Die Kunst der Vorbereitung: Basenfasten langsam in deinen Alltag integrieren

In diesem Artikel werden wir die Bedeutung der Vorbereitung  auf das Basenfasten erkunden und wie Du Basenfasten erfolgreich in Deinen Alltag integrieren kannst. Weitere Informationen über das Säure-Basen-Gleichgewicht und das Basenfasten findest Du hier und hier. Dieser Artikel ist Bestandteil einer Reihe über das Basenfasten und kommende Woche werden wir einen weiteren Artikel veröffentlichen, der dieses Thema vertieft.   Schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln Eine schrittweise Reduktion von säurebildenden Lebensmitteln in den Tagen vor dem Basenfasten erleichtert den Übergang. Verzichte langsam auf Kaffee, Zucker, Alkohol und verarbeitete Lebensmittel. Dies hilft nicht nur, mögliche Entzugserscheinungen zu mildern, sondern bereitet deinen Körper auch darauf vor, sich auf basenbildende Nahrung einzustellen.   Vorrat an basenbildenden Lebensmitteln Statte deine Küche mit einer Fülle von basenbildenden Lebensmitteln aus. Frisches Gemüse, Obst, Nüsse und Samen sollten leicht zugänglich sein. Dies erleichtert Dir die Zubereitung von leckeren basenreichen Mahlzeiten und minimiert die Versuchung, zu säurebildenden Optionen zu greifen. Anzeige:   Bio Erdmandeln – basischer Genuss ohne Allergie Tauche ein in die Welt der Bio Erdmandeln – die natürliche Wahl für eine ballaststoffreiche Ernährung und eine gestärkte Verdauung. Hervorragend zur Ergänzung im Rahmen von Basenfasten. Hier klicken Integrieren von Bewegung und Entspannung Bewegung und Entspannung sind entscheidende Begleiter des Basenfastens. Leichte Übungen wie Yoga oder Spaziergänge fördern die Durchblutung und unterstützen den Entgiftungsprozess. Außerdem ist leichte Bewegung sehr wichtig, um den Körper dazu zu bringen lieber auf die Fettreserven als auf die Eiweißreserven in Deinen Muskeln zuzugreifen, um die verringerte Kalorienzufuhr auszugleichen. Stressabbau durch Meditation trägt zusätzlich zur Harmonie von Körper und Geist bei.   Genießen des Prozesses Basenfasten ist eine Zeit der Selbstfürsorge. Nimm Dir bewusst Zeit für Dich, um die positiven Veränderungen zu spüren. Experimentiere mit neuen Rezepten und entdecke, wie basenreiche Ernährung dein Wohlbefinden verbessern kann.   Fazit Die Kunst der Vorbereitung ist entscheidend für eine erfolgreiche Basenfastenkur. Nutze diese Zeit, um eine tiefere Verbindung zu Deinem Körper herzustellen und positive Gewohnheiten zu etablieren. Durch die Integration von basenreicher Ernährung und einem ausgewogenen Lebensstil kannst Du das Säure-Basen-Gleichgewicht fördern und langfristige Gesundheitsvorteile genießen. Bereite dich darauf vor, deine Reise zu einem ausgeglicheneren und gesünderen Leben zu beginnen. Und wer weiß? Vielleicht ist das Basenfasten für Dich der erste Schritt zur langfristigen basenüberschüssigen Ernährungsweise. Autorin: Manuela Schuster   Es ist ratsam, vor dem Start jeder Fastenkur, einschließlich des Basenfastens, Rücksprache mit Deinem Arzt zu halten, insbesondere wenn Du unter bestehenden Gesundheitsproblemen leidest oder regelmäßig Medikamente einnimmst. Schwangere, stillende Frauen und Personen mit bestimmten Erkrankungen sollten das Fasten vermeiden oder nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Der individuelle Gesundheitszustand ist entscheidend, und eine professionelle Beratung gewährleistet, dass das Basenfasten Deinen persönlichen Bedürfnissen entspricht und sicher durchgeführt wird.  

Das Säure-Basen-Gleichgewicht verstehen und optimieren – ein Überblick

In diesem Artikel erkunden wir die Grundlagen des Säure-Basen-Gleichgewichts und warum es so entscheidend für unser Wohlbefinden ist.   Warum das Gleichgewicht wichtig ist Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist der Schlüssel zu einer optimalen Gesundheit. Unser Körper strebt danach, das lebenswichtige Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten. Alle unsere Körperfunktionen sind pH-Wert abhängig, demnach können Sie nur einwandfrei funktionieren, wenn jede Körperflüssigkeit genau den richtigen pH-Wert hat. Wenn dies nicht mehr gewährleistet ist und der Körper saurer wird, kann es zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, von Verdauungsproblemen bis hin zu Entzündungen.   Basenbildende und säurebildende Lebensmittel Unsere Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Lebensmittel werden als basenbildend oder säurebildend klassifiziert. Basenbildende Lebensmittel, wie frisches Gemüse und Obst, tragen dazu bei, den pH-Wert zu erhöhen, während säurebildende Lebensmittel, wie Fleisch, Milchprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel, zu einer höheren Säurelast im Körper führen.   Auswirkungen des Ungleichgewichts Ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht kann zu Müdigkeit, Hautproblemen, Verdauungsbeschwerden und langfristig zu chronischen Erkrankungen führen. Durch das Verständnis der Auswirkungen können wir gezielt handeln, um unser Wohlbefinden zu fördern.   Praktische Tipps für den Alltag Die Integration von mehr basenbildenden Lebensmitteln in unsere tägliche Ernährung ist entscheidend. Dies kann durch grüne Smoothies, frische Salate und generell mehr Gemüse erreicht werden. Kleine, aber konsequente Veränderungen können bereits einen großen Einfluss auf das Säure-Basen-Gleichgewicht haben. Zielwert einer so genannten Basenüberschüssigen Ernährung liegt bei 80% basenbildenden und neutralen Lebensmitteln und 20% so genannten guten Säurebildnern. (Hier: findest Du eine kleine Übersicht, um Direinen besseren Eindruck davon zu machen, welche Lebensmittel in welche Kategorie fallen.)   Wenn es mal nicht klappt Jeder, der schon einmal versucht hat seine Ernährung kurzfristig im Rahmen einer Diät oder Kur zu verändern oder aber auch langfristig seine Ernährungsweise zu verändern kann bezeugen, dass es den meisten Menschen nicht leicht fällt dies umzusetzen. Eine basenüberschüssige Ernährung ist ein absolut erstrebenswertes Ziel mit großer Wirkung für das tägliche Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit. Wer es jedoch nicht schafft (gleich) auf die 80:20 Regel zu kommen, der kann durchaus mit basischer Nahrungsergänzung nachhelfen, damit der Körper mit den Folgen der Übersäuerung besser fertig wird. Anzeige:   Nachhilfe für das Säure-Basen-Gleichgewicht Turbo-Balance – Effektive Unterstützung für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt! Hier klicken Fazit Die Kenntnis des Säure-Basen-Gleichgewichts ist der erste Schritt zu einem gesünderen Lebensstil. Eine langsame und graduelle Umstellung der Ernährung ist für viele Menschen besser zu bewältigen, als zu versuchen auf einen Schlag alles zu verändern. Für einige kann aber auch Basenfasten ein effektiver Starschuss für den Einstieg in eine gesündere Ernährung sein. Für den Ausgleich kleiner oder größerer „Sünden“ kann eine hochwertige basische Nahrungsergänzung helfen. Autorin: Manuela Schuster  

