Tag 4 fasten – heute nur mit Saft und Brühe

Ich bin wunderbar ausgeruht aufgewacht. Ich denke das ist eine Kombination aus etwas mehr Schlafstunden als sonst, dem Fasten und den Leberwickeln, die schön wärmen. Leider habe ich dann etwas rumgetrödelt, was für etwas Hektik beim Aufbruch zu einem Termin um 8:30 Uhr geführt hat. Deswegen habe ich mein energetisiertes Sole-Wasser schnell in eine Flasche gefüllt und bin losgedüst. Anzeige: Original Salzsteine aus der Himalaya Region Ideal zum Ansetzen von Sole Hier klicken Gegen 12 Uhr habe ich mir dann Ingwerwasser mit Zitrone und einem kleinen Schnips Honig gemacht, das hat den Hunger sehr gut bekämpft! Genug Wasser habe ich natürlich auch getrunken. Der Vormittag war geprägt von einkaufen und verschiedenen Erledigungen, sowie ein wenig Büroarbeit. Dann mussten schon die Kinder abgeholt werden. Das Kochen für die Kinder und das dazusetzen während sie essen, habe ich als anstrengend empfunden. Erst so gegen 15:20 Uhr bin ich dann dazu gekommen langsam meine 250ml Karotte-Mango-Rote-Beete-Saft zu löffeln. Das hat gutgetan, aber ich sollte wirklich versuchen eine Regelmäßigkeit in die Uhrzeiten zu bekommen und nicht so spät „zu essen“. Dann ging es auch schon los mit dem Maibaum hier im Dorf. Circa 15 Leute machten sich auf den Weg den Baum zu fällen und auf den Dorfplatz zu bringen. Anschließend wurde gegrillt und gefeiert. Ich habe mich gegen 18 Uhr abgesetzt und bin mit unserem Zwergschnauzer Otto wieder Nordic Walken gegangen, was mir sehr gutgetan hat. Auf dem Weg habe ich dann auch schon den Mini-Maibaum, den ich nicht traditionell für meinen Mann stellen möchte, nahe an unser Haus gelegt. Das Maifest war dann doch eine Herausforderung. Ich habe sicherlich 10 Minuten vorm Grill gestanden und drauf gewartet Steak-Semmeln mit Zwiebeln und Zaziki für meine Familie zu holen. Aber auch das hat funktioniert und gegen 21 Uhr konnte ich dann endlich meine klare Gemüsebrühe löffeln. Auch da wieder viel zu spät, aber mir war wichtiger in Ruhe zu essen, als pünktlich zu essen. Mitgefeiert habe ich an dem Abend nicht, mir war einfach nicht nach Trubel und so konnte ich in Ruhe noch den Rest für den kleinen Maibaum für meinen Schatz vorbereiten. Ins Bett bin ich dann wieder mit meinem basischen Leberwickel gegangen. Das tat gut! Fazit: Mich hat der Hunger am ersten Tag Buchinger Fasten schon ein wenig geplagt. Dafür war es überhaupt kein Problem mein Trinkziel zu erreichen. Meine Laune hat zwischendurch schon immer mal kurz gelitten, aber im Großen und Ganzen bin ich froh den Tag so gut und standhaft gemeistert zu haben. Lass mir gern einen Kommentar mit Deinen Fragen oder Anregungen da! Die weiteren Tage meines Erfahrungsberichtes findest Du hier. Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Bitte informiert Euch vor einer Fastenkur, ob diese für Euch geeignet ist und lasst Euch ggf. von Eurem Arzt beraten. Auch muss jeder für sich die richtige Vorgehensweise eruieren. Meine ist nicht zwangsläufig 1:1 auch für Dich geeignet!Autorin: Manuela Schuster
Tag 3 Basenfasten – der erste Tag mit Büroarbeit

