Zellen ihre eigenen beschädigten oder überflüssigen Komponenten abbauen. Dieser Mechanismus hilft nicht nur dabei, die Zelle sauber zu halten, sondern fördert auch die Gesundheit durch die Bekämpfung von Infektionen und die Prävention degenerativer Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer. Wie Fasten Autophagie fördert Fasten ist eine der effektivsten natürlichen Strategien zur Förderung der Autophagie. Durch den Verzicht auf Nahrung werden die Zellen unter leichten Stress gesetzt, was sie dazu anregt, in den Überlebensmodus zu schalten und die Autophagie zu verstärken. Studien zeigen, dass Fasten ab etwa 24 Stunden beginnt, signifikante autophage Aktivitäten in den Zellen auszulösen. Gesundheitliche Vorteile der Autophagie Die durch Autophagie induzierte Zellreinigung bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Dazu gehören: Anti-Aging und Hautgesundheit: Autophagie kann helfen, die Zeichen des Alterns zu verzögern, indem sie beschädigte Zellbestandteile, die zu Faltenbildung und anderen altersbedingten Schäden beitragen können, beseitigt. Gehirngesundheit: Durch das Entfernen von fehlerhaften Proteinen, die mit Krankheiten wie Alzheimer verbunden sind, kann Autophagie neuroprotektive Effekte haben​. Verbesserte Immunfunktion: Autophagie spielt eine Rolle bei der Eliminierung von Infektionserregern und kann somit das Immunsystem stärken​. Krebsprävention: Frühe Forschungen deuten darauf hin, dass Autophagie helfen kann, das Wachstum von Krebszellen einzudämmen, indem sie beschädigte Komponenten entfernt, die sonst zu Tumoren führen könnten​. Anzeige: MegaBasen Algenkapseln Die Extraportion Chlorophyll für Deine Zellen Hier klicken Was wird recycelt? In einfachen Worten, die Autophagie funktioniert wie eine zelluläre Renovierung. Alte oder defekte Teile wie Proteine und Organellen werden abgebaut und die gewonnenen Rohmaterialien werden zur Herstellung neuer Zellbestandteile verwendet. Dies hält die Zellen jung und funktionsfähig. Fazit Die Integration von Fasten in deinen Lebensstil kann eine mächtige Methode sein, um deine Gesundheit durch die Aktivierung der Autophagie zu verbessern. Aber: Nicht jeder kann und sollte fasten. Und: Manche Menschen sollten nur unter ärztlicher Aufsicht fasten. Bitte lass Dich daher auf jeden Fall fachmännisch beraten und begleiten, ganz besonders, falls Du das erste Mal fasten möchtest. Wenn Du zu den Menschen gehörst, die Fasten können ist die eine einfache und effektive Möglichkeit, sowohl Deine körperliche als auch Deine geistige Gesundheit zu fördern. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die wissenschaftlichen Grundlagen der Autophagie und ihre positiven Auswirkungen durch Fasten. Mit einem besseren Verständnis dieser Prozesse kannst du bewusster Entscheidungen über deine Ernährung und dein Wohlbefinden treffen. Also: Hast Du dieses Jahr schon gefastet? Wenn nein, informiere Dich darüber und ziehe es in Erwägung, denn einfacher und günstiger kannst Du keine bessere „Jungzellenkur“ machen Autorin Manuela Schuster Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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Begleitmaßnahmen zum Fasten