Basische Lebensmittel – eine Liste

Diese Tabelle ist weit entfernt davon vollständig zu sein. Sie soll Euch einen ersten Anhaltspunkt geben. In den Weiten des Internets werdet Ihr auf sehr vielen Seiten fündig, auch Apps gibt es bereits und natürlich auch die PRAL Tabelle. Ihr werden feststellen, dass sich nicht immer alle einig sind… Wir empfehlen Euch das gelassen zu sehen. Bei einer abwechslungsreichen und ausgewogenen basenüberschüssigen Ernährung ist es nicht so wichtig, ob ein einzelnes Lebensmittel basisch oder doch leicht säurebildend ist 😉 Basisches Obst Jedes frische Obst wird basisch verstoffwechselt, auch und gerade Zitrusfrüchte 😉 Auch Trockenobst ist basenbildend, aber achtet auf den hohen Zuckeranteil. Basisches Gemüse Fast jedes frische Gemüse wird basisch verstoffwechselt. Etwas mehr Vorsicht ist bei Dosengemüse geboten, das muss man sich im Einzelnen ansehen. Dies sind die Ausnahmen (was sie jedoch für eine ausgewogene Ernährung deswegen nicht zwangsläufig tabu macht): Rosenkohl, Artischocken, Knoblauch, Spargel, Rhabarber, Mais, Dosentomaten Basische Milchprodukte Molke, Buttermilch, Kefir (hier scheiden sich die Geister, wir sind der Meinung, dass das Verhältnis von Mineralstoffen zu Fetten in diesen Lebensmitteln für eine basische Verstoffwechselung spricht.) Basische „Sättigungsbeilagen“ Kartoffeln (gern mit Schale, wegen der Ballaststoffe), Süßkartoffeln Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Hirse Konjac Nudeln, manche gehen auch davon aus, dass Vollkorn-Dinkel-Nudeln leicht basisch sind. Brot ist nur wenn es aus gekeimten Korn (Keimbrot, Essener Brot) hergestellt wird basisch. Sonstige basische Lebensmittel Alle frischen Kräuter werden basisch verstoffwechselt, bereichern unseren Speiseplan und sind voll von wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen! Das gleiche gilt für Sprossen und Keime. Viele Nüsse und Kerne sind basisch: Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Erdmandeln, frische Walnüsse, Chiasamen, Flohsamenschalen Anzeige: Bio Erdmandeln basischer Genuss ohne Mandelallergie! Hier klicken Basische Getränke Stilles Wasser ist das ideale Getränk für eine basische Ernährung. Ebenfalls sehr gut sind Gemüsesäfte, Kräutertees, Kokosmich, Kokoswasser, Holunderbeersaft, Weintraubensaft Wer etwas Geschmack im Wasser haben möchte, kann einen Schuss Zitronensaft oder Apfelessig hineingeben. Auch zum Beispiel mit frischer Minze lässt sich ein wenig Abwechslung ins basische Trinken bringen. Auch frische Obstsäfte (oder 100% Direktsaft) ohne Zuckerzusatz sind im Regelfall basenbildend. Als Faustregel könnt Ihr davon ausgehen, das (fast) alle tierischen Produkte Säurebildner sind. Generell könnt Ihr mit Obst und Gemüse selten etwas falsch machen, die Kartoffel ist was die Nährwerte und die basische Wirkung angeht (gerade mit Schale) wirklich eine absolute Trumpfkarte der basischen Ernährung! Autorin: Manuela Schuster

Die Faszination von Himalaya-Salz: Zwischen Mythen, Geschmack und geografischer Wahrheit