An zwei Tagen pro Woche arbeite ich als Personalentwicklerin bei einem großen Unternehmen. Montag war es so weit und mein Wecker klingelte wie immer recht früh. Trotzdem war ich sehr ausgeruht und habe mich fit gefühlt. Morgens habe ich meinen halben Liter energetisiertes Wasser mit Sole getrunken. Außerdem mache ich beim Zähneputzen immer ein paar „Mobilisierungsübungen“ für meinen Rücken, die stark an orientalischen Tanz angelehnt sind. Das bewegt meinen Rücken und meine Hüfte richtig schön durch und macht auch gleich gute Laune. Auf dem Weg in die Arbeit habe ich noch etwas getrunken und dann gegen 9 Uhr am Schreibtisch etwas warmes Apfel-Mango-Mark mit Zimt langsam gelöffelt. Ich habe beim Essen gut darauf geachtet, dass ich jeden Löffel richtig schmecke, indem ich ihn durch den Mund bewegt und eingespeichelt habe. Zu Mittag war ich mit einer lieben Kollegin zum Essen verabredet und habe mir in der Kantine einen Beilagensalat ohne Dressing geholt. Der Salat war mit meinem Dressing aus Zitronensaft, etwas Olivenöl, Wasser und Kräutern sehr lecker. Leider ist mir der Kartoffelsalat doch ziemlich misslungen. Die Avocado für die Avocado-Mayonnaise war einfach noch nicht reif genug und der kleine Schuss Trüffelöl hat das auch nicht wie erhofft retten können. Ich habe ein wenig davon gegessen, aber anschließend dann doch noch etwas Apfel-Mango-Mark mit Zimt gegessen. Somit war der Montag definitiv zu obst-lastig für Basenfasten, denn eigentlich sollte ich 80% Gemüse und nur 20% Obst zu mir nehmen. Insgesamt war an diesem Tag im Büro einiges los und von Müdigkeit oder einem Mittagstief war nichts zu spüren. Auch den zahlreichen Leckereien im Büro zu widerstehen, fiel mir gar nicht schwer. Direkt nach dem nach Hause kommen, gegen 18:30 Uhr, habe ich dann einen Teller Brokkoli-Kartoffelsuppe mit einer übrigen Pellkartoffel vom gestrigen Tag gegessen. Dann schnell die Kinder ins Bett und nach einem kurzen unfreiwilligen Nickerchen 😀 noch 25 Minuten Nordic Walking mit unserem Hund. Das Walken hat mir richtig gutgetan und Spaß gemacht. Somit hatte ich auch wieder eine empfohlene moderate Sporteinheit. Anschließend bin ich noch runter ins Büro gegangen und habe diesen Artikel geschrieben. Und dann war auch schon wieder Zeit fürs Bett… Mit einem schönen warmen Leberwickel (ich veröffentliche zeitnah einen Artikel dazu für Euch) bin ich dann wunderbar eingeschlafen. Mineral-Vital-Bad Ideal für basische Bäder, Wickel, Strümpfe und vieles mehr! Hier klicken Fazit: Basenfasten wird für „Alltagsfaster“, die sich nicht frei nehmen können oder wollen empfohlen und diese Empfehlung kann ich wirklich unterschreiben! Die letzten drei Tage waren mit Kindern und nun auch mit Büro wirklich gut machbar. Ich habe versucht etwas vorauszuplanen, so konnte ich die gekochten Suppen jeweils am übernächsten Tag noch einmal essen, was Zeit und Aufwand gespart hat. Das Mittagessen war zwar leider ein Flop, aber das konnte ich gut verkraften. Außerdem bin ich sehr stolz, weil ich endlich geschafft habe, meine 40ml Wasser je kg Körpergewicht auch im Laufe des Tages zu trinken! Also insgesamt ein Daumen hoch für Tag 3! Umstieg auf Buchinger Fasten Ich habe inzwischen den Plan gefasst und werde ab Dienstag für voraussichtlich noch 4 Tage Buchinger Fasten. Die Gelegenheit mit dem Feiertag am Mittwoch (wo ich demnach nicht ins Büro gehe) ist einfach zu gut! Außerdem möchte ich mir und meinem Körper einfach das Autophagie-Reparaturprogramm gönnen (auch hierzu wird es zeitnah einen Artikel geben!). Ich bin gespannt, wie das so mit Maifest im Dorf klappt… Aber ich bin zuversichtlich! Lass mir gern einen Kommentar da, wenn Du Deine Erfahrungen teilen möchtest oder wenn ich in meinen Artikeln noch andere Fragen beantworten oder andere Schwerpunkte setzen soll. Die weiteren Tage meines Erfahrungsberichtes findest Du hier. Disclaimer: Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Bitte informiert Euch vor einer Fastenkur, ob diese für Euch geeignet ist und lasst Euch ggf. von Eurem Arzt beraten. Auch muss jeder für sich die richtige Vorgehensweise eruieren. Meine ist nicht zwangsläufig 1:1 auch für Dich geeignet!Autorin: Manuela Schuster