Während des Fastens, egal ob Basenfasten oder eine andere Fastenart, gibt es eine Vielzahl von Begleitmaßnahmen, die teilweise essenziell wichtig sind und teilweise „nur“ sinnvoll. Wenn Du an einer Fastenwoche im Hotel teilnimmst, ist es recht einfach alles „mitzunehmen“ was Dir so geboten wird. Wenn Du jedoch im Alltag bei Dir zu Hause fastest ist das nicht ganz so einfach. Dann solltest Du Dir vornehmen die essentiell wichtigen Punkte in Deinen Alltag einzubauen und von den sinnvollen aussuchen, was Dich anspricht und noch in Deinen Alltag passt. Untenstehend findet Ihr eine Aufstellung, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. 😉 Essenziell wichtig Darmentleerung am ersten Tag: ohne sie wirst Du höchstwahrscheinlich länger brauchen, um ins Fasten reinzukommen, mehr Hunger haben und auch mehr Fasten-Beschwerden haben. Einlauf jeden zweiten Tag: auch hier: wenn Du mehr Hunger und mehr Beschwerden (wie zum Beispiel Kopfschmerzen) haben möchtest, kannst Du gern darauf verzichten. Leberwickel: ein Feuchtwarmer Leberwickel um die Mittagszeit oder am Abend zum Einschlafen hilft der Leber auf die Sprünge. Bitte täglich während der Fastenzeit! 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht: Das ist im Grunde immer wichtig, aber während des Fastens braucht der Körper den Schlaf noch mehr als sonst. Jeden Tag moderate Bewegung: superwichtig, um den Abbau von Muskelmasse zu verhindern/ minimal zu halten Nahrungsergänzung / andere Hilfsmittel: Ich schwöre auf eine Kombination aus AIRASUN Nahrungsergänzung (Turbo-Balance, Sango, MegaBasen, ggf. Biotic-6-Plus) und weiteren alltäglichen NEM wie Vitamin C, D3 und K2. Viele Fastenleiter arbeiten aber zum Beispiel auch mit Schüssler Salzen oder anderen Ergänzungen. Turbo-Balance Basenpulver Zur Unterstützung von Fastenkuren und zum Ausgleich von nicht basischer Ernährung Hier klicken Sinnvoll Energetisiertes Sole-Wasser am Morgen: sollte nüchtern getrunken werden und unterstützt den Körper auf vielfältige Art und Weise, unter anderem auch bei der Entgiftung. Basenbäder: Entspannen und entsäuern, wer keine Badewanne oder Kreislaufprobleme hat, kann auch ein Fußbad nehmen. Dies sollte man ca. 2x pro Woche machen. An den Tagen dazwischen dann gern zusätzlich Fußbäder. Zungenspatel benutzen: geht super schnell: einfach Abfallprodukte, die der Körper über die Zunge ausscheidet mit einem speziellen Spatel oder einem Löffel abschaben und anschließend normal Zähneputzen. Öl ziehen: super sinnvoll, um den Körper noch weiter bei der Entgiftung zu unterstützen. Gern jeden Morgen vorm Zähneputzen für 7-9 Minuten mit Leinöl oder Kokosöl. Fastentees trinken: für ein wenig Abwechslung im Geschmack und je nach Inhaltsstoffen gute Unterstützung durch Kräuter. Bitte nur sehr „dünn“ aufbrühen. Trockenbürsten: eine tolle Unterstützung für die Haut und das Bindegewebe beim Entschlacken. Sauna oder Dampfbad: 1-2x pro Woche entspannt, stärkt den Kreislauf und unterstützt die Entsäuerung des Gewebes. Massagen: sie entspannen, lockern die Muskulatur und sorgen für eine bessere Durchblutung im Gewebe Meditation, Atemübungen, Waldbaden oder Yoga: Alles tolle Möglichkeiten sich zu entspannen und über den tiefen Atem zusätzlich zu entsäuern. Bittertropfen oder -spray: Unterstützt die Leber und damit den Entgiftungsprozess. Außerdem hilft es gegen Süßhunger. Aus all diesen Anwendungen und zusätzlichen Begleítmaßnahmen kann und sollte sich jeder sein individuelles (Fasten-)Programm zusammenstellen. Dabei kann und muss jeder auch für sich auf seine individuellen körperlichen Voraussetzungen und eventuelle Unverträglichkeiten Rücksicht nehmen. Keineswegs solltest Du Dich stressen, indem Du versuchst zu viel auf einmal zu machen. Die essenziellen Anwendungen solltest Du jedoch auf jeden Fall einplanen, aber auch hier gilt: Du musst nicht „päpstlicher als der Papst“ sein. Wenn sich etwas mal um einen Tag verschiebt oder Du es an einem einzelnen Tag partout nicht