Himalaya-Salz, oft als das „rosa Gold“bezeichnet, erobert die Küchen weltweit und hat sich als exquisites Salz miteinzigartigem Geschmack einen Namen gemacht. Doch wie viel Wahrheit steckthinter dem romantischen Bild von Salzkristallen, die direkt aus demmajestätischen Himalaya-Gebirge stammen? In diesem Artikel erkunden wir nichtnur die besonderen Inhaltsstoffe und den unverwechselbaren Geschmack vonHimalaya-Salz, sondern werfen auch einen kritischen Blick auf die geografischeHerkunft, die verbreiteten Missverständnisse und die rechtlichen Aspekte.   Die Magie der Inhaltsstoffe Himalaya-Salz wird oft für seine gesundheitlichen Vorteile geliebt. Es ist reich an Mineralien, darunter Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die rosafarbene Nuance entsteht durch das Vorhandensein von Spurenelementen wie Eisenoxid. Diese Mineralien sollen dem Körper helfen, den Elektrolythaushalt zu regulieren und den Stoffwechsel zu unterstützen. Obwohl die Menge dieser Mineralien im Vergleich zu anderen Lebensmitteln relativ gering ist, verleiht die einzigartige Zusammensetzung dem Salz eine besondere Note.   Der Geschmack von Himalaya-Salz Ein Hauch von Mineralien, eine zarte Würze – so lässt sich der Geschmack von Himalaya-Salz am besten beschreiben. Viele Köche schwören auf die Verwendung dieses Salzes, um ihren Gerichten eine subtile, aber entscheidende Geschmacksnote zu verleihen. Seine zarte Struktur und die langsame Auflösung auf der Zunge machen es zu einer beliebten Wahl für das Finish von Gourmetgerichten. Anzeige: Die Faszination von Kristallsalz aus der Himalaya-Region Natürliches Kristallsalz mit einzigartigem Geschmack Hier klicken Die Wahrheit über die Herkunft Trotz des romantischen Bildes von Salzkristallen, die direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammen, müssen wir die geografische Realität akzeptieren. Tatsächlich kommt das Himalaya-Salz aus den Vorgebirgen der Region, nicht aus den höchsten Gipfeln selbst. Die Salzvorkommen entstanden vor Millionen von Jahren, als das Himalaya-Gebirge durch die Ablagerung von Meeresablagerungen entstand. Die Salzgewinnung im Zusammenhang mit dem Himalaya bezieht sich auf die Vorgebirgsregionen und tieferen Lagen, wo sich Salzvorkommen aus prähistorischen Meeren befinden. Ein bekanntes Beispiel ist die Salt Range in Pakistan, eine Gebirgskette im westlichen Himalaya, in der Salz abgebaut wird. Das berühmte Himalaya-Rosa-Salz stammt aus solchen Vorkommen in den Vorgebirgsregionen.   Das Dilemma des Etiketts und rechtliche Aspekte Ein Blick auf viele Produkte im Supermarktregal könnte den Eindruck erwecken, dass das Salz direkt aus den schneebedeckten Gipfeln des Himalayas stammt. Leider ist dies i.d.R. nicht der Fall. Viele Hersteller verwenden den Begriff „Himalaya-Salz“ großzügig, ohne die genaue Herkunft zu spezifizieren. Dies führt zu Missverständnissen bei den Verbrauchern, die glauben könnten, ein besonders exklusives Produkt zu verwenden. Gerichte haben in einigen Fällen entschieden, dass die reine Bezeichnung „Himalaya-Salz“ eine irreführende Formulierung ist, da das Salz nicht direkt aus dem Himalaya-Gebirge stammt. Dies schließt auch mit ein, dass Salz aus den Vorgebirgen, die geografisch ebenfalls zum Himalaya gehören nicht als Himalaya-Salz benannt werden darf ohne genauere Angabe woher es genau stammt.   Nachhaltigkeit im Salzabbau Abgesehen von den geografischen Aspekten ist es ebenso wichtig, ethische Gesichtspunkte beim Kauf von Himalaya-Salz zu berücksichtigen. Daher ist es ratsam, auf Produkte zu achten, die in herkömmlichen Minen ohne Sprengungen, Ausschwemmung oder Kinderarbeit abgebaut werden.Der Salzabbau kann, wenn er nicht nachhaltig betrieben wird, zu Umweltauswirkungen und sozialen Problemen führen. Der Einsatz von umweltfreundlichen und ethisch vertretbaren Praktiken bei der Salzgewinnung sollte ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl von Himalaya-Salz sein.   Fazit: Ein Hauch von Exotik in der Küche Himalaya-Salz ist zweifellos eine faszinierende Ergänzung in der Welt der Gewürze. Sein einzigartiger Geschmack und die gesundheitlichen Vorteile machen es zu einer beliebten Ergänzung in vielen Haushalten. Dennoch ist es wichtig, die geografische Wahrheit zu verstehen und sich bewusst zu sein, dass Salz, das den Namen „Himalaya“ trägt, nicht tatsächlich von den höchsten Gipfeln der Welt stammt. Die Verwendung von Himalaya-Salz sollte nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch das Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln schärfen. In der Küche kann dieses Salz eine Bereicherung sein, solange wir uns seiner Ursprünge bewusst sind, die Faszination für den Himalaya auch im Kontext der geografischen Realität betrachten und gleichzeitig nachhaltige und ethische Praktiken beim Kauf unterstützen. Autorin: Manuela Schuster

Birkenzucker – eine gesunde Alternative!

Was ist Birkenzucker? Birkenzucker, auch bekannt als Xylit, ist eine natürliche Zuckerart, die aus der Rinde der Birke in einem aufwändigen Verfahren gewonnen wird. Er hat einen süßen Geschmack und kann als Ersatz für herkömmlichen Zucker verwendet werden. Birkenzucker hat viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichem Zucker. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen lässt und somit für Diabetiker geeignet ist. Es hat auch 40% weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker und ist damit eine gute Wahl für Menschen, die auf ihre Kalorienaufnahme achten möchten. Xylit enthält eine Reihe von Mineralien und Spurenelementen, wie z.B. Kalium, Calcium und Magnesium, die für die Gesundheit von Knochen und Zähnen wichtig sind. Er hat antibakterielle Eigenschaften und kann daher zur Unterstützung der Mundgesundheit beitragen. Birkenzucker kann in Backwaren, Tee und Kaffee, sowie in anderen süßen Speisen und Getränken 1:1 wie „normaler“ Zucker verwendet werden. Nur für Hefeteige ist er nicht geeignet, da diese mit Birkenzucker nicht aufgehen (wenn 1-2EL Haushaltszucker hinzugefügt werden funktioniert es aber in der Regel schon wieder gut). Größere Mengen Xylit können abführend wirken. Ein Richtwert für die maximale Menge am Tag ist für gesunde Erwachsene bei ca. 150-200g für gesunde Kinder (über 3 Jahren) bei ca. 40g. Auch sollte man die Xylit Dosis erst langsam steigern, damit sich der Körper gut daran gewöhnen kann. Insgesamt ist Birkenzucker eine gesunde und nachhaltige Alternative zu herkömmlichem Zucker. Es bietet viele Vorteile für die Gesundheit und kann einfach in den Alltag integriert werden. Warum Birkenzucker aus Finnland? Finnischer Birkenzucker unterscheidet sich von Birkenzucker aus anderen Ländern hauptsächlich in Bezug auf Qualität und Reinheit. Finnland hat eine lange Tradition in der Gewinnung von Birkenzucker und verfügt über die erforderliche Erfahrung und Technologie, um hochwertigen Birkenzucker herzustellen. Finnischer Birkenzucker stammt in der Regel aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Die finnische Forstwirtschaft hat strenge Regeln und Vorschriften, um sicherzustellen, dass die Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Dies bedeutet, dass für jeden gefällten Baum mindestens ein neuer gepflanzt wird, um die natürliche Umwelt zu erhalten. In einigen anderen Ländern kann Birkenzucker mit anderen Zutaten wie Mais oder anderen Stärkequellen gemischt werden, um den Preis des Produkts zu senken oder die Verarbeitung zu erleichtern. Diese Zusätze beeinträchtigen die Qualität des Birkenzuckers und seine gesundheitlichen Vorteile. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass finnischer Birkenzucker aufgrund seiner Herkunft, Produktionsmethoden und Qualität als besonders hochwertig und nachhaltig angesehen werden kann Anzeige: Finnischer Birkenzucker in bester Qualität Unser Birkenzucker  wird zu 100 % natürlich aus Xylose von Birken und Buchen gewonnen. Das Ursprungsland ist Finnland. Die Süsskraft und der Geschmack sind 1 : 1 wie Kristallzucker. Unser Birkenzucker ist für Diabetiker geeignet. Hier klicken Birkenzucker und Haustiere – Vorsicht! Obwohl Birkenzucker eine gesunde und sichere Alternative zu herkömmlichemZucker für Menschen ist, ist es wichtig, bei HaustierenVorsichtsmaßnahmen zu treffen. Birkenzucker kann für manche Haustiere,insbesondere Hunde, giftig sein, wenn sie zu viel davon aufnehmen. EineÜberdosis kann zu Magen-Darm-Problemen, Leberschäden und sogar zum Tod führen. Hierbei ist zu beachten, dass je nach Gewicht des Tieres schon 5g (oder weniger) Xylit für einen Hund tödlich sein können. Zu den betroffenen Tieren zählen neben Hunden auch Kaninchen, Ziegen und Rinder. Es ist daher wichtig, Birkenzucker für diese Tiere unzugänglich aufzubewahren undsicherzustellen, dass sie keinen Zugang zum Zucker selbst oder daraus hergestellten Lebensmitteln haben. Es ist auch wichtig, Birkenzucker nicht als Belohnung oder für Leckerli zu verwenden. Es ist bekannt, dass Katzen und andere Haustiere wie Vögel, Pferde, usw.Birkenzucker normalerweise vertragen können. Es ist jedoch immer ratsam, vorder Verwendung von Birkenzucker bei Haustieren einen Tierarzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass es für sie sicher ist. Autorin: Manuela Schuster

Eine Ernährungsgeschichte

Ein Tag Beginnt Der Wecker klingelt. 6.00 Uhr. Aufstehen ist angesagt. Hans und Anna müssen in die Arbeit und Tochter Sarah in den Kindergarten. Sarah darf noch etwas liegen bleiben. Hans muss um 7 Uhr in der Arbeit sein. Schnell ins Bad. Währenddessen macht Anna das Frühstück. Kaffee, Brötchen, Nugatcreme, Butter, Marmelade. Hans kommt, isst im Stehen sein Frühstück und geht um 6.40 Uhr aus dem Haus. Jetzt geht Anna ins Bad und macht sich fertig. Nun wird Sarah aufgeweckt. Sie quengelt, ist noch müde und sehr nervig. Sie möchte sich nicht anziehen. Jeden Tag dieses Drama. Für Anna beginnt der Stress jetzt richtig. Mutter und Tochter frühstücken. Sarah will Kaba und Nugatcreme auf Toastbrot. Bekommt sie auch, damit Anna endlich fertig wird. Jetzt noch schnell die Kindergartentasche vorbereiten: Brot mit Wurst, Kinderschokolade, zwei Apfelschnitze. Ab in den Kindergarten. Danach fährt Anna gleich weiter in die Arbeit. Hans ist voll im Arbeitsstress. In der Frühstückspause isst er sein Wurstbrot, trinkt Cola dazu und weiter geht’s. Anna kommt gar nicht dazu, ihre Zwischenmahlzeit einzunehmen. Keine Zeit. Sie schaut auf die Uhr. Es ist schon 13.30 Uhr. Sie muss Sarah aus dem Kindergarten abholen. Sie ist schon wieder zu spät dran. Zu Hause angekommen, schreit Sarah, dass sie Hunger hat. Schnell kocht Anna ein Fertiggericht (mit Konservierungs- und Ersatzstoffen) und zum Trinken gibt’s ein Colagemisch für Sarah und Mineralwasser mit Kohlensäure für Anna. Hans geht in der Mittagspause zum Mittagstisch. Heute gibt es Schnitzel mit Spätzle, dazu eine Cola. Danach zurück an die Arbeit. Anzeige: Adé Brühpulver! Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Nachmittag kommt Sarahs Freundin und beide spielen in ihrem Zimmer. Es herrscht bald große Unordnung. Davon ist Anna überhaupt nicht begeistert, denn das Aufräumen wird wieder an ihr hängen bleiben. Sarah und ihre Freundin haben Lust auf einen Kinderjoghurt und Schoko-Eier. Um 17.00 Uhr muss Sarahs Freundin gehen. Großes Geschrei. Anna ist wieder genervt. Hans ist abgekämpft und freut sich auf den Feierabend. Es gibt Brotzeit: Wurst, Käse, Brot, Tomaten, Rettich, Bier und Limonade stehen auf dem Tisch. Hans, Anna und Sarah essen genüsslich. Nach dem Abendessen muss Sarah dann bald ins Bett. Dies ist für Anna jeden Abend eine nervenaufreibende Angelegenheit, da Sarah nur selten dazu zu bewegen ist, von sich aus ins Bett zu gehen. Danach ist Entspannung angesagt. Der Fernseher wird eingeschaltet und das Abendprogramm gesehen. Dazu werden Chips, Schokolade und Kekse verspeist und Wein getrunken. Hans raucht noch eine Zigarette. Etwas später ist er schon beim Fernsehen eingeschlafen. Um 23.00 Uhr weckt Anna Hans auf und sie gehen beide gemeinsam ins Bett. So ging wieder ein „saurer“ Tag vorbei Dies ist nur eine erdachte Geschichte (Namen sind frei erfunden). Aber vielleicht kommt Sie Ihnen bekannt vor. Denn so oder ähnlich läuft es in vielen Familien ab. Dass dies keine gesunde Ernährung ist, leuchtet wohl jedem ein. Das der Stress den Tag noch etwas „saurer“ macht, ist auch klar. Dabei ist eine bessere Ernährung bzw. Ernährungsumstellung der einfachste und schnellste Weg, um auf seine Gesundheit Einfluss zu nehmen – wenn da nur nicht der Alltag wäre… Autor: Helmut Hurle

Menstruationsschmerzen adé?