schaffst, dann ist es eben so. Wichtig ist, dass Du immer auf Deinen Körper und Dein Gefühl achtest. Schau was Dir gut tut und merke rechtzeitig, wenn Dir etwas nicht guttut! Und jetzt: Viel Spaß beim Ausprobieren! Denn: Auch außerhalb einer Fastenkur tun viele der hier dargestellten Anwendungen einfach gut. Was hat Euch am Besten gefallen beim Fasten? Auf was würdet Ihr auf keinen Fall beim nächsten Mal verzichten wollen und was würdet Ihr weglassen? Ich freue mich über einen lebhaften Austausch oder Fragen in den Kommentaren! Disclaimer: Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit gibt meine persönliche Meinung und Erfahrungen wieder. Hier werden keine Kontraindikationen für die einzelnen Anwendungen angegeben, die aber selbstverständlich existieren. Er stellt keine medizinische Empfehlung dar und ersetzt keine ärztliche Beratung und Betreuung. Erstfaster und Menschen mit Erkrankungen sollten sich auf jeden Fall professionell beim Fasten begleiten lassen. Autorin: Manuela Schuster

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Basenfasten-Erfahrungsbericht Tage 1-9

Vom 27. April bis insgesamt 10. Mai 2024 habe ich erst mit Basenfasten angefangen und dann auf Buchinger Fasten erweitert. Untenstehend findest Du die Erfahrungsberichte dre einzelnen Tage. Ich teile darin neben meiner persönlichen Motivation zum Fasten auch zahlreiche Tipps und Zusatzinformationen zum Thema. Lies also sehr gern mal rein! Basenfasten – ein Erfahrungsbericht Tag 1 Tag 2 Basenfasten – Zwischen Fußball und Badewanne Tag 3 Basenfasten – der erste Tag mit Büroarbeit Tag 4 fasten – heute nur mit Saft und Brühe Tag 5 – erster Mai mal andersDer 6. Tag und die Fischstäbchen-HölleTag 7 – zwischen Einlauf und Ketose Tag 8 – über zu wenig Schaf und Cellulitis Zwischenfazit nach 3 Tagen Basenfasten und 5 Tagen Buchinger FastenTag 9 – Routine mit BegeisterungTag 10 – alles hat ein Ende, aber Fasten hat zweiZwischenfazit II – endgültiges Ende der strengen FastenperiodeFastenbrechen, Aufbautage und vorläufiges Endergergebnis Die Fastenkur ist vorbei und ich werde in einigen Wochen hier noch hinzufügen, wie es mir danach weiter ergangen ist und ob ich die sicht- und messbaren Ergebnisse halten und ausbauen konnte oder nicht. Hinterlasst mir gern einen Kommentar, wie Euch der Erfahrungsbericht gefällt und ob für Euch die richtigen Informationen drin waren! Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Bitte informiert Euch vor einer Fastenkur, ob diese für Euch geeignet ist und lasst Euch ggf. von Eurem Arzt beraten. Auch muss jeder für sich die richtige Vorgehensweise eruieren. Meine ist nicht zwangsläufig 1:1 auch für Dich geeignet! Dieser Erfahrungsbericht ersetzt natürlich keine ärztliche Beratung und Betreuung. Autorin: Manuela Schuster

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Die Kartoffel: Der Joker der basischen Ernährung

Heute tauchen wir tief in die Welt der Kartoffel ein, die für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unverzichtbar ist. Als echter Joker in der basischen Küche bietet sie nicht nur Genuss, sondern auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Lass uns gemeinsam entdecken, warum die Kartoffel ein wahrer Schatz ist! Die Kartoffel in der basischen Ernährung Die Kartoffel ist der Joker der basischen Ernährung. Anders als viele andere klassische Sättigungsbeilagen wird sie basisch verstoffwechselt, was sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder basischen Küche macht. Ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre gesundheitlichen Vorteile machen sie zu einem echten Allrounder auf unserem Speiseplan. Die Nährstoffe der Kartoffel Die Kartoffel ist ein komplettes Nahrungsmittel, das heißt, sie liefert alle wichtigen Nährstoffe, die unser Körper braucht, einschließlich hochwertigem pflanzlichem Eiweiß und basisch wirkendem Kalium. Zudem ist sie reich an Stärke, was zur Vorbeugung gegen Darmkrebs empfohlen wird. Gerade zum Beispiel ein leckerer Kartoffelsalat hat dann noch zusätzliche Vorteile: denn wenn die Kartoffel nach dem Kochen einmal abkühlt, so wird ein Teil der enthaltenen Stärke unverdaulich. Das führt zum einen zu weniger Kalorien und zum anderen zu einem besonderen Ballaststoff auf den ich unten noch einmal näher eingehe. Gesundheitliche Vorteile der Kartoffel Die gesundheitlichen Vorteile der Kartoffel sind vielfältig. Ihr geringer Eiweißanteil ist besonders hochwertig und enthält Aminosäuren in einem perfekten Verhältnis. Sie reguliert den Blutzucker- und Insulinspiegel, trägt zur Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts bei und enthält zudem viel Vitamin C sowie Proteasehemmstoffe, die Viren und krebsauslösende Substanzen neutralisieren können. Die oben schon erwähnte unverdauliche Stärke bei einmal abgekühlten Kartoffeln, ist dann auch noch besonders gut für die Schleimhaut des Dickdarms und fördert eine gesunde Darmflora. Ballaststoffe in der Kartoffel Empfohlen wird, dass ein erwachsener Mensch mindestens 30 g Ballaststoffe am Tag zu sich nimmt. Besser wären sogar 40 Gramm. Und doch liegt der durchschnittliche Verzehr in Deutschland bei unter 22 Gramm am Tag. Die Kartoffel ist ohne Schale nicht sehr ballaststoffreich, aber durch das Belassen der Schale wird sie zu einer ballaststoffreichen Mahlzeit.  Eine mittelgroße Kartoffel mit Schale enthält etwa 2 bis 3 Gramm Ballaststoffe. Wenn die Schale entfernt wird, verringert sich der Ballaststoffgehalt auf etwa 1 bis 2 Gramm pro Kartoffel. Tatsächlich lassen sich sehr viele Gerichte bei denen die Schale klassischerweise entfernt wird auch mit Schale gut zubereiten. Beispielsweise ist eine Kartoffelsuppe mit Schale sehr lecker, Pellkartoffeln sind eine gute Alternative zu Salzkartoffeln. Wedges und Pommes sind auch und gerade mit Schale lecker! Die basische Wirkung der Kartoffel Der PRAL-Wert der Kartoffel liegt je nach Zubereitungsart und Sorte zwischen -2 und -6. Dieser negative Wert zeigt an, dass die Kartoffel im Körper basisch verstoffwechselt wird, was dazu beiträgt, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu unterstützen. Deswegen ist die Kartoffel auch für das Basenfasten geeignet. Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten Ein weiterer Pluspunkt der Kartoffel ist ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung. Ob als Pellkartoffel, in Suppen mit viel Gemüse oder als delikate Beilage – die Kartoffel bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Gaumen zu verwöhnen und gleichzeitig von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Schritt für Schritt zur basenüberschüssigen Ernährung Wer sich gern basischer ernähren möchte, aber eine schnelle Ernährungsumstellung scheut ist mit der Kartoffel sehr gut beraten. Schaut Euch mal die Vielzahl von Kartoffelgerichten an, die es so gibt, da ist sehr viel leckeres und basenüberschüssiges dabei. Und jedes Mal, wenn man sich gegen Reis, Nudeln oder Brot entscheidet und dafür Kartoffeln isst, macht man seine Ernährung ein gutes Stück basischer! Fazit Die Kartoffel ist nicht nur ein beliebtes und vielseitiges Lebensmittel, sondern auch ein wertvoller Beitrag zu einer ausgewogenen und basischen Ernährung. Ihre zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, ihre Vielseitigkeit in der Zubereitung und ihre basische Wirkung auf den Stoffwechsel machen sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Speisepläne. Also, lass uns die Kartoffel feiern und gemeinsam die köstlichen Genüsse ausprobieren, die sie zu bieten hat! Autorin: Manuela Schuster