Kennst Du das auch? Die ersten paar Tage Deiner Periode sind super schmerzhaft und Du möchtest eigentlich nur mit einer Wärmflasche auf der Couch liegen und sonst nichts? Vielleicht denkst Du jetzt auch „schön wärs!“, weil eine Wärmflasche bei Dir nicht reicht und ohne Schmerztabletten geht nichts? Du warst beim Gyn und der kann (zum Glück) nichts finden, womit die Schmerzen zusammenhängen? Deswegen aber leider auch nicht wirklich helfen? Bei mir war das so, als ich mit 13 meine Persiode bekommen habe, habe ich einige Monate immer wieder in der Schule gefehlt, weil ich solche Schmerzen hatte. Der einzige Tipp des Frauenarztes: Dann nimm die Pille, das hilft. Von irgendwelchen negativen Nebenwirkungen wurde mir übrigens nichts erzählt. Ich habe dann 20 Jahre lang die Pille genommen, mit zunehmend immer mehr auch negativen Nebenwirkungen. Die Schmerzen waren nicht weg, aber zumindest deutlich besser. Als ich die Pille abgesetzt habe kamen sie aber mit voller Wucht zurück. Inzwischen bin ich während meiner „Tage“ fast komplett schmerzfrei, ganz ohne Hormone und Medikamente. Zugegeben war dies aber nur eine willkommene Nebenwirkung, weil mir der Gesamtzusammenhang noch nicht bekannt war. Übersäuerung als mögliche Ursache von Menstruationsschmerzen und PMS Wisst Ihr was Übersäuerung ist? Das passiert, wenn wir unseren „Steinzeit-Körper“ mit leckerem, modernem Genuss-Essen füttern. Dann noch ein wenig Stress dazu, vielleicht zu wenig oder zu viel Bewegung und schon entstehen im Körper mehr Säuren, als er ohne weiteres neutralisieren und wieder ausscheiden kann. Und mögliche Symptome einer Übersäuerung sind PMS und starke Menstruationsbeschwerden… Dazu muss frau wissen, dass wir anders entsäuern als Männer: Wir entsäuern während unserer fruchtbaren Jahre hauptsächlich – richtig! – über die monatliche Menstruation. Der Körper nutzt die Monatsblutung, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden. Wenn wirklich viel auszuscheiden ist, haben wir eine stärkere und schmerzhaftere Blutung, als wenn der Körper weniger auf diesem Weg loswerden muss. Basische Ernährung kann helfen Was nun also tun, um den Körper zu unterstützen? Idealerweise sollten wir uns basenüberschüssig ernähren. Also viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, Zucker, Milchprodukte… Hier findest Du einen Artikel über basische Ernährung. Für alle, die auf den modernen Genusslebensstil nicht verzichten möchten oder es aus irgendeinem Grund nicht schaffen sich basenüberschüssig genug zu ernähren gibt es aber auch eine einfache Möglichkeit dem Körper zu helfen: Mit hochwertiger basischer Nahrungsergänzung kann der Körper laufend überschüssige Säuren genug neutralisieren, um sie gleich ausscheiden zu können (z.B. über Urin oder Schweiß). Basische Nahrungsergänzung ist dabei gar kein Hexenwerk. Es braucht nur im richtigen Verhältnis genug hochwertiges und bioverfügbares (Tri-…) Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Anzeige: TurboBalance – DER Ausgleich bei zu „saurer“ Ernährung TurboBalance dient zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes und der Laktatentschlackung im Körper. Hier klicken Seit ich meinem Körper dies täglich gönne, habe ich (fast) keine monatlichen Schmerzen mehr. Zudem fühle ich mich vitaler, habe ein wenig abgenommen und habe auch keine Schweißfüsse mehr. Gerade letztens habe ich versehentlich den gegenteiligen Selbstversuch gemacht: Weil es mir nicht gut gegangen ist, ich Medikamente nehmen musste und dazu noch im Stress war, habe ich vergessen mein Basenpulver zu nehmen, sicherlich zwei Wochen lang. Das habe ich leider als „Tante Rosa zu Besuch kam“ deutlich gemerkt… Für mich hat es funktioniert, probiert es doch einfach mal für 2-3 Monate aus, vielleicht ist das für Euch auch die Lösung? Etwas Gutes tut Ihr Eurem Körper damit auf jeden Fall! Autorin: Manuela Schuster

Neue Energie durch Basenfasten

Basenfasten ist eine sanfte Art Pfunde zu verlieren und gleichzeitig den Körper zu entgiften sowie den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Das Schöne daran: Es muss nicht gehungert werden! Grundsätzlich ist Basenfasten eine für jeden erwachsenen Menschen  geeignete Fastenform, gerade auch für diejenigen, bei denen herkömmliche Fastenkuren unangenehme Nebenwirkungen zeigen. Auch chronisch Kranke können durch Basenfasten ihren Körper entlasten, ohne die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gefährden. Für Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Hautproblemen oder Migräne ist Basenfasten ideal geeignet. Wie funktioniert Basenfasten? Bei dieser milden Fastenmethode soll in erster Linie der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher darf während dieser meist ein- bis zweiwöchigen Fastenkur alles gegessen werden, was nicht säurebildend wirkt. Zu diesen basischen Lebensmitteln zählen beispielsweise Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge – im Idealfall saisonale Produkte aus der Region, die bekanntlich den höchsten Vitamin- und Nährstoffgehalt aufweisen. Verzichtet werden sollte dagegen auf tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch auf Süßigkeiten, Alkohol und Koffein. Wird der Stoffwechsel auf diese Weise entlastet, führt das nicht nur zum Verlust von Pfunden, sondern auch zu einer allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens mit neuer Energie. Beschwerden durch Übersäuerung Grundsätzlich benötigt unser Körper sowohl Basen als auch Säuren, die bei der Verdauung entstehen. Ein dauerhafter Überschuss an Säuren kann jedoch über Nieren, Darm, Haut und Atmung nicht mehr ausgeschieden werden und belastet den gesamten Organismus. Diese Belastung kann sich z.B. durch Verdauungsstörungen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, verstärkte Allergiesymptome, erhöhte Infektanfälligkeit oder auch Stimmungsschwankungen äußern. Außerdem können durch eine jahrelange Übersäuerung Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose gefördert werden. Und auch Cellulite lässt  sich auf Übersäuerung zurückführen, da das Bindegewebe seine Elastizität verliert, wenn sich dort Stoffwechselprodukte ansammeln, die vom Körper nicht ausgeschieden werden können. Anzeige: Basenpulver TurboBalance – Perfekt für eine Basenkur Bestmögliche Unterstützung bei einer Basenkur, bei einer Reduktionsdiät, nach dem Sport. 2 1/2 Monatspackung Das Basenpulver TurboBalance ist eine basische Mineralstoffmischung auf Bicarbonat- und Citratbasis mit Zink für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Frei von Lactose, Zucker, Aromen, Gluten, Konservierungsmitteln und Trennmitteln. Ohne Gentechnik. Hier klicken Wie kommt es zur Übersäuerung? In jeder Zelle unseres Körpers laufen Verbrennungs-, Synthese- und Abbauprozesse ab. Durch Krankheiten und ungesunde Lebensweise kann es zu einer Reduzierung der Stoffwechselvitalität kommen, was zu einer Ansammlung von Säuren im Körper führt. Viele unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten fördern diese Säurebildung und reduzieren den Basenhaushalt. Dazu gehören das Rauchen, Alkohol, ein Übermaß an süßen Getränken, Zucker, Weißmehl, Fast Food, Milchprodukte, industriell hergestellte Lebensmittel, Umweltgifte, Stress und Hektik in Alltag und Freizeit sowie häufige negative Emotionen. Es gilt also nicht: Was sauer schmeckt, erzeugt Säure. Zitrone oder Essig werden zum Beispiel im Körper basisch, während Zucker bei der Umwandlung in Energie Säuren freisetzt. Ziele des Basenfastens Die Reduzierung von Körpergewicht ist nicht das Hauptziel des Basenfastens, kann aber recht schnell und ohne zu hungern erreicht werden. Grund dafür ist, dass durch den wieder funktionierenden Stoffwechsel die Nahrung besser verwertet werden kann. Weitere Ziele sind eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, die zum Beispiel zu einem verbesserten Hautbild und strafferem Bindegewebe führen. Da der Mensch zur Verdauung basischer Mahlzeiten weniger Energie benötigt,  steht mehr Energie für andere Dinge zur Verfügung. Zudem kann der Körper unerwünschte Stoffwechselendprodukte auflösen und ausscheiden. Damit sich der Körper aus eigener Kraft von Giften und Krankheitserregern befreien kann, muss der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht sein. Basenfasten kann zur Bekämpfung von Beschwerden durchgeführt werden oder als reine Gesundheitsprävention dienen. Wie geht es nach dem Basenfasten weiter? Wichtig ist, dass man auch nach Beenden des Basenfastens auf eine basenreiche Ernährung achtet. Natürlich gibt es genetisch bedingte Unterschiede im Nährstoffbedarf, da nicht jeder menschliche Stoffwechsel gleich funktioniert. Grundsätzlich sollte aber einer Übersäuerung entgegengewirkt werden, um den Stoffwechsel nicht zu behindern. Das bedeutet aber nicht, dass auf säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder auch süße Speisen gänzlich verzichtet werden muss. Nur muss das Verhältnis zu basenbildenden Lebensmitteln stimmen. Unterstützend wirken neben dem Trinken von ausreichend Wasser und Kräutertee auch mineralstoffreiche Nahrungsergänzungsmittel. Gepaart mit moderatem Ausdauersport und Muskeltraining, der Reduzierung von Stressfaktoren oder gar der Anwendung von Entspannungstechniken kann Übersäuerung mit all ihren negativen Folgen verhindert werden. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Diabetes auf dem Vormarsch