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Die Wichtigkeit der Achtsamkeit für nachhaltige Veränderungen

Du bist bereits in die Grundlagen des Basenfastens eingetaucht und hast die Vorteile einer basenreichen Ernährung kennengelernt? Wenn nicht findest Du hier und hier unsere zwei vorherigen Artikel, die durch diesen hier ergänzt werden. Jetzt werfen wir einen Blick auf die entscheidende Komponente für langfristigen Erfolg: Achtsamkeit. Sie spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln und den Weg zu einem ausgewogenen Lebensstil zu ebnen Warum Achtsamkeit? Achtsamkeit ist mehr als nur eine Trendpraxis – sie ist eine Lebensphilosophie. Im Kontext des Basenfastens spielt sie eine zentrale Rolle, um bewusster zu essen und die Signale unseres Körpers besser wahrzunehmen. Hier sind einige Gründe, warum Achtsamkeit beim Basenfasten so wichtig ist: Bewusster Genuss: Durch Achtsamkeit lernen wir, Mahlzeiten bewusster zu genießen. Wir schätzen den Geschmack, die Textur und die Nährstoffe der Lebensmittel, die wir zu uns nehmen. Das kann zu einer nachhaltigen Veränderung unserer Einstellung gegenüber Essen führen. Erkennen von Hunger und Sättigung: Achtsamkeit hilft dabei, Hunger und Sättigung klarer zu erkennen. Anstatt nach einem starren Ernährungsplan zu essen, lernen wir, auf die Bedürfnisse unseres Körpers zu hören und intuitiv zu essen. Emotionaler Umgang mit Essen: Viele Menschen haben eine emotionale Bindung zum Essen. Achtsamkeit ermöglicht es, diese Verbindung zu verstehen und alternative Wege zu finden, mit Emotionen umzugehen, ohne auf Nahrung zurückzugreifen. Stressreduktion: Basenfasten ist nicht nur auf die Ernährung beschränkt; es betrachtet den gesamten Lebensstil. Achtsamkeit, einschließlich Meditation und Atemübungen, kann dazu beitragen, Stress abzubauen, was wiederum positive Auswirkungen auf das Essverhalten hat. Langfristige Veränderungen: Der Weg zu einem ausgewogenen Lebensstil erfordert nachhaltige Veränderungen. Achtsamkeit schafft ein Bewusstsein für unsere Entscheidungen und fördert langfristige, positive Verhaltensänderungen.   Praktische Tipps für mehr Achtsamkeit Langsames Essen: Nimm Dir Zeit für jede Mahlzeit. Kau gründlich und genieße den Moment. Bewusste Auswahl: Wähle Lebensmittel bewusst aus und berücksichtige ihre Auswirkungen auf dein Wohlbefinden. Atemübungen: Integriere kurze Atemübungen oder Meditation, um Stress abzubauen und den Fokus zu stärken. Hör auf deinen Körper: Achte auf Hunger- und Sättigungssignale. Iss, wenn Du hungrig bist – und hör auf, wenn Du satt bist. Emotionales Essen erkennen: Identifiziere Momente, in denen emotionales Essen eine Rolle spielt, und suche nach alternativen Bewältigungsstrategien.   Achtsamkeit ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen, gesunden Lebensstil. Wenn Du Dich auf diesen Aspekt des Basenfastens einlässt, kannst Du nicht nur die Vorteile für Deine Ernährung, sondern auch für Dein gesamtes Wohlbefinden erleben. Es ist eine Reise der Selbstentdeckung und der bewussten Veränderung. Gönn Dir die Zeit und Aufmerksamkeit, die Du verdienst, und tauche ein in die Welt des basenbewussten Lebens. Autorin: Manuela Schuster  