Weltweit leiden rund 350 Millionen Menschen unter den verschiedenen Formen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus, der sogenannten „Zuckerkrankheit“. In Deutschland sind nach Schätzungen fast zehn Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Man unterscheidet verschiedene Diabetesformen, die jedoch alle zu einem dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel führen. Wird Diabetes diagnostiziert, verändert sich das Leben der Betroffenen grundlegend – sei es durch regelmäßiges Spritzen von Insulin oder durch eine notwendige Umstellung des Lebensstils. Je früher die Stoffwechselerkrankung erkannt wird, desto größer sind die Chancen gravierende Folgeschäden zu vermeiden oder zu minimieren. Welche Diabetesformen gibt es? Die gravierendste Form ist Typ-1-Diabetes, der zu einem akuten Insulinmangel führt und Betroffene zwingt, ihr Leben lang Insulin zu spritzen. Etwa fünf Prozent der deutschen Diabetiker leiden unter dieser Form. Der weitaus größere Teil ist vom Typ-2-Diabetes betroffen, früher oft als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Inzwischen erkranken auch zunehmend junge Menschen an dieser Form und müssen ihre Ernährung und Lebensweise entsprechend umstellen. Darüber hinaus  unterscheidet man zwischen Schwangerschaftsdiabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt oder entdeckt wird, sowie weiteren Formen, die im Rahmen anderer Erkrankungen oder genetischer Störungen entstehen. Mögliche Diabetes-Symptome Die Symptome der Diabetes-Typen 1 und 2 sind ähnlich, treten aber bei Typ 1 wesentlich früher und deutlicher auf. Deshalb wird Typ 2 häufig erst sehr spät entdeckt, wenn in vielen Fällen schon ein Folgeschaden vorliegt. Folgende Symptome deuten auf Diabetes hin: Erhöhtes Trinkbedürfnis Häufiger Harndrang Müdigkeit und Abgeschlagenheit Trockene Haut Gewichtsabnahme Sehstörungen Erhöhte Infektionsanfälligkeit Schlechtere Wundheilung Azetongeruch im Atem (nur bei Typ 1) Was geschieht bei Typ-1-Diabetes? Beim Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, die meist schon in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter beginnt und sich in der Regel sehr schnell entwickelt. Die Bauchspeicheldrüse ist bei dieser Erkrankung nicht mehr in der Lage das Hormon Insulin zu produzieren. Dieses muss ein Leben lang durch Insulinspritzen zugeführt werden, um zu verhindern, dass der Blutzuckerspiegel lebensbedrohlich steigt. Da Insulin zugleich für den Transport des Blutzuckers in die Zellen benötigt wird, fehlt bei Insulinmangel Glucose für die Energiegewinnung. Stattdessen werden körpereigene Fette und Eiweiße abgebaut, was zur Übersäuerung des Blutes führen kann, die im schlimmsten Fall ein diabetisches Koma, also einen lebensbedrohlichen Schockzustand auslöst. Weiterhin kann es zu Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Mineralstoffmangel (aufgrund der erhöhten Urinausscheidung) und einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte kommen. Anzeige: Birkenzucker Xylitol – für Diabetiker geeignet Unser Birkenzucker wird zu 100 % natürlich aus Xylose von Birken und Buchen gewonnen. Das Ursprungsland ist Finnland. Die Süsskraft und der Geschmack sind 1 : 1 wie Kristallzucker. Unser Birkenzucker ist für Diabetiker geeignet und der glykämische Index beträgt 8. Natürlich wird unser Birkenzucker ohne Gentechnik hergestellt. Hier klicken Risikofaktoren für Typ-1-Diabetes Die genetische Veranlagung spielt eine große Rolle bei dieser Autoimmunerkrankung. Da aber viele Menschen mit dieser Veranlagung nicht an Diabetes erkranken, muss es weitere Auslöser geben. Das kann eine vorausgegangene Virusinfektion sein, die zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems und damit zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen führt. Ähnlich kann sich eine durchlässige Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) ebenfalls darauf auswirken. Weiterhin zählen zu den Risikofaktoren Kuhmilch und glutenhaltige Getreideprodukte, insbesondere bei Babys in den ersten 12 bis 18 Lebensmonaten. Überhaupt ist der Einfluss gesunder Ernährung auf die Vermeidung des Typ-1-Diabetes nicht zu unterschätzen. Typ-2-Diabetes – die häufigste Form Über 90% der Diabetiker in Deutschland leiden unter dieser Form, die sich oft über einen langen Zeitraum hin entwickelt. Trotz funktionierender Bauchspeicheldrüse und insulinproduzierender Betazellen kommt es zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Grund dafür kann eine Insulinresistenz der Zellen sein, die das Hormon Insulin nicht mehr erkennen und daher die Glucose nicht ins Zellinnere lassen. Oder aber eine Betazelldysfunktion lässt die Betazellen das Insulin zu langsam abgeben. In beiden Fällen kann das Insulin seine Aufgaben im Körper nicht mehr ausreichend erfüllen. Erst im Endstadium kann es dann dazu kommen, dass die Bauchspeicheldrüse tatsächlich versagt. Bis dahin wird Typ-2-Diabetikern kein Insulin verabreicht, sondern meist Antidiabetika verschiedenster Art. Diese hemmen z.B. die Glucoseaufnahme aus dem Darm oder die Glucosefreisetzung aus der Leber bzw. sollen die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärken. Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes Neben der genetischen Veranlagung werden für die Entstehung dieser Form vor allem falsche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel verantwortlich gemacht. Wer über Jahre hinweg große Mengen an Zucker, Stärke und Weißmehl zu sich nimmt, zwingt die Bauchspeicheldrüse dazu, große Mengen an Insulin zu produzieren, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu befördern. Bei gleichzeitigem Bewegungsmangel wird nur wenig Zucker zur Energiegewinnung benötigt, wodurch die Zellen mit der Zeit nicht mehr auf das Insulin reagieren, also insulinresistent werden. Dies geschieht insbesondere bei stark übergewichtigen Menschen. Entsprechend kann auch eine durch Fehlernährung oder Alkoholmissbrauch hervorgerufene Fettleber zur Entstehung von Diabetes beitragen, ebenso wie Magnesiummangel.  Bei fehlendem Magnesium wird die Funktion der Bauchspeicheldrüse herabgesetzt und auch der Transport der Glucose in die Zellen eingeschränkt. Inzwischen weiß man, dass Antioxidantien verhindern, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen. Deswegen können sowohl ein Mangel an Antioxidantien als auch chronische Entzündungen Diabetes auslösen oder begünstigen. Auch hormonelle Störungen, Stress oder bestimmte Medikamente – insbesondere Kortison – tragen unter Umständen ihren Teil dazu bei. Was tun bei Diabetes? Abgesehen von der notwendigen Insulinzugabe bei Typ-1-Diabetes, gibt es ganzheitliche Maßnahmen zur Abmilderung beider Formen. Typ 2 kann bei funktionierender Bauchspeicheldrüse sogar überwunden werden. Hierzu gehört vor allem die richtige Ernährung. Weitgehend vermieden werden sollten Zucker – entgegen langjähriger Empfehlungen auch Fruchtzucker – und synthetische Süßstoffe. Fette und Eiweiße sollten auf ein empfohlenes Maß reduziert werden, wobei die Zuführung von Omega-3-Fettsäuren einen effektiven Schutz bietet. Ebenso hilfreich sind eine Optimierung des Magnesium- und Vitaminhaushaltes, die Zuführung von Probiotika, Mineralstoffen, Chrom, Zink, eine basische Ernährung und natürlich ein ausgewogenes Maß an Bewegung. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

Wie schädlich ist Glutamat?

Die Meinungen darüber, wie stark gesundheitsschädigend Glutamat tatsächlich ist, gehen weit auseinander. Vieles deutet darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr in größeren Mengen zu Beschwerden verschiedenster Art und auch zu Gewichtszunahme führen kann. Keinesfalls sollte der Geschmacksverstärker als alleiniges Würzmittel oder Kochsalzersatz verwendet werden. Glutamat kommt nicht nur in der asiatischen Küche zum Einsatz, sondern ist auch unter anderem in vielen Fertiggerichten, Tütensuppen, Kartoffelchips, Soßen und Gewürzmischungen enthalten. Der Geschmacksstoff verstärkt das würzige Aroma dieser Produkte, worin die große Gefahr liegt, dass man sich an einen gewissen Einheitsgeschmack gewöhnt und die Sensibilität für natürliche Aromen verliert. So hat sich die durch Glutamat erzeugte Geschmacksrichtung „umami“ – das japanische Wort für „köstlich“ – neben süß, sauer, salzig und bitter etabliert. Es ist der hierzulande am häufigsten eingesetzte Zusatzstoff, dessen Verzehr sich seit den 70er Jahren vervielfacht hat. Was genau ist Glutamat? Auch einige naturbelassene Lebensmittel wie Tomaten, Fisch, Fleisch oder Käse enthalten Glutaminsäure bzw. ihre Salze und der menschliche Organismus bildet selbst eine entsprechende körpereigene Substanz.  In der Kritik stehen jedoch industriell zugesetzte Glutamate, die sich oft hinter der Bezeichnung „Aroma“ oder „Gewürzextrakt“ verbergen. Grundsätzlich muss Glutamat in der EU als zugelassener Lebensmittelzusatzstoff gekennzeichnet werden. Auch angeblich „glutamatfreie“ Lebensmittel können Hefeextrakt enthalten, bei dessen Herstellung Glutaminsäure gebildet wird. Dennoch muss dieser Extrakt nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, wird er doch aus natürlich vorkommender Hefe gewonnen und kann somit selbst in Bioprodukten enthalten sein.  Glutamat kann als Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure vorkommen, die alle gleich wirken und als Botenstoffe im Gehirn eine bedeutende Rolle spielen, z.B. bei Schmerzübertragung, Körperwachstum und Gewichtsregulierung. Über die Schleimhäute gelangt die Aminosäureverbindung ins Blut und von dort weiter ins Gehirn. Macht Glutamat abhängig und dick? Wer regelmäßig glutamathaltige Nahrungsmittel konsumiert, wird eine Veränderung seines Geschmacks feststellen und immer häufiger zu entsprechenden Produkten greifen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sollte das unbedingt vermieden werden. Aus neurologischer Sicht kann man sogar noch weiter gehen und Glutamat als Rauschgift bezeichnen. Viele Fachleute gehen davon aus, dass die kleinen Moleküle die Blut-Hirnschranke teilweise überwinden können. Im Stammhirn kann es zu Funktionsstörungen wie der Gefühlswahrnehmung kommen. Auf diese Art wird beispielsweise das körpereigene Sättigungsgefühl außer Gefecht gesetzt, was der Lebensmittelindustrie enorme Potentiale eröffnet. Eindeutige Studien, die den Zusammenhang zwischen Glutamat und Appetitsteigerung belegen, gibt es derzeit noch nicht, vieles weist jedoch auf ein entsprechendes Risiko hin. Unverträglichkeit von Glutamat Ganz offensichtlich löst Glutamat bei manchen Menschen Unverträglichkeitsreaktionen aus. Da diese häufig nach dem Verzehr asiatischer Speisen mit ihrem hohen Glutamat-Anteil auftreten, spricht man vom „China-Restaurant-Syndrom“. Die Symptome sind vor allem Kopfschmerzen und Übelkeit, aber auch Herzklopfen, Hautrötungen, Schwächegefühle, Zittern, Muskelschmerzen, Kribbeln oder Taubheit im Nacken kommen vor. Betroffen sind vorwiegend Menschen westlicher Kulturen. Besonders stark können sich die Unverträglichkeitsreaktionen bei Kindern mit Fieber, Angstzuständen oder gar Ausfallerscheinungen äußern. Anzeige: Basische Bio Würze – Die natürliche Würze für Ihr Essen Die basische Bio Würze AIRASUN besteht aus 100 % natürlichen und hochwertigen Zutaten. Der hohe Gemüseanteil sowie der Verzicht auf Hefeextrakt, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe garantieren den 100% natürlichen Gemüsegeschmack und einen hohen Ballaststoffgehalt. Hier klicken Weitere Gesundheitsrisiken In welchem Ausmaß Glutamat gesundheitsschädigend ist, wird weiterhin in verschiedensten Forschungseinrichtungen weltweit untersucht. Es gibt bereits Erkenntnisse darüber, dass Glutamat zu den Neurotransmittern gezählt werden kann, die Migräne auslösen. Ebenso kann es zu eingeschränkter Konzentrations-, Lernfähigkeit und Sinneswahrnehmung, Schweißausbrüchen und Bluthochdruck führen. Auch eine Schädigung der Netzhaut ist durch regelmäßigen Verzehr von Glutamat in hoher Konzentration möglich und der Neurotransmitter kann die Bildung von Ödemen bei bösartigen Hirntumoren fördern. Zusammenhänge mit Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson werden ebenfalls vermutet und untersucht. Wie kann man Glutamat vermeiden? Am besten schützt man sich vor den Risiken und Folgen durch übermäßigen Verzehr von Glutamat, indem man selbst kocht und das mit möglichst frischen Zutaten. Bei Fertigprodukten sollte man genau auf der Verpackung nachlesen, schließlich besteht eine Kennzeichnungspflicht von Geschmacksverstärkern mit Stoffnamen und zugehöriger E-Nummer E620 bis E625. Aber auch auf die Begriffe „Hefeextrakt“, „Gewürzextrakt“, „Aroma“, „Fleischextrakt“ und „fermentierter Weizen“ sollte geachtet werden. In jedem Fall macht es Sinn, darüber nachzudenken, ob ein gewähltes Produkt auch ohne solche Geschmacksverstärker ansprechend wäre und im Zweifelsfall lieber darauf zu verzichten. Autor: Helmut Hurle Die hier veröffentlichten Informationen werden nach bestem Wissen weitergegeben. Es handelt sich nicht um Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung suchen Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker auf. Die Veröffentlichungen dienen zu Ihrer Information und Weiterbildung. Wir schließen die Haftung für Schäden jedweder Art, die durch die Anwendung der Angaben direkt oder indirekt entstehen, aus.

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