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Die Kunst der Vorbereitung: Basenfasten langsam in deinen Alltag integrieren

In diesem Artikel werden wir die Bedeutung der Vorbereitung  auf das Basenfasten erkunden und wie Du Basenfasten erfolgreich in Deinen Alltag integrieren kannst. Weitere Informationen über das Säure-Basen-Gleichgewicht und das Basenfasten findest Du hier und hier. Dieser Artikel ist Bestandteil einer Reihe über das Basenfasten und kommende Woche werden wir einen weiteren Artikel veröffentlichen, der dieses Thema vertieft.   Schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln Eine schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln in den Tagen vor dem Basenfasten erleichtert den Übergang. Verzichte langsam auf Kaffee, Zucker, Alkohol und verarbeitete Lebensmittel. Dies hilft nicht nur, mögliche Entzugserscheinungen zu mildern, sondern bereitet deinen Körper auch darauf vor, sich auf basenbildende Nahrung einzustellen.   Vorrat an basenbildenden Lebensmitteln Statte deine Küche mit einer Fülle von basenbildenden Lebensmitteln aus. Frisches Gemüse, Obst, Nüsse und Samen sollten leicht zugänglich sein. Dies erleichtert Dir die Zubereitung von leckeren basenreichen Mahlzeiten und minimiert die Versuchung, zu säurebildenden Optionen zu greifen. Anzeige:   Bio Erdmandeln – basischer Genuss ohne Allergie Tauche ein in die Welt der Bio Erdmandeln – die natürliche Wahl für eine ballaststoffreiche Ernährung und eine gestärkte Verdauung. Hervorragend zur Ergänzung im Rahmen von Basenfasten. Hier klicken Integrieren von Bewegung und Entspannung Bewegung und Entspannung sind entscheidende Begleiter des Basenfastens. Leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge fördern die Durchblutung und unterstützen den Entgiftungsprozess. Außerdem ist leichte Bewegung sehr wichtig, um den Körper dazu zu bringen lieber auf die Fettreserven als auf die Eiweißreserven in Deinen Muskeln zuzugreifen, um die verringerte Kalorienzufuhr auszugleichen. Stressabbau durch Meditation trägt zusätzlich zur Harmonie von Körper und Geist bei.   Genießen des Prozesses Basenfasten ist eine Zeit der Selbstfürsorge. Nimm Dir bewusst Zeit für Dich, um die positiven Veränderungen zu spüren. Experimentiere mit neuen Rezepten und entdecke, wie basenreiche Ernährung dein Wohlbefinden verbessern kann.   Fazit Die Kunst der Vorbereitung ist entscheidend für eine erfolgreiche Basenfastenkur. Nutze diese Zeit, um eine tiefere Verbindung zu Deinem Körper herzustellen und positive Gewohnheiten zu etablieren. Durch die Integration von basenreicher Ernährung und einem ausgewogenen Lebensstil kannst Du das Säure-Basen-Gleichgewicht fördern und langfristige Gesundheitsvorteile genießen. Bereite dich darauf vor, deine Reise zu einem ausgeglicheneren und gesünderen Leben zu beginnen. Und wer weiß? Vielleicht ist das Basenfasten für Dich der erste Schritt zur langfristigen basenüberschüssigen Ernährungsweise. Autorin: Manuela Schuster   Es ist ratsam, vor dem Start jeder Fastenkur, einschließlich des Basenfastens, Rücksprache mit Deinem Arzt zu halten, insbesondere wenn Du unter bestehenden Gesundheitsproblemen leidest oder regelmäßig Medikamente einnimmst. Schwangere, stillende Frauen und Personen mit bestimmten Erkrankungen sollten das Fasten vermeiden oder nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Der individuelle Gesundheitszustand ist entscheidend, und eine professionelle Beratung gewährleistet, dass das Basenfasten Deinen persönlichen Bedürfnissen entspricht und sicher durchgeführt wird.  

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Die transformative Kraft des Basenfastens: Ein ganzheitlicher Ansatz für Dein Wohlbefinden

In diesem Artikel erforschen wir die transformative Kraft des Basenfastens und warum es weit mehr als eine Diät ist. Dieser Artikel ist Bestandteil einer Reihe. Kommende Woche werden wir einen Artikel veröffentlichen, der weitere Informationen zur Vorbereitung aufs Basenfasten gibt. Warum Basenfasten? Basenfasten geht über kurzfristige Diäten hinaus und bietet einen ganzheitlichen Ansatz für Dein Wohlbefinden. Durch den Fokus auf basenbildende Lebensmittel ermöglicht es Deinem Körper, sich zu regenerieren und zu entgiften. Dies führt nicht nur zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, sondern auch zu einem Energieschub und mentaler Klarheit. Das Basenfasten kann unterschiedlich eingesetzt werden. Für Manche ist es ein toller Einstieg in die basenüberschüssige Ernährung, für Andere wiederum ist es ein regelmäßiger „Reset“, der dem Körper Entlastung bringt.   Positive Effekte auf den Körper Basenfasten bietet zahlreiche Vorteile, von der Förderung der Verdauung über die Reduzierung von Entzündungen bis zur Stärkung des Immunsystems. Verbesserter Schlaf, klarere Haut und ein allgemeines Gefühl der Leichtigkeit sind häufige positive Effekte, die Menschen während und nach einer Basenfastenkur erleben. Während des Basenfastens unterzieht sich der Körper einem regelrechten Reinigungsprozess. Giftstoffe und Ablagerungen werden ausgeschieden, was zu einem Gefühl der Leichtigkeit und Revitalisierung führt. Viele Menschen berichten von gesteigerter Energie und einer verbesserten mentalen Klarheit während und nach dem Basenfasten. Anzeige:   Dein Begleiter fürs Basenfasten Erlebe die revitalisierende Wirkung unseres Bio Entschlackungstees, einer harmonischen Kräuterteemischung aus kontrolliert biologischem Anbau. Diese spezielle Zusammenstellung fördert nicht nur die Lösung und Ausschwemmung von Schlackenstoffen, sondern unterstützt auch effektiv bei der Appetitreduktion. Hier klicken Praktische Umsetzung Basenfasten erfordert keine drastischen Maßnahmen und vor allem kein Hungern. Durch bewusste Entscheidungen bei der Lebensmittelauswahl, wie frisches Gemüse, Obst, Kräuter und Samen, kann eine basenreiche Ernährung erreicht werden. Wahrscheinlich lässt sich auch in vielen Restaurants und Kantinen mit kleinen Sonderwünschen in der Zusammenstellung ein Gericht finden, dass mit dem Basenfasten kompatibel ist. Vielfach muss „einfach nur“ die Beilage zum Hauptgericht gemacht werden. Diese Erfahrung ist auch eine tolle Vorbereitung für eine basenüberschüssige Ernährung nach dem Fasten, denn eine Reduzierung der Säurebildner ist bei vielen Gerichten recht einfach möglich.   Die Bedeutung der Darmreinigung Die Darmreinigung, ein integraler Bestandteil des Basenfastens, unterstützt den Körper bei der Entfernung von Ablagerungen und Toxinen. Dies mag vielleicht unangenehm erscheinen, ist jedoch entscheidend für den Erfolg des Basenfastens. Durch Methoden wie die Einnahme von Glaubersalz wird der Darm entleert, was essentiell für die Entfernung von alten Ablagerungen ist. Manche bevorzugen auch eine sanftere Entleerung mit Passage Salz, Sauerkrautsaft, Einläufen oder anderen Methoden. Ganz darauf verzichtet werden sollte aber auf keinen Fall, denn die Darmreinigung reduziert eventuelle „Fastenkrisen“ und -beschwerden.   Bewusste Ernährung Die basenreiche Ernährung während des Basenfastens eröffnet eine Vielzahl kulinarischer Möglichkeiten. Von frischen Salaten bis zu basischen Suppen kann man seinen Gaumen auf neue Geschmackserlebnisse vorbereiten. Der bewusste Verzicht auf säurebildende Lebensmittel fördert nicht nur die physische, sondern auch die mentale Reinigung.   Fazit Basenfasten ist keine vorübergehende Diät, sondern eine Reise zur Revitalisierung des Körpers und zur Förderung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Mach Dich bereit, die transformative Kraft des Basenfastens zu erleben und Dein Wohlbefinden zu steigern. Für Viele ist der Verlust von bis zu drei Kilo in einer Woche Basenfasten noch ein zusätzlicher Anreiz, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Beginne Deine Reise zu einem gesünderen und ausgewogeneren Lebensstil! Autorin: Manuela Schuster   Es ist ratsam, vor dem Start jeder Fastenkur, einschließlich des Basenfastens, Rücksprache mit Deinem Arzt zu halten, insbesondere wenn Du unter bestehenden Gesundheitsproblemen leidest oder regelmäßig Medikamente einnimmst. Schwangere, stillende Frauen und Personen mit bestimmten Erkrankungen sollten das Fasten vermeiden oder nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Der individuelle Gesundheitszustand ist entscheidend, und eine professionelle Beratung gewährleistet, dass das Basenfasten Deinen persönlichen Bedürfnissen entspricht und sicher durchgeführt wird.  

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